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Four
Muggaseggele
Omas Mütze :nod: von Ezé Wendtoin :nod: > Album Inzwischen Dazwischen (Komponist Konstantin Wecker) gefällt mir richtig gut. Muss ich unbedingt nochmals anhören.

Ezé Wendtoin aus Burkina Faso. Dort studierte er Deutsch, las Berthold Brecht und das Grundgesetz, machte nebenbei Musik. 2013 kam er das erste Mal nach Dresden.





Ezé Wendtoin - Sei wachsam (Reinhard Mey Cover)

https://www.youtube.com/watch?v=H_lfVO2r0Ps

Ezé Wendtoin - SAGE NEIN - Konstantin Wecker cover - Album "INZWISCHEN DAZWISCHEN"

https://www.youtube.com/watch?v=LEH_cBe9KfU

Ezé Wendtoin ist ein Künstler, der viele Eisen im Feuer hat. Er ist sowohl Liedermacher und Musiker als auch Schauspieler, Moderator und Märchenerzähler. Ursprünglich stammt er aus einer Trommler-, Pfarrer- und Schmiedefamilie in Burkina Faso. Dort verliebt er sich in die Sprache von Goethe und beginnt mit großer Leidenschaft ein Germanistikstudium, das er ab 2016 im Master an der TU Dresden fortsetzt.

Am Liebsten dichtet, komponiert und singt Ezé auf Deutsch, aber auch auf Französisch und in seiner Muttersprache Mooré. Er spielt Schlagzeug, Gitarre und andere burkinische Instrumente, und bewegt sich mit seiner Musik zwischen Chanson, Afro-Folk, Latino und westafrikanischen Rhythmen. Seine Texte sind humorvoll, poetisch und oft auch gesellschaftskritisch.

Seines erstes Album bei Trikont kommt im Juni!

On Tour: 3.7. in Dresden, 4.7. Berlin, 5.7. Cottbus








vivafernanda
Granadaseggl
Ich schwelge grad neben der Schreibtischarbeit her in Jane Austen-Fanvideos. Viel schmalzige Musik zu wunderschönen Bildern.

Keira Knightley: Nicht meine Lieblingslizzy.
Sondern sie:


Meine allerliebste Lieblingsanne aus Persuasion: Sally Hawkins mit Rupert Penry-Jones


Gwyneth Paltrow mit A Million Dollar Neck (o-ton Hr. V.) ist die beste Emma:


Sense und Sensibility ist schwierig, aber ich mag die beiden Mädels immer gern:
Für Euphorie ist´s stets zu früh.





Four
Muggaseggele
Hasenrupfer hat geschrieben:
Four hat geschrieben:Time is an ocean but it ends at the shore



Mein liebstes Dylan-Album, man hört die Karibik, und "Hurricane" ist einfach ein Killersong. Besser geht's net.


Da ist was dran. Wenn ich irgendwo einen (guten) Busker höre, der einen Song von diesem Album spielt, werfe ich extra mehr Münzen in den Gitarrenkasten und vergesse, was ich eigentlich vorhatte...und bleibe lange dort stehen.

Ich war sogar mal kurze Zeit ein Mitglied einer Busker Society (dazu kam ich wie die Jungfrau zum Kind, da ich eigentlich nicht gerne in Vereine eintrete, noch weniger in Parteien).
Die damalige Präsidentin der Busker Society (eine Freundin) ist dieses Jahr verstorben. Der (ihr) späterer Anwalt, Doug Christie, Jr. , der sich für Busker (Probleme) eingesetzt hatte, verstarb 2013. Er machte es ja nicht umsonst. Andererseits ... ....nachzulesen bei ...Wiki... :| :cyclops:

Mein Bob Dylan Favorit, unzählige Male gehört, unterwegs > mitgesungen mit anderen egal wo, auch mal auf Bühnen von Northern Honky-Tonks, daheim, auf der Straße

One more cup of coffee before I go



~
öfters gerne gehört



Btw., vor ca. 12 Jahren wählte ich mal für einen besonderen Anlass einen Song von Judas Priest
aus. Ein Kollege, mit dem ich damals das Projekt zusammen geplant hatte, äußerte sich etwas
distanziert zum 4½ Oktaven-Sänger Rob Halford (nicht ganz p.c.). Das hatte wohl was mit seiner Erscheinung zu tun. An das Gespräch erinnere ich mich noch gut. Zitat (damals) des Vaters von fünf Töchtern: "Den wollte ich nicht als Schwiegersohn für meine Töchter haben!" Antwort: "Er wird wohl auch nicht der Schwiegersohn der Töchter werden." Wir unterhielten uns darüber, ob / warum es relevant wäre bzw. sein könnte, wie ein Interpret aussieht. Für mich egal. Beim Hören braucht man ja nicht unbedingt zusehen. Der Kollege ist letztes Jahr verstorben.

Es gab so viele wirklich ausgiebige und mehr interessantere Gespräch über Interpreten (vor allem über
Leonard Cohen, da war er ein Experte), aber wenn ich Judas Priest höre, fallen mir immer seine Äußerungen über Äußerlichkeiten ein.
Zuletzt geändert von Four am 4. Juli 2019 12:52, insgesamt 1-mal geändert.

Four
Muggaseggele
Höre gerade den Soundtrack aus Stephen Kings Film "The Stand"

On the road to Kansas



The Stand (Film) (Max Wright > Willie Tanner ist u.a. zu sehen)



In einem militärischen Forschungslabor für biologische Kampfstoffe entweichen durch einen Unfall tödliche Viren. Bevor das Gelände abgeschottet werden kann, entkommt ein bereits mit der Supergrippe infizierter Wachmann und löst eine Pandemie aus, die in kurzer Zeit fast die gesamte Menschheit auslöscht.

Summer flu is the worst :shock:

Haber
Granadaseggl
Jetzt auf Tour, gestern Berlin, morgen Manne und übermorgen München, hier mit mehreren unbeschreiblichen Gitarrensoli vom Aller-Obersten wenn er alles zum Einstürzen bringt und die wichtigsten Textzeilen sowieso, jessas wie großartig, der Neil, ich war mal mit dem Fahrrad oben auf seiner Ranch in den Redwoods und hab in die Hosen gemacht aber genug gschwätzt hier jetzt.:





Haber
Granadaseggl
sorry Auswurf wenn ich unterbreche ich möchte Hasi antworten:

Like a hurricane war vor wenigen Jahren in der Schleyerhalle umwerfend mit einem surrealen Schluss, da meinte man nicht mehr auf Erden zu sein, irgendwas hatte da Neil gemacht, soundtechnisch und eine Improvisation wie von ihm eher unüblich, das war sagenhaft und in München letzten Samstat gabs Hurricane als Zugabe, ziemlich der leider eher schwächere song unter den fast allen Hervorragenden - aber da:

wurde der Unterschied dann deutlich zwischen der jungen Band und den CRAZY HORSE.

P.S.: es ist eine neue CD mit Crazy Horse in Arbeit (las ich). der Vorteil der jungen Band sind die Chöre, die klingen fast wie bei CSNY und die Gitarren sind natürlich noch dichter. Bühnenschau is auch viel mehr Gehopse. Aber die Schwere von CH fehlt ein bisschen, trotzdem ein hammer Konzi. Schau mal auf youtube:

FUCKIN' UP live in München 2019, Olympiahalle.


Monitor
Lombaseggl
Je passais par hasard
Je passais pour vous voir
Pour retrouver un peu
De ces amitiés rares
Qui fondent les espoirs
D'un "c'est possible à deux"



Bien sûr il y a les guerres d'Irlande
Et les peuplades sans musique
Bien sûr tout ce manque de tendres
Il n'y a plus d'Amérique Bien sûr l'argent n'a pas d'odeur
Mais pas d'odeur me monte au nez
Bien sûr on marche sur les fleurs
Mais voir un ami pleurer

I could write several novels about what I do not know