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schwaebi
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Granadaseggl
@UWe - der Kommentar: gröhl!

Gehöre ja eher zur Gruppe der Opernpenner hier, aber die kindliche Frühbildung mit Peter und der Wolf und der Moldau kann ich auch bieten.

Hab meinem Sohn (7) jetzt ein schönes Buch geschenkt, dass er auch gerne liest und hört (falls da jemand Tipps für die Familie braucht):

<<<<<sorry, link funktioniert nicht. Es ist ein Bilderbuch über "Die Moldau" mit CD. Erst werden die einzelnen Bilder und Instrumenteneinsätze erklärt und dann kommt das Stück nochmal komplett . Autor heißt Marko Sima>>>>>

Vom gleichen Autor gibt es auch Zauberflöte, Schwanensee, Peer Gynt...

@Freischütz - habe ich Ende der 80ger in Nürnberg gesehen... da war's die ganze Zeit sauheiß und zappenduster und erst beim Knall sind alle wieder aufgewacht. Wobei die Musik eigentlich schon beeindruckend ist.

Hortensie
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Seggl
4581 women's ovaries exploded on this day, listening to this duet; 348 others were tone deaf women or jealous men!


UWe, okay, das Portfolio hat sich erweitert...früher war für sowas ja ausschließlich Barry White zuständig! :mrgreen:

Zuletzt geändert von Hortensie am 6. Juni 2018 09:07, insgesamt 1-mal geändert.
"Toren bereisen in fremden Ländern die Museen, Weise gehen in die Tavernen."
(Erich Kästner)

Hortensie
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Seggl
Cover von Billy Joel - it's a Klassiker.




Nochmal zurück zu Smetana:

Wenn ich mich richtig erinnere, hatte er einen schweren Gehörschaden und ertaubte im Alter von 50 Jahren. Das Dirigieren gab er daraufhin auf, komponierte allerdings noch weitere 10 Jahre mit großem Erfolg. Erstaunlich!

Mir haben Bekannte erzählt, daß bei der Ankunft am Flughafen Prag in den Maschinen von Czech Airlines während des Rollens zum Terminal zur Begrüßung Die Moldau gespielt wird.
"Toren bereisen in fremden Ländern die Museen, Weise gehen in die Tavernen."
(Erich Kästner)

Nilkheimer
Granadaseggl
Näggschder Samstich Tosca in der Staatoper unner de Linde, einstellige Reihe.

Für Neidbekundungen bitte hier anstellen:

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Brandstiftung, Steuerhinterz. (inkl. Zollzeug), UrhG-Verstöße, vers. Körperverletzung, (evtl.) Kindesmisshandlung und TierschG-Delikte, Umweltdelikte u. Betrug u. nun - NOCH TAUFRISCH - BtMG-Sachen: Stern des Südostens.
-- Volle Steuern. Echt wahr, Mann.



Unter Westfalen
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Granadaseggl
Bundes-Jogi hat geschrieben:http://www.staatsoperstuttgart.de/


Hochinteressanter Spielplan.

La Cenerentola ein unbedingtes Muss!
Der Freischütz in der Inszenierung von Achim Freyer
und Pique Dame, sowie Mefistofele
wären eine Reise in den Süden wert.

sieht so aus,
dass wir in der nächsten Spielzeit
wieder einmal in Stuttgart sind.
:banane:
Jezzd gang I ahans Brennale, drengg abor ned



schwaebi
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Granadaseggl
Nee, habsch nicht. Im Beitrag ging es hauptsächlich um einen Moritz Eggert. Was da zu Gehör kam, fand ich ganz spannend. Ob's massentauglich ist, weiß ich natürlich nicht.

Aber allein dieser Ausschnitt aus seinen Werken nimmt mich sehr für ihn ein :mrgreen: :

- Ballack, du geile Schnitte [1] (2006) für Sopran und Akkordeon. Texte: aus dem Gästebuch der Website von Michael Ballack. UA 1. Mai 2006 München (Fußball-Globus; Irene Kurka [Sopran], Stefan Hippe [Akkordeon])

- Ich akzeptiere die Nutzungsbedingungen (für Bariton und Streichorchester, 2014)


CoachingZone
Granadaseggl
Unter Westfalen hat geschrieben:
Bundes-Jogi hat geschrieben:http://www.staatsoperstuttgart.de/


Hochinteressanter Spielplan.

La Cenerentola ein unbedingtes Muss!
Der Freischütz in der Inszenierung von Achim Freyer
und Pique Dame, sowie Mefistofele
wären eine Reise in den Süden wert.

sieht so aus,
dass wir in der nächsten Spielzeit
wieder einmal in Stuttgart sind.
:banane:


Rossini wird mich wohl immer nur dann für einen Vorstellungsbesuch begeistern, wenn ich wirklich absolut nichts anderes zu tun/hören habe (also eher nie),

aber für Freyers altehrwürdige Inszenierung des "Freischütz" habe ich schon Karten bestellt - das wird ein hoch interessantes Wiedersehen nach all den Jahren geben!

Außerdem werden Bartoks "Herzog Blaubarts Burg" und Prokofieffs "Die Liebe zu den drei Orangen" aufgeführt - zwei musikalisch und psychologisch faszinierende Werke aus der Schatzkammer abseits des Opern-Mainstreams.

CoachingZone
Granadaseggl
@Fischer-Dieskau

Unter Westfalen hat geschrieben:Deine Anmerkungen zu ihm kann ich bestätigen, wobei ich ihn hier auch weniger als Lied-, denn als Opernsänger beurteilen möchte.

Er war, vor allem im italienischen Fach, in dem er häufig gesungen hat, zu überlegend, intellektuell kalkulierend, vielleicht auch manieristisch.

Fischer-Dieskau sang den Macbeth [setze jedes beliebige Stück ein] so, wie Fischer-Dieskau meinte, dass man ihn [...] singen müsste, damit er wie Macbeth [...] rüberkommt.

Das ist die unmaßgebliche Meinung eines musikalischen Laien.


Man kann das auch als Laie wahrnehmen! Vielleicht solltest du dich eher als einen "Amateur" im ursprünglichen Sinne bezeichnen, würde besser passen. Nicht selten gelingt es den Amateuren sogar besser als den Profis, zwischen Kunstfertigkeit und Kunst zu unterscheiden.


CoachingZone
Granadaseggl
schwaebi hat geschrieben:Kennt jemand Kammersänger Hirte? War (oder vielleicht lebt er auch noch?) Vater eines meiner Klassenkameraden.


Hab den Vater - Klaus Hirte - noch auf der Bühne erlebt, kann dir jetzt aber nicht mehr die diversen Rollen aufzählen, da das in meine Jugendzeit fiel und ich mich eher an die jeweils ersten Opernaufführungen erinnere als an die Sänger.

Ich "kenne" den Sohn übrigens auch - Du meinst Marc Hirte, oder? (Du warst nicht zufällig (auch) auf dem Fanny?)