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darkred
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Moment.
Da verwechselst du was als Wirt der Blue Oyster Bar.
Deine Phantasien in aller Ehren, aber da bin ich echt nicht der richtige Ansprechpartner Täubchen... :mrgreen:

muffinho
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darkred hat geschrieben:
Paleto Gaffeur hat geschrieben:Man sollte mal über -demokratisch unverdächtige- Schutzhaft nachdenken :arr: ....Für die Geknechteten und ängstlichen...Also für die Vollspacken.


The Trampelwolf of Wall Street wieder :mrgreen:

Fehlt eigentlich nur noch der Klassiker mit "Eure Armut kotzt mich an..." :arr:


Nein, was fehlt ist dass Du Dich vielleicht mal inhaltlich äußerst. Wo z. B. am Volk vorbei regiert wird, wie von Dir behauptet. Da wären ein paar Beispiele nicht schlecht, außer der Erkennung von Flüchtlingen hast Du jedoch noch nicht viel gesagt, auch was Du der Regierung speziell vorwirfst. Das hat wenig konstruktives, ich meine sind wir hier in der Kommune1 und diskutieren wir hier theoretisch-pathetischen Scheiß? Werd doch mal ein wenig konkret. Du bist gerne der Moralist, kannst Dich lange über PC und allgemeine Sachen auslassen und darauf hinweisen, was faul ist im Forum, in der Politik und im Staate Dänemark. Der intensive Einsatz von englischen Phrasen ist zwar gewöhnungsbedürftig, aber ok, jedem das seine. Aber darüber hinaus? Wo ist denn Beitrag zur Diskussion hier? Was kotzt Dich so an? Wo wird vorbei regiert? Welche Versäumnisse kreidest Du der aktuellen Regierung an? Bitte führ das mal ein wenig aus.

PS: zu Deinem eigentlichen Zitat: hast Du mich nicht letztens darauf hingewiesen, dass es arm wäre, wenn ich franky einfach so ohne Grund provoziere und damit zündel? Wo ist denn der Unterschied zu Deinem Post und Trumpel? Nur mal so aus Interesse...

muffinho
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Franky3103 hat geschrieben:Weil es mir ja im Wesentlichen darum geht, die Bevölkerung an Gesetzen mit zu beteiligen.


Nein, genau das geht nicht. Du kannst die Bevölkerung in Grundsatzfragen beteiligen, etwa die von mir erwähnten Beispiele Austritt aus NATO oder EU, also simple Ja/Nein-Konstellationen.

Aber ein Gesetz ist mehr als Ja oder Nein, und da blickt der gemeine Bürger nicht durch. Man kann froh sein, wenn manche Mitbürger auch nur ansatzweise die Tragweite einer Ja/Nein Entscheidung überblicken, da kann man ihnen unmöglich zumuten, ein ganzes Gesetz zu bewerten, das oft nur Juristen und Hardcorebeamte verstehen.

Paleto Gaffeur
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darkred hat geschrieben:Moment.
Da verwechselst du was als Wirt der Blue Oyster Bar.
Deine Phantasien in aller Ehren, aber da bin ich echt nicht der richtige Ansprechpartner Täubchen... :mrgreen:


Keine Sorge, Deine Lieblingsfeinde sitzen auch alle ein...langweilig wird Euch bestimmt nicht.

Franky3103
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Paleto Gaffeur hat geschrieben:
darkred hat geschrieben:
Paleto Gaffeur hat geschrieben:Man sollte mal über -demokratisch unverdächtige- Schutzhaft nachdenken :arr: ....Für die Geknechteten und ängstlichen...Also für die Vollspacken.


The Trampelwolf of Wall Street wieder :mrgreen:

Fehlt eigentlich nur noch der Klassiker mit "Eure Armut kotzt mich an..." :arr:


Dich sperren wir, quasi als Sozialexperiment, mal so 2 bis 3 Nächte in die Nachbarzelle.....selbstredend wunschgemäß unbekleidet. Überwachungskameras bleiben aus Datenschutzgründen ausgeschaltet :arr: :lol:

...kannst dann ja mit Franky übern VfB diskutieren, der ist Dauergast nebenan. :lol:


Wie, was? Schutzhaft? Das VfB-Forum is jenuch Schutzhaft... ich muss euch alle ja jetzt schon ertragen... Und Darkred unbekleidet? Ne...
Ich halte Frauen für intelligent. Und wir schaffen das auch noch, Täter in einer Notsituation ins Bein zu schießen, nachdem diese in Zügen Menschen schwerstverletzt haben.

Franky3103
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muffinho hat geschrieben:
Franky3103 hat geschrieben:Weil es mir ja im Wesentlichen darum geht, die Bevölkerung an Gesetzen mit zu beteiligen.


Nein, genau das geht nicht. Du kannst die Bevölkerung in Grundsatzfragen beteiligen, etwa die von mir erwähnten Beispiele Austritt aus NATO oder EU, also simple Ja/Nein-Konstellationen.

Aber ein Gesetz ist mehr als Ja oder Nein, und da blickt der gemeine Bürger nicht durch. Man kann froh sein, wenn manche Mitbürger auch nur ansatzweise die Tragweite einer Ja/Nein Entscheidung überblicken, da kann man ihnen unmöglich zumuten, ein ganzes Gesetz zu bewerten, das oft nur Juristen und Hardcorebeamte verstehen.


... unter anderem wg. des letzten Satzes hatte ich ja auch geschrieben den ganzen Kruscht mal auszumisten...
Ich halte Frauen für intelligent. Und wir schaffen das auch noch, Täter in einer Notsituation ins Bein zu schießen, nachdem diese in Zügen Menschen schwerstverletzt haben.

muffinho
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Franky3103 hat geschrieben:... unter anderem wg. des letzten Satzes hatte ich ja auch geschrieben den ganzen Kruscht mal auszumisten...


Das sagt sich immer so einfach. Einerseits will man eben in Gesetzen vielen Gerecht werden und muss entsprechend Ausnahmen oder Zusätze aufnehmen, andererseits will man vielleicht auch einem Richter etwas Spielraum schaffen. Sicherlich kann man ein Gesetz in 5 §§ packen, aber dann darf man sich auch nicht wundern, wenn findige Juristen Lücken finden und dies ausnutzen, was Dich ja auch so ankotzt. Das Leben ist eben zu kompliziert, als es mit einem "Das und das ist Verboten, Punkt" zu regeln.

muffinho
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Als Konsequenz aus dem Anschlag von Berlin haben sich Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) und Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) auf eine Reihe von Gesetzesverschärfungen geeinigt.

Demnach sollen mögliche ausländische Terroristen leichter in Abschiebehaft genommen werden können, wie die beiden Minister nach einem Gespräch in Berlin mitteilten.


Versteh ich nicht, warum wird dies so offen kommuniziert? Animiert man damit nicht Gefährder zu Spontantaten, weil sie denken, dass sie schnell noch was machen, bevor sie in Haft kommen bis zur Abschiebung? Sicher werden die Gesetzesvorhaben irgendwann publik, aber man kann es doch zumindest etwas rauszögern, jedenfalls in solch einem Fall. Oder kann man das unter Wahlkampf verbuchen? Besser ich erzähle es als mein Fraktionskollege, der sich profilieren möchte?

Nilkheimer
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BGH-Presseverteiler kicks ass.
Brandstiftung, Steuerhinterziehung (inkl. Zollzeug), Urheberrechtsverletzung, versuchte Körperverletzung, (evtl.) Kindesmisshandlung und TierschG-Delikte sowie - JETZT NEU - Umweltdelikte+Betrug: Stern des Südostens.
--
Er zahlt volle Steuern. Echt jetze.

Tifferette
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HAben die den jetzt eigentlich mal für Außenstehende dicht gemacht? Ich bin vor Lachen fast vom Stuhl gefallen, als dieser Anwalt da neulich eher nicht so öffentlich gedachte Kommentare verschickt hat.
'Of all the gin joints in all the towns in all the world, she walks into mine.'

darkred
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Muffi
Ist ja gut, komm mal wieder runter. Ich muss a) ab und an mal etwas arbeiten, da scheinen es andere hier dtl. entspannter zu haben und b) hab ich (und andere anscheinend auch) nicht immer Lust auf deine "erklär dich mal ausführlich" Aufforderungen zu reagieren. Die du ja nur zu gerne mit Suggestivfragen ausstaffierst oder gleich die dir gelegenen Antworten mitlieferst.

Wenn ich von am Volk vorbei regieren spreche, dann meine ich da in der Tat vornehmlich das große Rad, also die Bundespolitik. Und dabei bitte ich den Terminus "am Volk vorbei" nicht so strikt auszulegen, dass darin nicht auch die Bedeutung liegen könnte, dass sich stetig größer werdende Teile der Bevölkerung von den Volksparteien schlichtweg nicht mehr adäquat vertreten fühlen. Oder wie erklärst du dir grundsätzlich den prozentualen Rückgang an Stimmanteilen bei CDU und SPD? Die FDP hat es gleich ganz raus gehauen, sogar die CSU-Ära der bombensicheren absoluten Mehrheit ist passé.

Und viele der Themen hast du ja schon angerissen, die unter Merkels Ägide vielen sauer aufgestoßen sind. Zuallererst das katastrophale Handling der Flüchtlingsthematik (den humanitären Aspekt davon jetzt mal bewusst ausgenommen), nachhaltiges Versagen bei der Integrationspolitik, die rum eiernde Interventionspolitik bei bewaffneten Auseinandersetzungen, der nicht zu haltende Anspruch auf Kita-Plätze (die "Frauen/Mütter zurück in Arbeit-Luftnummer") und das ganz große Thema Bankenrettung (Stichwort "stupid german money"), während man aber gleichzeitig große Nöte mit bezahlbarem Wohnraum vor sich her schiebt. Die knapp 300 Milliarden die da durch den Schornstein gingen, hätte man herovrragend dafür einsetzen können. Aber das war ja systemimmanent und somit nicht zu ändern, gell. Die Frage nach den Ursachen? Schonungslose Aufarbeitung? Ach, es werden halt Fehler gemacht. Wie verordnen der Branche ne kleene Erhöhung der Eigenkapitaldeckung und weiter gehts. So simpel isses nicht, ich weiß, aber erzähl das mal dem kleinen Mann, der jeden Monat mit der Kohle kaum um die Ecke kommt. Und ja, der geht wählen.
Habe jetzt sicher die ein oder andere Enttäuschung vergessen, die Bürger umtreibt, aber seien wir doch mal ehrlich ... was sie anpackte hatte doch stets irgendwie was Unentschlossenes und am Ende meist den Malus des handwerklich schlecht gemachten. Das zieht sich wie ein roter Faden durch Ihr Handeln. Reagieren statt agieren. Mir fehlt da der unbedingte Handlungs- und Gestaltungswillen, dir nicht?

Und hey ... was ich mit Trampel habe, habe ich mit Trampel.
Das hat ne Geschichte und nen Hintergrund. Ist mir aber in dem von dir angeschlagenen Ton zu blöde drauf zu antworten. Rechenschaft habe ich wohl nicht abzulegen. Brems dich doch einfach mal etwas ein und calm down Meischter. ;)

Paleto Gaffeur
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Der Kommentar auf SPON zur Republik, die nach rechts rückt, ist mit Verlaub haarsträubend-grotesk-saudumm.
Und der Verfasser merkt es sigar selbst: Gesetze werden nicht angewendet oder können mangels Technik nicht angewendet werden...Was genau ist an der Gesetzesanwendung RECHTS??

Und die Stärkung der Polizei ist rechtspopulistisch? Das ist mit Verlaub......Zum schiessen...vllt findets die Linke cool, wenn wir sie Stasi nennen...mannmannmann...Da fällt mir nicht mal mehr fucking ein.
Zuletzt geändert von Paleto Gaffeur am 10. Januar 2017 20:12, insgesamt 1-mal geändert.

Nilkheimer
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Wieso für Außenstehende dicht? Ich glaube, die haben einfach die "Allen antworten"-Funktion abgeschaltet (bzw. abgeschalten, wie man hier im Pforum wohl sagen muss).
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muffinho
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darkred hat geschrieben:Muffi
Ist ja gut, komm mal wieder runter. Ich muss a) ab und an mal etwas arbeiten, da scheinen es andere hier dtl. entspannter zu haben und b) hab ich (und andere anscheinend auch) nicht immer Lust auf deine "erklär dich mal ausführlich" Aufforderungen zu reagieren. Die du ja nur zu gerne mit Suggestivfragen ausstaffierst oder gleich die dir gelegenen Antworten mitlieferst.

Wenn ich von am Volk vorbei regieren spreche, dann meine ich da in der Tat vornehmlich das große Rad, also die Bundespolitik. Und dabei bitte ich den Terminus "am Volk vorbei" nicht so strikt auszulegen, dass darin nicht auch die Bedeutung liegen könnte, dass sich stetig größer werdende Teile der Bevölkerung von den Volksparteien schlichtweg nicht mehr adäquat vertreten fühlen. Oder wie erklärst du dir grundsätzlich den prozentualen Rückgang an Stimmanteilen bei CDU und SPD? Die FDP hat es gleich ganz raus gehauen, sogar die CSU-Ära der bombensicheren absoluten Mehrheit ist passé.

Und viele der Themen hast du ja schon angerissen, die unter Merkels Ägide vielen sauer aufgestoßen sind. Zuallererst das katastrophale Handling der Flüchtlingsthematik (den humanitären Aspekt davon jetzt mal bewusst ausgenommen), nachhaltiges Versagen bei der Integrationspolitik, die rum eiernde Interventionspolitik bei bewaffneten Auseinandersetzungen, der nicht zu haltende Anspruch auf Kita-Plätze (die "Frauen/Mütter zurück in Arbeit-Luftnummer") und das ganz große Thema Bankenrettung (Stichwort "stupid german money"), während man aber gleichzeitig große Nöte mit bezahlbarem Wohnraum vor sich her schiebt. Die knapp 300 Milliarden die da durch den Schornstein gingen, hätte man herovrragend dafür einsetzen können. Aber das war ja systemimmanent und somit nicht zu ändern, gell. Die Frage nach den Ursachen? Schonungslose Aufarbeitung? Ach, es werden halt Fehler gemacht. Wie verordnen der Branche ne kleene Erhöhung der Eigenkapitaldeckung und weiter gehts. So simpel isses nicht, ich weiß, aber erzähl das mal dem kleinen Mann, der jeden Monat mit der Kohle kaum um die Ecke kommt. Und ja, der geht wählen.
Habe jetzt sicher die ein oder andere Enttäuschung vergessen, die Bürger umtreibt, aber seien wir doch mal ehrlich ... was sie anpackte hatte doch stets irgendwie was Unentschlossenes und am Ende meist den Malus des handwerklich schlecht gemachten. Das zieht sich wie ein roter Faden durch Ihr Handeln. Reagieren statt agieren. Mir fehlt da der unbedingte Handlungs- und Gestaltungswillen, dir nicht?

Und hey ... was ich mit Trampel habe, habe ich mit Trampel.
Das hat ne Geschichte und nen Hintergrund. Ist mir aber in dem von dir angeschlagenen Ton zu blöde drauf zu antworten. Rechenschaft habe ich wohl nicht abzulegen. Brems dich doch einfach mal etwas ein und calm down Meischter. ;)


1. Ja, ich weiß dass es aus der Mode kommt, sich in Diskussionen ausführlich zu erklären. Lieber ein paar Schlagworte und theoretische Phrasen über den Niedergang des Abendlandes als einfach mal zu schreiben, was genau einen stört. Ist halt wie auf den Demos, da muss es reichen, wenn man "Merkel muss weg" und "Volksverräter" brüllt. Wenn man dann nachfragt, wo genau das Volk denn verraten wurde, kommt Schweigen oder Geblubber

2. Wenn ich der Meinung bin, dass das Volk nicht mehr berücksichtigt wird, dann muss ich dafür doch irgendwelche Beispiele nennen können, was genau mich stört... oder hat die "gefühlte Realität" der Berliner AfD jetzt auch hier Einzug gefunden?

3. Du sprichst das katastrophale Handlung der Regierung in der Flüchtlingsfrage an, hier wäre der Punkt, an dem ich schreiben würde, was genau Du meinst und wie man es hätte besser machen können. Eben konstruktive Kritik. Motzen kann jeder, die Kunst liegt darin, wie man motzt und gleichzeitig Lösungen aufzeigt. Etwa zum Thema Kompetenzgewirre und Kompatibilitätsprobleme innerhalb der Kommunikation der Bundesländer. Sicher kann man rummotzen, dass hier kein Datenabgleich stattfindet, aber wie wäre denn die Lösung? Spiel doch mal Innenminister oder Kanzler und liefere einen Lösungsansatz. Dieses pauschale "das und das ist scheiße" ist nicht meins, jedenfalls ohne Lösungsansatz.

4. Was stört Dich genau an der "rum eiernde Interventionspolitik bei bewaffneten Auseinandersetzungen"? Nenne mal bitte Beispiele. Da Du den Plural verwendest, geht es über Afghanistan hinaus. Würde mich mal interessieren, vielleicht kann ich meine Sichtweise dazupacken und schon haben wir eine angeregte Diskussion mit Details. Machen wir doch mal das, dann können wir uns den Themen Kita und Wohnraum vornehmen.

Zum Thema Bankenrettung kann ich leider nicht so mitreden, bin kein Mensch der Finanzwelt und kann daher mit meinem gefährlichen Halbwissen nur spekulieren, was richtig oder falsch wäre. Es gibt bzgl. dieser Sache bestimmt nur wenige Leute, die vollen Einblick in die Materie haben und einigermaßen einschätzen können, ob das große Ganze richtig angegangen wurde oder nicht. Ich bin jedenfalls keiner davon.

Und zum Thema unbedingte Handlungs- und Gestaltungswillen: in meine Bewertung fließen viele äußere Faktoren ein, die das Bild eben verzerren. In der Außenpolitik sind wir eben nur ein Bauer auf dem Schachbrett, das sieht man im Syrien Konflikt. Auch in vielen anderen Punkten muss man Faktoren berücksichtigen, die sich dann eben in der sogenannten Realpolitik niederschlägt.
In der Innenpolitik spielen auch viele Faktoren eine Rolle. In einer langen Doku wurde dazu mal die Arbeit des POTUS beleuchtet, dazu die äußeren Umstände, beginnend bei seinen Beratern über den Einfluß von Beamten der nachfolgenden Ministerien und Lobbyisten bis hin zum murrenden Kongressabgeordneten, der Druck in seinem Wahlkreis bekommt und diesen Druck nach oben weitergibt. Konnte man ja an Obama sehen, mit hohen Ambitionen gestartet und im harten Politikalltag angekommen, mit Blockadehaltung der GOP über Empfindlichenkeiten von Verbündeten und Ländern, die man aus irgendeinem Grund nicht vergraueln darf bis hin zu gezielten Schmierkampagnen wie die Birthergeschichte, die Zeit, Nerven und Ansehen kostet... ich kann mir nicht vorstellen dass es bei uns anders ist.

Und mir geht es nicht um Trumpel, ich stichel selbst gerne, es ging mir um die Aktion an sich. Es bei Anderen moralisieren, aber dann selbst machen, hat a leichtes Gschmäckle, auch wenn man es halb englisch formuliert.


Haber
Granadaseggl
Zuallererst das katastrophale Handling der Flüchtlingsthematik (den humanitären Aspekt davon jetzt mal bewusst ausgenommen), nachhaltiges Versagen bei der Integrationspolitik, die rum eiernde Interventionspolitik bei bewaffneten Auseinandersetzungen, der nicht zu haltende Anspruch auf Kita-Plätze (die "Frauen/Mütter zurück in Arbeit-Luftnummer") und das ganz große Thema Bankenrettung (Stichwort "stupid german money"), während man aber gleichzeitig große Nöte mit bezahlbarem Wohnraum vor sich her schiebt.


is jetzetle aber ned alles allein Angie, sie isch ja keine Königin. Aber dass das alles die Menschen umtreibt ist schlimm und hier in STGT. kommen ja noch einige Verarschungen dazu, die kommen hier superkurz.

darkred
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Muffi

1. Ja, ich weiß dass es aus der Mode kommt, sich in Diskussionen ausführlich zu erklären. Lieber ein paar Schlagworte und theoretische Phrasen über den Niedergang des Abendlandes als einfach mal zu schreiben, was genau einen stört. Ist halt wie auf den Demos, da muss es reichen, wenn man "Merkel muss weg" und "Volksverräter" brüllt. Wenn man dann nachfragt, wo genau das Volk denn verraten wurde, kommt Schweigen oder Geblubber

Ist das jetzt auf mich gemünzt? Ich habe mich doch erklärt..? :shock:
Auch wenn du es vllt. gerne etwas detaillierter gehabt hättest... aber wie gesagt, das Forum hier ist für mich keine adäquate Plattform für Diskussionen solcher Tiefe. Hat hier eher was von ideologisierten Dauerscharmützeln. So ne ewige Merry-go-round aus Anschuldigung und Erwiderung. Pardon, aber da geht mir die Satisfaktion etwas ab...
:P

2. Wenn ich der Meinung bin, dass das Volk nicht mehr berücksichtigt wird, dann muss ich dafür doch irgendwelche Beispiele nennen können, was genau mich stört... oder hat die "gefühlte Realität" der Berliner AfD jetzt auch hier Einzug gefunden?

Ich denke, die Flüchtlingskrise hat das Fass zum Überlaufen gebracht. Also was die kommunikationsbefreite Aussitz- und Durchhaltepolitik unserer Kanzlerin anbetrifft...

3. Du sprichst das katastrophale Handlung der Regierung in der Flüchtlingsfrage an, hier wäre der Punkt, an dem ich schreiben würde, was genau Du meinst und wie man es hätte besser machen können. Eben konstruktive Kritik. Motzen kann jeder, die Kunst liegt darin, wie man motzt und gleichzeitig Lösungen aufzeigt. Etwa zum Thema Kompetenzgewirre und Kompatibilitätsprobleme innerhalb der Kommunikation der Bundesländer. Sicher kann man rummotzen, dass hier kein Datenabgleich stattfindet, aber wie wäre denn die Lösung? Spiel doch mal Innenminister oder Kanzler und liefere einen Lösungsansatz. Dieses pauschale "das und das ist scheiße" ist nicht meins, jedenfalls ohne Lösungsansatz.

Was heißt konstruktive Kritik? Soll ich jetzt ad hoc Lösungen für lang ignorierte Aufgabenstellungen parat haben? Es ist doch verdammt nochmal ihre Aufgabe als erste Staatsfrau die Voraussetzungen dafür schaffen zu lassen, dass in solch einer Situation ordnungspolitische Selbstverständlichkeiten greifen und zumindest (!) erkennungsdienstliche Aufgaben erledigt werden können. Und wenn das aufgrund fahrlässigem Nichtstun in dieser Frage nicht geht, dann hätte es nun mal dieser Auffangzentren bedurft, bis die Identität eines Flüchtlings (oder einer der sich dafür ausgibt) geklärt ist. Jetzt geht es doch auf einmal in die Richtung ... also was Maas und De Maiziere da in Sachen Gefährdern auf den Weg bringen wollen. Ist das jetzt besser? Für mich ist die Handhabe dieser ganzen Sache schlichtweg Regierungsversagen in höchstem Maße.

4. Was stört Dich genau an der "rum eiernde Interventionspolitik bei bewaffneten Auseinandersetzungen"? Nenne mal bitte Beispiele. Da Du den Plural verwendest, geht es über Afghanistan hinaus. Würde mich mal interessieren, vielleicht kann ich meine Sichtweise dazupacken und schon haben wir eine angeregte Diskussion mit Details. Machen wir doch mal das, dann können wir uns den Themen Kita und Wohnraum vornehmen.

Hierzu vllt. ein anderes mal mehr. Sowohl zum einen wie zum anderen. Zu spät jetzt....


Zum Thema Bankenrettung kann ich leider nicht so mitreden, bin kein Mensch der Finanzwelt und kann daher mit meinem gefährlichen Halbwissen nur spekulieren, was richtig oder falsch wäre. Es gibt bzgl. dieser Sache bestimmt nur wenige Leute, die vollen Einblick in die Materie haben und einigermaßen einschätzen können, ob das große Ganze richtig angegangen wurde oder nicht. Ich bin jedenfalls keiner davon.

Ich auch nicht. Aber es bleibt doch trotzdem der fade Geschmack zurück, dass hier der Turbokapitalismus satt alimentiert wurde, während man andere, gesellschaftlich drängende Problemstellungen (Wohnungsbau, Bildung, etc.) fortwährend vor sich her schiebt. Und mit dieser Sichtweise bin ich nicht alleine. Da läuft doch etwas grundsätzlich falsch, und rückt die Politik ins Licht eines willfährigen, servilen Geldwesen- und Industrieappendix.

Und zum Thema unbedingte Handlungs- und Gestaltungswillen: in meine Bewertung fließen viele äußere Faktoren ein, die das Bild eben verzerren. In der Außenpolitik sind wir eben nur ein Bauer auf dem Schachbrett, das sieht man im Syrien Konflikt. Auch in vielen anderen Punkten muss man Faktoren berücksichtigen, die sich dann eben in der sogenannten Realpolitik niederschlägt.
In der Innenpolitik spielen auch viele Faktoren eine Rolle. In einer langen Doku wurde dazu mal die Arbeit des POTUS beleuchtet, dazu die äußeren Umstände, beginnend bei seinen Beratern über den Einfluß von Beamten der nachfolgenden Ministerien und Lobbyisten bis hin zum murrenden Kongressabgeordneten, der Druck in seinem Wahlkreis bekommt und diesen Druck nach oben weitergibt. Konnte man ja an Obama sehen, mit hohen Ambitionen gestartet und im harten Politikalltag angekommen, mit Blockadehaltung der GOP über Empfindlichenkeiten von Verbündeten und Ländern, die man aus irgendeinem Grund nicht vergraueln darf bis hin zu gezielten Schmierkampagnen wie die Birthergeschichte, die Zeit, Nerven und Ansehen kostet... ich kann mir nicht vorstellen dass es bei uns anders ist.

Sicher ist Politik komplex und von vielen äußeren Einflüssen getrieben. Dennoch habe ich eine andere Vorstellung von Politik. Gerade in einem der wirtschaftsstärksten Ländern der Erde. Da muss es mehr geben als nur mit der verlässlichen Politik der ruhigen Hand den heimischen Exportmarkt zu schützen. Merkel ist sicher nicht alleinig schuld an all den von mir angeführten Problemen (auch @haber) aber sie hat die Richtlinienkompetenz und nutzt sie nicht. Sie wirkt wie ein zaudernder Entscheidungsverweigerer der lieber im Hintergrund paar Fäden spinnt und sich ansonsten der aktiven Stellungnahme zu Sachfragen verweigert. Reaktion statt Gestaltung. Ist natürlich auch bei Weitem nicht so risikoreich. Aber es passiert dann halt auch wenig...

Und mir geht es nicht um Trumpel, ich stichel selbst gerne, es ging mir um die Aktion an sich. Es bei Anderen moralisieren, aber dann selbst machen, hat a leichtes Gschmäckle, auch wenn man es halb englisch formuliert.

Was habe ich den bittschön da moralisiert? Ich habe dir nur meine Meinug gesagt, dass ich es scheiße finde, dass du eine Meldung her nimmst und damit ziemlich unverhohlen einen User kompromittierst. Der hatte doch damit nix zu tun. Bis auf den Umstand, dass du vermutest, dass er dieselbe widerwärtige Meinung habe. Finde ich nach wie vor kein Ruhmesblatt. Hat aber mit meiner offensichtlich ironischen Frotzelei gegenüber dem Axl-Groupie nix zu tun... ;)

Wünsche gut zu ruhen.

Manolo
Halbdaggl
bin auch kurz vor der nachruhe, daher nur kurz dazu:
Ich denke, die Flüchtlingskrise hat das Fass zum Überlaufen gebracht. Also was die kommunikationsbefreite Aussitz- und Durchhaltepolitik unserer Kanzlerin anbetrifft...


man kann merkel in der flüchtlingskrise falsches handeln vorwerfen, aber sicher nicht aussitzen. auch sonst für mich macht sie in der krise erstmals eine wirklich gute figur. eben weil sie den kurs, den sie für richtig hält, weitgehend hält und im gegensazu zu vielen anderen sich nach (gefühlten) mehrheiten richtet.
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muffinho
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Dark,

Ist das jetzt auf mich gemünzt?


Nicht exklusiv, das Problem ist ein gesellschaftliches, das durch virtuelle Medien nur verstärkt wurde. Auch in diesem Forum kann man tiefanalytische und angeregte Diskussionen führen, es kommt nur auf die User an. Leider ist die Einzeilendiskussion immer mehr auf dem Vormarsch und man heult lieber rum, wenn jemand 30 Zeilen in ein Post packt, weil das eigene Hirn nach der 5 Zeile eben einen buffer overflow auslöst.

Ich denke, die Flüchtlingskrise hat das Fass zum Überlaufen gebracht. Also was die kommunikationsbefreite Aussitz- und Durchhaltepolitik unserer Kanzlerin anbetrifft...


Aber auch wenn es das Fass zum Überlaufen gebracht hast, musst Du doch in der Lage sein, die Faktoren zu benennen, die das Fass zuvor so weit befüllt haben. Und da wollte ich eben mal Beispiele, wo Deiner Meinung nach ein vorbei regieren stattgefunden hat.

Soll ich jetzt ad hoc Lösungen für lang ignorierte Aufgabenstellungen parat haben?


Was Du sollst oder nicht sollst musst Du entscheiden, aber ich spreche jetzt mal für mich: wenn jemand Kritik äußert - beruflich oder privat - dann differenziere ich erst mal, ob ich sofort einschätzen kann, ob er Recht hat oder nicht. Mache ich etwas und es funktioniert nicht, dann ist die Kritik sicherlich richtig, DASS es nicht funktioniert. Daneben schaue ich aber auch, wie die Kritik inhaltlich gebracht wird. Warum funktioniert es nicht? Hätte es mit den eingesetzten Ressourcen überhaupt funktionieren können? Hat mein Kritiker überhaupt die Kompetenz, korrekt einzuschätzen, warum es nicht funktioniert, oder reicht es nur für die simple Feststellung, DASS es nicht nicht funktioniert? Und darauf basierend, hat er Lösungen parat, die das Problem entweder beheben oder zumindest einen Input für die richtige Richtung darstellen? Dies alles bringt mich zu der Feststellung: Kritik von Leuten, die einfach nur kritisieren, ohne selbst in der Materie zu stecken und daher die Problematik nicht erkennen und somit auch nicht sehen, dass der Ist-Zustand, dass es nicht funktioniert, eben kein simples "Drück einfach da und schon geht es" sondern ein kompliziertes Konstrukt aus vielen Einzelkomponenten ist... Kritik von solchen Leuten landet bei mir dort, wo sie hingehört, nämlich in meinen virtuellen Mülleimer.

Für mich ist die Handhabe dieser ganzen Sache schlichtweg Regierungsversagen in höchstem Maße.


Ein indianisches Sprichwort lautet

Großer Geist, bewahre mich davor, über einen Menschen zu urteilen, ehe ich nicht eine Meile in seinen Mokassins gegangen bin.


und genau das ist das Problem. Du sprichst von Regierungsversagen und kannst nicht einmal die Frage beantworten, was Du als Verantwortlicher im Bund getan hättest, um die MP der Länder dazu zu bewegen, das Kompetenzgerangel und Kompatibilitätsproblem anzugehen. Und das meinte ich oben, sagen dass es scheiße ist, ohne die Hintergründe zu kennen und zu benennen, was mögliche Lösungsansätze wären, nicht mein Ding.

Aber es bleibt doch trotzdem der fade Geschmack zurück, dass hier der Turbokapitalismus satt alimentiert wurde, während man andere, gesellschaftlich drängende Problemstellungen (Wohnungsbau, Bildung, etc.) fortwährend vor sich her schiebt.


Hierzu mögen sich die Bankexperten äußern, was die Auswirkungen auf die Banken und als Konsequenz auf uns alle gewesen wäre. Ob die Protagonisten Recht mit ihren Maßnahmen hatten, wird sich leider nie beweisen lassen, denn das Rad und die Entscheidungen kann man nicht zurück drehen.

Sie wirkt wie ein zaudernder Entscheidungsverweigerer der lieber im Hintergrund paar Fäden spinnt und sich ansonsten der aktiven Stellungnahme zu Sachfragen verweigert. Reaktion statt Gestaltung. Ist natürlich auch bei Weitem nicht so risikoreich. Aber es passiert dann halt auch wenig...


Ich könnte jetzt nach Beispielen fragen, wo Deiner Meinung nach mehr Risiko gefragt wäre, aber Du hast ja schon geschrieben, dass Du nicht für Ad hoc Lösungen zuständig bist. Schade, denn so wirkt die Einschätzung auf mich wieder mal ohne Substanz.

muffinho
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Granadaseggl
Zum Abschluss noch was nettes:

Barack Obamas designierter Nachfolger Donald Trump sei von den US-Geheimdiensten gewarnt worden, dass Russland allem Anschein nach "kompromittierendes Material" über ihn besitze, um ihn "zu erpressen". Diese "unverifizierten" Erkenntnisse stammten zwar nicht von den Amerikanern selbst, sondern aus einer britischen Quelle, seien aber "so explosiv", dass man nicht nur Trump unterrichtet habe, sondern auch Obama und Mitglieder des Kongresses.
...
Den Berichten zufolge bespitzelt Russland Trump schon seit Jahren, um ihn "zu beeinflussen", zunächst bei potentiellen Geschäftsdeals, dann politisch. So habe Moskau "kompromittierende persönliche und finanzielle Informationen" über seine "persönlichen Obsessionen und sexuelle Perversion" zusammengetragen. Die Rede ist unter anderem von einem Sexvideo mit Prostituierten in einem Moskauer Hotel.


Wer will denn sowas sehen? :shock:

Airwin
Granadaseggl
Manolo hat geschrieben:bin auch kurz vor der nachruhe, daher nur kurz dazu:
Ich denke, die Flüchtlingskrise hat das Fass zum Überlaufen gebracht. Also was die kommunikationsbefreite Aussitz- und Durchhaltepolitik unserer Kanzlerin anbetrifft...


man kann merkel in der flüchtlingskrise falsches handeln vorwerfen, aber sicher nicht aussitzen. auch sonst für mich macht sie in der krise erstmals eine wirklich gute figur. eben weil sie den kurs, den sie für richtig hält, weitgehend hält und im gegensazu zu vielen anderen sich nach (gefühlten) mehrheiten richtet.



Aussitzen dürfte auf die kommunikation beziehen, da kam ja außer "wir schaffen das" nicht wirklich viel.
Den zweiten satz kann ich aber gar nicht nachvollziehen. Der humanitäre imperativ ist - nachdem die stimmung gekippt ist - nicht mehr existent ( gestern die flüchtlinge in greece und auf dem balkan bei minusgraden in zelten und fabrikhallen nicht gesehen :?: ) und die regierung übernimmt nach und nach positionen die vor einem jahr noch AfDpositionen waren. Mehr umfallen geht ja kaum.

Haber
Granadaseggl
gestern die flüchtlinge in greece und auf dem balkan bei minusgraden in zelten und fabrikhallen nicht gesehen :?: )


doch, schlimm, aber nicht scheinheilig sein gell.... :prost:



pragmatisch und naiv als Chance:



Wenn ich Angela wäre würde ich eigenhändig die Leute aus Idomeni und Serbien rausholen, mit Bussen (Winterreifen und evtl. Schneeketten nicht vergessen liebe Angela) und Zügen und sie in die inzwischen leeren Hallen bringen. Vorher in Brüssel einen Deal vereinbaren über gerechte Verteilung in anderen demokratischen Ländern, wenns keinen gibt gibts halt keinen. Alle genau registrieren, überwintern lassen und im Wonnemonat Mai evtl. güle güle.

Das darf man doch erwarten. Oder hoffen. Sie kann doch jetzt ned aussitzen und zuschauen. Eine Lösung anbahnen. Was weiß ich. Einfach mal was tun können Politiker nicht. Man macht alles falsch oder! Dann wärs au wieder ned recht. Zu komplex.

Doch! handeln! Ohne Angst, ohne Bedenken, ohne sich weiteren Angriffen auszusetzen... aber genau das sind die Probleme. wenn du heute als Politiker pragmatisch sein willst bist du naiv. Und hier wird herum gegoscht. Weils den meisten ja gar ned um Lösungen geht sondern um die Möglichkeit hier zu schäumen.


cron