2114 Beiträge

Wie ist eure Meinung zur Corona-Impfung?

Vollständig geimpft (außer J&J)
37
86%
Vollständig geimpft (J&J)
1
2%
Einmal geimpft (außer J&J)
2
5%
Ersttermin in Aussicht
0
 
Kein Ersttermin in Aussicht
1
2%
Genesen und geimpft
2
5%
Genesen und Impftermin in Aussicht
0
 
Einmal geimpft aber aufgrund heftiger Reaktion keine Zweitimpfung möglich (außer J&J)
0
 
Aufgrund einer Krankheit kann ich mich nicht impfen lassen, würde es aber gern
0
 
Impfgegner oder "Wenn sich alle anderen impfen lassen, muss ich es nicht tun"
0
 

vivafernanda
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Granadaseggl
Ich habe heute wegen nichts ein bißchen aus der Nase geblutet. Hmmm. Aber bei mir ist es ja Biontech.

@Frank: Meine Fragebögen waren sehr oberflächlich, besonders der anamnestische. Da wurde noch nicht mal gefragt, ob ich die Infektion schon hatte. Ich habe dann aus eigenem Antrieb darauf hingewiesen. Sehr gründlich wollten der Impfarzt samt Assistentin allerdings wissen, ob ich schwanger bin oder stille.... :roll: :D
Eine Hand, die schiebt, ist besser als 100 Hände, die ziehen.

Frank N Furter
Monitor hat geschrieben:Viele Menschen wissen gar nicht, dass sie erhöhte Gerinnungsprobleme haben.


Ja, bzw. viele Menschen wissen vieles, wenn nicht sogar das allermeiste nicht. Wenn dieser Fred von der Corona-Impfung handelt - der Titel suggeriert das - dann bietet eine Voruntersuchung auf eine Impfung zumindest einigen Menschen die Chance von ihren eigenen körperlichen Besonderheiten "rechtzeitig" zu erfahren. Natürlich nur, wenn die Prozesse vor der Impfung gewissenhaft strukturiert und organisiert wurden. Mein Beitrag war deshalb so zu lesen: wer sich impfen lassen will und merkt, dass sich gar niemand richtig um ihn kümmert, sollte evtl erwägen, sich wo anders impfen zu lassen. Wir reden hier ja immer noch nicht, über eine Standardimpfung, welche schon seit Jahren in der Praxis ist, sondern über eine Impfung, die immer noch in Phase IV der klinischen Überprüfung ist und von der EMA paralell überwacht wird.

Wer also mit AstraZeneca-Impfstoff geimpft werden soll und dessen Impforganisation hat sich nicht darum gekümmert, ob er angesichts des aktuellen Wissensstandes, vielleicht eine Gerinnungshemmung haben könnte und zu Embolien neigt, sollte unmittelbar erwägen sich entweder woanders impfen zu lassen oder selbst entsprechende Voruntersuchungen bei anderen Einrichtungen organisieren. Denn ein Bürger in diesem Staate zu sein, bedeutet nicht, dass man überall als "Patient" wahrgenommen wird und sich davon befreit fühlen dürfte, selbst für seine Gesundheit und seine ganz individuellen physischen Voraussetzungen eigenverantwortlich zu sein. Das verwechseln aber heutzutage leider sehr viele Menschen in unserer Gesellschaft.

Frank N Furter
vivafernanda hat geschrieben:
@Frank: Meine Fragebögen waren sehr oberflächlich, besonders der anamnestische. Da wurde noch nicht mal gefragt, ob ich die Infektion schon hatte. Ich habe dann aus eigenem Antrieb darauf hingewiesen. Sehr gründlich wollten der Impfarzt samt Assistentin allerdings wissen, ob ich schwanger bin oder stille.... :roll: :D


Das ist schlecht. Wurdest Du von Deiner eigenen Einrichtung geimpft?

Monitor
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Granadaseggl
AUFKLÄRUNGSMERKBLATT
Zur Schutzimpfung gegen COVID-19 (Corona Virus Disease 2019) – mit mRNA-Impfstoffen –


Stand 11. Januar 2021
(hier liegt auch noch die vorige Version gedruckt vom 22. Dez. 2020)

https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Im ... cationFile

Schutzimpfung gegen COVID-19 (Corona Virus Disease 2019)mit mRNA-I

Stand 02. Februar 2021

https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Im ... cationFile

4. Leiden Sie1 an einer Blutgerinnungsstörung oder nehmen Sie blutverdünnende Medikamente ein?
I could write several novels about what I do not know.


Monitor
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Granadaseggl
Frank N Furter hat geschrieben:Ja, Moni, dass ist das Formular, dass das RKI vorbereitet hat. Sonst hast Du keine weiteren Fragebögen bekommen?


Die gerade geposteten habe ich von der aktuellen RKI-Seite.

Monitor Junior wurde mit BioNTech im Januar / Februar geimpft und hat Fragebogen bei mir
gedruckt und Kopie, dass ich schon mal weiß, was drinsteht. Bin noch nicht dran.
Es gibt dazu noch eine Karte / Lageplan, wie man zum Impfzentrum gelangt.

~

Wen es interessiert:

aerzteblatt - 11. März 2021

COVID-19: Paracetamol & Co gegen Impfnebenwirkungen nicht zu früh einnehmen

Beim Astrazeneca-Impfstoff schließlich seien die Studienteilnehmer sogar prophylaktisch mit Paraceta­mol behandelt worden. Das habe sich den Angaben zufolge nicht auf die Immunogenität der Impfung ausgewirkt, allerdings seien auch dazu auch keine Daten zur Überprüfung bereitgestellt worden. Da eine Interaktion möglicherweise Auswirkungen auf die Impfstoffwirkung hat, gehörte dies so bald wie möglich in Studien auf den Prüfstand, fordern die kanadischen Wissenschaftler.


Daraus könnte man die Empfehlung ableiten, frühestens nach 6 Stunden COX-Hemmer zu geben, wenn die primären Prozesse der Immunisierung abgelaufen sind“, kommentiert der Kieler Pharmakologe. Er betont ebenso wie die Wissenschaftler aus Vancouver, dass es bislang keine wissenschaftlichen Untersu­chungen gibt, die speziell die Effekte von fiebersenkenden Schmerzmitteln – wann immer eingenom­men – auf eine COVID-19 Impfung geprüft hätten.


https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/121976/COVID-19-Paracetamol-Co-gegen-Impfnebenwirkungen-nicht-zu-frueh-einnehmen
I could write several novels about what I do not know.




de mappes
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Spamferkel
Frank N Furter hat geschrieben:
vivafernanda hat geschrieben:Viel harmlosere Reaktion, aber trotzdem blöd: Biontechzeug am Dienstag, gilt bei mir nach überstandener Infektion als Zweitimpfung. Am Mittwoch tagsüber noch alles o.k. seit gestern Abend häng ich in den Seilen. Sehr beruhigend, dass Müdigkeit und Muskelschmerzen sehr häufig sind in Mainz, bes. nach der Zweitimpfung. Trotzdem: ich habe durch meine Zeit in den Tropen und durch meinen Beruf wirklich genug Impfungen intus. Sowas habe ich noch nie auch nur im Ansatz erlebt.


Ja, hat meine Schwester auch so berichtet, also nach der zweiten Biontech-Impfung. Und sie hatte das Original ja auch schon mindestens zweimal zuvor. Meine Schwängerin hat den Biontech-Impfstoff selbst in Pflegeheimen verimpft, größtenteils an über 90jährige. Sie meinte, dass das unverantwortlich gewesen sei. Sie macht es jetzt auch nicht mehr. Mein Schwager, Hausarzt, wird nach dem aktuellen Wissensstand auch keinen der Impfstoffe an sehr alte und bereits geschwächte Patienten verimpfen, wenn es denn mal im April losgehen soll. Ich denke, dass sich viele Hausärzte mit dieser Fragestellung gerade herumplagen.


Habe von einem Arzt aus dem mobilen Impfteam weitestgehend ähnliches gehört.
Er beurteilt als Impfarzt die zu Impfenden und wenn ein ganz schlechter Allgemeinzustand herrscht, wird natürlich nicht geimpft. Die Impfreaktion könnte da tatsächlich der letzte Tropfen sein.

Ein zu Impfender starb einige Minuten vor der Impfung und das ist dann, so schlimm das klingt, auch sorum besser, denn sonst könnte es ja eine Nebenwirkung oder Impfreaktion gewesen sein
Don't criticize what you can't understand

de mappes
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Spamferkel
vivafernanda hat geschrieben:Ich habe heute wegen nichts ein bißchen aus der Nase geblutet. Hmmm. Aber bei mir ist es ja Biontech.

@Frank: Meine Fragebögen waren sehr oberflächlich, besonders der anamnestische. Da wurde noch nicht mal gefragt, ob ich die Infektion schon hatte. Ich habe dann aus eigenem Antrieb darauf hingewiesen. Sehr gründlich wollten der Impfarzt samt Assistentin allerdings wissen, ob ich schwanger bin oder stille.... :roll: :D


achso
AZ führt zu erhöhtem Gerinnungsaufkommen, Pfizer verringert die Gerinnung :mrgreen:

Im Saarland kommt diese Frage nach Schwangerschaft/Stillung auch in der Online-Erfassung, nachdem man angeklickt hat, über 80 zu sein :roll:
Don't criticize what you can't understand


Frank N Furter
de mappes hat geschrieben:
Frank N Furter hat geschrieben:Tja, das verblüfft mich etwas.


was genau?
Die parazetamol-einnahme-Hinweise?


Ein Argument für die Impfzentren war, dass dort zu studienähnlichen Bedingungen geimpft werden kann. Also auch mit allen nötigen Voruntersuchungen und entsprechender Kommunikation mit der EMA und den nationalen Stellen. Jetzt scheint das gar nicht überall praktiziert zu werden, bzw. so wie von den beiden Damen berichtet, sogar eher sehr lax gehandhabt zu werden. So, als handelte es sich um eine ganz normale Impfung. Ich hoffe mal, das sind nur krasse Ausnahmen.

Tamasi
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Allmachtsbachel
Die Fragen in den Fragebögen sind durchaus sinnvoll.

Sensation in Saarlouis: 83jährige bekommt Vierlinge nach BioNTech-Impfung

Im Seniorenstift St. Hannelore im Saarlouiser Stadtteil Wallerfangen kam der Storch gleich vier Mal zu Besuch: In der Nacht zum Freitag hat Claudia M. (83) vier gesunden Kindern das Leben geschenkt - einem Mädchen, zwei Jungen und einem Äffle. Nur 48 Stunden vor der Geburt hatte Claudia M. ihre erste Corona-Impfung mit dem BioNTech-Vakzin. Ob es einen Zusammenhang zwischen Geburt und Impfung gibt, werden weitere Untersuchungen klären müssen. "Das ist durchaus möglich", sagt der renommierte Saarbrücker Chefarzt Prof. Udo Badstuber, "immerhin kam die Geburt für uns alle überraschend." Tatsächlich wäre der errechnete Geburtstermin erst in drei Wochen gewesen. Am Donnerstagabend ging dann aber alles sehr schnell: In der Werbepause einer ZDF-Vorabendserie setzten die ersten Wehen ein und wenige Stunden später schaute schon das erste Köpfchen hinaus in die Welt.

Die Geburt war als Heimgeburt geplant und verlief insgesamt reibungslos. Mutter und Kinder sind wohlauf und bereits wieder im heimischen Doppelzimmer, wo sie von Zimmergenossin und Patentante Anneliese S. (89) liebevoll umsorgt werden. Nur Vater Charles R. - ein rüstiger Franzose von 92 Jahren - musste die Nacht in der Krankenstation verbringen. Beim Durchtrennen der letzten Nabelschnur ist ihm ein kleines Malheur passiert und er hat sich den eigenen Daumen abgeschnitten. "Vermutlich war er einfach zu aufgeregt", meint Heimleiter Dirk Peters, "so eine Vierlingsgeburt ist schließlich kein Kindergeburtstag."

vivafernanda
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Granadaseggl
Frank N Furter hat geschrieben:
vivafernanda hat geschrieben:
@Frank: Meine Fragebögen waren sehr oberflächlich, besonders der anamnestische. Da wurde noch nicht mal gefragt, ob ich die Infektion schon hatte. Ich habe dann aus eigenem Antrieb darauf hingewiesen. Sehr gründlich wollten der Impfarzt samt Assistentin allerdings wissen, ob ich schwanger bin oder stille.... :roll: :D


Das ist schlecht. Wurdest Du von Deiner eigenen Einrichtung geimpft?


ich wurde IN meiner Einrichtung geimpft, aber nicht von. Da kam ein mobiles Impfteam. Ich habe die Onlinefragebögen nie zu Gesicht bekommen, da ich gar nicht vorgesehen war, da ich die Infektion schon hatte, wir bekamen als Einrichtung nur 30 Impfdosen. Aber da ein paar abgesprungen sind kamen wir Expositive doch dran und ich las mir in 10min die Zettel durch, die mein Chef mir in die Hand drückte.
Eine Hand, die schiebt, ist besser als 100 Hände, die ziehen.