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schwaebi
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Grasdaggl
Ja, aber es passt doch einfach nicht zusammen : Spenden sammeln, damit Impfstoff in die 3. Welt kommt, aber selber nicht... Ich kapier es immer noch nicht.
Die Dauer einer Minute hängt sehr davon ab auf welcher Seite der Klotüre man sich befindet.


publicenemy
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Halbdaggl
Das gibt es doch ständig, dass Menschen in Bezug auf bestimmte Lebensumstände für sich persönlich eine gänzlich andere Einschätzung haben als für die Allgemeinheit. Das ist bei Kimmich vielleicht auch der Fall.

Hinsichtlich seines Zugangs zu in Gesundheitsfragen kompetenten Personen stimmt die Vermutung sicherlich, dass dieser für Kimmich besser ist als für die meisten Anderen. Ich bin mir jedoch nicht sicher, ob z.B. der bei vielen Leistungssportlern geschätzte Hans-Wilhelm Müller- Wohlfarth in Fragen der Corona-Impfung nicht eine abweichende Ansicht vertritt und seine Patienten entsprechend berät. Das ist jetzt allerdings pure Spekulation ohne jeden Hinweis, dass da was dran sein könnte. Ich habe auch keine Ahnung, ob Kimmich zu seinen Patienten gehört.


schwaebi
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Grasdaggl
Plan B hat geschrieben:Einfach zuviel Kopfballtraining.


Ja, komisch, oder, da macht er sich keine Sorgen um die (Spät?!)Folgen.
Die Dauer einer Minute hängt sehr davon ab auf welcher Seite der Klotüre man sich befindet.

Unter Westfalen
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Grasdaggl
schwaebi hat geschrieben:
Plan B hat geschrieben:Einfach zuviel Kopfballtraining.


Ja, komisch, oder, da macht er sich keine Sorgen um die (Spät?!)Folgen.


Das Sichkeinesorgenmachen hängt ursächlich damit zusammen.
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai

publicenemy
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Halbdaggl
de mappes hat geschrieben:Zumindest ist Müller-Wohlfahrt nicht mehr der Mannschaftsarzt der Bayern


Stimmt. Aber er praktiziert sicher noch und hat garantiert Spieler der Bayern unter seinen Patienten.



Nilkheimer
Halbdaggl
Tagesthemen und Heute-Journal machen gerade zeitgleich mit "Kannich" Kimmich auf, sehr gut. :D

Aber Mappus ist das ja zu viel Beurenkritik, das kann man dann auch wieder verstehen.
Aber das macht doch nichts.




jagdhuette
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Halbdaggl
Und dann ist es auch noch eine Bayernsau…. Da haste Recht iron.
Du hast es aktuell echt schwer.

Vielleicht outest du dich einfach auch.
Denkbar wäre:
-konservativer Trollbot
-Ein-Satz-Wicht
-Bayern-Liebling
-Erbsenzähler
-Edelmacho
-Gegenargumentkenner

Kein Anspruch auf Vollständigkeit.

Unter Westfalen
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Grasdaggl
Iron hat geschrieben:Da outet sich mal ein Spieler und schon kommen die ganzen Schaben ...


Hat er sich geoutet oder wurde er es?
Das Echo in der medialen Öffentlichkeit ist überwiegend negativ.
Da ist man dankbar für jeden Freund.
;)
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai

de mappes
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Spamferkel
Nilkheimer hat geschrieben:Tagesthemen und Heute-Journal machen gerade zeitgleich mit "Kannich" Kimmich auf, sehr gut. :D

Aber Mappus ist das ja zu viel Beurenkritik, das kann man dann auch wieder verstehen.


Nö garnicht
Find das von kimmich auch schlecht, aber Fürsprecher wie Prof. Mertens hat er eben auch ( zumindest die die Art der Berichterstattung kritisieren)

Aber schön, dass du auf zwei Bildschirmen ÖR schaust; sicher ergänzen sich da die Informationen im ersten und zweiten :lol:
Don't criticize what you can't understand

de mappes
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Spamferkel
Iron hat geschrieben:Da outet sich mal ein Spieler und schon kommen die ganzen Schaben ...


Ganz unabhängig von der Impf causa kimmich muss es wirklich keinen wundern, dass hon Fußballern immer nur noch langweiliger einheitsbrei gelabert wird

Hat ja keiner Bock auf shitstorm
Don't criticize what you can't understand


CoachingZone
Halbdaggl
halensee hat geschrieben:sehr gut informiert, so dass er auf alle (normalen) Argumente immer eine passende Antwort hat.


Das ist ein grundsätzliches Problem heutzutage, dass bei Diskussionen praktisch nie die Qualität der Argumente betrachtet wird, Hauptsache, man hat eines.

Gerade bei Corona werden viele pseudofaktische (daneben auch moralische und emotionale) Argumente hin- und hergewechselt, die bei genauer Prüfung nicht haltbar sind.

In den vergangenen Tagen wurden beispielsweise über unseren Klassen-Email-Verteiler mehrere Statements abgegeben, die sich an der Tatsache entzündeten, dass unser nächster Stammtisch in einem Lokal mit 2G-Regelung stattfindet, was jemand diskriminierend fand, was dann wiederum zu pro- und contra-Meinungen führte, einem Beitrag über Einzelschicksale mit harmlosem Covid-19-Verlauf bzw. schwersten Impfschäden (umgekehrt ist natürlich nichts bekannt...) sowie mit einem Haufen unzusammenhängender pseudowissenschaftlicher Fakten, warum wir trotz Abitur so blöd seien, uns mit einem Impfstoff zu vergiften, und zuletzt einer Position gegen das paternalisierende Verhalten des Staats, die auf das Risiko des Lebens hinwies und von dem Selbstversuch berichtete, sich in einem Hochinzidenzgebiet mit dem Coronavirus anzustecken und im Vertrauen auf die eigenen Körperkräfte die Infektion dann auch leidlich gut weggesteckt zu haben.

Summa summarum also mit allem, was man in den vergangenen Jahren auch hier oder sonstwo lesen konnte. Heißt: Mittlerweile sind wir in einer Situation, in der die Standpunkte so zementiert und die Diskussionen deswegen so festgefahren sind, dass als einzige Einigung zum Schluss lediglich festgestellt werden kann, dass man sich nicht einig werden wird.

Mich persönlich erschreckt schon, wie wenig sich viele Leute von tatsächlich faktischen Argumenten überzeugen lassen (wollen). Vielleicht liegt es auch daran, dass es verdammt schwer ist, zwischen pseudofaktischen und echten faktischen Argumenten zu unterscheiden. Dazu bräuchte man nämlich zumindest etwas Fachwissen oder aber Vertrauen in die sogenannten Experten. Wenn aber auch diese teilweise nur Pseudofaktisches von sich geben oder nur einzelne passende Fakten heranziehen, Gegenargumente jedoch unter den Tisch fallen lassen, dann wird es wirklich schwer mit der Aufklärung und Überzeugung.

halensee hat geschrieben:Ein Arbeitskollege von mir hat sich aus Prinzip und Sturheit nicht impfen lassen. Der liegt jetzt mit Corona auf Intensiv im Koma.


Meine Erfahrung aus den vergangenen anderthalb Jahren bezüglich meines Umfeldes ist: Viele skeptische Leute ändern ihre Haltung und ihr Verhalten erst, wenn sie selbst oder jemand in ihrem nahen Umfeld schwerst an Covid-19 erkrankt. Manche selbst dann - selbst auf dem eigenen Totenbett! - noch nicht.


Fazit: Manchmal steige ich noch in die Diskussion ein, meistens mündlich, weil es viel weniger meiner Lebenszeit kostet als die Gegenargumente zusammenzuschreiben, aber wenn dann keine angemessene Reaktion auf meine faktischen Argumente folgt, dann lasse ich es eben. Nichtsdestotrotz kann ich stolz darauf zurückblicken, dass ich bislang mehr als eine Handvoll Leute davon überzeugt habe, sich gegen SARS-CoV-2 impfen zu lassen :!: :!:
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -




higgi
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Grasdaggl
****Relativierungsalarm****
aber
In unserer Gesellschaft ist Etwas aus den Fugen geraten, wenn man über Kimmich mehr und länger debattiert als über einen Metzelder, Boateng oder Hernandez
von daher

de mappes
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Spamferkel
eigentlich sowieso unsinnig und unnötig, aber nach meinem Empfinden wurde auch über Metzelder sehr viel debattiert...wenn nicht sogar mehr (persönliches Empfinden)
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Tamasi
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Allmachtsbachel
halensee hat geschrieben:Beim Argument Kimmichs er warte auf einen Totimpfstoff schwillt mir der Kamm.

Hihi, das war / ist doch das Argument von Sahra Wagenknecht.

Ob Kimmich die Linke gewählt hat?

(Ach ja, es war Mehmet Scholl, der die Grünen... solange noch Bäume stehen... :roll: )

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