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Auswurf
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Grasdaggl
ne fucking herdenimmunität lässt sich nur über's impfen oder sterben erreichen (du kannst also nur von der impflust der anderen proftieren, dann kommst Du mit der einstellung durch- denke ich)

ihr blöden linken :cyclops: immer mit der eingeforderten scheissfreiheit,
die eigentlich immer genau WANN an ihre grenzen stossen sollte?

gemeinwohl
das ist doch keine Musik

Goofy
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Grasdaggl
Dann erkläre mir mal jemand, welchen Vorteil die Allgemeinheit hat, wenn sich jemand impfen lässt. Und welchen Nachteil, wenn nicht.

Ich versteh es nicht. :cry:

Immer vorausgesetzt, es ist tatsächlich so, dass auch Geimpfte es noch übertragen können.


Ausserdem, links? Auf den Demos der Impfgegner sieht man doch rechte Flaggen. Hat mit rechts/links nicht so viel zu tun, glaub ich.
linksgrünversifft - was davon weit entfernt ist, ist Ironie, Sarkasmus und schlechter Humor

CoachingZone
Halbdaggl
Goofy hat geschrieben:Das kann man dann doch selbst entscheiden. Hat doch niemand einen Nachteil, wenn man es nicht tut.


So wie es momentan bei diesem Virus ausschaut, gibt es wohl nur einen Nachteil für andere, solange Menschen, die sich gerne durch eine Impfung schützen wollen, noch nicht geimpft sind.

Goofy hat geschrieben:Und, ja, es gab eben schon Impfungen, mit denen es dann eben doch Probleme gab. Hinterher. Wurde hier, viele Seiten vorher, ja schon drüber geschrieben, teils sehr ausführlich und informativ.


Richtig. Auch durch mich. Jeder Eingriff in den Körper kann Folgen haben. Bei Impfungen kann es u.a. zu Autoimmunkrankheiten kommen. D.h. das durch den Impfstoff getriggerte Immunsystem richtet sich in seiner Aggressivität gegen körpereigene Zellen.

Es ist halt immer die Frage, was schlimmer ist: Die Impfung (und das Risiko von eher sehr selten auftretenden gefährlichen Nebenwirkungen) oder die Infektion (und das Risiko von - in diesem Fall auch eher nicht so häufigen - schweren Verläufen).

Hinzu kommt, dass es sich um ein komplett neues Verfahren handelt, mit dem man, was ungewöhnliche Nebenwirkungen betrifft, noch nicht so viel Erfahrung hat...

Goofy hat geschrieben:PS. Ich habe mich noch nicht entschieden.
Mache es erstmal nicht (beides, entscheiden und impfen). Bis ich mal an der Reihe wäre, wer weiß, wie die Welt bis dahin aussieht. Sieht man dann.


Kann ich durchaus verstehen. Denn die Entscheidung für eine Impfung sollte immer eine freiwillige sein, weil man ja auch das Risiko für einen möglichen Impfschaden trägt.

Und bis der Impfstoff bzw. die Impfstoffe für alle verfügbar ist/sind, wird es sowieso noch dauern. In der Zwischenzeit werden weitere Daten gesammelt und man wird ein deutlicheres Bild von den möglicherweise auftretenden ungewollten Nebenwirkungen haben (und zwar abseits der impfüblichen Nebenwirkungen wie Rötung, Schmerz, Schlappheit, Schüttelfrost, Gliederschmerzen, Fieber).

Impfen ist immer ein Abschätzen von Nutzen und Risiko. Ich selbst werde mich impfen lassen, wie ich mich auch schon gegen andere Infektionserreger impfen ließ, die lebensgefährliche Erkrankungen verursachen.
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -

Goofy
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Grasdaggl
CoachingZone hat geschrieben:
Goofy hat geschrieben:Das kann man dann doch selbst entscheiden. Hat doch niemand einen Nachteil, wenn man es nicht tut.


So wie es momentan bei diesem Virus ausschaut, gibt es wohl nur einen Nachteil für andere, solange Menschen, die sich gerne durch eine Impfung schützen wollen, noch nicht geimpft sind.


Aber, wenn du dich gern impfen lassen willst, und noch nicht dran warst, was hat es dann auf deine Gesundheit für einen Einfluss, ob ich geimpft bin oder nicht?
Keinen, natürlich, aber angenommen, wir würden uns mal zum Bier treffen. Oder auf eine Wasserpfeife (riskanter als wie Bier ;) ).
Wenn ich es dir doch so oder so übertragen kann!?

Nur als Beispiel, ich bin ja kein grundsätzlicher Impfgegner.


Natürlich würde ich mich impfen lassen, um die bucklige Verwandtschaft zu schützen - wenn es denn was bringt. Aber laut Süddeutsche tuts das ja nicht.


Auswurf hat geschrieben:ne fucking herdenimmunität lässt sich nur über's impfen oder sterben erreichen
ja, äba grad net :idea:
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Unter Westfalen
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Grasdaggl
Ihr Jungen habt doch überhaupt kein Problem.
Ihr schaut erst mal in Ruhe zu, bis alle Alten, Vorerkrankten, usw., usw. abgeimpft sind.
Bis Ihr drankommt, weiß man ziemlich genau, welchen Risiken die Geimpften ausgesetzt waren.
Läuft alles gut, könnt Ihr schon mal den Urlaub planen und Euch einen Impftermin geben lassen.
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai

jagdhuette
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Halbdaggl
publicenemy hat geschrieben:Wann kann man es wieder krachen lassen? Sobald man selbst geimpft ist? Sobald ein gewisser Prozentsatz an Geimpften erreicht ist? Oder nie mehr?


Heute Abend noch oder spätestens morgen früh.
Einfach 6 Zehen Knoblauch und zwei Zwiebeln andünsten und mit einer Flasche Federweißer verspeisen.
Ich garantiere dir ein unvergessliches krachen lassen.
Der lockdown ist der ideale Zeitraum für diese Art von Vergnügen.


Goofy
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Grasdaggl
Unter Westfalen hat geschrieben:Ihr Jungen ...


Blöd nur, dass man mit euch halt keine Langzeitstudie machen kann.
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Plan B
Grasdaggl
Ich bin ja dafür, dass nach einer gewissen Zeit alle Nichtgeimpften einen sechszackigen Stern eine durchgestrichene Impfpipette am Oberteil tragen müssen.
Carpe diem.

de mappes
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Spamferkel
halensee hat geschrieben:Bin mit der Informationspolitik schlechthin nicht sonderlich zufrieden.



Wie ist die Situation bei den ca. 800.000 Genesenen? Sind die erst mal außen vor, weil sie eventuell immun sind und ist dem tatsächlich so? Wie ist die Situation bei denen, wenn sie zu den gefährdeten Personen gehören?

Wenn ich 2-mal geimpft wurde, kann ich dann wieder die Sau raus lassen? Irgendwie habe ich das Gefühl als sei das Thema mit der Impfung noch nicht vom Tisch oder hat sie die selbe Wirkung wie die Grippeimpfung? Gehen die zukünftigen Coronatoten nach der verfügbaren Impfung genauso lapidar in Statistiken ein wie Grippetote, Verkehrstote, Tote aufgrund von Rauchen oder Alkohol etc.?

Ich werde mich impfen lassen, wenn ich dafür, warum auch immer, vorgesehen bin. :nod:


Berechtigte Punkte zur Informationspolitik
Möglicherweise ist auch grad beim Thema Impfen halt vieles noch nicht klar definiert oder ersichtlich

Nehmen wir z.B. die Alltagsmasken. Mein Eindruck ist, dass die Notwendigkeit des Tragens mittlerweile suggeriert, dass man sich damit schützen kann. Dem ist aber wohl nicht so, man schützt seine Mitmenschen!
Liest man im Profisport im Zusammenhang mit Covid-19 wird häufig der Begriff "falschpositiv" angetroffen, nochmals getestet und alles im grünen Bereich. Coronaschnelltests, keine Ahnung ob die zuverlässig sind oder nur eine trügerische Sicherheit vermitteln.


dass diese Masken einen selbst nur wenig schützen aber die Mitmenschen umso mehr...also da finde ich, dass dies von anfang an klar kommuniziert wurde und bekannt war.

In bezug auf Masken finde ich es aber nach wie vor skandalös, dass im Hinblick auf angeblich zu wenig verfügbare Masken auch von wissenschaftlicher Seite zunächst suggeriert wurde, dass das Tragen einer Maske nicht viel Ertrag bringt.

die vielen Falsch-Positiven Tests, die man in der Öffentlichkeit wahrnahm finde ich auch irritierend; offenbar dann auf Überlastungen der Labore zurück zu führen oder auf Einzelfälle...finde ich nicht so beruhigend als "Ausrede"

Schnelltests hingegen...da finde ich die Informationslage klar. paar 90 Prozent Sensitiv, eher falsch positiv denn falsch negative Ergebnisse...kann man machen
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de mappes
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Spamferkel
@Tamasi war schneller, ich habe dafür etwas mehr Erklärung zum Impfschutz geliefert.


danke :mrgreen:

jedenfalls:
Es werden sich nicht alle impfen lassen und wenn die schweren Verläufe dadurch zurück gehen, dass Risikogruppen geimpft wurden, kann man IMO schon zu großen Teilen zum normalen Leben zurück kehren.

Eine Frage, die gerade in mir aufkeimt (sic!)
Warum impft man dann Berufsgruppen an "vorderster Front", wenn diese (natürlich nicht alle) nicht zur Risikogruppe gehören und das Virus nach Impfung dennoch weiter verbreiten an Risikogruppen (medizinisches Personal) bzw. dennoch positiv getestet werden könnten (Polizisten, Feuerwehr ect...)

Mir leuchtet da keine gute Erklärung ein außer dass man eben doch Hoffnung hat, dass die Impfung auch die Weitergabe und ggfs sogar die Menge an Viren für einen positiven Befund (hängt ja irgendwo auch zusammen) in vielen Fällen reduzieren kann.

hat sonst noch jemand Ansätze einer Erklärung?
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Auswurf
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Grasdaggl
die müssen vor allem einsatzfähig sein und weil sie gebraucht werden auch nicht sterben.
Ausserdem ist es fair, dass Die, welche für die allgemeinheit ihre gesundheit riskieren, dafür schutz erfahren
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de mappes
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Spamferkel
Und bis der Impfstoff bzw. die Impfstoffe für alle verfügbar ist/sind, wird es sowieso noch dauern. In der Zwischenzeit werden weitere Daten gesammelt und man wird ein deutlicheres Bild von den möglicherweise auftretenden ungewollten Nebenwirkungen haben (und zwar abseits der impfüblichen Nebenwirkungen wie Rötung, Schmerz, Schlappheit, Schüttelfrost, Gliederschmerzen, Fieber).

Impfen ist immer ein Abschätzen von Nutzen und Risiko. Ich selbst werde mich impfen lassen, wie ich mich auch schon gegen andere Infektionserreger impfen ließ, die lebensgefährliche Erkrankungen verursachen.


Gut, dass die Tommies schonmal anfangen, reale Daten zu sammeln :mrgreen:

Ergo hast du dich bislang gegen alles impfen lassen, was verfügbar war :?:
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de mappes
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Spamferkel
Auswurf hat geschrieben:die müssen vor allem einsatzfähig sein und weil sie gebraucht werden auch nicht sterben.
Ausserdem ist es fair, dass Die, welche für die allgemeinheit ihre gesundheit riskieren, dafür schutz erfahren


ja, ABER:

Viele in diesen Berufsgruppen, ich würde gar schätzen eine große Mehrheit, gehört nicht zu der Risikogruppe für schwere Verläufe.
Demgegenüber stehen aber in der Zeit und mit der Menge Impfstoff nicht versorgte Menschen der Risikogruppe.

Da sehe ich die Gewichtung aber klar auf der Seite der Vulnerablen, denn ob, Salopp gesagt, ein Polizist 1 oder 2 Tage wegen Schnupfen ausfällt, sollte nicht die Gefahr auf der anderen Seite für schwer vorerkrankte erhöhen, weil sie später mit der Impfung dran kommen
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Goofy
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Grasdaggl
de mappes hat geschrieben:dass diese Masken einen selbst nur wenig schützen aber die Mitmenschen umso mehr...also da finde ich, dass dies von anfang an klar kommuniziert wurde und bekannt war.

Das wurde schon klar klar vermittelt. Bei den medizinischen Masken (diese blauen) ist das bestimmt auch so, wenn man sie richtig trägt. Wenn ...
Eine Anleitung, wie es richtig geht ... wo kriegt man die (wenn man nicht sucht)?


de mappes hat geschrieben:In bezug auf Masken finde ich es aber nach wie vor skandalös, dass im Hinblick auf angeblich zu wenig verfügbare Masken auch von wissenschaftlicher Seite zunächst suggeriert wurde, dass das Tragen einer Maske nicht viel Ertrag bringt.

Die wissenschaftliche Seite ...
Das war wohl tatsächlich Stand der Wissenschaft, dass es nicht viel aufhält.

Und heute?
Es wird grade doch vermittelt, dass auch Alltagsmasken die anderen Leute schützen.
Das ist wissenschaftlich aber arg dünn.
Das Bundesamt für Arzneimittel und Medizinprodukte schreibt dazu, dass sie die Geschwindigkeit der Tröpfchen reduzieren könnten, es aber keine positiven Studien dazu gibt, und die Hersteller aber nicht behaupten dürfen (nichtmal andeuten dürfen), dass es irgendwas bringt.


So, und zum Glück hab ich grad da nochmal reingeschaut. Es wurde zusätzlicher Text eingefügt (die Quellen sind “Stand 12.11.2020“).
Ende Oktober war das noch anders (ganz sicher).

Der fette Text ist neu. Ob der Rest genau so formuliert war, weiß ich nicht.


1. „Mund-Nasen-Bedeckung“
Zu den Mund-Nasen-Bedeckungen zählen alle Masken, die nicht gemäß den gesetzlichen und normativen Anforderungen an medizinische Gesichtsmasken oder partikelfiltrierende Halbmasken geprüft wurden und demnach als solche rechtmäßig in Verkehr sind. Oft werden sie aus handelsüblichen Stoffen genäht und im Alltag getragen. Entsprechende Mund-Nasen-Bedeckungen dürfen nicht als Medizinprodukte oder Gegenstände persönlicher Schutzausrüstung benannt und nicht mit entsprechenden Leistungen oder Schutzwirkungen ausgelobt werden, weil sie nicht die dafür gesetzlich vorgesehenen Nachweise erbracht bzw. das gesetzlich vorgesehene Nachweisverfahren durchlaufen haben.

Unabhängig von normativ definierten Leistungsnachweisen, wie sie für medizinische Gesichtsmasken und partikelfiltrierende Halbmasken gefordert sind, wurde inzwischen auf Basis der breiten, internationalen gewonnenen Erfahrungen die Wirksamkeit der Mund-Nasen-Bedeckungen im Sinne eines allgemeinen Bevölkerungsschutzes in zahlreichen wissenschaftlichen Publikationen bestätigt (1, 2, 3, 4, 4a, 5). Dabei ist die Schutzwirkung der Masken abhängig von der Dichtheit und Qualität des verwendeten Materials, der Anpassung an die Gesichtsform und der Anzahl der Lagen. Fest gewebte Stoffe sind in diesem Zusammenhang z.B. besser geeignet als leicht gewebte Stoffe. Durch das richtige Tragen guter „Alltagsmasken“ kann also nach derzeitigem Erkenntnisstand die Gefährdung durch erregerhaltige Tröpfchen deutlich gemindert werden.

Hinweise für Hersteller:
Es ist im Falle der Beschreibung/Bewerbung einer Mund-Nasen-Bedeckung durch den Hersteller oder Anbieter darauf zu achten, dass nicht der Eindruck erweckt wird, es handele sich um ein Medizinprodukt oder persönliche Schutzausrüstung. Besondere Klarheit ist bei der Bezeichnung und Auslobung der Maske geboten, die nicht auf eine ausgewiesene Schutzfunktion hindeuten darf, sofern diese nicht entsprechend den normativen Vorgaben bzw. gesetzlich vorgesehenen Verfahren nachgewiesen wurde. Vielmehr sollte ausdrücklich darauf hingewiesen werden, dass es sich weder um ein Medizinprodukt, noch um persönliche Schutzausrüstung handelt.

Hinweise für Anwender zur Handhabung von Mund-Nasen-Bedeckungen:
Der Schutz vor Ansteckung mit dem SARS-CoV-2 ist als Gesamtkonzept zu verstehen. Den besten Schutz vor einer potentiellen Virusübertragung bietet nach wie vor das konsequente Distanzieren von anderen, potentiell virustragenden Personen in Kombination mit den empfohlenen hygienischen Maßnahmen und dem Tragen von Masken. Auch das richtige Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung bietet eine Schutzfunktion vor Tröpfchen und dem Mund-/Nasen-Schleimhautkontakt mit ggfs. kontaminierten Händen.

Personen, die eine entsprechende Maske tragen möchten, sollten daher unbedingt folgende Regeln berücksichtigen:

Die Masken sollten nur für den privaten Gebrauch genutzt werden.
Die gängigen Hygienevorschriften, insbesondere die aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts (RKI, http://www.rki.de) und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA, http://www.infektionsschutz.de) sind weiterhin einzuhalten.
Auch mit Maske sollte der vom RKI empfohlene Sicherheitsabstand von mindestens 1.50 m zu anderen Menschen eingehalten werden.
Die Maske muss richtig über Mund, Nase und Wangen platziert sein und an den Rändern möglichst eng anliegen, um das Eindringen von Luft an den Seiten zu minimieren.
Bei der ersten Verwendung sollte getestet werden, ob die Maske genügend Luft durchlässt, um das normale Atmen möglichst wenig zu behindern.
Eine durchfeuchtete Maske sollte umgehend abgenommen und ggf. ausgetauscht werden.
Nach Absetzen der Maske sollten die Hände unter Einhaltung der allgemeinen Hygieneregeln gründlich gewaschen werden (mindestens 20-30 Sekunden mit Seife).
Die Maske sollte nach dem Abnehmen in einem Beutel o.ä. luftdicht verschlossen aufbewahrt oder sofort gewaschen werden. Die Aufbewahrung sollte nur über möglichst kurze Zeit erfolgen, um vor allem Schimmelbildung zu vermeiden.
• Masken sollten idealerweise bei 95 Grad, mindestens aber bei 60 Grad gewaschen und anschließend vollständig getrocknet werden. Beachten Sie eventuelle Herstellerangaben zur maximalen Zyklusanzahl, nach der die Festigkeit und Funktionalität noch gegeben ist.
Sofern vorhanden, sollten unbedingt alle Herstellerhinweise beachtet werden.





An der Stelle muss man nun Wolfgang Wodarg Recht geben :arr:
Die Studien, die sagen, das bringt was, sind alle erst in diesem Jahr gemacht worden.

Drosten am 30. Januar
linksgrünversifft - was davon weit entfernt ist, ist Ironie, Sarkasmus und schlechter Humor

Tamasi
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Allmachtsbachel
mappes, ich gebe Kontra:
Auch ein junger durchtrainierter Polizist hat keine Garantie auf einen Verlauf à la nur "1 oder 2 Tage Schnupfen". Frag nach bei Ilkay Gündogan, nur mal so als spontanes Beispiel. Und die alleinerziehende Krankenpflegerin Mitte 40, die sich seit bald einem Jahr den Arsch noch mehr aufreißt als eh und vermutlich ziemlich am Limit ist... die checkt das Virus vielleicht auch nicht nur mit einem Zwei-Tages-Schnupfen in die Bande.

Diese Leute "an der Front" ( :roll: ) dürfen nicht lange ausfallen und - da bin ich bei Auswurf - die sollen auch durch einen bestmöglichen Schutz belohnt werden. Für sich selbst & das Allgemeinwohl.

de mappes
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Spamferkel
Die wissenschaftliche Seite ...
Das war wohl tatsächlich Stand der Wissenschaft, dass es nicht viel aufhält.


@goofy
nein
ich glaube es war ramelow, der bei lanz (zufällig gesehen da auf Geschäftsreise) sagte, man hätte dies bewusst so verbreitet, damit kein Ansturm auf Masken los geht
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Unter Westfalen
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Grasdaggl
Es gibt nach wie vor keine gesicherten Erkenntnisse über biologische Variablen und Krankheitsverlauf.
Dass eine 101 Jahre alte Frau das Virus besiegt hat, zeigt eben, dass es Ausnahmen gibt. In Münster waren alle Tote der zweiten Welle über 70. Das sagt aber nichts über teils schwere Verläufe mit langfristigen Folgen, möglicherweise auch dauerhaften Schäden, bei Jüngeren aus.
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de mappes
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Tamasi hat geschrieben:mappes, ich gebe Kontra:
Auch ein junger durchtrainierter Polizist hat keine Garantie auf einen Verlauf à la nur "1 oder 2 Tage Schnupfen". Frag nach bei Ilkay Gündogan, nur mal so als spontanes Beispiel. Und die alleinerziehende Krankenpflegerin Mitte 40, die sich seit bald einem Jahr den Arsch noch mehr aufreißt als eh und vermutlich ziemlich am Limit ist... die checkt das Virus vielleicht auch nicht nur mit einem Zwei-Tages-Schnupfen in die Bande.

Diese Leute "an der Front" ( :roll: ) dürfen nicht lange ausfallen und - da bin ich bei Auswurf - die sollen auch durch einen bestmöglichen Schutz belohnt werden. Für sich selbst & das Allgemeinwohl.


man muss es in Wahrscheinlichkeiten sehen (finde ich, gell)
und die Wahrscheinlichkeiten sind eben dort ganz klar deutlich niedriger als bei den Risikogruppen, die dann eben paar Monate später dran kommen wegen wenig Impfstoff und wenig Personal, das impft (Zeit)

Das kann und wird Leben kosten...wie steht es da mit Kosten/Nutzen?
Ich hoffe, das wurde berechnet.

also @tamasi danke für deinen Input, aber das überzeugt mich garnicht (weil ich das ja selbst schon schrub; Risiko klar geringer, aber natürlich auch da)
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de mappes
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Unter Westfalen hat geschrieben:Es gibt nach wie vor keine gesicherten Erkenntnisse über biologische Variablen und Krankheitsverlauf.
Dass eine 101 Jahre alte Frau das Virus besiegt hat, zeigt eben, dass es Ausnahmen gibt. In Münster waren alle Tote der zweiten Welle über 70. Das sagt aber nichts über teils schwere Verläufe mit langfristigen Folgen, möglicherweise auch dauerhaften Schäden, bei Jüngeren aus.


Uwe
Sterblichkeit und schwere Verläufe sind ganz klar an Alter und Vorerkrankung geknüpft; Langzeitfolgen sind natürlich eine Variable.
Die kann aber dann jeden entsprechend beeinflussen und eine Ansteckung kann es ja weiterhin dennoch geben (eventuell)
Dies also vorausgesetzt...bleibe ich immernoch dabei: Mehr leben würde man andersrum schützen, sofern man wie gesagt voraussetzt, dass die Viren auch von Geimpften weiter geschleudert werden
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Goofy
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Grasdaggl
de mappes hat geschrieben:
Die wissenschaftliche Seite ...
Das war wohl tatsächlich Stand der Wissenschaft, dass es nicht viel aufhält.


@goofy
nein
ich glaube es war ramelow, der bei lanz (zufällig gesehen da auf Geschäftsreise) sagte, man hätte dies bewusst so verbreitet, damit kein Ansturm auf Masken los geht


Das mag vielleicht auch richtig sein.

Trotdem sind die Studien alle aus diesem Jahr - und wurden bis vor Kurzem (maximal 5 Wochen) nichtmal vom zuständigen Bundesamt genannt.

Literaturhinweise:

Chu DK, Akl EA, Duda S, Solo K, Yaacoub S, Schünemann HJ; COVID-19 Systematic Urgent Review Group Effort (SURGE) study authors. Physical distancing, face masks, and eye protection to prevent person-to-person transmission of SARS-CoV-2 and COVID-19: a systematic review and meta-analysis. Lancet. 2020 Jun 27;395(10242):1973-1987

Sanjay Beesoon, Nemeshwaree Behary, Anne Perwuelz. Universal masking during COVID-19 pandemic: Can textile engineering help public health? Narrative review of the evidence. Prev Med. 2020 Oct;139:106236.

Colin J., Hsiao-Han. Face mask use in the general population and optimal resource allocation during the COVID-19 pandemic. Nat Commun. 2020; 11: 4049.

Abhiteja Konda, et al. Aerosol Filtration Efficiency of Common Fabrics Used in Respiratory Cloth Masks. ACS Nano. 2020 Apr 24: https://dx.doi.org/10.1021/acsnano.0c03252
4a. Abhiteja Konda, et al. Correction to Aerosol Filtration Efficiency of Common Fabrics Used in Respiratory Cloth Masks. ACS Nano 2020, 14, 8, 10742–10743

Christiane Matuschek, et al. Face masks: benefits and risks during the COVID-19 crisis. Eur J Med Res. 2020; 25: 32.



Wolfgang Wodarg (jaja :arr: ) sagt das Selbe, die positiven Studien sind erst aus diesem Jahr.
Und ob Drosten am 30. Januar (siehe mein verlinktes Video) schon Angst vor Maskenmangel hatte? Ich glaube kaum ...

Das passt also schon so zusammen, dass man es zum Jahresbeginn eben anders sah.

Warum auch immer ... Hast früher schonmal gehört, dass jemand vom Arzt eine Maske verordnet bekommen hätte? Egal welche Krankheit und egal wie schlimm die Grippewelle ...
linksgrünversifft - was davon weit entfernt ist, ist Ironie, Sarkasmus und schlechter Humor

Tamasi
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Allmachtsbachel
mappes:
Die nächsten Monate werden sicher (hoffentlich) ein klareres Bild darüber geben, wie stark geimpfte Menschen das Virus weitergeben können. Vielleicht ist das ja weniger als gedacht bzw. wenigstens weniger als bei Ungeimpften.

Außerdem spannend:
Das Impfen zieht sich ja noch sehr, sehr lange. Womöglich erreichen manche Regionen die Herdenimmunität noch bevor sie "durchgeimpft" sind. Ich tät' mein Geld grad auf Sachsen setzen.

Goofy hat geschrieben:Hast früher schonmal gehört, dass jemand vom Arzt eine Maske verordnet bekommen hätte? Egal welche Krankheit und egal wie schlimm die Grippewelle ...


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de mappes
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Spamferkel
Das mag vielleicht auch richtig sein.

Trotdem sind die Studien alle aus diesem Jahr - und wurden bis vor Kurzem (maximal 5 Wochen) nichtmal vom zuständigen Bundesamt genannt.


das ist sicher auch richtig

Und ob Drosten am 30. Januar (siehe mein verlinktes Video) schon Angst vor Maskenmangel hatte? Ich glaube kaum ...


doch das könnte ich mir schon vorstellen...aber ich weiß es nicht

Warum auch immer ... Hast früher schonmal gehört, dass jemand vom Arzt eine Maske verordnet bekommen hätte? Egal welche Krankheit und egal wie schlimm die Grippewelle ...


habe noch keine Pandemie wie diese hier erlebt
Don't criticize what you can't understand