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de mappes
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Spamferkel
Tifferette hat geschrieben:Pest oder Cholera. Es würde der Diskussion gut tun, wenn man anerkennen würde, dass sehr viele Leute hier sehr unterschiedliche Interessen haben - und immer jemand hinten runterfällt.

Ich habe seit dreieinhalb Monaten keinen einzigen Tag ohne Ganztagsbetreuung zweier Kleinkinder meinerseits gehabt. Null Entlastung, weil keine Familie in der Nähe. Meine Frau war Covid19 positiv und kein milder Fall. Wir haben riesige Einnahmeausfälle.

Aber das ist halt so. Wir haben uns das alles halt nicht ausgesucht. Lebbe geht weiter.


dir alles gute Tiffi

und mit deiner Ansage hast du vollkommen recht; jeder ist anders betroffen...jede lebenssituation hat sich in verschiedenen Maßen verändert...

Angesteckt hast du dich aber nicht oder?
schon krass wie unterschiedlich häufig die Ansteckungsraten sind. In der Kirche singt einer zu hoch und alle sind infiziert, andere leben miteinander und nur einer ist infiziert
Don't criticize what you can't understand

Southern Comfort
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Grasdaggl
Tifferette hat geschrieben:Pest oder Cholera. Es würde der Diskussion gut tun, wenn man anerkennen würde, dass sehr viele Leute hier sehr unterschiedliche Interessen haben - und immer jemand hinten runterfällt.

Ich habe seit dreieinhalb Monaten keinen einzigen Tag ohne Ganztagsbetreuung zweier Kleinkinder meinerseits gehabt. Null Entlastung, weil keine Familie in der Nähe. Meine Frau war Covid19 positiv und kein milder Fall. Wir haben riesige Einnahmeausfälle.

Aber das ist halt so. Wir haben uns das alles halt nicht ausgesucht. Lebbe geht weiter.


Es würde auch sehr gut tun, wenn man dem Virus auch mal mit dem nötigen Ernst begegnet, ohne, dass er erst ein Gesicht bekommen hat. Zwar kenn ich Tiffis bessere Hälfte nicht, aber durch solche oder andere Forumsstorys ist der Virus konkreter, fassbarer und realer geworden.

Man wünscht es ja niemandem, aber man braucht solche Erfahrungen wohl, damit "der Virus" nicht nur als Einschränkung der Lebensqualität wahrgenommen wird, die dann auch noch reichlich abstrakt in ein paar statistische Werte gekleidet wird. Natürlich ist die Belastung hinreichend konkret, wenn man bspw. alleinerziehend ist, der Job auf Kurzarbeitergeld reduziert wird, man um die wirtschaftliche und existenzielle Zukunft bangt, und dazu zwei Kids im Home Schooling an der Backe hat.

Es wird eben auch genauso konkret, wenn man eine/n Verwandte/n auf der Intensiv hat. (Nein, hab ich nicht, aber so schwer fällt es mir nun auch nicht, mich in diese Lage zu versetzen.)

Sofern man noch kann, könnte man ja mal seine Großeltern befragen, wie das so war in den Trümmerzeiten. War sicher auch anstrengend und unbequem... Da konnte man vermutlich auch nicht spontan zum Arzt, musste beim Einkaufen in eine Schlange stehen und manche Sachen waren halt einfach aus... Die Wirtschaft lag verdammt darnieder und die Kinder hat man auch nicht in der Schule parken können, weil die im Zweifel halt gar nicht mehr stand. Ich will es nicht dramatischer machen, als es aktuell ist. Wenn das die "Kriegserfahrung" unserer Generation ist, dann haben wir noch Glück. Und mit dieser Dankbarkeit im Rücken, stemmt man auch manche Herausforderung.

Und das ist halt dieser Ebenenwechsel in der Wahrnehmung, den man hinbekommen sollte/müsste. Manche schaffen das nicht, weil es intern zu krass knüppelt. Klar, das verstehe ich. Das Problem ist aber dennoch weiterhin gesellschaftlicher Natur und es kann nur kollektiv gelöst werden. Wenn wir das nur einsehen, wenn jeder einen Erkrankten persönlich kennt, dann … ganz unpopuläre Meinung … muss es vielleicht auch sein, dass wir zweite und fünfte Wellen bekommen. Ich für meinen Teil hätte gerne vorher etwas gemeinschaftliche Einsicht.


Und @tiffi: Alle Daumen gedrückt und beste Wünsche nach MUC.
Bruno Labbadia ist wie ein Aschenbecher in einer Kneipe, die schon vor 20 Jahren hätte abgerissen werden sollen. Du weißt nicht, warum, aber er steht stetig in der Ecke, voller kalter Kippen und mit dem beharrlichen Geruch von verbrannter Vergangenheit.


Tifferette
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Grasdaggl
Äh, vielleicht zur Klarstellung - es war auch kein richtig schwerer Fall, aber es hat sich mehrere Wochen hingezogen mit deutlichen Symptomen und auch mit spürbaren Einschränkungen im Alltag. Unter anderem fünf Wochen so gut wie kein Geschmackssinn. Weird...
"They may be drinkers, Robin, but they are also human beings."

(Batman)

muffinho
Tifferette hat geschrieben:Unter anderem fünf Wochen so gut wie kein Geschmackssinn. Weird...


Damit könnte ich noch gut leben, würde mir das, was mir meine Frau teilweise als Mittagsessen auftischt, etwas erträglicher machen :arr:

(man darf alles verlieren, nur nicht den Humor)

killroy
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Granadaseggl
Ich für meinen Teil hätte gerne vorher etwas gemeinschaftliche Einsicht.

Ja, das wäre wirklich schön. Für ein paar Wochen Ende März und im April könnte man dieses Gefühl bekommen, dass eben nicht das Ego, das Geld und der Wettbewerb mit allem und jedem an erster Stelle steht.

Ganz ehrlich, ich verstehe das und sehe es auch so, aber das ist halt dann wie damals, als alles eingeschränkt wurde vor etlichen Wochen, da gab es auch Gruppen die Interessen hatten und diese nach hinten stellen mussten, etwa Singles die jemand kennenlernen wollten, oder Senioren die bei einem Kaffee den neusten Tratsch austauschen wollten, oder oder oder. Dies wurde aber im Rahmen einer Güterabwägung so festgelegt, denn egal um was es geht, man kann nie alle zufrieden stellen, es wird immer Verlierer geben.

In dem von mir zweifelsohne frei erfundenen Fall ist es eben so, dass hier eine Personengruppe auftaucht (Hochbetagte Seniorin), die eben zu Beginn der Krise, während des Lock-Downs und nun eben auch noch in der Folgezeit Verliererin ist. Bei allem berechtigten Interesse für die Kinder und Jugendlichen wird das manchmal gerne übersehen. Wer in diesem "Zustand" gesund bleiben möchte muss sich aufrgund der vielfältigen Lockerungen des öffentlichen Lebens nun noch mehr als zu Beginn isolieren. Das hätte ich einfach von Seiten der Politik auch ein wenig mehr wahrgenommen - auch wenn es im März und April einen weitestgehenden gesellschaftlichen Kontext zum Schutz dieser Risikogruppe gab - gerade fällt das hinten runter.
seit/seid

Herr der (Brust-)Ringe III - Die Rückkehr des Präsidenten


Nilkheimer
Halbdaggl
Radio Gütersloh sollte über eine Anpassung seiner Autokorrekturalgorithmen nachdenken.

P.S.: Ganz oben ist's übrigens ein Laschjet. Arminia Laschjet also: Wusste nicht, dass Willy Astor jetzt im Ostwestfälischen rummacht.
Aber das macht doch nichts.

Iron
Grasdaggl
killroy hat geschrieben:Bei allem berechtigten Interesse für die Kinder und Jugendlichen


Wir dürfen aber auf keinen Fall die Zukunft und Bildung der Kinder/Jugendliche vernachlässigen. Das ist kein Interesse, sondern unsere Pflicht. Hier dürfen auf gar keinen Fall Verlierer entstehen.


killroy
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Granadaseggl
Iron hat geschrieben:
killroy hat geschrieben:Bei allem berechtigten Interesse für die Kinder und Jugendlichen


Wir dürfen aber auf keinen Fall die Zukunft und Bildung der Kinder/Jugendliche vernachlässigen. Das ist kein Interesse, sondern unsere Pflicht. Hier dürfen auf gar keinen Fall Verlierer entstehen.

Na dann ist es ja gut, dass wir schon vor vielen jahren das dreigliedrige Schulsystem in BW abgeschafft haben, dass wir schon lange nicht bereits nach der vierten Klasse in Bildungsgewinner und Bildungsverlierer sondern und dass bei uns insbesondere Kinder aus sozial schwachen Familien bestmöglich gefördert werden.

Sorry, ein wenig Sarkasmus an der Stelle muss sein.

Solche Sätze höre ich gerne, noch viel lieber hätte ich solche Sätze auch schon in Vor-Corona-Zeiten gehört. Es war doch am Ende des Tages noch nie wichtig, das wirklich alle Kinder eine faire und gerechte Chance erhalten. Oder warum sonst ist Kinderarmut in diesem reichen Land immer noch ein drängendes Problem?
seit/seid

Herr der (Brust-)Ringe III - Die Rückkehr des Präsidenten


killroy
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Granadaseggl
Bildungsgerechtigkeit: Das ist schon seit Jahrzehnten in meiner Branche anerkanntes Wissen, dass in kaum einem der reichen Länder dieser Erde der Bildungserfolg so eng mit dem sozialen, ökonomischen und kulturellen Status der Eltern (Bourdieu lässt mit seinen verschiedenen Kapital-Begriffen grüßen) verbunden ist wie in D.
seit/seid

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killroy
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Tifferette hat geschrieben:Ja um so wichtiger, dass die Schulen wieder öffnen....

Umso wichtiger, dass die Schulen insbesondere für diejenigen wieder öffenen, die zuhause keine entsprechende Förderung erhalten. Umso wichtiger, dass diejenigen, die zuhause entsprechende kapazitätten haben, zugunsten der sozial schwachen und bildungsfernen im Moment zurückstecken. Umso wichtiger, dass sich die Schule zeitgemäß aufstellt, wissend dass Corona die Situation wieder verschärfen kann, und einen guten Mix aus Präsenzunterricht, digitalen Angeboten und individuellen Fördermaßnahmen auf die Beine stellt.
seit/seid

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Lupo
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killroy hat geschrieben:
Tifferette hat geschrieben:Ja um so wichtiger, dass die Schulen wieder öffnen....

Umso wichtiger, dass die Schulen insbesondere für diejenigen wieder öffenen, die zuhause keine entsprechende Förderung erhalten. Umso wichtiger, dass diejenigen, die zuhause entsprechende kapazitätten haben, zugunsten der sozial schwachen und bildungsfernen im Moment zurückstecken. Umso wichtiger, dass sich die Schule zeitgemäß aufstellt, wissend dass Corona die Situation wieder verschärfen kann, und einen guten Mix aus Präsenzunterricht, digitalen Angeboten und individuellen Fördermaßnahmen auf die Beine stellt.

Da kann man dir voll und ganz zustimmen.

Iron
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killroy hat geschrieben:
Iron hat geschrieben:
killroy hat geschrieben:Bei allem berechtigten Interesse für die Kinder und Jugendlichen


Wir dürfen aber auf keinen Fall die Zukunft und Bildung der Kinder/Jugendliche vernachlässigen. Das ist kein Interesse, sondern unsere Pflicht. Hier dürfen auf gar keinen Fall Verlierer entstehen.

Na dann ist es ja gut, dass wir schon vor vielen jahren das dreigliedrige Schulsystem in BW abgeschafft haben, dass wir schon lange nicht bereits nach der vierten Klasse in Bildungsgewinner und Bildungsverlierer sondern und dass bei uns insbesondere Kinder aus sozial schwachen Familien bestmöglich gefördert werden.


Das spricht jetzt nicht gegen die Öffnung von Schulen.

Iron
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Lupo hat geschrieben:
killroy hat geschrieben:
Tifferette hat geschrieben:Ja um so wichtiger, dass die Schulen wieder öffnen....

Umso wichtiger, dass die Schulen insbesondere für diejenigen wieder öffenen, die zuhause keine entsprechende Förderung erhalten. Umso wichtiger, dass diejenigen, die zuhause entsprechende kapazitätten haben, zugunsten der sozial schwachen und bildungsfernen im Moment zurückstecken. Umso wichtiger, dass sich die Schule zeitgemäß aufstellt, wissend dass Corona die Situation wieder verschärfen kann, und einen guten Mix aus Präsenzunterricht, digitalen Angeboten und individuellen Fördermaßnahmen auf die Beine stellt.

Da kann man dir voll und ganz zustimmen.


nur so... es wurde uns freigestellt ob wir nur "homeschooling" machen oder die Kinder wieder Präsenzunterricht ermöglichen... Genau diesen Mix was dieser Killroy da von sich gibt haben wir derzeit und ich kenne diesen Mix auch aus Hessen...

muffinho
killroy hat geschrieben:Umso wichtiger, dass die Schulen insbesondere für diejenigen wieder öffenen, die zuhause keine entsprechende Förderung erhalten. Umso wichtiger, dass diejenigen, die zuhause entsprechende kapazitätten haben, zugunsten der sozial schwachen und bildungsfernen im Moment zurückstecken. Umso wichtiger, dass sich die Schule zeitgemäß aufstellt, wissend dass Corona die Situation wieder verschärfen kann, und einen guten Mix aus Präsenzunterricht, digitalen Angeboten und individuellen Fördermaßnahmen auf die Beine stellt.


Mal nachgefragt, woran machst Du denn fest wer daheim eine Förderung erhalten kann oder Kapazitäten vorhanden sind? Es gibt z. B. bei mir Momente, da kann ich immer mal wieder während der Arbeit hier posten, aber im Endeffekt arbeite ich daheim, und der Arbeit ist es egal, ob ich sie vom Büro oder daheim aus mache, sie muss am Ende gemacht sein, und so wird es auch vielen anderen AN gehen. Ich habe nicht die Zeit, 3 Stunden meinem Kurzen nebenher noch den Ersatzlehrer zu spielen. Analog meine Frau, die mehr im Büro sein muss als hier. Ist hier also eine gezielte Förderung möglich? Ich sage nein, also wären wir ein Fall für die Schule? Im Umkehrschluss wäre eine Familie, die arbeitslos ist und sowieso den ganzen Tag daheim, für Dich ein Fall, weil Du sie als "sozial schwach" einstufst? Wer entscheidet denn wer schulbedürftig ist und wer nicht? Die Lehrer? Die Noten? Die von Dir angesprochene soziale Schwäche, wie immer die aussehen mag?

Dass es in unserem Bildungssystem mehr als genug Baustellen gibt, kann wohl jeder beurteilen der Zwerge auf der Schule hat, aber diese Diskussion, die Schulpräsenz nach dem sozialen Status einordnen zu wollen halte ich mal für total daneben, weil eben nicht jeder sozial starke Akademiker mit einem dicken Benz vor der Tür seine Kinder in Wahrscheinlichkeitsrechnungen unterrichten kann, sowohl zeit- als auch wissenstechnisch. Besagte Kollegin, die ihre Tochter nun unterrichten muss, bekommt jeden Tag die Krise, weil sie ihrer Tochter Sachen erklären muss die sie selbst nicht versteht, da helfen Studium vor etlichen Jahren und viel Geld auf dem Konto nicht wirklich weiter.

Iron
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muffinho hat geschrieben:die Schulpräsenz nach dem sozialen Status einordnen zu wollen halte ich mal für total daneben


Ich könnte mir schon vorstellen wie das bei den Kindern untereinander ankommt...

killroy
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Granadaseggl
Ich habe nicht die Zeit, 3 Stunden meinem Kurzen nebenher noch den Ersatzlehrer zu spielen. Analog meine Frau, die mehr im Büro sein muss als hier. Ist hier also eine gezielte Förderung möglich?

...

weil eben nicht jeder sozial starke Akademiker mit einem dicken Benz vor der Tür seine Kinder in Wahrscheinlichkeitsrechnungen unterrichten kann, sowohl zeit- als auch wissenstechnisch.

...

da helfen Studium vor etlichen Jahren und viel Geld auf dem Konto nicht wirklich weiter.

:( wenn du ausschließlich so denkst wirst du nie verstehen, was ich meine und worauf ich hinauswill. dann lasse ich es besser.

Ich könnte mir schon vorstellen wie das bei den Kindern untereinander ankommt...

was glaubst du wie s ankommt, wenn marie die einzige ist, die ab sofort nicht mehr in den dauerpräsenzunterricht geht, weil sie oder ihre eltern sorge wegen einer infektion haben?

Meine letzte Aussage zu dem Thema für den Moment:
Diese Corona-Sache ist ein bißchen wie ein Autounfall, zum dem man als Ersthelfer kommt. Zumindest so, wie sie es einem beim Ersthelferkurs beibringen (ich musste glücklicherweise noch nie in so einer Situaiton in echt agieren): Stellen Sie sich einen Unfall mit zwei Fahrzeugen vor, drei Beteiligte Insassen. Um wen kümmern Sie sich als Ersthelfer als erstes:

1. Den Mann, der seine Frau anruft: Schatz, ich hatte eben einen Unfall?
2. Die Frau, die jämmerlich um Hilfe schreit und offensichtlich starke Schmerzen hat?
3. Der Mann, der auf dem Beifahrersitz zusammengesunken ist und von dem kein Mucks zu hören ist?
Mit haben sie beigebracht, dass 3. die richtige Antwort ist.

So ist ein ein wenig in dieser Pandemie:
Die Eltern, die leise und still sind, dort sollte man hinsehen. Zumindest von den Kindern, bei denen Lehrer, Jugendämter, Sozialämter, etc. genau wissen, das da wenig ist.
Dort, wo laut gerufen wird, dass das jetzt aber bald alles nicht mehr geht, dort geht immer noch was.

Würde jetzt gerne winken, gibt aber keinen Smiley für.
seit/seid

Herr der (Brust-)Ringe III - Die Rückkehr des Präsidenten


Iron
Grasdaggl
Ob jemand aus Schutz vor anderen nicht in den Schulunterricht geht oder weil er den sozialen Status hat ... ist doch ein sehr großer Unterschied.

Iron
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killroy hat geschrieben:Diese Corona-Sache ist ein bißchen wie ein Autounfall, zum dem man als Ersthelfer kommt.

Den Status Ersthelfer haben wir längst verlassen, deshalb auch die vielen Lockerungrn.

Hasenrupfer
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Grasdaggl
Tifferette hat geschrieben:Äh, vielleicht zur Klarstellung - es war auch kein richtig schwerer Fall, aber es hat sich mehrere Wochen hingezogen mit deutlichen Symptomen und auch mit spürbaren Einschränkungen im Alltag. Unter anderem fünf Wochen so gut wie kein Geschmackssinn. Weird...


Also hat dein Essen endlich mal deiner Frau geschmeckt...

:arr: