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Gibts des
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Lombaseggl
Plan B hat geschrieben:RIP Kate Wilhelm.

Im Januar erst Ursula K. LeGuin , jetzt Kate Wilhelm.

Die feministisch angehauchte Science-Fiction ist um zwei Ihrer Protagonistinnen resp. Grossemeisterinnen ärmer geworden.

Was kannst du denn von denen empfehlen?
Gibts demnächst
Bedarf, wenn ich mit Becky Chambers „Der lange Weg zu einem kleinen zornigen Planeten“ fertig bin.
„Kurz waren sie lang genug“ (Torsten Frings auf die Frage, ob/wann er sich mal wieder die Haare schneiden lassen wird)

de mappes
Spamferkel
https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.ex-vfb-torwart-timo-hildebrand-man-spuert-eine-grosse-dankbarkeit.f4fff14b-8ea7-496e-9868-6e44a0502469.html

gute Sache, die der timo da verfolgt.

aber das hier, liebe Stuttgart Zeitung, ist wieder ultrapeinlich
kein Artikel ohne sinnverfälschenden Verschreiber:

Wie muss man sich die Arbeit vor Ort vorstellen?

Ich habe bei einem Benefizspiel mitgekickt und mir die Projekte zeigen lassen. Die Leute laufen dort teilweise zehn Kilometer mit dem Kanister auf dem Hof, um an Wasser zu kommen: Da geht es nicht nur ums Trinken, sondern auch um die Hygiene oder um die Bewässerung der Landwirtschaft.


:roll:





Cleansman
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Granadaseggl
| In dem tal ze Grausen
| Ein dorff, hiess Lappenhausen,
| Was gelegen wunnechleich,
| An holtz und wasser überreich,
| Dar inn vil esler pauren
60
| Sassen ane trauren,
| Under den ein junger was,
| Der hiess Bertschi Triefnas,
| Ein degen säuberleich und stoltz.
| Sam er gedraiet wär aus holtz,
65
| An dem feiertag gieng er umb.
| Er wär schlecht oder chrumb.
| Er wär nahent oder verr,
| Der muost im sprechen junkherr.
| Was schol man euch nu mer sagen?
70
| Also wol chond er sich btragen,
| Daz die alten und die jungen
| Frawen sere nach im drungen.
| Doch was eineu sunderbar
| In sinem hertzen, daz ist war:
75
| Die hiez Mätzli Rüerenzumph.
! Sei was von adel lam und krumpf,
! Ir zen, ïr händel sam ein brand,
! Ir mündel rot sam mersand.
! Sam ein mäuszagel was ir zoph.
80
! An ir chelen hieng ein chroph,
! Der ir für den bauch gie.
! Lieben gsellen, höret, wie
! Ir der rugg was überschossen:
! Man hiet ein gloggen drüber gossen!
85
! Die füessli warend dik und brait,
! Also daz ir chain wind laid
! Getuon moht mit vellen,
! Wolt sei sich widerstellen,
! Ir wängel rosenlecht sam äschen,
90
! Ir prüstel chlein sam smirtäschen.
! Die augen lauchten sam der nebel,
! der aten smacht îr als der swebel.
! So stuond îr das gwändel gstrichen,
! Sam ir die sele wär entwichen.
95
! Sei chond also schon geparen,
! Sam sei wär von drien jaren.
| Welt îr ander tagweis,
| Über all truog sei den preis,
| Also daz der Triefnas


Cleansman
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Granadaseggl
100
| Mätzleins selten ie vergas
| Und ward ir schlechtleich also holt,
| Das er nach ir zerserten wolt.
| Do huob sich ein hofieren
| Mit stechen und turnieren.
105
| An einem suntag daz geschach,
| Daz man do Bertschin chomen sach
| Mit zwelf gsellen wol getan
| Ze Lappenhausen auf den plan.
| Die ritten also unverdrossen,
110
| Sam si der regen hiet begossen.
| Der erst was unser Triefnas,
| Ein held reht sam ein giesfas.
| Des wappen warend gablen zwo
| In einem mist: der was er fro.
115
| Der ander Chuontz vom stadel hies,
| Ein helde sam ein waldmies.
| In sinem schilt gemalet was
| In grüenem veld ein toter has,
| Der dritte Chnotz was genant
120
| In allen schanden wol erkant.
| Er fuort für seineu wappen
| Zwen hültzin chrieshaken.
| Dem vierden sprach man junkher Troll:
| Ein cheker sam ein anchenzoll.
125
| Daz sein zaichen was ein rechen.
| Der sich ungern liess zerprechen.
| Der fünft was Haintzo mit der gäss,
| Ein eselman und rittigmäss.
| Dem hiet der pharrer wappen geben:
130
| Dri nuss an einer weinreben.
| Der sechste hiet den namen Twerg,
| Ein hohgeporner auf dem perg.
| Des wappenrok gemalet was
| Mit drein fleugen in eim glas.
135
| Den sibenden so nennet man
| Her Eisengrein, ein snauferman.
| Er fuort auf seinem drüssel
| Neun löffel in einer schüssel.
| Der aht der haist, als ich es main,
140
| Graf Burkhart mit dem überpain.
| Der liess im machen seineu wappen
| Mit zwain ruoben haiss gepraten.
| Den neunden ich euch tauffen wil:
| Er haisset Pentza Trinkavil,
145
| Daz er do in dem schilte truog,
| Daz warend rinder in eim phluog.
| Der zehend lept nit ane schaden;
| Er haist her Jächel Grabinsgaden.
| Der fuort von seiner alten gpürt
150
| Vier rindrin chäs auf einer hürd.
| Des einlften namen sei man gwiss:
| Der was her Rüefli Lekdenspiss.
| Er was des torffes maiger,
| Sein wappen warend aiger.







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Lombaseggl
Hortensie hat geschrieben:Merke: zwischen picheln und arbeiten sollten 10 bis 12 Stunden liegen.......

https://www.stuttgarter-zeitung.de/inha ... e546c.html


Mein Leben als Pilot "Ich habe Kollegen, die verdienen nur 1400 Euro netto"

Die Ausbildung? Schwierig. Die Arbeitszeiten? Hart. Jobwechsel? Fast ausgeschlossen. Und auch die Gehälter sind nicht so üppig, wie viele denken. Ein Pilot erzählt, wie das Arbeiten über den Wolken wirklich ist.

Wer bei einer der Airlines einen Ausbildungsplatz ergattert, hat Glück. Wer das nicht schafft, muss eine private Ausbildung für 70.000 Euro oder mehr absolvieren. Und selbst dann steht der Weg ins Cockpit nicht offen.

Was ich Freunden und Bekannten nicht gern erzähle: Ich sitze oft müde im Cockpit. Das liegt an den unregelmäßigen Arbeitszeiten. Mal beginne ich frühmorgens, manchmal fliege ich durch die Nacht, normale Wochenenden kennen wir nicht. Einen Rhythmus zu finden ist praktisch unmöglich. Trotz der Ruhezeiten, die wir natürlich einhalten, bin ich oft unausgeschlafen. Häufig komme ich nach einer Schicht nicht nach Hause, sondern übernachte am Ankunftsort meiner Flüge - von dort aus geht es dann später weiter. Umlauf nennen wir das.


Wir dürfen acht Stunden vor Dienstbeginn keinen Alkohol mehr trinken -


http://www.spiegel.de/karriere/pilot-au ... 96497.html
I could write several novels about what I do not know