
Don't criticize what you can't understand



Eulenfalter haben ein breites Nahrungsspektrum. Die Arten machen sich über nahezu alle krautigen Pflanzen her. Gamma- und Achateule sind zwei dieser Arten, die auch an Basilikum, Minze und Petersilie auftreten können. Meist sind die gut getarnten Raupen schwer zu entdecken. Ein guter Hinweis auf einen Raupenbefall sind kleine Kotkügelchen auf der Erde.
Tipps: Da Sie die Küchenkräuter noch essen möchten, sollten Sie nicht zu Schmierseife, Tabak und Co. greifen. Stecken Sie stattdessen eine Knoblauchzehe in die Erde.
Angry Wasenhuhn hat geschrieben:Ich fasse zusammen:
Es ist gerechtfertigt, eine Katze zu quälen, wenn man mal was ähnliches erlebt hat.
Um moralisch aber ganz sicher zu gehen, sollte man die Katze danach auch verspeisen. Dann kann einem wirklich niemand mehr was vorhalten.

CoachingZone hat geschrieben:@Goofy
Googlen hilft:
CoachingZone hat geschrieben:Könnte ein Eulenfalter sein.
Nice Weather hat geschrieben:Wenn ich das richtig sehe, muss man den halben Hausrat und alle Zutaten fürs Mittagessen in die Erde stecken, nur damit die Tomaten heile bleiben.
ist doch Verwandtschaft.Auswurf hat geschrieben:vielleicht aber trauen sich katzen nicht an sandkästen mit löwenurin.
Nice Weather hat geschrieben:Nice Weather hat geschrieben:Wenn ich das richtig sehe, muss man den halben Hausrat und alle Zutaten fürs Mittagessen in die Erde stecken, nur damit die Tomaten heile bleiben.
Und einen Tierpark eröffnen, mit Schlupfwespen und allem Drum und Dran.
Übrings, gegen Füchse hilft angeblich nur, höchstpersönlich in den Garten zu schiffen. Vielleicht auch gegen Katzen. Müsste theoretisch.
Unter Westfalen hat geschrieben:Soll auch bei Untoten helfen.
Goofy hat geschrieben:
Ich hab auch eine Tomate getötet.
Kannst vergessen. Würde jeder Fachmann sagen. Ich hab sie dann samt Erde aus dem Kübel raus, die Erde untenrum und aussen weggemacht. Die war feucht, obwohl länger nicht gegossen (und auch schon eine Weile nicht mehr im Wasser gestanden). Es funktioniert offenbar, dass in die Erde gemischtes Granulat die Feuchtigkeit speichert.
So habe ich sie dann ein paar Tage stehen lassen. Wohl etwas zu lange (ich wollte eben sicher gehen, dass sie trocken ist). Kam dann auch einfach nicht dazu.
Die Tomate ist also zuerst ersoffen, und dann vertrocknet (nein, nein, ich wollte nicht sicher gehen, dass sie tot ist, auch wenn es den Anschein macht).
Keine einzige Blüte - und das Ende Juli.
Da ich noch übrige Tomatenerde habe, hab ich sie dann nochmal in den Kübel rein. Sogar etwas Langzeitdünger habe ich verschwendet.
Die komplett verwelkten Blätter und Triebe habe ich weggemacht - aber ich kann sie ja auch nicht kahl schneiden. Mitleidig hab ich sie beobachtet, und konnte mich noch nicht durchringen, sie zu zerlegen und wegzuwerfen.
