
Oder sitzt auf ner Parkbank, hä?
"They may be drinkers, Robin, but they are also human beings."
(Batman)
(Batman)
Dafür war ich zu nüchtern, wollte die letzte Straba noch kriega.
Wir sind schließlich immer noch in BY, da ist unter der Woche um Zwölfe Schluss mit Krach.
S.o.
Wir sind schließlich immer noch in BY, da ist unter der Woche um Zwölfe Schluss mit Krach.
Tamasi hat geschrieben:Ha, warum bist' dann hier und ned auf der Gass?
S.o.
Bundes-Jogi hat geschrieben:Kleines Erlebnis im Tü-Bus Linie 4 am Freitag: Am Omnibusbahnhof stieg eine ältere Dame mit Rollator ein. Eine junge Frau sass auf einem Doppelsitz. Die Dame schnappte im Kasernenhofton „Überlassen Sie mir Ihren Platz!“, was die junge Frau auch sofort tat. Die Dame schnappte ein knappes „Danke!“. Zwei Haltestellen später steige eine andere ältere Dame ein, setzt sich auf der anderen Gangseite auf den Außensitz (der Platz am Fenster war nicht besetzt). Die erste Dame (sie saß auch auf dem Außensitz) schnarrte „Sie wissen schon, dass das keine 1,5 Meter Abstand sind?!“ Die ander Dame sagte „Entschuldigung“, setzte sich auf den Fensterplatz und meinte dann höflich: „Im Übrigen bin ich zweimal geimpft.“ Daraufhin die erste Dame, immer noch im Militärton: „Ich aber nicht!“, und schob dann, immer noch patzig nach: „Nicht, weil ich gegen das Impfen bin. Ich darf nicht geimpft werden!“ Was ja tatsächlich stimmen konnte. Darauf die zweite Dame, immer noch relativ freundlich: „Das hätten sie mir ja gleich sagen können, das wusste ich ja nicht.“ Erste Dame weiter im patzigen Ton: „Das interessiert doch keinen!“ Die zweite Dame, immer noch sehr freundlich: „Dann lassen Sie sich doch von Ihrem Arzt ein Attest anfertigen, dass Sie nicht geimpft werden können!“ Dame Eins: „Das interessiert ja auch keinen! Aber wir Ungeimpften müssen ja sowieso bald wieder Sterne tragen!“ Zweite Dame: „Wieso einen Stern tragen?“ Dame Eins: „Damit man uns erkennt. Diese Zeiten kommen wieder, wo wir Ungeimpfte Sterne tragen müssen!“ Die zweite Dame sagte dann (sie trug eine FFP2 Makse, die erste Dame eine einfache OP-Maske: „Wenn Sie auch eine FFP2-Maske tragen würden, wäre das ein besserer Schutz!“ Die Feldwebel-Dame spie zurück: „Die kann ich nicht tragen, die passt mir nicht, und ich kriege da keine Luft!“ Die zweite Damen sagte daraufhin nichts mehr, verabschiedete sich aber beim Aussteigen mit den Worten: „Trotzdem wünsche ich Ihnen einen schönen Abend!“ Der weibliche Feldwebel schnappte zurück: “Danke gleichfalls!“ Abgesehen davon, dass es keine Zeit gab, in der Ungeimpfte Sterne tragen müssten, musste ich wieder feststellen, dass in der Gesellschaft irgendwie die Werte schwer verrutscht sind. Kinder, die sich durch die Pflicht, einen Mundschutz trage zu müssen, mit Anne Frank oder Sophie Scholl vergleichen (gut, den unsäglichen Vergleich haben denen wohl die Eltern eingetrichtert), Ungeimpfte, die behaupten, bald „wieder“ einen Stern tragen zu müssen, und sich damit mit den im Dritten Reich verfolgten Juden gleichsetzen, und damit ja auch kommunizieren, dass das derzeitige Deutschland so schlimm ist wie die Nazi-Diktatur… Irgendwas läuft da doch schief. Und wenn die erste Dame vielleicht etwas höflicher gewesen wäre, aber scheinbar ist die mit der ganzen Welt im Streit.
Das liest sich weng wie die "Begegnung im Zug"-Gschichte von reddit, wobei ich dir des natürlich glaub!
Bei mir war's in nem kleinen Supermarkt, stand an der Kasse als mir der Hintermann unangenehm nah auf die Pelle gerückt ist: das waren vielleicht 30cm, sowas war auch schon vor Corona viel zu wenig. Sind ja nicht in Indien.
Ich dreh mich rum, um ihn böse anzugucken, und siehe da, der Typ hat dummdreist net mal ne Maske auf...
Kurz gewartet, ob der Asi wenigstens der non-verbalen Kommunikation fähig ist, aber der stand da unbeeindruckt rum:
"Kannst du mal bitte bissle Abstand halten, wenn du schon keine Maske auf hast!?", sag ich nicht unbedingt unfreundlich, als urplötzlich ein Supermarkt-Angestellter aus der Nachbar-Schlange eingreift: "Ohne Maske sofort raus hier!!!"
Was folgte waren anderthalb Minuten aus dem ganzen Spektrum menschlicher Emotionen, von "Ich hab kein Corona", über demütiges Bitten, doch einkaufen zu dürfen, bis hin zu wüsten Beschimpfungen, während ich nur so
vor mich hin gestarrt hab.Naja, der Verkäufer war jedenfalls stabil genug gebaut, um den Maskenlosen zum Gehen zu Überreden.
Hätte ich nix gesagt, bzw wäre der Seggl einfach nen Meter hinter mir gestanden, dürfte er wohl weiterhin dort einkaufen...

Gestern hab ich zum ersten Mal seit Corona einen ohne Maske im Supermarkt gesehen.
Es hat keinen interessiert, weder Kunden noch Mitarbeiter.
Es hat keinen interessiert, weder Kunden noch Mitarbeiter.
von daher
In Holland kauft man schon lange wieder ohne Maske ein
War anfangs seltsam, dann aber eher angenehm
War anfangs seltsam, dann aber eher angenehm
Don't criticize what you can't understand
Irgendwie habe ich das Gefühl, daß in der älteren Bevölkerung die Anzahl derer recht hoch ist, die sich rücksichtslos verhalten.
Masken werden nicht oder nicht richtig getragen, Abstände nicht eingehalten, etc.. Wenn man dann darauf hinweist, kommt oft die Antwort, man sei ja schon doppelt geimpft. Das zeigt entweder hartnäckige Ignoranz der Tatsache, daß Geimpfte weiterhin Überträger sind oder eben schlichten Egoismus.
Dieser Eindruck ärgert mich ungemein, da gerade diese Generation davon profitiert, daß die jungen Menschen seit Beginn der Pandemie große Einschränkungen hinnehmen mussten.
Masken werden nicht oder nicht richtig getragen, Abstände nicht eingehalten, etc.. Wenn man dann darauf hinweist, kommt oft die Antwort, man sei ja schon doppelt geimpft. Das zeigt entweder hartnäckige Ignoranz der Tatsache, daß Geimpfte weiterhin Überträger sind oder eben schlichten Egoismus.
Dieser Eindruck ärgert mich ungemein, da gerade diese Generation davon profitiert, daß die jungen Menschen seit Beginn der Pandemie große Einschränkungen hinnehmen mussten.
Wir sind hier nicht bei "Wünsch Dir was" sondern bei "So isses".
Der SR hat herausgefunden, dass die Luca App seit der Einführung im Saarland keine einzige Nachverfolgung erfolgreich gestaltet hat
In einem Zeitraum von 13.000 Infektionen, die es im
Saarland gab
Gründe oft: Datenschutz
In einem Zeitraum von 13.000 Infektionen, die es im
Saarland gab
Gründe oft: Datenschutz
Don't criticize what you can't understand
de mappes hat geschrieben:In Holland kauft man schon lange wieder ohne Maske ein
War anfangs seltsam, dann aber eher angenehm
In Dänemark ist die Maskenpflicht auch komplett aufgehoben. Es ist allerdings nicht verboten eine Maske zu tragen. Daher wird dies auch von einigen gemacht. Vor allem wenn die Geschäfte gut gefüllt sind.
In Dänemark sind auch knapp 75% vollständig geimpft und von den vulnerablen Gruppen noch mehr (ca. 90%).
Daher kann ich den Ansatz auch gut nachvollziehen. Holland dagegen ist ungefähr auf dem selben Niveau wie wir. Da ist eine Maske sicherlich weiterhin kein Fehler.
megges hat geschrieben:Irgendwie habe ich das Gefühl, daß in der älteren Bevölkerung die Anzahl derer recht hoch ist, die sich rücksichtslos verhalten.
Masken werden nicht oder nicht richtig getragen, Abstände nicht eingehalten, etc.. Wenn man dann darauf hinweist, kommt oft die Antwort, man sei ja schon doppelt geimpft. Das zeigt entweder hartnäckige Ignoranz der Tatsache, daß Geimpfte weiterhin Überträger sind oder eben schlichten Egoismus.
Dieser Eindruck ärgert mich ungemein, da gerade diese Generation davon profitiert, daß die jungen Menschen seit Beginn der Pandemie große Einschränkungen hinnehmen mussten.
Entspricht exakt meiner Beobachtung nach 2 Wochen auf dem Rad quer durch Deutschland. Mein Sohn hat sich zurecht über die ganzen rücksichtslosen Alten echauffiert. Es ist auch bei den Alten eine Mehrheit, die sich korrekt verhält. Aber wenn maskenmuffel dann verstärkt aus der rentnergeneration
seit/seid
Herr der (Brust-)Ringe III - Die Rückkehr des Präsidenten
Herr der (Brust-)Ringe III - Die Rückkehr des Präsidenten
megges hat geschrieben:Irgendwie habe ich das Gefühl, daß in der älteren Bevölkerung (...)
Masken werden nicht oder nicht richtig getragen, Abstände nicht eingehalten, etc..
Ist mir auch schon öfters aufgefallen. Manchmal habe ich aber den Eindruck, die kriegen mit Maske (gefühlt) einfach nicht genug Luft in ihre alten Lungen gesaugt.
Manchmal denke ich aber auch... Wenn die "Ich bin 2x geimpft!" krähen würden, tät ich's nicht glauben.
Kann ich, zumindest für Münster, nicht bestätigen.
Ich war gestern auf dem Markt und habe nur wenig Menschen ohne Maske gesehen.
Ich war gestern auf dem Markt und habe nur wenig Menschen ohne Maske gesehen.
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai
Ich vergesse die Maske inzwischen auch schon manchmal. Aber hier in der Schweiz werden ja jetzt die Zügel eher wieder angezogen. Ab Montag gelten verschärfte Regeln. Dann braucht es z.B. Zertifikat über Impfung oder Genesung für u.a. Restaurantbesuche und andere Veranstaltungen. Die SVP (Schweizer Verweigerer Partei) schäumt.
Carpe diem.
auf'm markt, würd ich auch keine maske aufsetzen - aber natürlich in räumen.
Wenn draußen jemand mit maske durch unbelebte gebiete läuft, find ich das eher strange.
Saß heute am markttag auf'm schillerplatz und hab gar nicht so drauf geachtet, ob viele maske tragen.
Im nachhinein denk ich, dass da eh zu 85 % ältere damen einkaufen und fast keine maske trug.
Abstand wird da eh gehalten.
Ich fühl mich sowohl drinnen als auch draußen mit vorcoronarem wohlfühlabstandabstand entspannt
und der beträgt ca 1 meter
ich wär fast auf ein open air letzten freitag.
Damit hätte ich kein problem.
Für einen freund von mir, käme das nicht in frage.
Der hat keine angst vor corona, aber fühlt sich dann neuerdings von keimen umzingelt.
Gibt glaub viele, die ihren übertriebenen hang zu hygienemaßnahmen zur psychose kultivieren in diesen zeiten.
Hallo waschzwang und ekel vor türklinken - aber ohne mich
Wenn draußen jemand mit maske durch unbelebte gebiete läuft, find ich das eher strange.
Saß heute am markttag auf'm schillerplatz und hab gar nicht so drauf geachtet, ob viele maske tragen.
Im nachhinein denk ich, dass da eh zu 85 % ältere damen einkaufen und fast keine maske trug.
Abstand wird da eh gehalten.
Ich fühl mich sowohl drinnen als auch draußen mit vorcoronarem wohlfühlabstandabstand entspannt
und der beträgt ca 1 meter
ich wär fast auf ein open air letzten freitag.
Damit hätte ich kein problem.
Für einen freund von mir, käme das nicht in frage.
Der hat keine angst vor corona, aber fühlt sich dann neuerdings von keimen umzingelt.
Gibt glaub viele, die ihren übertriebenen hang zu hygienemaßnahmen zur psychose kultivieren in diesen zeiten.
Hallo waschzwang und ekel vor türklinken - aber ohne mich

das ist doch keine Musik
Im Freien halte ich eine Maske in der Regel auch für unnötig, wenn es nicht grad sehr eng ist. Im Innenraum allerdings sehe ich keinen Grund die Maske auszuziehen.
Angenehmer Nebeneffekt in diesen Zeiten: die Freibäder sind durch die begrenzte Besucherzahl endlich mal erträglich. Ich mochte dieses Chaos, Geschrei und Gequetsche noch nie sonderlich, jetzt ist das echt top. Letzte Woche sind wir nach Feierabend (ca. 18 Uhr) nächstgelegene Bad und siehe da, wir waren sogar komplett ALLEIN! Die Bademeisternden waren in der Überzahl.
Angenehmer Nebeneffekt in diesen Zeiten: die Freibäder sind durch die begrenzte Besucherzahl endlich mal erträglich. Ich mochte dieses Chaos, Geschrei und Gequetsche noch nie sonderlich, jetzt ist das echt top. Letzte Woche sind wir nach Feierabend (ca. 18 Uhr) nächstgelegene Bad und siehe da, wir waren sogar komplett ALLEIN! Die Bademeisternden waren in der Überzahl.

Wir sind hier nicht bei "Wünsch Dir was" sondern bei "So isses".
Corona-bezogene sehr lautstarke (mehr einseitige) Angriffe und Streitereien habe ich kürzlich wieder mal
hautnah mitbekommen. In der Arztpraxis oder beim Metzger.
In der modernen geräumigen Facharztpraxis (drei Ärzte) gibt es am Eingang einen langen Flur beim Aufzug mit den roten Abstandslinien und man stellt sich mit FFP2-Maske an zur Anmeldung. Es gab noch nie Probleme. Bin ja dort öfters.
Vor mir war nur ein jüngerer Patient, bei dem es wg. eine Fahrradsturzes auf dem Heimweg von der Arbeit etwas länger gedauert hatte, bis er der Dame hinterm Plexiglasfenster am Empfang alle pers. Angaben gemacht hatte, wann wo was passiert wäre, Arbeitgeber etc. (ausländischer Praktikant). Zudem hatte er keine oder nur eine OP-Maske an und sie sagte ihm in einem freundlichen Ton, dass er sich eine FFP2-Maske bei ihr kaufen könnte, was er dann notgedrungen machte und kramte das letzte Kleingeld raus. Ich habe immer beide Masken-Versionen mit dabei, weil bei meinem Hausarztteam auch die OP-Masken akzeptiert werden. Es dauerte ca. 10 bis 15 Minuten.
Plötzlich gab es ein Riesengeschrei weit hinter mir in der Schlange von einer Dame, ca. Ende 60 Jahre alt. Der junge große Mann, der hinter mir stand, also vor der Dame, hatte kurz die Nase frei und hatte zu mir und der Dame hinter ihm aber großen Abstand, er war gefühlt 2 Köpfe größer als wir. Schnell schob er die Maske wieder über die Nase und drehte sich zu der schreienden und keifenden Frau um. Es wurde immer lauter und nerviger. Sie hüpfte herum wie das Rumpelstilzchen.
Die kleine Dame vom Plexiglasschalter kam zu der lauten Dame, die hin und her rannte, und bat um Ruhe. In einem ruhigen Ton sagte sie, dass in der Praxis nur FFP2-Masken getragen werden müssen und die Nase und Mund bedeckt sein müssen. Punkt. Jetzt ging es nochmals lauter los mit dem Geschrei der meckernden Dame. Sie lief auch nach vorne und überholte uns alle bis zum Plexiglasschalter und wieder zurück, dass
auch wirklich jeder in der Praxis es hören konnte / sollte.
Sie wäre ja so krank gewesen (hörte ich sie teils von hinten sagen) und Leute wie der Mann hinter mir mit der nicht bedeckten Nase wären daran
schuld gewesen usw. usw. Er drehte sich um und sagte, es wäre jetzt genug, er hätte alles verstanden.
Die Dame vom Schalter bat nochmals die schreiende Dame, dass sie Ruhe geben soll. Alles wäre geklärt.
Es gab zwei große Wartezimmer, die offen miteinander verbunden waren. Der junge Mann mit den
Fahrradverletzungen saß links neben mir an der Fensterfront mit der neuen Maske. Alle vier Fenster waren
weit geöffnet. Ich ahnte es, der letzte freie Platz rechts neben mir war noch frei und die laute Dame
setzte sich weiter meckernd neben mich.
Ich weiß nicht, wie ich politisch korrekt ausdrücken darf, aber alle in beiden Wartezimmern sprachen untereinander in anderen Sprachen oder hatten einen deutlich dunkleren Teint. Im zweiten Wartezimmer saß ein Mann, dem die Maske mit Schlaufen immer von der Nase runterrutschte.
Neben ihm saßen zwei Männer, die sich auf serbokroatisch unterhielten. Ich ahnte schon, dass es jetzt zum Tumult kommen würde. Einer hatte keine Maske auf und die Dame saß ca. 3,5 m von ihm entfernt und stürmte mit Geschrei auf den Mann und schrie ihn minutenlang an, mit heftigen Gesten. Er soll sofort die
Praxis verlassen. Schnell zog er sich eine Maske an. Dann drehte sie sich zu dem anderen (mehr indisch aussehenden) Mann und schrie ihn auch an. Auch er soll die Praxis verlassen. Er hatte die Maske an, aber die Nase war zwar bedeckt, aber nicht 100 %. Er blieb ruhig, wie alle anderen.
Die kleine Dame vom Schalter kam mit energischen Schritten in den hinteren Wartezimmerbereich und
fragte, warum es so einen Lärm gäbe (Riesengeschrei). Man hatte das Gefühl, es hätte einen Banküberfall gegeben.
Sie wurde von dem minutenlangen Geschrei der seit gefühlt 20 Minuten langen brüllenden Dame
ausgebremst. Sie lief hin und her. Mit einem deutlichen Fingerzeig wies sie die schreiende Dame auf ihren Platz ins andere Wartezimmer zurück - neben mir - und bat in einem ruhigen bestimmten Tonfall, dass alle Patienten Masken tragen müssten, wie es auf den Hinweisschildern steht. Wiederholt wies sie die Dame an, endlich Ruhe zu geben.
Da ich die Einzige war, bei der sie sich laut nochmals minutenlang entrüsten konnte / wollte, meckerte sie
ständig in meine Richtung mit abfälligen Bemerkungen über die restlichen Wartenden. Ich nickte nur einmal kurz, dass ich sie verstanden habe und ging keine Diskussion ein, was sie erhoffte.
Plötzlich kam ein neuer Patient, der nur eine OP-Maske trug und stellte sich in den Flur, bis er dran kam. Jetzt ging das Theater wieder los.
Keiner der Wartenden sagte etwas. Da niemand mehr auf ihre inzwischen 30minütige lautstarke
Entrüstungsäußerungen reagierte, tippte sie neben mir einige Nachrichten ins Whatsapp rein und
kurz danach erhielt sie einen Anruf, den ich deutlich mithörte, ob ich wollte oder nicht. Es gab Hinweisschilder, dass man in der Praxis nicht telefonieren soll.
Sie erzählte der Dame am Handy von ihren schlimmen Erlebnissen mit dem Kommentar, den ich
deutlich vernahm: "...der schwarze Teufel, der da drüben sitzt, hatte die Nase halb frei....".
Sie meinte den dunkelhäutigen Mann (evtl. Inder), der Probleme mit der Schlaufenmaske hatte, der am weitesten von uns weg saß, ca. 5 m entfernt. Er war ruhig und korrigierte ständig seine Maske.
Hätte ich sie angesprochen, dass ihr "der schwarze Teufel..."-Kommentar rassistisch war, hätte sie es sicher
abgestritten, dass sie es gesagt hätte oder dass es mich nichts angeht, was sie am Telefon von sich gibt.
Es wäre nochmals eskaliert.
Sie sprach laut vor sich hin: "Kein Wunder, dass wir Deutschen nicht erfreut sind, wenn solche
Leute hier zu uns ins Land kommen und wie die sich benehmen. Solche Leute wie hier wollen wir nicht."
Der letzte Patient mit der OP-Maske ging mit schnellen Schritten den Gang entlang zurück zum Aufzug mit
der OP-Maske.
Er hat wohl darauf verzichtet, eine FFP2-Maske zu kaufen. Die Dame neben mir jubelte.
"Sehen Sie, Sehen Sie!" Inzwischen waren die beiden Serbokroaten im Behandlungszimmer fertig, evtl.
war einer Dolmetscher, da normalerweise nur eine Person zum Arzt rein darf und auf dem Rückweg
grüßten sie nochmals freundlich mit Maske winkend der schimpfenden Dame zu: "Auf Wiedersehen und einen schönen Tag für Sie!" Sie schäumte vor Wut und meinte wieder: "Sehen Sie, wie die mich behandeln!"
Sie richtete sich dann laut an mich und sagte, dass ihre 32jährige Nichte vor kurzem an Corona verstorben
wäre. Dann schimpfte sie weiter über die anderen Anwesenden. Ich nickte nur und wurde zum Glück vom Arzt aufgerufen.
Nachdem, was ich von ihr gehört habe und wie sie sich verhalten hat, glaubte ich ihr das nicht.
Ich hatte eher den Eindruck, dass sie mehr Diskussion und Geschrei wollte von den anderen und keiner
so reagiert hatte, wie sie es sich wünschte und jetzt noch dramaturgisch einiges dazu packte.
Ganz am Anfang hatte sie ja weit hinter mir in der Schlange im Flur zu den anderen gesagt, sie wäre heftig
erkrankt gewesen. Sie hatte mich da gar nicht wahrgenommen. Plötzlich nach langem Gezeter kam die tragische Geschichte ihrer kürzlich verstorbenen Nichte.
Es wäre so einfach gewesen. Sie hätte in einem bestimmten und ruhigen Ton den Leuten sagen können,
dass sie ihre Masken richtig anziehen sollen und wenn darauf nicht reagiert worden wäre, hätte sie
zum Schalter gegen können und darauf hinweisen. So eskalierte alles, was sie wohl sehr genossen hat.
Leider bekam sie zu wenig Applaus von allen, die anwesend waren. Eigentlich gar keinen. Im Gegenteil.
Sie wurde mehrmals gerügt vom Praxispersonal, sie solle endlich ruhig sein und an ihren Platz zurückgehen.
hautnah mitbekommen. In der Arztpraxis oder beim Metzger.
In der modernen geräumigen Facharztpraxis (drei Ärzte) gibt es am Eingang einen langen Flur beim Aufzug mit den roten Abstandslinien und man stellt sich mit FFP2-Maske an zur Anmeldung. Es gab noch nie Probleme. Bin ja dort öfters.
Vor mir war nur ein jüngerer Patient, bei dem es wg. eine Fahrradsturzes auf dem Heimweg von der Arbeit etwas länger gedauert hatte, bis er der Dame hinterm Plexiglasfenster am Empfang alle pers. Angaben gemacht hatte, wann wo was passiert wäre, Arbeitgeber etc. (ausländischer Praktikant). Zudem hatte er keine oder nur eine OP-Maske an und sie sagte ihm in einem freundlichen Ton, dass er sich eine FFP2-Maske bei ihr kaufen könnte, was er dann notgedrungen machte und kramte das letzte Kleingeld raus. Ich habe immer beide Masken-Versionen mit dabei, weil bei meinem Hausarztteam auch die OP-Masken akzeptiert werden. Es dauerte ca. 10 bis 15 Minuten.
Plötzlich gab es ein Riesengeschrei weit hinter mir in der Schlange von einer Dame, ca. Ende 60 Jahre alt. Der junge große Mann, der hinter mir stand, also vor der Dame, hatte kurz die Nase frei und hatte zu mir und der Dame hinter ihm aber großen Abstand, er war gefühlt 2 Köpfe größer als wir. Schnell schob er die Maske wieder über die Nase und drehte sich zu der schreienden und keifenden Frau um. Es wurde immer lauter und nerviger. Sie hüpfte herum wie das Rumpelstilzchen.
Die kleine Dame vom Plexiglasschalter kam zu der lauten Dame, die hin und her rannte, und bat um Ruhe. In einem ruhigen Ton sagte sie, dass in der Praxis nur FFP2-Masken getragen werden müssen und die Nase und Mund bedeckt sein müssen. Punkt. Jetzt ging es nochmals lauter los mit dem Geschrei der meckernden Dame. Sie lief auch nach vorne und überholte uns alle bis zum Plexiglasschalter und wieder zurück, dass
auch wirklich jeder in der Praxis es hören konnte / sollte.
Sie wäre ja so krank gewesen (hörte ich sie teils von hinten sagen) und Leute wie der Mann hinter mir mit der nicht bedeckten Nase wären daran
schuld gewesen usw. usw. Er drehte sich um und sagte, es wäre jetzt genug, er hätte alles verstanden.
Die Dame vom Schalter bat nochmals die schreiende Dame, dass sie Ruhe geben soll. Alles wäre geklärt.
Es gab zwei große Wartezimmer, die offen miteinander verbunden waren. Der junge Mann mit den
Fahrradverletzungen saß links neben mir an der Fensterfront mit der neuen Maske. Alle vier Fenster waren
weit geöffnet. Ich ahnte es, der letzte freie Platz rechts neben mir war noch frei und die laute Dame
setzte sich weiter meckernd neben mich.
Ich weiß nicht, wie ich politisch korrekt ausdrücken darf, aber alle in beiden Wartezimmern sprachen untereinander in anderen Sprachen oder hatten einen deutlich dunkleren Teint. Im zweiten Wartezimmer saß ein Mann, dem die Maske mit Schlaufen immer von der Nase runterrutschte.
Neben ihm saßen zwei Männer, die sich auf serbokroatisch unterhielten. Ich ahnte schon, dass es jetzt zum Tumult kommen würde. Einer hatte keine Maske auf und die Dame saß ca. 3,5 m von ihm entfernt und stürmte mit Geschrei auf den Mann und schrie ihn minutenlang an, mit heftigen Gesten. Er soll sofort die
Praxis verlassen. Schnell zog er sich eine Maske an. Dann drehte sie sich zu dem anderen (mehr indisch aussehenden) Mann und schrie ihn auch an. Auch er soll die Praxis verlassen. Er hatte die Maske an, aber die Nase war zwar bedeckt, aber nicht 100 %. Er blieb ruhig, wie alle anderen.
Die kleine Dame vom Schalter kam mit energischen Schritten in den hinteren Wartezimmerbereich und
fragte, warum es so einen Lärm gäbe (Riesengeschrei). Man hatte das Gefühl, es hätte einen Banküberfall gegeben.
Sie wurde von dem minutenlangen Geschrei der seit gefühlt 20 Minuten langen brüllenden Dame
ausgebremst. Sie lief hin und her. Mit einem deutlichen Fingerzeig wies sie die schreiende Dame auf ihren Platz ins andere Wartezimmer zurück - neben mir - und bat in einem ruhigen bestimmten Tonfall, dass alle Patienten Masken tragen müssten, wie es auf den Hinweisschildern steht. Wiederholt wies sie die Dame an, endlich Ruhe zu geben.
Da ich die Einzige war, bei der sie sich laut nochmals minutenlang entrüsten konnte / wollte, meckerte sie
ständig in meine Richtung mit abfälligen Bemerkungen über die restlichen Wartenden. Ich nickte nur einmal kurz, dass ich sie verstanden habe und ging keine Diskussion ein, was sie erhoffte.
Plötzlich kam ein neuer Patient, der nur eine OP-Maske trug und stellte sich in den Flur, bis er dran kam. Jetzt ging das Theater wieder los.
Keiner der Wartenden sagte etwas. Da niemand mehr auf ihre inzwischen 30minütige lautstarke
Entrüstungsäußerungen reagierte, tippte sie neben mir einige Nachrichten ins Whatsapp rein und
kurz danach erhielt sie einen Anruf, den ich deutlich mithörte, ob ich wollte oder nicht. Es gab Hinweisschilder, dass man in der Praxis nicht telefonieren soll.
Sie erzählte der Dame am Handy von ihren schlimmen Erlebnissen mit dem Kommentar, den ich
deutlich vernahm: "...der schwarze Teufel, der da drüben sitzt, hatte die Nase halb frei....".
Sie meinte den dunkelhäutigen Mann (evtl. Inder), der Probleme mit der Schlaufenmaske hatte, der am weitesten von uns weg saß, ca. 5 m entfernt. Er war ruhig und korrigierte ständig seine Maske.
Hätte ich sie angesprochen, dass ihr "der schwarze Teufel..."-Kommentar rassistisch war, hätte sie es sicher
abgestritten, dass sie es gesagt hätte oder dass es mich nichts angeht, was sie am Telefon von sich gibt.
Es wäre nochmals eskaliert.
Sie sprach laut vor sich hin: "Kein Wunder, dass wir Deutschen nicht erfreut sind, wenn solche
Leute hier zu uns ins Land kommen und wie die sich benehmen. Solche Leute wie hier wollen wir nicht."
Der letzte Patient mit der OP-Maske ging mit schnellen Schritten den Gang entlang zurück zum Aufzug mit
der OP-Maske.
Er hat wohl darauf verzichtet, eine FFP2-Maske zu kaufen. Die Dame neben mir jubelte.
"Sehen Sie, Sehen Sie!" Inzwischen waren die beiden Serbokroaten im Behandlungszimmer fertig, evtl.
war einer Dolmetscher, da normalerweise nur eine Person zum Arzt rein darf und auf dem Rückweg
grüßten sie nochmals freundlich mit Maske winkend der schimpfenden Dame zu: "Auf Wiedersehen und einen schönen Tag für Sie!" Sie schäumte vor Wut und meinte wieder: "Sehen Sie, wie die mich behandeln!"
Sie richtete sich dann laut an mich und sagte, dass ihre 32jährige Nichte vor kurzem an Corona verstorben
wäre. Dann schimpfte sie weiter über die anderen Anwesenden. Ich nickte nur und wurde zum Glück vom Arzt aufgerufen.
Nachdem, was ich von ihr gehört habe und wie sie sich verhalten hat, glaubte ich ihr das nicht.
Ich hatte eher den Eindruck, dass sie mehr Diskussion und Geschrei wollte von den anderen und keiner
so reagiert hatte, wie sie es sich wünschte und jetzt noch dramaturgisch einiges dazu packte.
Ganz am Anfang hatte sie ja weit hinter mir in der Schlange im Flur zu den anderen gesagt, sie wäre heftig
erkrankt gewesen. Sie hatte mich da gar nicht wahrgenommen. Plötzlich nach langem Gezeter kam die tragische Geschichte ihrer kürzlich verstorbenen Nichte.
Es wäre so einfach gewesen. Sie hätte in einem bestimmten und ruhigen Ton den Leuten sagen können,
dass sie ihre Masken richtig anziehen sollen und wenn darauf nicht reagiert worden wäre, hätte sie
zum Schalter gegen können und darauf hinweisen. So eskalierte alles, was sie wohl sehr genossen hat.
Leider bekam sie zu wenig Applaus von allen, die anwesend waren. Eigentlich gar keinen. Im Gegenteil.
Sie wurde mehrmals gerügt vom Praxispersonal, sie solle endlich ruhig sein und an ihren Platz zurückgehen.
I could write several novels about what I do not know.
ich hätte das nicht ertragen und wäre laut und vernichtend geworden,
was ich dann hinterher teilweise wieder bereuen würde.
Diese irren auf allen seiten, da geh's nur um die opferrolle und ein großes tammtam
was ich dann hinterher teilweise wieder bereuen würde.
Diese irren auf allen seiten, da geh's nur um die opferrolle und ein großes tammtam
das ist doch keine Musik
Ganz ehrlich, wegen diesen rassistischen Äußerungen hätte ich die Alte zusammengefaltet, daß sie nicht mehr gewusst hätte, warum sie überhaupt zum Arzt wollte. Ich finde das unerträglich.
Und hinterher bereut hätte ich da gar nix.
Und hinterher bereut hätte ich da gar nix.
Wir sind hier nicht bei "Wünsch Dir was" sondern bei "So isses".
Es war sehr anstrengend und das mit dem "schwarzen Teufel..." hat mich noch eine Weile beschäftigt.
Im Nachhinein war es gut, dass ich sie fast ignoriert habe und dass ich kein Begleitung - wie so oft - mit dabei hatte. Ich hatte die Vermutung, dass sie Drama
wollte und offensichtlich nach Maskenfehlverhalten suchte und sich insgeheim wünschte, dass der Arzt dann rauskommt und ihr als Hilfs-Sheriffin lobend auf die Schultern klopft, Heldin des Alltags. Ein sehr besonnerer, angenehmer und ruhiger Mann. Die Sprechstundendame hat alles richtig gemacht.
~
Diese Woche erlebte ich in einer Klinik vor einer OP auch so eine laut meckernde 70jährige, der es nicht
schnell genug ging. Sie schnauzte die angenehme OP-Schwester in einem unverschämten Ton minutenlang von der Liege aus im Aufwachraum an, dass sie so lange warten müsste, bis sie operiert wird. Es lagen 6 Patientinnen auf den Liegen und im Nebenraum saßen einige auf so Ruhestühlen, die schon operiert waren. Die OP-Schwester meinte, dass man vorab nicht abschätzen kann, wie lange die OPs dauern wird (10 Minuten oder 2 Stunden) und es nicht wie beim Zahnarzt wäre. Die Patientin meinte, dass es schon das dritte Mal bei einer OP so gewesen wäre, dass sie lange hätte warten müssen.
Als sie dann von einem der 7 OP-Säle zurückgebracht wurde (ich war die übernächste bzw. letzte Patientin), war sie danach kleinlaut und ließ sich nach dem Aufwachen mit Tee und Zwieback und freundlichen Worten versorgen. Von der selben Schwester, die sie davor barsch und lange angeschnauzt hatte. Alle Pfleger und Chirurgen waren sehr entspannt, freundlich und aufmerksam, was gut getan hat.
Ich war um 9.45 h am OP-Bereich und wartete bis 12.45 h, bis man mich reinließ und wartete dann nochmals 2,5 Stunden, bis ich dran kam und danach nochmals 2,5 Stunden. Alle waren bereits weg., bis auf einen Pfleger und eine Chirurgin, die mich betreuten. Überall waren die Lichter und Apparate schon ausgeschaltet.
Woanders sieht es OP-mäßig schon wieder richtig kritisch aus. Demnächst sind Wahlen und es geht nicht
nur um jahrhunderte alte gefällte Bäume in Kanada.
British Columbia
20. August 2021
Nurses are leaving their jobs as COVID cases surge and wildfires burn in B.C.'s Interior
Roughly two-thirds of emergency room nurses at a hospital in Kamloops have recently left their jobs
https://www.cbc.ca/news/canada/british- ... -1.6148410
British Columbia
8. September 2021
Kamloops woman, 70, dies while waiting at Royal Inland Hospital emergency room
https://globalnews.ca/news/8175810/kaml ... ency-room/
9. September 2021 - Alberta
All scheduled elective surgeries, many outpatient procedures in Calgary suspended: AHS
https://globalnews.ca/news/8175915/albe ... er-8-2021/
Quebec
9. September 2021
Tens of thousands of Quebec health-care workers still unvaccinated as mandatory policy looms.
Unions warn policy could exacerbate labour shortage, increase burden on existing staff
https://www.cbc.ca/news/canada/montreal ... -1.6168812
Im Nachhinein war es gut, dass ich sie fast ignoriert habe und dass ich kein Begleitung - wie so oft - mit dabei hatte. Ich hatte die Vermutung, dass sie Drama
wollte und offensichtlich nach Maskenfehlverhalten suchte und sich insgeheim wünschte, dass der Arzt dann rauskommt und ihr als Hilfs-Sheriffin lobend auf die Schultern klopft, Heldin des Alltags. Ein sehr besonnerer, angenehmer und ruhiger Mann. Die Sprechstundendame hat alles richtig gemacht.
~
Diese Woche erlebte ich in einer Klinik vor einer OP auch so eine laut meckernde 70jährige, der es nicht
schnell genug ging. Sie schnauzte die angenehme OP-Schwester in einem unverschämten Ton minutenlang von der Liege aus im Aufwachraum an, dass sie so lange warten müsste, bis sie operiert wird. Es lagen 6 Patientinnen auf den Liegen und im Nebenraum saßen einige auf so Ruhestühlen, die schon operiert waren. Die OP-Schwester meinte, dass man vorab nicht abschätzen kann, wie lange die OPs dauern wird (10 Minuten oder 2 Stunden) und es nicht wie beim Zahnarzt wäre. Die Patientin meinte, dass es schon das dritte Mal bei einer OP so gewesen wäre, dass sie lange hätte warten müssen.
Als sie dann von einem der 7 OP-Säle zurückgebracht wurde (ich war die übernächste bzw. letzte Patientin), war sie danach kleinlaut und ließ sich nach dem Aufwachen mit Tee und Zwieback und freundlichen Worten versorgen. Von der selben Schwester, die sie davor barsch und lange angeschnauzt hatte. Alle Pfleger und Chirurgen waren sehr entspannt, freundlich und aufmerksam, was gut getan hat.
Ich war um 9.45 h am OP-Bereich und wartete bis 12.45 h, bis man mich reinließ und wartete dann nochmals 2,5 Stunden, bis ich dran kam und danach nochmals 2,5 Stunden. Alle waren bereits weg., bis auf einen Pfleger und eine Chirurgin, die mich betreuten. Überall waren die Lichter und Apparate schon ausgeschaltet.
Woanders sieht es OP-mäßig schon wieder richtig kritisch aus. Demnächst sind Wahlen und es geht nicht
nur um jahrhunderte alte gefällte Bäume in Kanada.
British Columbia
20. August 2021
Nurses are leaving their jobs as COVID cases surge and wildfires burn in B.C.'s Interior
Roughly two-thirds of emergency room nurses at a hospital in Kamloops have recently left their jobs
https://www.cbc.ca/news/canada/british- ... -1.6148410
British Columbia
8. September 2021
Kamloops woman, 70, dies while waiting at Royal Inland Hospital emergency room
https://globalnews.ca/news/8175810/kaml ... ency-room/
9. September 2021 - Alberta
All scheduled elective surgeries, many outpatient procedures in Calgary suspended: AHS
https://globalnews.ca/news/8175915/albe ... er-8-2021/
Quebec
9. September 2021
Tens of thousands of Quebec health-care workers still unvaccinated as mandatory policy looms.
Unions warn policy could exacerbate labour shortage, increase burden on existing staff
https://www.cbc.ca/news/canada/montreal ... -1.6168812
Zuletzt geändert von Monitor am 9. September 2021 18:12, insgesamt 2-mal geändert.
I could write several novels about what I do not know.
megges hat geschrieben:Ganz ehrlich, wegen diesen rassistischen Äußerungen hätte ich die Alte zusammengefaltet, daß sie nicht mehr gewusst hätte, warum sie überhaupt zum Arzt wollte. Ich finde das unerträglich.
Und hinterher bereut hätte ich da gar nix.
Ich bin mir 100 % sicher, dass sie es abgestritten hätte und es noch mehr eskaliert wäre.
Aussage gegen Aussage.
I could write several novels about what I do not know.
higgi hat geschrieben:Und wie schlägt sich die RKI Corona App so?
Musste bei ARD anfragen
Don't criticize what you can't understand
jagdhuette hat geschrieben:de mappes hat geschrieben:In Holland kauft man schon lange wieder ohne Maske ein
War anfangs seltsam, dann aber eher angenehm
In Dänemark ist die Maskenpflicht auch komplett aufgehoben. Es ist allerdings nicht verboten eine Maske zu tragen. Daher wird dies auch von einigen gemacht. Vor allem wenn die Geschäfte gut gefüllt sind.
In Dänemark sind auch knapp 75% vollständig geimpft und von den vulnerablen Gruppen noch mehr (ca. 90%).
Daher kann ich den Ansatz auch gut nachvollziehen. Holland dagegen ist ungefähr auf dem selben Niveau wie wir. Da ist eine Maske sicherlich weiterhin kein Fehler.
Ein Fehler sicher nicht; muss ja jeder letztlich für sich bewerten wie er damit umgeht
Dort tragen indes auch ältere Menschen im Supermarkt keine Maske
Natürlich wäre in Holland wie bei uns eine höhere impfquote wünschenswert
Don't criticize what you can't understand