- jagdhuette
-
- Halbdaggl
Das Problem sind die Supermärkte. Denn die nehmen nur das ins Programm was sich entsprechend schnell dreht. Wenn man dafür sein Bier quasi verschenken muss, um es loszubekommen, dann macht man das eben, vor allem, wenn man es selbst produziert. Wenn man einmal die magische 10€ Schwelle pro Kiste unterschreitet ist man meist in einem Preisstrudel. Die Bayern von Augustiner machen da bspw. nicht mit und sind erfolgreich.
Und bei den Supermärkten haben wir in Deutschland mittlerweile ein Duopol, das seine Marktmacht in jede Richtung gnadenlos ausnützt. Klar gibt es da noch ein bisschen Kaufland, Real usw. Aber an Edeka und Rewe kommt in der Regel keiner vorbei.
Ich trauere den ganzen schlechten deutschen Bieren auch keine Träne nach zumal sie mit ihrer überregionalen Präsenz kleinen, Brauereien das Leben schwer gemacht haben. Daher bin ich sehr glücklich über den Regionalisierungstrend beim Bier, denn die internationalen Big Player drücken auch ihre Plörre in den deutschen Markt.