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de mappes
Halbdaggl
Nilkheimer hat geschrieben:Muffi = durchaus lustig

Mappus = nicht lustig


So einfach und für jeden zu sehen ist das. Aber Mappus wird weiter geisterfahren, bis ans Ende seiner und des Forums Tage - das ist gewiss.


Bärendienst für seine kummbels- die x.te!

de mappes
Halbdaggl
muffinho hat geschrieben:
de mappes hat geschrieben:da verwechselst du mich...kann dir ja passieren bei der anzahl an fehden, die du hier betreibst :lol:

und nochmal...deine "humoristischen einlagen", die nur als solche enttarnt werden können, wenn du sie nachträglich auch kennzeichnest, findet keiner lustig...deswegen ist humorlos im zusammenhang mit mir total falsch :nod:


Ich wäre ja bereit, von Deinem Qualitätshumor zu lernen, wenn Du ihn mal von der Leine lassen würdest. Leg doch mal los, Vorlagen gibt es hier ja genug.


hab ich dir ja schonmla erklärt...offenbar hast du es nicht verstanden:

Kritiker müssen es nicht selbst besser machen...das können sie durchaus in einigen fällen, aber es ist keine voraussetzung für kritik
das verstehst du auch schon in politischen fragen nicht und deswegen macht es hier keinen sinn

also meinung zum tatort?

In King Arthur war Til ausgesprochen gut. Er spielt den rotzlöffeligen und untergebutterten Sohn des Wikinger-Feldherrn (Stellan Skarsgård): da passt dann auch die Stimme wie eine Eins. Perfektes Casting.

muffinho
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Granadaseggl
de mappes hat geschrieben:Kritiker müssen es nicht selbst besser machen...das können sie durchaus in einigen fällen, aber es ist keine voraussetzung für kritik
das verstehst du auch schon in politischen fragen nicht und deswegen macht es hier keinen sinn


Und weiterhin teilt sich der mapp'sche Qualitätshumor das gleiche Schicksal wie Atlantis, dem Yeti oder der Unterstützergemeinde von Coolman...


muffinho
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Granadaseggl
Schauspielerisch war der Kommisar passabel, der Koch hat die Rolle sehr gut gespielt. Die Story war ok, mir aber zu linear, primär fallbezogen. Ich mag eher die Sorte Tatort wie Dortmund oder Frankfurt (Krol), wo die Ermittler ihre persönlichen Probleme in die Story vermischen.
Pluspunkt gab es für den einen oder anderen Saarländer, der dort für ein wenig Authentizität sorgt, nicht wie in Stuttgart, wo es einen Quotenschwaben als Hausmeister gibt.
Vergleichen mit dem, was sonst aus dem Saarland kam, war er jedoch ok.

de mappes
Halbdaggl
habe auch nur die letzten 2-3 saar-tatorte gesehen...fand die mittelprächtig und diesen besser...bin da mit dir auf einer wellenlänge...ja das geht!
Persönliche probleme hat stellbrink ja reingebracht...zum einen sein single-dasein, zum anderen seine Vater-Sohn-Geschichte...gut beides nur leicht angerissen.
fand es auch sehr wichtig, dass wenigstens ein paar saarländisch sprechende schauspieler involviert waren...war aber soweit noch moderat und nicht untertitelungswürdig.
wenn man die orte größtenteils kennt hat das ganze einfach nen tollen flair.
Übrigens wurde im Restaurant von Klaus Erfort "Gästehaus" gedreht bei den szenen im Restaurant...teils mit original-Beiköchen im Hintergrund...dies nur deswegen, weil jenes Restaurant mit 3 sternen und diversen anderen auszeichnungen eines der besten Deutschlands ist.

Weitere Anmerkung: Ich glaube kein weiterer Kommissar wohnt derart geil in einem mehrteiligen Glasloft über der stadt (kenne aber die anderen städtestories nicht)





de mappes
Halbdaggl
Paleto Gaffeur hat geschrieben:Wir haben uns schlapp gelacht....saugut!!

"Oh Diesel brennt ja doch...Ich rauch erstmal eine"

:lol: :lol: :lol:


Schaust ihn mittlerweile regelmäßig?
So wird man fan :nod:








Schlurger
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Lombaseggl
Zu aller erst war es unerreichbar ein Krimi. Da wurde ein Verbrechen begangen und man durfte mutmaßen, wer es denn nun gewesen ist.
Keine Schmonzette, kein Ulk, Keine bemühte Kommödie, kaum schräge Gestalten. Einfach mal ein Krimi.
Allein schon das fand ich überaus lobenswert.
Eine neue Liga ist wie ein neues Leben!