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Hasenrupfer
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Halbdaggl
Auswurf hat geschrieben:hasi
war halt fehlalarm.
Besser einmal zuviel als zu selten komplett ausrasten.
Ausserdem hab ich mich für Dich ins feuer geworfen, auch wenn ich nur halluzinierte.. hehe :cyclops:


Ja man, Merci!

:oops:

Auswurf
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Halbdaggl
mrs america folge 1 find ich übrigends ziemlich cool
- die zwote etwas schwächer

Cate Blanchett die da den schönen schwäbischen namen Mrs Schlafly trägt
ist bis auf die letzten 5 min in jeder szene zu sehen und voll präsent.
Gesellschaftlicher hintergrund schön und gut, aber mir gefällt bis jetzt sehr, wie das gemacht ist

Ja man, Merci! :oops:

koi angschd, wenns dann wirklich druff ankommt,
verbleibe ich unsichtbar :arr:
breng se, breng se - i hau se nai

Hasenrupfer
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Halbdaggl
thoreau hat geschrieben:Da haben wir zwei Möglichkeiten. Entweder ich teile dir feierlich mit, dass ganz offensichtlich der intellektuelle Zugang zum Film gefehlt hat und du den Großteil nicht verstanden hast. Um das nicht zugeben zu müssen, bezeichnest Du ihn als Schwachsinn und sprichst ihm jeden tieferen Sinn oder Inhalt ab. So wie diese Demonstranten das beispielsweise mit den Coronamaßnahmen machen. Oder dem Grundgesetz.


Ach komm, als ob du dieses abstruse Wirrwarr an Plot selbst durchdrungen hättest...

Aber hab tatsächlich irgendwann mein Hirn ausgeschaltet, danach war der Film halt eine Abfolge von übertriebenen Actionsequenzen, die allesamt extrem unspannend vor sich hin - oder zurück - gedudelt sind. War trotzdem durchaus befreiend.

Leider habe ich für die zweieinhalb Stunden Spielzeit vergessen, dass ich ich Englisch kann, daher war es teilweise ziemlich anstrengend, dem Gemurmel zu folgen.
Ach nee, Moment, das war Absicht und ging selbst Muttersprachlern so:

Hard to pardon: why Tenet's muffled dialogue is a very modern problem

Christopher Nolan’s latest blockbuster is already infamous for its barely audible exchanges.


https://www.theguardian.com/film/2020/sep/03/tenet-dialogue-christopher-nolan-sound-technology

:roll:

Wie gesagt, Meta-Nolan.

thoreau
Granadaseggl
Hasenrupfer hat geschrieben:
thoreau hat geschrieben:Da haben wir zwei Möglichkeiten. Entweder ich teile dir feierlich mit, dass ganz offensichtlich der intellektuelle Zugang zum Film gefehlt hat und du den Großteil nicht verstanden hast. Um das nicht zugeben zu müssen, bezeichnest Du ihn als Schwachsinn und sprichst ihm jeden tieferen Sinn oder Inhalt ab. So wie diese Demonstranten das beispielsweise mit den Coronamaßnahmen machen. Oder dem Grundgesetz.


Ach komm, als ob du dieses abstruse Wirrwarr an Plot selbst durchdrungen hättest...

Aber hab tatsächlich irgendwann mein Hirn ausgeschaltet, danach war der Film halt eine Abfolge von übertriebenen Actionsequenzen, die allesamt extrem unspannend vor sich hin - oder zurück - gedudelt sind. War trotzdem durchaus befreiend.


Natürlich habe ich es NICHT durchdrungen, zumindest die letzte Sequenz ist inhaltlich weitgehend an mir vorübergegangen (zumindest bis ich es nachgelesen hatte, dann fand ich es aber RICHTIG gut. Also. Im Nachhinein.) Natürlich ist er bei weitem nicht so stark wie der Großteil seiner Filme und dann sind die Erwartungen entsprechend. Ich war einfach sehr gut unterhalten, ich mochte es wie die beiden Ebenen ineinanderfließen und es war ein ziemliches Kino-Erlebnis. Insgesamt aber sicher nichts bei dem man noch danach da sitzt und staunt wie bei Dunkirk. Vermutlich war ich auch leicht zu unterhalten, weil es der ersehnte erste Kinobesuch seit sehr langer Zeit war (und ich ein seichtes Gemüt habe).


Tamasi
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Grasdaggl
"Black Lives Matter" / "Blue Lives Matter".

Perfekt in Szene gesetzt in Seven Seconds (Netflix):

Ich hatte die Serie letzten Sommer angefangen und nach zwei Drittel aus den Augen verloren. Starker Beginn, aber ab einem gewissen Zeitpunkt war's mir zu redundant und platt. Hab's jetzt aber zu Ende geschaut und fand es letztlich doch ziemlich gut. Und schrägerweise hoch aktuell. Was aber nichts anderes heißt als dass die Rassismus-Debatte bei US-Cops wahrlich nichts Neues ist.

Davor hatte ich Little Fires Everywhere gesehen (Amz. Prime):

Romanverfilmung des Bestsellers von Celeste Ng. Fängt langsam und fast "plot-los" an, ist aber direkt fesselnd. Stark, dass nahezu jede Figur ihre Facetten hat. Der Highschool-Jock, blöder geht's nicht... und dann... Nee, der ist doch auch okay. So bin ich mit meinen Sympathien mehrmals hin- und hergeschubst worden. Nur eine Person fand ich fast nonstop übel. Und das war NICHT Reese Whitherspoon!

Hab zum Spaß auch ein paar Rezensionen überflogen. Die meisten sind natürlich äußerst positiv - aber die wenigen schlechten kritisieren die Verfilmung (vor allem natürlich im Vergleich zum Roman) als viel zu platt und klischeehaft. Hey, willkommen zu Hause, I liked it. :D



Nilkheimer
Halbdaggl
-r

Scheer, die alte Volksbühnensau, macht das schon ziemlich dufte.
Brandstiftung, Steuerhinterz. (inkl. Zollzeug), UrhG-Verstöße, vers. Körperverletzung, (evtl.) Kindesmisshandlung und TierschG-Delikte, Umweltdelikte u. Betrug u. nun - NOCH TAUFRISCH - BtMG-Sachen: Stern des Südostens.
-- Volle Steuern. Echt wahr, Mann.





Bundes-Jogi
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Halbdaggl
HEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHEHE
Aber dr Haber im Ondergschoss sass auf seira Onderhos.