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Tamasi
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Allmachtsbachel
Also auch kein Präsenzunterricht nach den Ferien?

Ich finde, zwei - besser drei - Tests pro Woche wären die Bedingung, um Schulen zu öffnen. Für kleinere Kinder mit Spucktests; wenn die sich selbst in die Nase pieksen, traue ich dem nicht.

Je häufiger getestest wird, desto eher werden auch falsch-negative Tests ausgeglichen.

Für Betriebe sollte auch eine Testpflicht bestehen. Auch mindestens (!) zwei Mal pro Woche. Ein Mal pro Woche ist fast schon wieder sinnfrei, weil die Schnelltests zwar "besser als nix", aber eben nur bedingt aussagekräftig sind.

Und diese vielen Tests sollten fortgeführt werden, auch wenn die Inzidenz unter 100 fällt.

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Halbdaggl
Tamasi hat geschrieben:A propos Öffnungen:
In Berlin beginnt am Montag die Schule. Geteilte Klassen und Masken, sehr gut. Aber getestet wird erst in der übernächsten Woche. In der ersten Woche, in der die Ferienrückkehrer zusammenkommen, gibt es keine Testpflicht. Verstehe, wer will. :roll: (Brinkmann-Style :) )

Und es SIND viele Leute verreist. Man sieht's ja an den leerstehenden Parkplätzen.


Bei unserer Tochter (Gymi/Schweiz) gab es im Januar nach den Winter- und Anfang März nach den Sportferien jeweils eine sogenannte Vertiefungswoche daheim, mit ordentlich vielen online-Präsenzlektionen (damit man den Urlaub nicht heimlich verlängert), um eine durch die Ferien ausgelöste Infektionswelle auszubremsen. Finde ich ausgesprochen sinnvoll, zumal eine Woche Fernunterricht auch die Lehrer nicht so belastet, die diesen zudem während der Ferien auch gut vorbereiten können...

Bei etwa 1300 Schülern halten sich die Infektionen bislang ziemlich in Grenzen. Zuletzt war über Ostern eine Schülerin aus der Klasse unserer Tochter coronapositiv. Aufgrund der Maskenpflicht auf dem Schulgelände wurden nur drei Mitschülerinnen, die sich mit ihr noch privat getroffen haben, kurzfristig unter Quarantäne gestellt und nach einem negativen Test fünf Tage nach dem letzten Kontakt wieder zur Schule zugelassen.

Dafür hat sich die örtliche Primarschule neulich ganz besonders "herausragend" verhalten. Ein coronapositives Kind wurde ohne weitere Meldung ans hiesige Contact Tracing nach Hause geschickt, weil die Schulleitung erst einen zweiten Fall abwarten wollte, bevor man gleich ein Fass aufmachen würde. Der zweite Fall waren dann derer zehn, anschließende Massentestung inklusive. Stolz berichtete man, dass man NUR weitere fünf coronapositive Personen ermittelt habe. Nur beiläufig erwähnt wurde, dass sich zugleich zwei komplette Schulklassen sowie weitere sieben Schüler, deren Eltern den Test verweigert hätten, in Quarantäne befänden. Da fehlen einem echt die Worte...
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -

jagdhuette
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higgi hat geschrieben:
Tamasi hat geschrieben:
higgi hat geschrieben:Abends geht eh keiner raus wenn alles zu ist

Sehr vorbildlich, dass du dich daran hältst. Allerdings entgeht dir dadurch die Realität, zumindest im Städtischen. In Berlin ist abends jedenfalls jede Menge los, in Parks, auf Ausgehstraßen, an den bekannten Orten & Plätzen.

Ich fände abendliche Ausgangssperren richtig. In Berlin gibt's aktuell eine "maximal 2 Personen zusammen"-Beschränkung. Vermutlich weil es so nicht auffällt, dass sie eine harte Ausgangsbeschränkung nicht kontrollieren können. Leider.
....

Oder dir entgeht ne andere Realität, nämlich dass für die restlichen 95% (vorwiegend Nichtstädtischen) um 20 Uhr die Bürgersteige hochgeklappt werden


Ziemlich genau 1/3 der deutschen lebt in Städten größer 100.000 Einwohner. Wenn wir bis 70.000 gehen haben wir vermutlich ca. 50%.
Wenn in deinem Wohnort nur 300 Menschen leben ist das Thema Ausgangssperre sicherlich ein anderes. Aber die Teenager im Dorf haben eventuell auch das Bedürfnis sich zu treffen, ob in einer Scheune, einem Bauwagen, am Wasserturm, beim Netto Parkplatz oder wo auch immer. Dass sie es aktuell besser nicht tun sollten lässt sich eben am besten durch das Verbot das Haus zu verlassen kontrollieren.

So haben übrigens auch die Engländer ihre ziemlich zerfahrene Lage einigermaßen in den Griff bekommen, noch bevor die Impfungen Wirkung zeigten.

Spielgerät
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Halbdaggl
Bei meinem Sohn geht's am Montag auch wieder los, geteilte Klasse und erstmals Testpflicht. Der Schule bereiten noch einige Details Kopfzerbrechen, vom bayerischen Kultusministerium kommt dazu - wie immer - keinerlei Hilfestellung (gegen den hiesigen KuMi Piazolo von den Freien Wählern wirkt sogar Laschet wie eine Lichtgestalt).

Was passiert mit positiv getesteten Kindern, wenn die Eltern keine Zeit haben (oder kein Auto), um es abzuholen? Die kann man ja schlecht in den Bus setzen :D
Getestet werden soll im Klassenzimmer. Weil das nur ohne Maske geht, konterkariert das Testen natürlich die Hygieneregeln (in Bayern herrscht Maskenpflicht im Unterricht)
Wenn ein postiv getestetes Kind Panik bekommt, bindet die Betreuung dieses Kindes die Lehrkraft, so dass deren Unterricht erstmal ausfällt. Da rächt sich sowohl die fehlende Personalreserve als auch die völlig unzureichenden Planstellen für Schulpsychologen.

Bin gespannt. Aber wenn's in Ösiland klappt, sollten wir es auch schaffen :P
"In this world there's two kind of people: Those who have loaded guns and those who dig. And you dig."

higgi
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Grasdaggl
jagdhuette hat geschrieben:
higgi hat geschrieben:
Tamasi hat geschrieben:Sehr vorbildlich, dass du dich daran hältst. Allerdings entgeht dir dadurch die Realität, zumindest im Städtischen. In Berlin ist abends jedenfalls jede Menge los, in Parks, auf Ausgehstraßen, an den bekannten Orten & Plätzen.

Ich fände abendliche Ausgangssperren richtig. In Berlin gibt's aktuell eine "maximal 2 Personen zusammen"-Beschränkung. Vermutlich weil es so nicht auffällt, dass sie eine harte Ausgangsbeschränkung nicht kontrollieren können. Leider.
....

Oder dir entgeht ne andere Realität, nämlich dass für die restlichen 95% (vorwiegend Nichtstädtischen) um 20 Uhr die Bürgersteige hochgeklappt werden


Ziemlich genau 1/3 der deutschen lebt in Städten größer 100.000 Einwohner. Wenn wir bis 70.000 gehen haben wir vermutlich ca. 50%.
Wenn in deinem Wohnort nur 300 Menschen leben ist das Thema Ausgangssperre sicherlich ein anderes. Aber die Teenager im Dorf haben eventuell auch das Bedürfnis sich zu treffen, ob in einer Scheune, einem Bauwagen, am Wasserturm, beim Netto Parkplatz oder wo auch immer. Dass sie es aktuell besser nicht tun sollten lässt sich eben am besten durch das Verbot das Haus zu verlassen kontrollieren.

So haben übrigens auch die Engländer ihre ziemlich zerfahrene Lage einigermaßen in den Griff bekommen, noch bevor die Impfungen Wirkung zeigten.

Vermutlich hängt aber nicht das ganze Drittel auf der Gass rum, sondern nur die Jonge.
Seis drum, es gibt eh keine großen Unterschiede zwischen Stadt und Land. Ob man sich im Park oder in Omas Garten trifft ist egal
von daher

Tamasi
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Allmachtsbachel
Okay, nächster Versuch. Ausgangssperren für die Altersgruppe 15-30. Besser so? :-)

Und ich habe mir in der Pause tatsächlich - ausschnittsweise - die Illner-Talkrunde angeschaut. :shock:

Ich fand Brinkmann immer noch gut. :) Aber noch lieber habe ich Cihan Celik zugehört. Der schreibt auch als Gastautor in diesem linken Frankfurter Untergrund-Blättle (FAZ oder so?) und da lese ich ihn sehr gern. Besonders nett fand ich einen Artikel aus dem letzten Frühjahr/Sommer. Da hat er beschrieben, wie er die vielen Leute im Park sieht, wie sie zusammen sitzen und lachen, und wie ihm als Mensch darüber das Herz aufgeht. Und wie er als Arzt weiß, dass er einige davon bald im Krankenhaus wiedersehen wird.

Da war diese menschliche Wärme zu spüren, die bei Frau Brinkmann eher nicht so deutlich wird. Ist mir auch klar.

Aber da ich ein Herz aus gefrorenem Stein habe, fällt mir das nicht negativ auf.

Tamasi
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Allmachtsbachel
Bodo Ramelow hat geschrieben:"Seit Februar schuldet uns das Kanzleramt einen einheitlichen Stufenplan für Deutschland."

Wenn der kleine Bodo im Unterricht bitte besser aufpassen würde. Anstatt Candy Crush zu spielen.

Hier zur Erinnerung - der einheitliche Stufenplan für Deutschland, beschlossen auf der MPK vom 4.3.2021:

Bild

Öffnungsschritte bei sinkenden Inzidenzwerten. Achtung, mitdenken: Umgekehrte Beschränkungen bei steigenden Inzidenzwerten. :idea:

Man kann von diesem Plan halten, was man will. Aber es gab ihn. Auch wenn manche Ministerpräsidenten sich eh nicht drangehalten haben. Und zumindest Bodo R. hat ihn gar nicht mitgekriegt oder ihn schon wieder vergessen oder beides.

Warum also bitte weiter solche MPKs?

Spielgerät
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Halbdaggl
Ab einer Inzidenz von 100 soll Angelo Merte künftig das Corona-Zepter schwingen. Bin gespannt, befürchte aber, es wird wenig Raum für kreative Lösungsansätze geben. Lockdown bis zum Abwinken.
"In this world there's two kind of people: Those who have loaded guns and those who dig. And you dig."

Tamasi
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Allmachtsbachel
Besser als diese "Nix Halbes, nix Ganzes"-Dauerstrategie. Immer mal vorausgesetzt, man nutzt einen härteren Lockdown *endlich mal* dafür, die Begleitmaßnahmen für künftige Lockerungen vorzubereiten. So dass die sofort verfügbar sind, wenn man öffnet.

Ich weiß, Träumereien.



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Halbdaggl
Cantona hat geschrieben:https://taz.de/Erste-Corona-Impfbilanz-der-Hausaerzte/!5760530/

DAS INTERVIEW FÜHRTE

PLUTONIA PLARRE

Erste Corona-Impfbilanz der Hausärzte:„Mit Wucht losgegangen“

Es sei höchste Zeit, dass Hausärzte impfen, sagt Berlin-Brandenburgs Ärzteverbandschef Wolfgang Kreischer. Aber die Priorisierung sei zu starr.


Ja, klaro, die geschätzten Privatpatienten sollten halt schon Vorrang haben...
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -

Cantona
CoachingZone hat geschrieben:
Cantona hat geschrieben:https://taz.de/Erste-Corona-Impfbilanz-der-Hausaerzte/!5760530/

DAS INTERVIEW FÜHRTE

PLUTONIA PLARRE

Erste Corona-Impfbilanz der Hausärzte:„Mit Wucht losgegangen“

Es sei höchste Zeit, dass Hausärzte impfen, sagt Berlin-Brandenburgs Ärzteverbandschef Wolfgang Kreischer. Aber die Priorisierung sei zu starr.


Ja, klaro, die geschätzten Privatpatienten sollten halt schon Vorrang haben...


Waere jetzt nicht meine Interpretation gewesen, aber spielt sicherlich auch irgendwo ne Rolle. Es gibt ja auch diverse Experten, die sagen, es sei viel sinnvoller die Personen vorrangig zu impfen, die beispielsweise aufgrund ihres Berufes viel mit Menschen Kontakt haben, um die Pandemie einzuhegen. Finde ich jetzt nicht völlig verkehrt, diesen Gedanken.

PS: ich denke hier vorrangig an den Bauarbeiter auf der Baustelle (Container), oder den Arbeiter in der Fabrik. Derjenige, der sich auch in seinem Home-Office verschanzen kann (die Killroys dieser Welt zum Beispiel), der kann noch ein wenig warten.

de mappes
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Tamasi hat geschrieben:Ich arbeite nur so lange, damit ich meine nächtlichen Kontrollgänge eintakten kann. :D


:lol: :lol: :lol:
Don't criticize what you can't understand

de mappes
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Spamferkel
Tamasi hat geschrieben:So, ich schulde noch eine Antwort auf die Manuela-Brinkmann-Diskussion, neulich bei Lanz:

Mir hat gefallen, dass sie die offensichtlichen Dinge kritisiert hat, die die Politik nicht hinkriegt. Da ging's gar nicht um radikale No-Covid-Maßnahmen. Sondern z.B. darum, dass Sachsen im Februar/März als erstes Bundesland die Schulen geöffnet hat - aber in voller Klassenstärke und ohne Maske. Das ist absurd. Wenigstens geteilte Klassen und Maskenpflicht. Von Tests will ich gar nicht erst anfangen... :twisted:

Und ja, mir hat auch gefallen, dass Brinkmann mit so viel Engagement und Leidenschaft diskutiert hat. Diese Power, diese Entschlossenheit... das würde ich mir auch in der Politik wünschen. Dann würde da vielleicht etwas mehr passieren.

Allerdings, fairerweise:
Michael Kretschmer - der ihre Vorwürfe abgekriegt hat - hat mir auch ein bisschen Leid getan. Ich finde den eigentlich ganz okay, man merkt ihm seine Überforderung manchmal an und das ist glaubwürdiger als dieser schmierige Autoverkäufer Armin L. aus NRW. Plus: Kretschmer hat in seinem Land 30% AfD-Wähler. Egal, um was für Maßnahmen es geht, man muss die Bevölkerung irgendwie ins Boot holen. Bei 30% AfD-Spacken ist das wirklich nicht leicht.


Ist die die eine Woche bei Lanz und dann die nächste (vor drei Tagen) bei Illner, die vor Lanz kommt?
Was erhofft man sich von der dauerpräsenz mancher Experten oder Politiker
Da kommt doch immer dasselbe

Ich fand sie allerdings auch ganz ok und vernünftig im vertreten ihrer (Wissenschaftlichen) Meinung
Was ich nicht gut fand waren süffisante grinsereien und Kopfschütteln bei Beiträgen anderer

Sowas nagt an der Seriösität von Fachleuten
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de mappes
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Spamferkel
Spielgerät hat geschrieben:
Tamasi hat geschrieben:So, ich schulde noch eine Antwort auf die Manuela-Brinkmann-Diskussion, neulich bei Lanz:

Mir hat gefallen, dass sie die offensichtlichen Dinge kritisiert hat, die die Politik nicht hinkriegt. Da ging's gar nicht um radikale No-Covid-Maßnahmen. Sondern z.B. darum, dass Sachsen im Februar/März als erstes Bundesland die Schulen geöffnet hat - aber in voller Klassenstärke und ohne Maske. Das ist absurd. Wenigstens geteilte Klassen und Maskenpflicht. Von Tests will ich gar nicht erst anfangen... :twisted:

Und ja, mir hat auch gefallen, dass Brinkmann mit so viel Engagement und Leidenschaft diskutiert hat. Diese Power, diese Entschlossenheit... das würde ich mir auch in der Politik wünschen. Dann würde da vielleicht etwas mehr passieren.

Allerdings, fairerweise:
Michael Kretschmer - der ihre Vorwürfe abgekriegt hat - hat mir auch ein bisschen Leid getan. Ich finde den eigentlich ganz okay, man merkt ihm seine Überforderung manchmal an und das ist glaubwürdiger als dieser schmierige Autoverkäufer Armin L. aus NRW. Plus: Kretschmer hat in seinem Land 30% AfD-Wähler. Egal, um was für Maßnahmen es geht, man muss die Bevölkerung irgendwie ins Boot holen. Bei 30% AfD-Spacken ist das wirklich nicht leicht.


Danke. Kann man so sehen.
Gestern war sie bei Illner, wieder mit dem effektheischenden Augenverdrehen, ich kann das partout nicht ab. Ihre Gegner gestern waren rethorisch deutlich besser bewaffnet als bei Lanz. Unter anderem Paul von Dyk, der viele kluge Sachen gesagt hat. Sehr treffend fand ich seinen Satz: " Ich kann mit No Covid nichts anfangen. Das Leben spielt sich nicht in einer Petrischale ab". Das hat gesessen.



Hatte deinen Beitrag noch garnicht gesehen, aber mir ging’s ja genauso :mrgreen:
Fand Paul auch gut; auch wie er das abfeiern vom OB von Hamburg kritisierte

Ich schaue diese Talks, die nur noch corona kennen, in der Regel nicht
War aber ausnahmsweise mal im Hotel, da zappt man dann mal durch
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de mappes
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Spamferkel
jagdhuette hat geschrieben:
higgi hat geschrieben:
Tamasi hat geschrieben:Sehr vorbildlich, dass du dich daran hältst. Allerdings entgeht dir dadurch die Realität, zumindest im Städtischen. In Berlin ist abends jedenfalls jede Menge los, in Parks, auf Ausgehstraßen, an den bekannten Orten & Plätzen.

Ich fände abendliche Ausgangssperren richtig. In Berlin gibt's aktuell eine "maximal 2 Personen zusammen"-Beschränkung. Vermutlich weil es so nicht auffällt, dass sie eine harte Ausgangsbeschränkung nicht kontrollieren können. Leider.
....

Oder dir entgeht ne andere Realität, nämlich dass für die restlichen 95% (vorwiegend Nichtstädtischen) um 20 Uhr die Bürgersteige hochgeklappt werden


Ziemlich genau 1/3 der deutschen lebt in Städten größer 100.000 Einwohner. Wenn wir bis 70.000 gehen haben wir vermutlich ca. 50%.
Wenn in deinem Wohnort nur 300 Menschen leben ist das Thema Ausgangssperre sicherlich ein anderes. Aber die Teenager im Dorf haben eventuell auch das Bedürfnis sich zu treffen, ob in einer Scheune, einem Bauwagen, am Wasserturm, beim Netto Parkplatz oder wo auch immer. Dass sie es aktuell besser nicht tun sollten lässt sich eben am besten durch das Verbot das Haus zu verlassen kontrollieren.

So haben übrigens auch die Engländer ihre ziemlich zerfahrene Lage einigermaßen in den Griff bekommen, noch bevor die Impfungen Wirkung zeigten.


Während in Frankreich die Ausgangssperren wenig brachten

Kann man also durchaus geteilter Meinung sein über das Mittel
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Iron
Grasdaggl
Dann ignorieren sie auch die Regelungen bezüglich der Kontakte, die schon ausreichend genug sind.

Die Ausgangsperren sind in erster Linie reine Schikane. Willkürlich Uhrzeit wei willkürlichen Zahlen.



Unter Westfalen
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Grasdaggl
Manche hätte man schon vor Corona ans Haus binden müssen.
Und bei Widerworten in Frankfurt an den Pranger stellen.
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai

Frank N Furter
Ab 23:00 Uhr wird zurückgeschossen.

Nein, wir brauchen einen Lockdown. Ich sach immä: Lockdown und Rockdown, das gehört in jede gute Stube.
Bockdown aber nicht, Heinz!

Iron
Grasdaggl
Goofy hat geschrieben:
Iron hat geschrieben:Die Ausgangsperren sind in erster Linie reine Schikane.


Die Regierung will das Volk unterdrücken.


Die Kontaktverbote regeln das ja eigentlich schon.