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Cantona
...Hasi, du bist da näher dran, an der Annalena, und hast da sicher besseren Zugang. Danke für deine Hilfe...

:vfb:

Unter Westfalen
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Grasdaggl
Nie war es leichter, bei den Bundestagswahlen die Mehrheit zu bekommen.
Es muss sich nur eine Partei finden, die in ihr Wahlprogramm aufnimmt,
dass die Unabhängigkeit der Produktion pharmazeutischer Produkte von Privatinteressen sichergestellt wird,
dass es klare Vorgaben für weitere in den kommenden Jahren zu erwartende Pandemien gibt, die die Zustimmung der Mehrheit der Gesellschaft haben und
dass der Umbau der industriellen Produktion auf nachhaltige Technologie arbeitsplatzschonend unternommen wird.
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai


Cantona
Unter Westfalen hat geschrieben:Nie war es leichter, bei den Bundestagswahlen die Mehrheit zu bekommen.
Es muss sich nur eine Partei finden, die in ihr Wahlprogramm aufnimmt,
dass die Unabhängigkeit der Produktion pharmazeutischer Produkte von Privatinteressen sichergestellt wird,
dass es klare Vorgaben für weitere in den kommenden Jahren zu erwartende Pandemien gibt, die die Zustimmung der Mehrheit der Gesellschaft haben und
dass der Umbau der industriellen Produktion auf nachhaltige Technologie arbeitsplatzschonend unternommen wird.


In anderen Worten ein innovationsfeindliches, planwirtschaftliches Programm.
Unter diesen Vorzeichen waere es mit Sicherheit nicht zu der schnellen Impftstoffentwicklung von Biontech gekommen.

Cantona
https://www.tagesschau.de/investigativ/ ... n-103.html
EXKLUSIV

Nächtliche AusgangssperrenStudie nur bedingt aussagekräftig

Stand: 29.04.2021 10:10 Uhr

Es sei nachgewiesen, dass nächtliche Ausgangssperren wirksam bei der Pandemie-Bekämpfung seien, so die Regierung. Doch Monitor-Recherchen zeigen, dass sich eine zentrale Studie der Uni Oxford nicht eins zu eins auf Deutschland übertragen lässt.

In anderen Worten Quatsch, was Angela, Lauterbach & co. uns als "wissenschaftlich begründet" verkaufen.

Unter Westfalen
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Grasdaggl
Cantona hat geschrieben:
Unter Westfalen hat geschrieben:Nie war es leichter, bei den Bundestagswahlen die Mehrheit zu bekommen.
Es muss sich nur eine Partei finden, die in ihr Wahlprogramm aufnimmt,
dass die Unabhängigkeit der Produktion pharmazeutischer Produkte von Privatinteressen sichergestellt wird,
dass es klare Vorgaben für weitere in den kommenden Jahren zu erwartende Pandemien gibt, die die Zustimmung der Mehrheit der Gesellschaft haben und
dass der Umbau der industriellen Produktion auf nachhaltige Technologie arbeitsplatzschonend unternommen wird.


In anderen Worten ein innovationsfeindliches, planwirtschaftliches Programm.
Unter diesen Vorzeichen waere es mit Sicherheit nicht zu der schnellen Impftstoffentwicklung von Biontech gekommen.


Ja, klar.
Und die Millionen, die sie in das Projekt gesteckt haben, entnahmen sie ihrer Portokasse.
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai

Cantona
Unter Westfalen hat geschrieben:
Cantona hat geschrieben:
Unter Westfalen hat geschrieben:Nie war es leichter, bei den Bundestagswahlen die Mehrheit zu bekommen.
Es muss sich nur eine Partei finden, die in ihr Wahlprogramm aufnimmt,
dass die Unabhängigkeit der Produktion pharmazeutischer Produkte von Privatinteressen sichergestellt wird,
dass es klare Vorgaben für weitere in den kommenden Jahren zu erwartende Pandemien gibt, die die Zustimmung der Mehrheit der Gesellschaft haben und
dass der Umbau der industriellen Produktion auf nachhaltige Technologie arbeitsplatzschonend unternommen wird.


In anderen Worten ein innovationsfeindliches, planwirtschaftliches Programm.
Unter diesen Vorzeichen waere es mit Sicherheit nicht zu der schnellen Impftstoffentwicklung von Biontech gekommen.


Ja, klar.
Und die Millionen, die sie in das Projekt gesteckt haben, entnahmen sie ihrer Portokasse.


Dass der Staat volkswirtschaftlich sinnvolle Investitionen der Privatwirtschaft mit unterschiedlichen Instrumenten fördert (oder selbst vornimmt), war noch nie verkehrt.

Die Privatwirtschaft beteiligt sich am Steueraufkommen über die Unternehmenssteuern, mit dem der Staat dann wieder sinnvolle Investitionen anschieben und fördern kann (und sonstige öffentlichen Güter bereitstellt).

de mappes
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Spamferkel
https://www.bild.de/ratgeber/gesundheit/gesundheit/trotzdem-wird-damit-corona-politik-gemacht-niemand-weiss-wie-alt-die-intensiv-pa-76232056.bild.html

Es ist eine Zahl, die immer wieder herhalten muss, wenn es um die Lage auf deutschen Intensivstationen geht: das Alter der Corona-Patienten in ITS-Betten.

Zuletzt bemühte sie SPD-Politiker Karl Lauterbauch (58) im Talk bei „Maybrit Illner“. Dort sagte er: „Diejenigen, die jetzt auf Intensivstationen behandelt werden, sind im Durchschnitt 47 bis 48 Jahre alt. Die Hälfte von denen stirbt. Viele Kinder verlieren ihre Eltern. Das ist eine Tragödie.“

SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach (58)

Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel (66) führte bereits im März an, dass sich die Intensivstationen wieder füllen und jetzt auch mehr Menschen im mittleren und jüngeren Alter schwere Verläufe zu verzeichnen haben. Ebenso RKI-Vize-Präsident Lars Schaade: „Wir sehen jetzt schon auf den Intensivstationen, dass sich die Patienten dort ändern, sie werden jünger.“


Das Problem: Das Alter der Patienten auf Intensivstationen wird gar nicht statistisch erhoben!



Das bestätigte nun auch die Bundesregierung selbst: Auf eine Anfrage der FDP-Politikern Judith Skudelny, die der Nachrichtenagentur AFP vorliegt, teilte die Regierung mit, dass bei der Übermittlung der Intensivbetten-Kapazitäten keine Daten zum Alter der Patienten dazugehören.

Der Grund: Man habe diese Daten bisher nicht „als erforderlich angesehen“.

Was wir wirklich wissen

Aktuell lassen sich Aussagen über das Alter von Corona-Patienten nur anhand der sogenannten klinischen Aspekte des RKI treffen, die wöchentlich aktualisiert werden: Hier wird die Anzahl der hospitalisierten Patienten pro Kalenderwoche angegeben, sowie deren Alter. Aber nicht, ob diese Patienten auch in einem Intensivbett liegen.

Demnach lagen in der Kalenderwoche 16 4004 Menschen mit Corona im Krankenhaus mit einem Durchschnittsalter von 37 Jahren (Stand: 27. April).


Doch diese Angaben haben einen Haken: Nur für 69 Prozent aller Corona-Fälle liegen überhaupt klinische Daten vor. Der Krankheitsverlauf eines Corona-Patienten wird von den Gesundheitsämtern nur übermittelt, sofern diese Informationen überhaupt vorliegen.

Wenn eine zunächst milde an Corona erkrankte Person erst Tage später im Krankenhaus behandelt werden muss, wird dies unter Umständen dem zuständigen Gesundheitsamt gar nicht mitgeteilt und taucht so auch nicht in den Daten auf.

Es ist außerdem zu beobachten, dass die Daten der klinischen Aspekte für die einzelnen Kalenderwochen noch Wochen später nachkorrigiert werden. Das liegt unter anderem daran, dass bei rasanten Anstiegen von Corona-Fällen die Gesundheitsämter zunächst mit der Nachverfolgung ausgelastet sind und die klinischen Aspekte erst mit zeitlichem Verzug erhoben werden können.

Regierung will nachbessern
Um genaue Angaben über das Alter der Patienten in ITS-Betten zu erhalten, müsste die sogenannte DIVI-Intensivregister-Verordnung angepasst werden und dort das Alter bei den zu übermittelnden Daten eingeschlossen werden. Dies hat die Bundesregierung in der Antwort auf die Anfrage der FPD-Politiker in Aussicht gestellt, die Daten sollen „in Kürze erhoben“ werden.


Wenn stimmt, was in diesem Artikel aufgeführt wird, frage ich mich ,woher Lauterbach dann diese Zahlen hat.
Vielleicht äußert er sich dazu aber per Twitter oder heut abend in der ersten, zweiten oder dritten Talkshow, in der er nacheinander zu gast ist oder zugeschaltet wird
Don't criticize what you can't understand

Tamasi
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Allmachtsbachel
Lauterbach ist nicht der einzige Talkshowgast. Neulich habe ich mal einen KH-Arzt gehört, der meinte sinngemäß: "Super, das Impfen wirkt! Wir haben kaum noch alte Corona-Patienten im Krankenhaus. - Da liegen jetzt die Eltern, die von ihren Kindern angesteckt wurden."

Ist natürlich nur eine Einzelmeinung aus einem einzelnen Krankenhaus. Aber keine Studie, die man schief angucken kann.

Davon abgesehen, ist es natürlich schräg, dass es auch hierzu keine verlässlichen Daten gibt. In diesem unseren Lande.

Unter Westfalen
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Grasdaggl
Cantona hat geschrieben:
Unter Westfalen hat geschrieben:
Cantona hat geschrieben:
In anderen Worten ein innovationsfeindliches, planwirtschaftliches Programm.
Unter diesen Vorzeichen waere es mit Sicherheit nicht zu der schnellen Impftstoffentwicklung von Biontech gekommen.


Ja, klar.
Und die Millionen, die sie in das Projekt gesteckt haben, entnahmen sie ihrer Portokasse.


Dass der Staat volkswirtschaftlich sinnvolle Investitionen der Privatwirtschaft mit unterschiedlichen Instrumenten fördert (oder selbst vornimmt), war noch nie verkehrt.

Die Privatwirtschaft beteiligt sich am Steueraufkommen über die Unternehmenssteuern, mit dem der Staat dann wieder sinnvolle Investitionen anschieben und fördern kann (und sonstige öffentlichen Güter bereitstellt).


Ich glaube, dass bei unseren unterschiedlichen Ansätzen eine weitere Diskussion darüber wenig ertragreich ist.
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai

Cantona
Unter Westfalen hat geschrieben:
Cantona hat geschrieben:
Unter Westfalen hat geschrieben:
Ja, klar.
Und die Millionen, die sie in das Projekt gesteckt haben, entnahmen sie ihrer Portokasse.


Dass der Staat volkswirtschaftlich sinnvolle Investitionen der Privatwirtschaft mit unterschiedlichen Instrumenten fördert (oder selbst vornimmt), war noch nie verkehrt.

Die Privatwirtschaft beteiligt sich am Steueraufkommen über die Unternehmenssteuern, mit dem der Staat dann wieder sinnvolle Investitionen anschieben und fördern kann (und sonstige öffentlichen Güter bereitstellt).


Ich glaube, dass bei unseren unterschiedlichen Ansätzen eine weitere Diskussion darüber wenig ertragreich ist.


Erstaunlich, denn dieses Modell der Sozialen Marktwirtschaft hat die letzten Jahrzehnte in Deutschland ganz gut funktioniert, im Vergleich zu vielen anderen Ländern auf diesem Planeten. Und dieses Modell finde ich nach wie vor ganz gut...
:vfb:

Unter Westfalen
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Grasdaggl
Soziale Marktwirtschaft?
Was hat denn die Verlagerung der Produktion von Pharmaprodukten und medizinisch notwendiger Waren ins Ausland, vornehmlich China und Indien, damit zu tun?
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai

Cantona
Unter Westfalen hat geschrieben:Soziale Marktwirtschaft?
Was hat denn die Verlagerung der Produktion von Pharmaprodukten und medizinisch notwendiger Waren ins Ausland, vornehmlich China und Indien, damit zu tun?


Gar nichts, bin der erste Verfechter einer Reindustrialisierung Deutschlands und Europas... das solltest du eigentlich wissen.

Passt allerdings nicht so zum grünen Zeitgeist und zu den grünen Ayatollahs.
:vfb:

Hasenrupfer
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Grasdaggl
Cantona hat geschrieben:...Hasi, du bist da näher dran, an der Annalena, und hast da sicher besseren Zugang. Danke für deine Hilfe...

:vfb:


Ja nee, sorry, hab ihre Nummer gelöscht.

8)

flux
de mappes hat geschrieben:https://www.bild.de/ratgeber/gesundheit/gesundheit/trotzdem-wird-damit-corona-politik-gemacht-niemand-weiss-wie-alt-die-intensiv-pa-76232056.bild.html

Es ist eine Zahl, die immer wieder herhalten muss, wenn es um die Lage auf deutschen Intensivstationen geht: das Alter der Corona-Patienten in ITS-Betten.

Zuletzt bemühte sie SPD-Politiker Karl Lauterbauch (58) im Talk bei „Maybrit Illner“. Dort sagte er: „Diejenigen, die jetzt auf Intensivstationen behandelt werden, sind im Durchschnitt 47 bis 48 Jahre alt. Die Hälfte von denen stirbt. Viele Kinder verlieren ihre Eltern. Das ist eine Tragödie.“

SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach (58)

Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel (66) führte bereits im März an, dass sich die Intensivstationen wieder füllen und jetzt auch mehr Menschen im mittleren und jüngeren Alter schwere Verläufe zu verzeichnen haben. Ebenso RKI-Vize-Präsident Lars Schaade: „Wir sehen jetzt schon auf den Intensivstationen, dass sich die Patienten dort ändern, sie werden jünger.“


Das Problem: Das Alter der Patienten auf Intensivstationen wird gar nicht statistisch erhoben!



Das bestätigte nun auch die Bundesregierung selbst: Auf eine Anfrage der FDP-Politikern Judith Skudelny, die der Nachrichtenagentur AFP vorliegt, teilte die Regierung mit, dass bei der Übermittlung der Intensivbetten-Kapazitäten keine Daten zum Alter der Patienten dazugehören.

Der Grund: Man habe diese Daten bisher nicht „als erforderlich angesehen“.

Was wir wirklich wissen

Aktuell lassen sich Aussagen über das Alter von Corona-Patienten nur anhand der sogenannten klinischen Aspekte des RKI treffen, die wöchentlich aktualisiert werden: Hier wird die Anzahl der hospitalisierten Patienten pro Kalenderwoche angegeben, sowie deren Alter. Aber nicht, ob diese Patienten auch in einem Intensivbett liegen.

Demnach lagen in der Kalenderwoche 16 4004 Menschen mit Corona im Krankenhaus mit einem Durchschnittsalter von 37 Jahren (Stand: 27. April).


Doch diese Angaben haben einen Haken: Nur für 69 Prozent aller Corona-Fälle liegen überhaupt klinische Daten vor. Der Krankheitsverlauf eines Corona-Patienten wird von den Gesundheitsämtern nur übermittelt, sofern diese Informationen überhaupt vorliegen.

Wenn eine zunächst milde an Corona erkrankte Person erst Tage später im Krankenhaus behandelt werden muss, wird dies unter Umständen dem zuständigen Gesundheitsamt gar nicht mitgeteilt und taucht so auch nicht in den Daten auf.

Es ist außerdem zu beobachten, dass die Daten der klinischen Aspekte für die einzelnen Kalenderwochen noch Wochen später nachkorrigiert werden. Das liegt unter anderem daran, dass bei rasanten Anstiegen von Corona-Fällen die Gesundheitsämter zunächst mit der Nachverfolgung ausgelastet sind und die klinischen Aspekte erst mit zeitlichem Verzug erhoben werden können.

Regierung will nachbessern
Um genaue Angaben über das Alter der Patienten in ITS-Betten zu erhalten, müsste die sogenannte DIVI-Intensivregister-Verordnung angepasst werden und dort das Alter bei den zu übermittelnden Daten eingeschlossen werden. Dies hat die Bundesregierung in der Antwort auf die Anfrage der FPD-Politiker in Aussicht gestellt, die Daten sollen „in Kürze erhoben“ werden.


Wenn stimmt, was in diesem Artikel aufgeführt wird, frage ich mich ,woher Lauterbach dann diese Zahlen hat.
Vielleicht äußert er sich dazu aber per Twitter oder heut abend in der ersten, zweiten oder dritten Talkshow, in der er nacheinander zu gast ist oder zugeschaltet wird


Ich habe hier unlängst gelernt, dass die Zahlen zu eingelieferten Intensivpatienten wissenschaftlich fundiert und damit politisierbar seien - im Gegensatz zu dieser "Vodoo"-Inzidenz. Und nu? Auch diese Zahlen nur Hokus-Pokus ohne Aussagekraft? Ok, wenigstens die Aussage der BLÖD ist bekannt: Solange das Gegenteil nicht exakt belegt wird, ist alles halb so wild...

flux
Unter Westfalen hat geschrieben:Soziale Marktwirtschaft?
Was hat denn die Verlagerung der Produktion von Pharmaprodukten und medizinisch notwendiger Waren ins Ausland, vornehmlich China und Indien, damit zu tun?

Wenn man sich mal den sozialen Aufstieg von zig Milionen ehemals bettelarmer Menschen in früheren Entwicklungsländern wie etwa China oder Indien vor Augen führt: eine ganze Menge. Die Zahl der Menschen, die "soziale Marktwirtschaft" oder auch der böse Kapitalismus zu bescheidenem, aber dennoch erstaunlichem Wohlstand gebracht hat, dürfte mittlerweile die Zahl der Hungertoten, die sozialistische Experimente zu verantworten haben, deutlich übersteigen. Und das war keine so ganz kleine Hürde....

Cantona
...wobei das eher mit dem Thema Globalisierung und Freihandel zusammenhängt, und weniger direkt mit der sogenannten "sozialen Marktwirtschaft" in Deutschland.

Mal gespannt, ob die sogenannten Grünen, nicht zuletzt mit Hilfe der jüngsten Entscheidung des Bundesverfassungsgericht, das Erfolgsmodell der BRD zerstören werden: ich traue es ihnen jedenfalls zu.


Cantona
Plan B hat geschrieben:Hast Du Dir schon überlegt, wohin Du im Herbst auswanderst?


Nichts dergleichen ist geplant, lieber Plan B.

:vfb:

de mappes
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Tamasi hat geschrieben:Lauterbach ist nicht der einzige Talkshowgast. Neulich habe ich mal einen KH-Arzt gehört, der meinte sinngemäß: "Super, das Impfen wirkt! Wir haben kaum noch alte Corona-Patienten im Krankenhaus. - Da liegen jetzt die Eltern, die von ihren Kindern angesteckt wurden."

Ist natürlich nur eine Einzelmeinung aus einem einzelnen Krankenhaus. Aber keine Studie, die man schief angucken kann.

Davon abgesehen, ist es natürlich schräg, dass es auch hierzu keine verlässlichen Daten gibt. In diesem unseren Lande.


geht mir wie dir...
- klar gibt 3-4 weitere Dauersitzer dort
- Ich las und hörte ebenfalls von vielen Intensivstationen, die nun jüngere Patienten behandeln
- auch hier nach über einem Jahr Pandemie Datensammeln schwer gemacht...und das in Deutschland...einfach beschämend
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de mappes
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Spamferkel
flux hat geschrieben:
Ich habe hier unlängst gelernt, dass die Zahlen zu eingelieferten Intensivpatienten wissenschaftlich fundiert und damit politisierbar seien - im Gegensatz zu dieser "Vodoo"-Inzidenz. Und nu? Auch diese Zahlen nur Hokus-Pokus ohne Aussagekraft? Ok, wenigstens die Aussage der BLÖD ist bekannt: Solange das Gegenteil nicht exakt belegt wird, ist alles halb so wild...


Ich glaube das Erheben dieser Zahlen ist ohne weiteres gut möglich, wird aber wie so oft warum auch immer nicht gemacht

Aber wie ist denn deine Meinung dazu?
Dass es so, wie aktuell von der Politik gehandhabt, der richtige Weg eingeschlagen wurde?
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flux
de mappes hat geschrieben:Aber wie ist denn deine Meinung dazu?
Dass es so, wie aktuell von der Politik gehandhabt, der richtige Weg eingeschlagen wurde?

Nein, ganz und gar nicht. Wobei ich hierfür nicht "die Politik", sondern Teile davon verantwortlich mache. Was ich mir gewünscht hätte, wäre im Prinzip das Vorgehen wie bei der ersten Welle. Damals wurde (vergleichsweise) frühzeitig und umfassend gehandelt. Mal abgesehen von dem Masken-Theater hielt ich das alles für vollkommen richtig. Und im Ergebnis waren die Bürger mit sich und ihrer Regierung ja auch hochzufrieden.
Seit dem Herbst und der 2.Welle ist alles anders: Da wird gezögert und gezaudert, manche Maßnahmen gleich mal völlig ausgeschlossen, auf regionale Eigenheiten gepocht, nach besseren Zahlen geschielt, wenn die Inzidenzen explodieren, Lockdown scheibchenweise serviert und das Recht auf nächtliches Jogging vor dem Verfassungsgericht verteidigt. Und was ist das Ergebnis? Ein Volk im mittlerweile ewig andauernden Dämmerzustand des Halb-Lockdowns, das in der Summe und über die Zeit betrachtet deutlich mehr Einschränkungen zu erleiden hat, als es den Verfechtern von Grund- und Freiheitsrechten - deren Anliegen ich ja durchaus teile - doch eigentlich lieb sein kann. Großer Mist also.


flux
Das die schrecklichen Bilder aus Norditalien dazu beigetragen haben, dass viele Menschen hierzulande aus freien Stücken bereit waren über die persönlichen Risikoabwägungen weit hinausgehende Vorsicht walten zu lassen, um einen Beitrag zur Infektionsausbreitung zu leisten, bestreite icht nicht. Nur hat das ja die verordneten Maßnahmen nicht überflüssig oder gar falsch gemacht. Die meisten würden ja auch nicht mit 120 Sachen durch geschlossene Ortschaften brettern, weil sie eben um die Gefahren wissen und vernünftig sind. Das macht Geschwindigkeitsbeschränkungen auch nicht obsolet.

Frank N Furter
Wie erfolgreich die Maßnahmen des letzten Frühjahrs wirklich waren, wird sich über die zu kurzfristig gedachte Beurteilung hinaus, erst in der weiteren Zukunft weisen.

In Indien wurden mittlerweile viele weitere Mutationen entdeckt, von denen wir nur hoffen können, dass sich keine davon als fatal erweist und falls doch, dass sie in der Ausbreitung nicht gegen die B.1.617 ankommen. Die aktuell beste Nachricht ist nämlich, dass die in Indien verwendeten Impfstoffe zwar nicht genauso effektiv sind, wie gegen den Wildtyp, aber immer noch ziemlich effektiv gegen B.1.617.

Tja, so schnell ändert sich das. Jetzt müssen wir also diesen Geschöpfchen die Daumen Drücken, dass sie sich als Bollwerk gegen die anderen Varianten beweisen können.

PS: Indien gestern mit einem erneuten "Weltrekord" und mit Indien die ganze Welt erstmals über 900.000 registrierte Neuinfektionen an einem Tag. Allerdings dürfe das Dunkelfeld in Indien erheblich sein.