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Hasenrupfer
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Granadaseggl
Um nochmal auf die Verstorbenen zurückzukommen; dieses Jahr waren es schon einige aus einer Liga, in der nicht mehr viele mitspielen:

Bowie, Prince, Leonard Cohen, jetzt noch George Michael...

Dazu noch Ali, Shimon Peres, Alan Rickmann, Götz George, Peter Lustig und BUD fuckin' SPENCER!

Heftig.



Monitor
Schoofseggl
de mappes hat geschrieben:
Auch wenn ich mich seit Jahren in den diversen VfB-Seggl-Foren (mein Fachgebiet ist der VfB Stuttgart ) mit unzähligen ausführlichen Fußballbeiträgen aktiv beteiligt habe,


@monitor

möchtest du es hier nicht auch wieder damit versuchen?
das täte dem forum sicher gut


Nochmals: Ich wünsche allen ein glückliches Neues Jahr!

@de mappes

VfB Stuttgart ist für mich eine schöne Nebensache und ich bin keine Fachfrau für
VfB-Themen. Manchmal juckt es in den Fingern, einen Beitrag zu schreiben, allerdings
muss ich aus bestimmten Gründen dann das Wesentliche weglassen und es würde sich
dann merkwürdig lesen.

Ich war letztes Jahr bei keinem VfB-Spiel (nur bei Ajax vs Arnheim).
Als der VfB seinerzeit in der zweite Liga spielte, war ich mal im Olympiastadion gegen 1860.

Zwei meiner Kinder gehen regelmäßig zu den Spielen (auch auswärts) und kennen sich wirklich gut aus (viel besser als ich) und
ich bekomme immer sehr gute Analysen zum Spiel oder zu den Hintergründen. Ich könnte
sie als Ghostwriter engagieren. Einer meiner Söhne hatte mal das VfB-Trikot in grauer Vorzeit an.
Sie begeistern sich auch für Hockey und wir werden uns in Kürze in Big Village zusammen ein Hockey-Match
ansehen und von dort aus den Aufstieg des VfB verfolgen.

Monitor
Schoofseggl
vivafernanda hat geschrieben:moni, die rote Zora war super. Habe ich als Kind sehr geliebt. Echte Vorbilderin :-)


vivafernanda,

die "kula Nehaj" und die Verstecke von Zora und Branko gibt es immer noch. Es hat sich eigentlich fast
nichts dort verändert.

Monitor
Schoofseggl
[quote="jagdhuette"
Danke für die nette(n) Anekdote(n) - bei manchem erkennt man sich schon wieder.

[/quote]

Jagdhuette, manchmal sind die Themen miteinander verbunden (frei nach Chief Seattle).

OT

Die Sendung hat mir gut gefallen. Ich glaube, dass sich keiner verstellt hat.

Es ist zwar kein Dialekt, nur ein Akzent, aber wenn ich einem Holländer zuhöre, könnte er mir das
Telefonbuch von Groningen vorlesen und ich wäre entzückt.

In Kanada wurde ich öfters mal als Holländerin angesprochen. Das war für mich ein Kompliment.
In Kroatien meinte man, ich wäre eine Slowenin oder Slowakin.

In Kanada erkenne ich zu 90 %, wenn ein First Nation spricht.

Viele schwäbische Einwanderer erkennt man nach 50 Jahren sehr leicht beim ersten Satz.
Zuletzt geändert von Monitor am 1. Januar 2017 15:19, insgesamt 1-mal geändert.

Monitor
Schoofseggl
Plan B hat geschrieben:
Monitor hat geschrieben:Als kleines Mädchen durfte ich mit meiner Mutter die Winnetou-Filme in Untertürkheim im Kino ansehen.


:shock:

Jetzt bin ich erschüttert. Ich hatte Dich immer für einen Mann gehalten. Nicht, dass es einen Einfluss auf das hätte, was Du schreibst. Ich mag das.



Plan B, das freut mich.

Es ist mir schon öfters passiert. Vor vielen Jahren tauschte ich mich mal mit jemanden ausführlich über
die 365 verschiedenen Stockfisch-Rezepte aus. Er war aus Fairbanks / Alaska.

Irgendwann stellten wir beide schmunzelnd fest, dass "Er" eine Deutsche in Alaska war und ich kein deutscher Fischmann sondern eine schwäbische Bakalar-Interessierte. Sie zog dann nach North Pole und eigentlich war es mir / uns egal, ob es ein Mann oder eine Frau ist, mit wem wir uns austauschen.

Du schreibst glaube ich aus der Schweiz? Ich lese seit vielen Jahren gerne den Tagesanzeiger.

Heute hab ich wieder mal was Interessantes darin gefunden:

Umfrage
Wo löschts Ihnen grad ab?

Monitor
Schoofseggl
Tamasi hat geschrieben:Ja, es heißt schließlich der Monitor. Das war schon irreführend. :) Auf "Moni, Tor!!!" kommt man erstmal nicht.


Tamasi,

Tor > ist ein Treffer.

Ich hätte mich auch

Radiotor

nennen können.

Monitor
Schoofseggl
Beim Film-Thema "Indianer" (in Kanada sollte man das nicht sagen, besser First Nations), fällt mir der Film

Little Big Man

ein.




Little Big Man ist ein für das Kino produzierter US-amerikanischer Wildwestfilm, im engeren Sinne ein Anti-Western, aus dem Jahr 1970. Unter der Regie von Arthur Penn spielte Dustin Hoffman mit Jack Crabb einen fiktiven „weißen“ Siedlersohn, der ab seinem zehnten Lebensjahr bei Indianern aufwächst und als Erwachsener zwischen den Kulturen hin- und hergerissen wird.


Nebendarsteller Chief Dan George wurde mit den Laurel Award ausgezeichnet und gewann die Preise der National Society of Film Critics sowie des New York Film Critics Circle und war 1971 für einen Golden Globe und den Oscar nominiert. Ferner erhielt Regisseur Arthur Penn 1971 eine Spezielle Erwähnung beim Moskauer Filmfestival, wo der Film außerhalb des Wettbewerbs lief, während Little Big Man im selben Jahr mit dem französischen Étoile de Cristal als bester ausländischer Film (Prix International) ausgezeichnet wurde.


Ich bin mit dem Neffen, Großneffen, Urgroßneffen des Hauptdarstellers
Chief Dan George befreundet und habe bei der George-Familie im Reservat in North Vancouver
gewohnt. Auch meine Tochter lebte als einzige Weiße im Reservat mit dem Chief of Chiefs, seinen
drei Söhnen und seinem Vater , dem Cousin von Chief Dan George, der ihm sehr ähnlich sieht.

Natürlich haben wir uns den Originalfilm im George-Holzhaus am Burrard Inlet mehrmals zusammen mit
den George-Jungs angesehen, nicht nur das.... Es gab herrlich Anekdoten und Einblicke in den indianischen Alltag, der meist nicht so rosig und romantisch ist.

2006 hatte ich meine Untertürkheimer Freundin in Kanada mit dabei und ich lud sie spontan ein, mich
ins Reservat aufs Festland zu begleiten. Ich hatte sowieso eine Einladung, auch über Nacht. Sie lernte viel
über die Natives und es war ein unvergesslicher Aufenthalt.

Wir fuhren auch in den hübschen Park bei Deep Cove (leicht zu finden)
am Burrard Inlet, wo das berühmte Checker Board von Chief Dan George (über 100 Jahre alt)
mitten im Park aufgestellt war. Plötzlich stand ein Kanadier neben uns, ein Geschichtsprofessor und unterhielt sich interessiert mit unserem indianischen Begleiter der George-Familie.

Irgendwann fragte meine Freundin den Professor "...und wer ist denn jetzt der
Chief of Chiefs?"

Der Professor grinste und meinte: "Er steht direkt neben dir!"

Sie konnte es nicht fassen und meinte: "Das hätte ich mir nie erträumen lassen, dass ich jemals
neben einem Indianerhäuptling stehe und sogar in seinem Haus schlafe und mit ihm am Lagerfeuer
sitze und mehr... Ich habe früher begeistert Winnetou angesehen und immer davon geträumt, einem
Häuptling zu begegnen."

Einen Tag zuvor hatte sie sich in Duncan das Buch

My Heart soars / My Spirit Soars
Biographical Sketch / Centennial Speech by Chief Dan George und Helmut Hirnschall
gekauft und ahnte nicht, dass sie am nächsten Tag die George-Familie kennenlernen würde.

Bild

http://www.azquotes.com/picture-quotes/ ... -72-11.jpg

Das ist das berühmte Checker Board von Chief Dan George. Es wurden viele War Canoe-Rennen damit
gewonnen. Auf dem Foto wurde es gerade im Reservat des indianischen Freundes und Neffe von
Chief Dan George restauriert, dessen beide Großväter berühmte Chief of Chiefs waren.

http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/p92703403wcj4zrlte.jpg

Nachtrag:

Ein halbes Jahr später lernten wir auch das Oberhaupt der Comanches Wallace Coffey persönlich
kennen. Da war sie dann weniger aufgeregt.

Nachtrag 2:

Deutsche Indianer

Hermann Lehmann führte ein Leben wie ein Westernfilm. Der deutsche Einwanderersohn kam 1859 in Texas auf die Welt. Seine Eltern waren Mitglieder des „Adelsvereins“, einer Organisation, die Deutschen half, sich in Amerika anzusiedeln. Lehmanns Eltern waren in den Vierzigerjahren aus Hessen ins Hill Country gekommen, ein Gebiet nördlich von San Antonio – das Gebiet der Komantschen. Als Hermann Lehman elf Jahre alt war, entführten Apachen ihn und seinen Bruder. Willie konnte fliehen, Hermann blieb bei den Apachen und hatte Glück.


Der Krieger Carnoviste adoptierte Hermann als seinen eigenen Sohn. Mit seinem Entführer Chevato schloss Hermann Freundschaft. Ab jetzt hieß Hermann En-Dah, White Boy. Er lebte sich in die Kultur der Apachen ein, vergaß seine hessische Familie, trank mit seinen neuen Freunden Tiswin-Bier und Mescal, überfiel mit ihnen andere Indianer, lernte das Überleben in der Wüste, Hirsch- und Kaninchenjagd, das Sammeln von Kakteenfrüchten, lernte, Wasser zu finden, wo die meisten Weißen verdurstet wären, und genoss nach tollkühnen Kriegszügen die Anerkennung seiner Apachengruppe.

Hermann White Boys Leben bestand aus Räubereien und Kämpfen. Leider tötete er während eines Mescal-Besäufnisses einen Medizinmann einer verfeindeten Apachengruppe, die seinen Adoptivvater Carnoviste ermordet hatte. Die Apachenregeln forderten Blut für Blut, und nach der Rache musste Hermann fliehen. Viele Monate versteckte er sich in einem Canyon, dann hielt er die Einsamkeit nicht länger aus. Der deutsche Indianer setzte alles auf eine Karte und suchte Komantschen auf, die Todfeinde der Apachen. Hätten sie ihn als Apachen angesehen, dann hätten sie ihn umgebracht. Doch die mächtigen Komantschen, die die Apachen aus den Prärien von Texas vertrieben hatten, nahmen ihn auf.

Ab jetzt hieß Hermann Montechema, lernte die Sprache der Numunu, wie die Komantschen sich selbst nennen, und lebte unter den Bisonjägern, die als die besten Reiter Amerikas galten und Raubzüge von Nordtexas bis in den Süden Mexikos unternahmen – über tausende von Kilometern. Hermann lernte reiten wie ein Komantsche, seine Feinde ritten in die entgegengesetzte Richtung, wenn sie auf die Spuren seiner Bande trafen. Und er wurde Häuptling, kämpfte mit den Quohada-Komantschen einen Vielfrontenkrieg: gegen die amerikanischen Bisonjäger, die Millionen von Bisons abschlachteten und den Plains-Kulturen damit die Nahrungsgrundlage entzogen, gegen die Texas Rangers und gegen die US Army........


Hermann Montechemas Geschichte klingt fantastischer als Karl Mays Fiktionen von Winnetou und Old Shatterhand, und doch ist sie wahr. Die Frage stellt sich, ob Karl May (1842–1912), der seine Romane um die Zeit der Besiedlung des amerikanischen Westens in den 1870ern und 1880ern schrieb, von Grenzgängern wie Lehmann wusste und ob diese ihn inspirierten. Karl May, der Amerika erst am Ende seines Lebens bereiste, kannte die Literatur über die Indigenen genau. Auch wenn seine Geschichten Fehler aufweisen, sind diese nicht gravierender als in der Ethnologie seiner Zeit. Die deutsche Besiedlung von Texas hatte zur Folge, dass Berichte über die USA in Deutschland im Umlauf waren und eine immense Leserschaft begeisterten. Zu Hermann Montechema äußerte sich Karl May nie; die Forscher streiten aber darüber, ob eine andere wahre Geschichte – die des Apachenführers Cochise und des Scouts Tom Jeffords – das Vorbild für Winnetou und Old Shatterhand abgab.


Karl May muss man hoch anrechnen, dass er den Widerstand der Indigenen gegen die Zerstörung ihrer Kulturen für legitim erklärte; er stellte sich bewusst gegen den Rassismus auf die Seite der unterdrückten Völker und zeigte sich als Pazifist. Sein Apachenbild stand im Gegensatz zum Stereotyp der USA. Dort galten die Indigenen als Bestien, dort waren auf die Skalpe von Apachen Prämien ausgesetzt, dort ermordeten Lynchmeuten auch friedliche Indigene.....


In den USA ist May kaum bekannt. Politisch aktive Indianer, die Mays Werke kennen, kritisieren zwar die fehlerhaften Darstellungen, würdigen aber sein freundschaftliches Bild von Indianern als gleichberechtigten Menschen und sein humanes Engagement – ein Engagement mit Folgen:

Die Wissenschaftlerin und Komantschin Martina Minthorn sagt, dass Deutsche meist ein viel tiefer gehendes Interesse und positivere Vorstellungen von ihren Kulturen hätten als US-Amerikaner. Und das ist auch Karl May zu verdanken.


http://www.taz.de/!864020/
Zuletzt geändert von Monitor am 1. Januar 2017 18:01, insgesamt 1-mal geändert.

Plan B
Granadaseggl
Monitor hat geschrieben:
Plan B hat geschrieben:
Monitor hat geschrieben:Als kleines Mädchen durfte ich mit meiner Mutter die Winnetou-Filme in Untertürkheim im Kino ansehen.


:shock:

Jetzt bin ich erschüttert. Ich hatte Dich immer für einen Mann gehalten. Nicht, dass es einen Einfluss auf das hätte, was Du schreibst. Ich mag das.



Plan B, das freut mich.

Es ist mir schon öfters passiert. Vor vielen Jahren tauschte ich mich mal mit jemanden ausführlich über
die 365 verschiedenen Stockfisch-Rezepte aus. Er war aus Fairbanks / Alaska.

Irgendwann stellten wir beide schmunzelnd fest, dass "Er" eine Deutsche in Alaska war und ich kein deutscher Fischmann sondern eine schwäbische Bakalar-Interessierte. Sie zog dann nach North Pole und eigentlich war es mir / uns egal, ob es ein Mann oder eine Frau ist, mit wem wir uns austauschen.

Du schreibst glaube ich aus der Schweiz? Ich lese seit vielen Jahren gerne den Tagesanzeiger.

Heute hab ich wieder mal was Interessantes darin gefunden:

Umfrage
Wo löschts Ihnen grad ab?

Ja, den Tagi habe ich sogar abonniert. So uraltmässig in Papierformat (aber das wenigstens in Schweizer Grösse, also nicht etwa 1 Quadratmeter aufgeklappt, sondern nur 0.5).
Mich löschts' grad nirgendwo ab. Habe die letzten Stunden auf dem Sofa vor dem TV verbracht mit Skispringenschauen.


sturgtr
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Lombaseggl
Na was meint das Forum zu den ersten 2/3 der neuen Sherlock Staffel?

MMn war die erste Folge so lala, die zweite dafür richtig stark, auf einem Niveau mit A Scandal in Belgravia und The Reichenbach Fall.
"As long as there's light we have a chance" - Poe Dameron



thoreau
Granadaseggl
Ah, die laufen wieder? Meine Euphorie war leider sehr abgekühlt nach der furchtbaren 3.3 und ich habe mich ein wenig in Elementary geflüchtet. Aber ich schau schon weiter, wenn ihr meint, dass es besser wurde.

sturgtr
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Lombaseggl
Wie gesagt die erste Folge ist ein bisschen plump und mMn auch vorhersehbar (gewollt?) aber die 2. ist, neben dem starken Plot, auch wunderbar gedreht und geschnitten. Da sind ein paar richtig tolle filmtechnische Momente.

MMn war Staffel 3 auch die deutlich schlechteste, aber The Abominable Bride letztes Jahr war schon wieder ein Schritt in die richtige Richtung. Und i.d.R. ist die 3. Folge einer Staffel ja die Beste.

@thoreau lohnt sich Elemantary denn? Hab da nur mal 2-3 Folgen gesehen, fand das aber noch immer deutlich schwächer als die 3. Staffel von Sherlock. Hatte mMn was von The Mentalist, Castle etc.
"As long as there's light we have a chance" - Poe Dameron


Paleto Gaffeur
Granadaseggl
Echt...bringts das? Ich krieg auf Prime dauernd die Werbung, sieht ganz gut aus und BBThornton ist schon ein Pfund als Star. Ok, teste ich mal an.

Sherlock-DVD (muss sein, Stream ist zwar heute schon erhältlich aber ohne UT ist der Cumbersnatch nicht zu verstehen, wenn er seine Deduktionsorgien fährt) gibts ab 23.1., na denn, aus alter Verbundenheit...wehe das mit Belgravia stimmt nicht!!

Tifferette
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Granadaseggl
Tamasi hat geschrieben:So viele Juristen hier und keiner hat Goliath g'schaut?

Nach den letzten zehn Minuten der zweiten Folge war ich voll drin.


Also wenn's hilft: meine Frau schaut es gerade.

Mehr weiß ich aber auch nicht.

:oops:
'Of all the gin joints in all the towns in all the world, she walks into mine.'




Tamasi
Granadaseggl
Vermutlich will Frau Tiffert einfach nur mal ihren Mann verstehen. So ein bissle wenigstens. :-)

Und ja, Trampel: Natürlich ist Billy-Bob sehr stark. Die bewerben's halt so immens, weil es a) eine Eigenproduktion ist und b) frisch goldenglobiert, zumindest jener Billy-Bob. Die anderen Darsteller sind aber auch sehr gut. Jaja, auch die Nutte. Frag nach bei Frau Tiffert. Also, ich meine: Wie sie das so als Frau betrachtet? ;) :mrgreen:

Man könnte den Inhalt auch so zusammenfassen: "Erin Brokovich". Okay, so in etwa... Jedenfalls: A bunch of losers gegen einen US-Rüstungskonzern. In Fakt: Ein abgewrackter Ex-Staranwalt, eine durchgeknallte Tussi mit VHS-Jura-Abschluss (SUPER!!!!), ein dezent übergewichtiges äh... All-American-Girl und eben die scharfe Nutte. Was für ein Team. Und auch sonst tolle Schauwerte, L.A. und so.

Bei mir hat's wie gesagt bis zu den Schlussminuten (im Gerichtssaal) der zweiten Folge gedauert, bis es mich richtig gepackt hat. Auch im Anschluss ist der Plot tw. ein bisschen... sich wiederholend. Aber was soll's. Im Moment, als die Jury am Schluss ihr Urteil fällt, wusste ich nicht, wie es ausgeht.

Paleto Gaffeur
Granadaseggl
Die anderen Darsteller sind aber auch sehr gut. Jaja, auch die Nutte. Frag nach bei Frau Tiffert


:shock: :shock: :shock:

Jetzt is aber gut hier :arr:


Sitze im ICE...4std bis Berlin vor mir....und arbeite mich mal wieder durch klassische Filmmusiken...mannomann was hab ich da Perlen uffm Player!!

Charade-Henry Mancini
Dieb von Bagdad-Miklos Rosa
Lawrence of Arabia-Maurice Jarre
Caravan-Mike Batterie
Enter the Dragon und Bullit-Lalo Schifrin
Magnificent 7-Elmer Bernstein
Was für traumhafte Musik.....
Morricone...L'armonica
Eine Sammlung Bond Hymnen
Zuletzt geändert von Paleto Gaffeur am 13. Januar 2017 13:42, insgesamt 1-mal geändert.