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Auswurf
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Grasdaggl
wirkung von demos?
Medial vielleicht.
Die spiegeln ja nicht die stimmung in der stadt oder im land
und wenn man nicht zum wasen rennt, bekommt davon nichts mit.
Die meisten demos sind sozialer treff für leute die spaß dran haben ihre clique zu treffen und dabei "unheimlich was zu bewirken".
Es droht ja die afd demo Plus gegendemo

ich finds so langweilig und spießig
das ist doch keine Musik

Rufus
Granadaseggl
Goofy hat geschrieben:Das Datum in Klammer ist immer der Montag der Kalenderwoche.

KW 1-10:
Positiv getestet: _ 3892 - durchgeführte Tests: 124 716 - Anteil positiv: 3,1%
KW 11: (09.03.)
Positiv getestet: _7 582 - durchgeführte Tests: 127 457 - Anteil positiv: 5,9%
KW 12: (16.03.)
Positiv getestet: 23 820 - durchgeführte Tests: 348 619 - Anteil positiv: 6,8%
KW 13: (23.03.)
Positiv getestet: 31 391 - durchgeführte Tests: 361 374 - Anteil positiv: 8,7%
KW 14: (30.03.)
Positiv getestet: 36 885 - durchgeführte Tests: 408 348 - Anteil positiv: 9,0%
KW 15: (06.04.)
Positiv getestet: 30 728 - durchgeführte Tests: 379 233- Anteil positiv: 8,1%
KW 16: (13.04.)
Positiv getestet: 21 993 - durchgeführte Tests: 330 027 - Anteil positiv: 6,7%
KW 17: (20.04.)
Positiv getestet: 18 052- durchgeführte Tests: 361 999 - Anteil positiv: 5,0%
KW 18: (27.04.)
Positiv getestet: 12 585 - durchgeführte Tests: 325 259 - Anteil positiv: 3,9%
KW 19: (04.05.)
Positiv getestet: 10 746 - durchgeführte Tests: 402 044 - Anteil positiv: 2,7%
KW 20: (11.05.)
Positiv getestet: 7 060 - durchgeführte Tests: 425 842 - Anteil positiv: 1,7%


1. Quelle? RKI?
2. Interessant, dass in den letzten zwei Wochen die Testanzahl wieder steigt, ich hoffe nicht nur wegen der Bundesliga :mrgreen:

Schade, dass ich kein gutes Gedächtnis mehr habe aber ich hab irgendwo im Hinterkopf, dass ich irgendwo mal Anfang April gelesen habe, dass wir theoretisch die Kapazität für 1,2 Mio Tests pro Woche hätten. Kann das jemand bestätigen?

Auswurf
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Grasdaggl
haber
die demokultur find ich käse...
immer die selben freizeitrevolutionäre, die sich gegenseitig auf die schultern klopfen und niemanden juckts außerhalb der szene.
Normalerweise hab ich auch nichts gegen afd gegendemos
- aber die stärkere aussage wäre, jetzt mal noch ne weile allem fernzubleiben

fridays dingens war mal was neues
- das hatte was
das ist doch keine Musik

Unter Westfalen
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Grasdaggl
Haber hat geschrieben:
Unter Westfalen hat geschrieben:
Haber hat geschrieben:UwE!!!

du musch mir unbedingt was sagen:

warum zur Zeit diese Abkehr vom shutdownhammer:

1. Verfassungs-Klagen
2. Demos
3. Wirtschaft

bitte nach deiner pers. Rangfolge (wenn überhaupt) oder Ergänzungen, dangge.


Lässt sich aus der Fremde jetzt ganz, ganz schwer beurteilen. :(

Aber warst nicht Du als Beobachter auf dem Wasen-Meeting?
Dann bist Du doch viel näher am Geist der Aufrechten.

Bidde
:prost:


kann das sein dass du meine Frage nicht verstanden hast? Das hat doch nix mit der Fremde zu tun. Und auch nix mit dem wasen meeting - da war ich doch gar nicht, ich war am kursaal! ich bin doch nur vorbei geradelt. :oops:

es hat doch auch gar nix mit Aufrechten zu tun.


Ad 1) Ja :oops:
Ad 2) Mit Fremden nichts, aber mit "fremdeln". :nod:
Ad 3) Doch 8)
Ad 4) Aha :!:
Ad 5) Wie weit ist denn bitteschön, der Kursaal vom Wasen entfernt? :idea:
Ad 6) Du hättest doch vom Rädle absteigen können und die Leute nach Ihrer Rangfolge befragen können.
Ad 7) Nein? ;)
:mrgreen:
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai



de mappes
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Spamferkel
CoachingZone hat geschrieben:Impfen ist die andere Methode, durch die Herdenimmunität hergestellt werden kann :!: ;)


:lol: :prost:
Don't criticize what you can't understand

Hasenrupfer
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Grasdaggl
factotum hat geschrieben:
nilki hat geschrieben:

Deutschland, oh Du Obrigkeitshörige. Überall südlich der Alpen hätte man ob des offenkundigen Unsinns drauf geschissen.


Ja, denkt man gerne ( ich auch). Habe aber gerade viel Kontakt zu Leuten, die die Coronasause in Spanien verbringen, und die erzählen allesamt von sehr unlockeren Umständen.
Verglichen damit isses hier echt gemütlich, und ich lebe immerhin im deutschen Herzen der obrigkeitlichen Finsternis.


Diese Debatte hatte ich jetzt auch schon desöfteren, und bisher trotzdem noch nix von Demos der achso rebellischen Franzosen gehört. Oder von überfüllten Piazze in toskanischen Kleinstädten.

Sprich, man kann diese vermeintliche Obrigkeitshörigkeit getrost in die Tonne klopfen, und eher mit einem Konformitätsstreben beschreiben.
Warum sollte ein mitten im Leben stehender Mensch sonst nachts an der verwaisten Fußgängerampel warten?
Weil er nen Stock im Arsch hat?
Weil mer des so macht, des sich so ghört - und doch nicht, weil die Obrigkeit jederzeit um's Eck biegen könnte.

AxelKruse_FG
Granadaseggl
Also, am 27.04. lag die Quote in Stockholm bei 7,3% (und nur da!, Göteborg hat auch 600k Einwohner, da waren es 3,7%, anderswo waren es 4,2%, es gibt zudem keinen Grund zur Annahme, daß im dünn besiedelten Rest die Quote höher liegt) . Die Voraussage von Herrn Tegnell lag bei 25% Anfang Mai, also mehr als 3-mal so hoch. Jetzt korrigiert er sich und schätzt die Quote für Mitte Mai auf "20% +". Dazu müßte sich das Virus aber auch im Mai noch exponentiell verbreiten. Und dann das:

Tagesspiegel hat geschrieben:Je mehr Menschen Antikörper hätten, desto langsamer breite sich das Virus aus, sagte Tegnell. Man sehe bereits jetzt Zeichen für eine Immunität in der Bevölkerung. Denn die Anzahl Erkrankter sei zuletzt zurückgegangen, ohne dass die Restriktionen für die Bürger verschärft worden seien.

Aber schon am 4. Mai stand folgendes in der Zeitung:

Tagesspiegel hat geschrieben:Der schwedische Staatsepidemiologe Anders Tegnell, der die Regierung berät, bestätigte im Gespräch mit dem Sender SVT, dass die sogenannte Reproduktionszahl seit einigen Tagen unter 1,0 liege. Dies besagt, dass ein mit dem neuartigen Coronavirus infizierter Schwede durchschnittlich weniger als einen weiteren Schweden ansteckt. „Das bedeutet, dass die Pandemie allmählich abebben wird“, erklärte Tegnell am späten Freitagabend in dem Sender.

Eine Zusammenstellung der schwedischen Gesundheitsbehörde zeigt, dass die Reproduktionsrate im Land seit dem 10. April relativ stabil bei rund 1,0 lag. Am 1. April hatte sie demnach noch 1,40 betragen, am 25. April – dem letzten bislang veröffentlichten Wert – nach mehrtägigem Rückgang nur noch 0,85, wie SVT berichtet.


Wie soll denn eine Herdenimmunität erreicht werden, wenn die Reproduktionszahl unter 1 liegt? Wenn ich hingegen jetzt mal eins und eins zusammmenzähle, dann liegt der Grund für das Absinken in den Beschränkungen, die es nämlich in Schweden ebenso wie in Deutschland gibt und die sich nur in einigen Teilen unterscheiden und eben nicht im Erreichen eines bestimmten Immunitätsgrades, wie Tegnell aktuell behauptet.

Es wurde ja schon im April geschrieben, daß die Schweden eine 180°-Wendung mit den Einschränkungen vollzogen hätten und keineswegs die Methode der Herdenimmunisierung weiter vollziehen würden, wie dies Tegnell befürwortet. Jetzt haben sie die Nachteile beider Methoden: Hohe Totenzahl und geringe Durchseuchung. Als Vorbild taugt das eher nicht.

Nilkheimer
Halbdaggl
Hasenrupfer hat geschrieben:
factotum hat geschrieben:
nilki hat geschrieben:

Deutschland, oh Du Obrigkeitshörige. Überall südlich der Alpen hätte man ob des offenkundigen Unsinns drauf geschissen.


Ja, denkt man gerne ( ich auch). Habe aber gerade viel Kontakt zu Leuten, die die Coronasause in Spanien verbringen, und die erzählen allesamt von sehr unlockeren Umständen.
Verglichen damit isses hier echt gemütlich, und ich lebe immerhin im deutschen Herzen der obrigkeitlichen Finsternis.


Diese Debatte hatte ich jetzt auch schon desöfteren, und bisher trotzdem noch nix von Demos der achso rebellischen Franzosen gehört. Oder von überfüllten Piazze in toskanischen Kleinstädten.

Sprich, man kann diese vermeintliche Obrigkeitshörigkeit getrost in die Tonne klopfen, und eher mit einem Konformitätsstreben beschreiben.
Warum sollte ein mitten im Leben stehender Mensch sonst nachts an der verwaisten Fußgängerampel warten?
Weil er nen Stock im Arsch hat?
Weil mer des so macht, des sich so ghört - und doch nicht, weil die Obrigkeit jederzeit um's Eck biegen könnte.


Najajajaja. Die fehlenden revolutionären Ansätze in den südlicheren Ländern (inkl. Frankreisch) dürften in allererster Linie zwei Gründe haben: 1) Die Lage war dort jeweilsersichtlich deutlich schlimmer als hier, 2) Die angedrohten Sanktionen für Verstöße gegen die Maßnahmen waren erheblich schärfer (gerade Spanien war hier extrem, da wurden hunderte von Öre fällig für bloßes Draußensein; Franco ist ja auch noch nicht so lange her...).

Dass der Deutsche im Durchschnitt in der Tendenz, sagen wir: obrigkeitsfreundlich ist, kann ja nun mal niemand bestreiten. Hat man auch in der ersten Phase gesehen: Als es hier noch shaky aussah, was HABEN wir uns an die Vorgaben gehalten, Alder (was ja auch gut so war, nicht dass das hier falsch verstanden wird), da ist auf uns schon Verlass. "Südländisch" wurde es erst dann wieder, ale keine wirkliche Gefahr mehr drohte.

Und was "heimliches" Stehenbleiben bei Rot etc. angeht: Das hat eher weniger mit Konformismus zu tun, als viemehr mit internalisierter Regelakzeptanz, die aber ja auch zumindest zum Teil ihren Ursprung wiederum in o.g. Obrigkeitsfreundlichkeit hat
Aber das macht doch nichts.

Goofy
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Grasdaggl
AxelKruse_FG hat geschrieben:Es wurde ja schon im April geschrieben, daß die Schweden eine 180°-Wendung mit den Einschränkungen vollzogen hätten


Die “Wendung“ bestand darin, dass die Regierung sich Rechte geben lies, dass sie Einschränkungen sehr kurzfristig durchsetzen könnte.

Das hat tatsächlich einige Medien veranlasst, zu berichten, Schweden hätte die Strategie grundlegend geändert.
Es gab jedoch schon vorher Einschränkungen - und im Grundsatz geändert wurde die Strategie nicht.
linksgrünversifft - was davon weit entfernt ist, ist Ironie, Sarkasmus und schlechter Humor


CoachingZone
Halbdaggl
Nach Restaurantbesuch offenbar Corona-Ausbruch in Niedersachsen
Bei einem Restaurantbesuch im Landkreis Leer in Niedersachsen haben sich offenbar sieben Menschen mit dem Coronavirus infiziert. „Die Infektionen stehen vermutlich in Zusammenhang mit einem Besuch in einem Lokal“, teilte der Landkreis am Freitag mit.

Diese neuen Fälle hätten dazu geführt, dass bereits für mindestens 50 Menschen „vorsorglich häusliche Quarantäne“ angeordnet worden sei.

Weitere Testergebnisse stünden noch aus. NDR 1 Niedersachsen hatte über die Fälle berichtet. Dem Sender zufolge wären dies die ersten bekannten Fälle dieser Art seit der Wiederöffnung der Gastronomie.

Laut Gesundheitsamt teilte mit: „Es ist ein Ausbruch mit gleichzeitig mehreren Infizierten und vielen Kontakten.“ Entsprechend aufwendig sei nun die Nachverfolgung. Die sieben positiven Befunde, die miteinander zusammenhingen, seien dem Gesundheitsamt von Dienstag bis Freitag mitgeteilt worden.

Im Landkreis Leer war zuvor eigenen Angaben zufolge mehr als eine Woche lang überhaupt keine bestätigte Neuinfektion gemeldet worden. Laut NDR 1 Niedersachsen war noch unklar, ob sich die Besucher oder das Personal nicht an die Regeln gehalten hätten.

Landrat Matthias Groote warnte die Bürger der Mitteilung zufolge: „Dieser Ausbruch führt uns deutlich vor Augen: Corona ist nicht vorbei, das Virus kann sich jederzeit weiter verbreiten.“

Der Hotel- und Gaststättenverband Dehoga reagierte bestürzt auf den Fall. Durch das Hygiene- und Abstandskonzept, das der Verband erarbeitet habe, seien Neuinfektionen in Restaurants eigentlich nicht möglich, zitierte NDR 1 Niedersachsen eine Sprecherin.

Niedersachsen zählte zu den ersten Bundesländern, in denen Restaurants wieder geöffnet werden durften - seit dem 11. Mai.


aus dem dpa-Newsticker

Tja.

Wie soll es denn in einem geschlossenen Raum, in dem sich mehrere Leute aus verschiedenen Hausständen zur selben Zeit länger als 15 Minuten UND ohne Mundschutz UND miteinander sprechend aufhalten, ein sicheres Konzept geben, bei dem es keine Ansteckungsgefahr gibt :?: :?: :?:

Denn: Wie wir mittlerweile wissen, hält sich so ein Coronavirus-durchdrängtes Aerosol eines infizierten Atmers und Sprechers bis zu 15 Minuten in der Luft.

Dabei wird man die Gefahr einer Ansteckung nie ganz ausschließen können :!: (Sie wird nur relativ gering sein, solange es nur eine niedrige Anzahl Infizierter in Deutschland - oder sonstwo - gibt...)

Gleiches gilt auch für Gottesdienste oder sonstige Veranstaltungen, bei denen sich Menschen länger als 15 Minuten zusammen in einem geschlossenen Raum aufhalten.
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -





CoachingZone
Halbdaggl
Lesen bildet.

Mein Kommentar bezog sich auf die fettmarkierte Aussage des Hotel- und Gaststättenverbandes.

Es gibt (vermutlich) kein sicheres Konzept für Veranstaltungen in geschlossenen Räumen, in denen sich die Personen länger als wenige Minuten aufhalten. Es gibt nur Konzepte, die das Risiko einer Ansteckung minimieren. Alle anderen Aussagen sind irreführend :!:
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -

de mappes
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Spamferkel
CoachingZone hat geschrieben:Lesen bildet.



So ist es
Und mich hätte deine Meinung interessiert
Lässt man gastro in house besser zu?
Don't criticize what you can't understand

Tifferette
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Grasdaggl
Es war klar, dass das recht schnell passieren wird. Solange die Nachverfolgungs- und Quarantänemaßnahmen greifen, ist die Sache unter Kontrolle. Dieses Risiko hat die Politik bewusst in Kauf genommen. Restaurantbesucher sollten sich darüber auch im Klaren sein. Zumindest die Außengastronomen wird es freuen.
"They may be drinkers, Robin, but they are also human beings."

(Batman)

Iron
Grasdaggl
CoachingZone hat geschrieben:Wie soll es denn in einem geschlossenen Raum, in dem sich mehrere Leute aus verschiedenen Hausständen zur selben Zeit länger als 15 Minuten UND ohne Mundschutz UND miteinander sprechend aufhalten, ein sicheres Konzept geben, bei dem es keine Ansteckungsgefahr gibt :?: :?: :?:

Denn: Wie wir mittlerweile wissen, hält sich so ein Coronavirus-durchdrängtes Aerosol eines infizierten Atmers und Sprechers bis zu 15 Minuten in der Luft.


Vermutlich angesteckt... mein Schwiegervater lag 2 Tage im Krankenhaus neben einen stark hustenden positiv getesteten und hat sich nicht angesteckt (?).

15 Minuten in der Luft heißt erstmal gar nichts, und wäre/ist in jedem Einkaufsladen genauso ein Problem.

Auswurf
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Grasdaggl
mundschutz macht garantiert einen unterschied
und wenn leute alkoholisiert zusammenhocken, (kirche & kneipe)
enthemmt das die ausprache und den umgang mit den abstandsregeln
das ist doch keine Musik

CoachingZone
Halbdaggl
Iron hat geschrieben:
Wie soll es denn in einem geschlossenen Raum, in dem sich mehrere Leute aus verschiedenen Hausständen zur selben Zeit länger als 15 Minuten UND ohne Mundschutz UND miteinander sprechend aufhalten, ein sicheres Konzept geben, bei dem es keine Ansteckungsgefahr gibt :?: :?: :?:

Denn: Wie wir mittlerweile wissen, hält sich so ein Coronavirus-durchdrängtes Aerosol eines infizierten Atmers und Sprechers bis zu 15 Minuten in der Luft.


Vermutlich angesteckt... mein Schwiegervater lag 2 Tage im Krankenhaus neben einen stark hustenden positiv getesteten und hat sich nicht angesteckt (?).


Ausnahmen bestätigen die Regel.

Hinzu kommt, dass die mRNA-PCR-Tests nur in einem eng begrenzten Zeitfenster positiv ausfallen UND es Verläufe ohne Symptome gibt UND möglicherweise eine Kreuzimmunität aufgrund vorangegangener Infektionen mit Erkältungs-Coronaviren vor der Ansteckung schützt (letzteres bislang nur eine Vermutung, mit der man sich beispielsweise die geringe Ansteckungsrate unter kleinen Kindern erklärt :!: ).

Iron hat geschrieben:15 Minuten in der Luft heißt erstmal gar nichts, und wäre/ist in jedem Einkaufsladen genauso ein Problem.


Yep. Ist es auch - und haben Simulationen auch gezeigt. Allerdings kann man auch da das Risiko einer Ansteckung reduzieren, indem man sich gegenseitig durch das Tragen von Mund-Nase-Masken schützt und Abstand hält.

Tifferette hat geschrieben:Es war klar, dass das recht schnell passieren wird. Solange die Nachverfolgungs- und Quarantänemaßnahmen greifen, ist die Sache unter Kontrolle. Dieses Risiko hat die Politik bewusst in Kauf genommen. Restaurantbesucher sollten sich darüber auch im Klaren sein. Zumindest die Außengastronomen wird es freuen.


Exakt. Mir ging es ja nur um die irreführende Aussage des Hotel- und Gaststättenverbandes. Denn eine Ansteckung absolut sicher verhindern kann man in geschlossenen Räumen nicht. Und darüber sollte sich jeder im Klaren sein. Und kann dann in den gegebenen Fällen selbst wählen, welches Risiko er eingehen will.
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -

Hortensie
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Schoofseggl
Herr Hortensie will in kleinem Kreis in 4 Wochen seinen runden Geburtstag in einem Restaurant feiern.....gestern hat man telefonisch angeboten, alle Feiern an diesem Abend auf die große Außenterrasse zu legen.....aber was machsch, wenn dann kurzfristig so ein gepflegtes Sommergewitter aufzieht?

Und der spanische Neffe, der in einem der drei größten Corona-Hotspots in Spanien wohnt, hat vor Corona schon verkündet, dass er im September heiraten will....bei so einer spanischen Hochzeit kommen ja schnell mal 100 - 200 Gäste zusammen.....mal schauen, ob das wirklich alles so über die Bühne gehen wird.......komisches, mulmiges Gefühl irgendwie
"Toren bereisen in fremden Ländern die Museen, Weise gehen in die Tavernen."
(Erich Kästner)

Flache9
Es gibt kein zurück mehr in den Lock -Down.
Findet euch damit ab und lebt damit. Wer Angst hat sich anzustecken kann ja mit einer FFP3 Maske rumlaufen.

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