...Hasi, du bist da näher dran, an der Annalena, und hast da sicher besseren Zugang. Danke für deine Hilfe...



Unter Westfalen hat geschrieben:Nie war es leichter, bei den Bundestagswahlen die Mehrheit zu bekommen.
Es muss sich nur eine Partei finden, die in ihr Wahlprogramm aufnimmt,
dass die Unabhängigkeit der Produktion pharmazeutischer Produkte von Privatinteressen sichergestellt wird,
dass es klare Vorgaben für weitere in den kommenden Jahren zu erwartende Pandemien gibt, die die Zustimmung der Mehrheit der Gesellschaft haben und
dass der Umbau der industriellen Produktion auf nachhaltige Technologie arbeitsplatzschonend unternommen wird.
Cantona hat geschrieben:Unter Westfalen hat geschrieben:Nie war es leichter, bei den Bundestagswahlen die Mehrheit zu bekommen.
Es muss sich nur eine Partei finden, die in ihr Wahlprogramm aufnimmt,
dass die Unabhängigkeit der Produktion pharmazeutischer Produkte von Privatinteressen sichergestellt wird,
dass es klare Vorgaben für weitere in den kommenden Jahren zu erwartende Pandemien gibt, die die Zustimmung der Mehrheit der Gesellschaft haben und
dass der Umbau der industriellen Produktion auf nachhaltige Technologie arbeitsplatzschonend unternommen wird.
In anderen Worten ein innovationsfeindliches, planwirtschaftliches Programm.
Unter diesen Vorzeichen waere es mit Sicherheit nicht zu der schnellen Impftstoffentwicklung von Biontech gekommen.
Unter Westfalen hat geschrieben:Cantona hat geschrieben:Unter Westfalen hat geschrieben:Nie war es leichter, bei den Bundestagswahlen die Mehrheit zu bekommen.
Es muss sich nur eine Partei finden, die in ihr Wahlprogramm aufnimmt,
dass die Unabhängigkeit der Produktion pharmazeutischer Produkte von Privatinteressen sichergestellt wird,
dass es klare Vorgaben für weitere in den kommenden Jahren zu erwartende Pandemien gibt, die die Zustimmung der Mehrheit der Gesellschaft haben und
dass der Umbau der industriellen Produktion auf nachhaltige Technologie arbeitsplatzschonend unternommen wird.
In anderen Worten ein innovationsfeindliches, planwirtschaftliches Programm.
Unter diesen Vorzeichen waere es mit Sicherheit nicht zu der schnellen Impftstoffentwicklung von Biontech gekommen.
Ja, klar.
Und die Millionen, die sie in das Projekt gesteckt haben, entnahmen sie ihrer Portokasse.
Es ist eine Zahl, die immer wieder herhalten muss, wenn es um die Lage auf deutschen Intensivstationen geht: das Alter der Corona-Patienten in ITS-Betten.
Zuletzt bemühte sie SPD-Politiker Karl Lauterbauch (58) im Talk bei „Maybrit Illner“. Dort sagte er: „Diejenigen, die jetzt auf Intensivstationen behandelt werden, sind im Durchschnitt 47 bis 48 Jahre alt. Die Hälfte von denen stirbt. Viele Kinder verlieren ihre Eltern. Das ist eine Tragödie.“
SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach (58)
Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel (66) führte bereits im März an, dass sich die Intensivstationen wieder füllen und jetzt auch mehr Menschen im mittleren und jüngeren Alter schwere Verläufe zu verzeichnen haben. Ebenso RKI-Vize-Präsident Lars Schaade: „Wir sehen jetzt schon auf den Intensivstationen, dass sich die Patienten dort ändern, sie werden jünger.“
Das Problem: Das Alter der Patienten auf Intensivstationen wird gar nicht statistisch erhoben!
Das bestätigte nun auch die Bundesregierung selbst: Auf eine Anfrage der FDP-Politikern Judith Skudelny, die der Nachrichtenagentur AFP vorliegt, teilte die Regierung mit, dass bei der Übermittlung der Intensivbetten-Kapazitäten keine Daten zum Alter der Patienten dazugehören.
Der Grund: Man habe diese Daten bisher nicht „als erforderlich angesehen“.
Was wir wirklich wissen
Aktuell lassen sich Aussagen über das Alter von Corona-Patienten nur anhand der sogenannten klinischen Aspekte des RKI treffen, die wöchentlich aktualisiert werden: Hier wird die Anzahl der hospitalisierten Patienten pro Kalenderwoche angegeben, sowie deren Alter. Aber nicht, ob diese Patienten auch in einem Intensivbett liegen.
Demnach lagen in der Kalenderwoche 16 4004 Menschen mit Corona im Krankenhaus mit einem Durchschnittsalter von 37 Jahren (Stand: 27. April).
Doch diese Angaben haben einen Haken: Nur für 69 Prozent aller Corona-Fälle liegen überhaupt klinische Daten vor. Der Krankheitsverlauf eines Corona-Patienten wird von den Gesundheitsämtern nur übermittelt, sofern diese Informationen überhaupt vorliegen.
Wenn eine zunächst milde an Corona erkrankte Person erst Tage später im Krankenhaus behandelt werden muss, wird dies unter Umständen dem zuständigen Gesundheitsamt gar nicht mitgeteilt und taucht so auch nicht in den Daten auf.
Es ist außerdem zu beobachten, dass die Daten der klinischen Aspekte für die einzelnen Kalenderwochen noch Wochen später nachkorrigiert werden. Das liegt unter anderem daran, dass bei rasanten Anstiegen von Corona-Fällen die Gesundheitsämter zunächst mit der Nachverfolgung ausgelastet sind und die klinischen Aspekte erst mit zeitlichem Verzug erhoben werden können.
Regierung will nachbessern
Um genaue Angaben über das Alter der Patienten in ITS-Betten zu erhalten, müsste die sogenannte DIVI-Intensivregister-Verordnung angepasst werden und dort das Alter bei den zu übermittelnden Daten eingeschlossen werden. Dies hat die Bundesregierung in der Antwort auf die Anfrage der FPD-Politiker in Aussicht gestellt, die Daten sollen „in Kürze erhoben“ werden.
Cantona hat geschrieben:Unter Westfalen hat geschrieben:Cantona hat geschrieben:
In anderen Worten ein innovationsfeindliches, planwirtschaftliches Programm.
Unter diesen Vorzeichen waere es mit Sicherheit nicht zu der schnellen Impftstoffentwicklung von Biontech gekommen.
Ja, klar.
Und die Millionen, die sie in das Projekt gesteckt haben, entnahmen sie ihrer Portokasse.
Dass der Staat volkswirtschaftlich sinnvolle Investitionen der Privatwirtschaft mit unterschiedlichen Instrumenten fördert (oder selbst vornimmt), war noch nie verkehrt.
Die Privatwirtschaft beteiligt sich am Steueraufkommen über die Unternehmenssteuern, mit dem der Staat dann wieder sinnvolle Investitionen anschieben und fördern kann (und sonstige öffentlichen Güter bereitstellt).
Unter Westfalen hat geschrieben:Cantona hat geschrieben:Unter Westfalen hat geschrieben:
Ja, klar.
Und die Millionen, die sie in das Projekt gesteckt haben, entnahmen sie ihrer Portokasse.
Dass der Staat volkswirtschaftlich sinnvolle Investitionen der Privatwirtschaft mit unterschiedlichen Instrumenten fördert (oder selbst vornimmt), war noch nie verkehrt.
Die Privatwirtschaft beteiligt sich am Steueraufkommen über die Unternehmenssteuern, mit dem der Staat dann wieder sinnvolle Investitionen anschieben und fördern kann (und sonstige öffentlichen Güter bereitstellt).
Ich glaube, dass bei unseren unterschiedlichen Ansätzen eine weitere Diskussion darüber wenig ertragreich ist.

Unter Westfalen hat geschrieben:Soziale Marktwirtschaft?
Was hat denn die Verlagerung der Produktion von Pharmaprodukten und medizinisch notwendiger Waren ins Ausland, vornehmlich China und Indien, damit zu tun?

Cantona hat geschrieben:...Hasi, du bist da näher dran, an der Annalena, und hast da sicher besseren Zugang. Danke für deine Hilfe...

de mappes hat geschrieben:https://www.bild.de/ratgeber/gesundheit/gesundheit/trotzdem-wird-damit-corona-politik-gemacht-niemand-weiss-wie-alt-die-intensiv-pa-76232056.bild.htmlEs ist eine Zahl, die immer wieder herhalten muss, wenn es um die Lage auf deutschen Intensivstationen geht: das Alter der Corona-Patienten in ITS-Betten.
Zuletzt bemühte sie SPD-Politiker Karl Lauterbauch (58) im Talk bei „Maybrit Illner“. Dort sagte er: „Diejenigen, die jetzt auf Intensivstationen behandelt werden, sind im Durchschnitt 47 bis 48 Jahre alt. Die Hälfte von denen stirbt. Viele Kinder verlieren ihre Eltern. Das ist eine Tragödie.“
SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach (58)
Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel (66) führte bereits im März an, dass sich die Intensivstationen wieder füllen und jetzt auch mehr Menschen im mittleren und jüngeren Alter schwere Verläufe zu verzeichnen haben. Ebenso RKI-Vize-Präsident Lars Schaade: „Wir sehen jetzt schon auf den Intensivstationen, dass sich die Patienten dort ändern, sie werden jünger.“
Das Problem: Das Alter der Patienten auf Intensivstationen wird gar nicht statistisch erhoben!
Das bestätigte nun auch die Bundesregierung selbst: Auf eine Anfrage der FDP-Politikern Judith Skudelny, die der Nachrichtenagentur AFP vorliegt, teilte die Regierung mit, dass bei der Übermittlung der Intensivbetten-Kapazitäten keine Daten zum Alter der Patienten dazugehören.
Der Grund: Man habe diese Daten bisher nicht „als erforderlich angesehen“.
Was wir wirklich wissen
Aktuell lassen sich Aussagen über das Alter von Corona-Patienten nur anhand der sogenannten klinischen Aspekte des RKI treffen, die wöchentlich aktualisiert werden: Hier wird die Anzahl der hospitalisierten Patienten pro Kalenderwoche angegeben, sowie deren Alter. Aber nicht, ob diese Patienten auch in einem Intensivbett liegen.
Demnach lagen in der Kalenderwoche 16 4004 Menschen mit Corona im Krankenhaus mit einem Durchschnittsalter von 37 Jahren (Stand: 27. April).
Doch diese Angaben haben einen Haken: Nur für 69 Prozent aller Corona-Fälle liegen überhaupt klinische Daten vor. Der Krankheitsverlauf eines Corona-Patienten wird von den Gesundheitsämtern nur übermittelt, sofern diese Informationen überhaupt vorliegen.
Wenn eine zunächst milde an Corona erkrankte Person erst Tage später im Krankenhaus behandelt werden muss, wird dies unter Umständen dem zuständigen Gesundheitsamt gar nicht mitgeteilt und taucht so auch nicht in den Daten auf.
Es ist außerdem zu beobachten, dass die Daten der klinischen Aspekte für die einzelnen Kalenderwochen noch Wochen später nachkorrigiert werden. Das liegt unter anderem daran, dass bei rasanten Anstiegen von Corona-Fällen die Gesundheitsämter zunächst mit der Nachverfolgung ausgelastet sind und die klinischen Aspekte erst mit zeitlichem Verzug erhoben werden können.
Regierung will nachbessern
Um genaue Angaben über das Alter der Patienten in ITS-Betten zu erhalten, müsste die sogenannte DIVI-Intensivregister-Verordnung angepasst werden und dort das Alter bei den zu übermittelnden Daten eingeschlossen werden. Dies hat die Bundesregierung in der Antwort auf die Anfrage der FPD-Politiker in Aussicht gestellt, die Daten sollen „in Kürze erhoben“ werden.
Wenn stimmt, was in diesem Artikel aufgeführt wird, frage ich mich ,woher Lauterbach dann diese Zahlen hat.
Vielleicht äußert er sich dazu aber per Twitter oder heut abend in der ersten, zweiten oder dritten Talkshow, in der er nacheinander zu gast ist oder zugeschaltet wird
Unter Westfalen hat geschrieben:Soziale Marktwirtschaft?
Was hat denn die Verlagerung der Produktion von Pharmaprodukten und medizinisch notwendiger Waren ins Ausland, vornehmlich China und Indien, damit zu tun?
Plan B hat geschrieben:Hast Du Dir schon überlegt, wohin Du im Herbst auswanderst?

Tamasi hat geschrieben:Lauterbach ist nicht der einzige Talkshowgast. Neulich habe ich mal einen KH-Arzt gehört, der meinte sinngemäß: "Super, das Impfen wirkt! Wir haben kaum noch alte Corona-Patienten im Krankenhaus. - Da liegen jetzt die Eltern, die von ihren Kindern angesteckt wurden."
Ist natürlich nur eine Einzelmeinung aus einem einzelnen Krankenhaus. Aber keine Studie, die man schief angucken kann.
Davon abgesehen, ist es natürlich schräg, dass es auch hierzu keine verlässlichen Daten gibt. In diesem unseren Lande.
flux hat geschrieben:
Ich habe hier unlängst gelernt, dass die Zahlen zu eingelieferten Intensivpatienten wissenschaftlich fundiert und damit politisierbar seien - im Gegensatz zu dieser "Vodoo"-Inzidenz. Und nu? Auch diese Zahlen nur Hokus-Pokus ohne Aussagekraft? Ok, wenigstens die Aussage der BLÖD ist bekannt: Solange das Gegenteil nicht exakt belegt wird, ist alles halb so wild...
de mappes hat geschrieben:Aber wie ist denn deine Meinung dazu?
Dass es so, wie aktuell von der Politik gehandhabt, der richtige Weg eingeschlagen wurde?