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Bundes-Jogi
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A Polar Bear walks into a bar and goes up to the bartender.

"I'll have a whisky and coke ............ and some peanuts" said the Polar Bear, in a gruff voice.

To which the bartender replied, "Why the big paws"
Es gibt keinen Gott. Und falls doch, ist er tot. Und das ist auch gut so.

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Ein hochbetagtes Ehepaar geht in einen Schnellimbiss, wo sich beide einen Hamburger und eine Portion Pommes frites gerecht aufteilen. Ein Lkw-Fahrer hat Mitleid mit ihnen und bietet an, der Frau eine eigene Mahlzeit zu spendieren. „Nein, danke", sagt der Ehemann. „Wir teilen alles."

Der Lkw-Fahrer bietet der Frau erneut eine Mahlzeit an, weil sie noch keinen Bissen gegessen hat. „Sie wird noch essen", versichert ihm der Ehemann. „Wir teilen alles." „Und warum essen Sie dann noch nicht?", fragt der Lkw-Fahrer die Frau.

Darauf sie genervt: „Weil ich auf die Zähne warte!"
Es gibt keinen Gott. Und falls doch, ist er tot. Und das ist auch gut so.

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Vor einem Zeitungskiosk steht ein Junge und weint. Ein Polizist nähert sich besorgt. „Was ist denn los?", fragt er.

„Superman ist noch nicht erschienen!", schnieft der Junge.

„Überlass das mir", beruhigt ihn der Polizist. „Superman!", brüllt er. „Komm raus, dir wird nichts geschehen!"
Es gibt keinen Gott. Und falls doch, ist er tot. Und das ist auch gut so.

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Die Indianer in einem abgelegenen Reservat gehen zu ihrem neuen Häuptling und fragen, wie kalt der nächste Winter wird. Da er die geheimen Künste seiner Vorfahren nie gelernt hat, befiehlt er seinen Brüdern, Feuerholz zu sammeln, ruft aber auch den Wetterdienst an und fragt: „Wie kalt wird der Winter?" „Sehr kalt", lautet die Antwort. Der Häuptling kehrt zurück zu seinen Stammesbrüdern und trägt ihnen auf, mehr Feuerholz zu sammeln.

Eine Woche später ruft er wieder an: „Sind Sie sicher, dass der Winter sehr kalt wird?" „Vollkommen sicher." Der Häuptling befiehlt seinen Stammesbrüdern, noch mehr Feuerholz zu sammeln. Eine Woche später ruft er noch einmal an. „Sind Sie immer noch sicher?" „Ja, es wird der kälteste Winter seit Menschengedenken."

„Woher wissen Sie das so genau?" „Weil die Indianer wie verrückt Feuerholz sammeln!"
Es gibt keinen Gott. Und falls doch, ist er tot. Und das ist auch gut so.

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Ein Starlet sitzt während eines Langstreckenfluges neben einem Rechtsanwalt. Sie will unbedingt ihren Schönheitsschlaf halten, doch der Rechtsanwalt hält sie vom Schlafen ab. „Lassen Sie uns ein Spiel mit Fragen zum Allgemeinwissen spielen", schlägt er vor. Das Starlet ignoriert ihn. „Wir machen es ein bisschen interessanter", sagt er. „Wenn ich eine falsche Antwort gebe, zahle ich Ihnen 50 Dollar. Antworten Sie falsch, schulden Sie mir fünf Dollar."

Sie ist einverstanden. Der Anwalt fängt an. „Wie groß ist die Entfernung zwischen Erde und Mond?"

Das Starlet gibt dem Rechtsanwalt fünf Dollar. Dann ist sie dran. „Was geht den Berg auf drei Beinen hoch und kommt auf vier Beinen runter?" Der Rechtsanwalt hat nicht die leiseste Ahnung. Er sucht im Internet, blättert durch seine Taschenenzyklopädie und schickt jedem Wissenschaftler in seinem Adressbuch eine SMS. Ohne Erfolg. Stunden später weckt er das Starlet, gibt ihr 50 Dollar und fragt: „Also, was ist es?"

Ohne ein Wort gibt sie ihm fünf Dollar, dreht sich um und schläft weiter.
Es gibt keinen Gott. Und falls doch, ist er tot. Und das ist auch gut so.

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Eine Frau reibt an einer Lampe, und ein Geist erscheint. „Du hast ein gutes Herz, deshalb hast du einen Wunsch frei", sagt der Geist zu ihr. „Siehst du diesen Kater? Er ist meine einzige Gesellschaft. Aber lieber wäre mir ein starker, schöner Mann."

Der Geist ist einverstanden, und vor ihr sitzt ein fantastisch aussehender junger Mann. Die Frau überhäuft ihn sogleich mit Küssen und fragt: „Möchtest du noch etwas sagen, bevor wir zusammen ins Bett gehen?"

„Ja", antwortet er. „Ich wette, du wünschst dir, du hättest mich letzte Woche nicht kastrieren lassen."
Es gibt keinen Gott. Und falls doch, ist er tot. Und das ist auch gut so.

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Stanislaw liegt im Sterben, seine Lieben sind bei ihm. Bevor sein letztes Stündchen schlägt, flüstert er:

„Ich muss euch etwas beichten. Bevor ich heiratete, besaß ich alles, was ein Mann sich wünscht. Schnelle Autos, hübsche Mädchen und jede Menge Geld. Doch ein guter Freund warnte mich: ‚Heirate und gründe eine Familie. Sonst ist einst in deiner Todesstunde niemand da, der dir ein Glas Wasser reicht, wenn du etwas trinken möchtest.‘ Ich folgte seinem Rat. Statt der Mädchen hatte ich nun eine Ehefrau und statt Bier Babybrei. Ich verkaufte meinen Ferrari, legte Geld an für das Studium meiner Kinder. Nun liege ich hier, und soll ich euch etwas verraten?"

„Was?"

„Ich hab’ gar keinen Durst!"
Es gibt keinen Gott. Und falls doch, ist er tot. Und das ist auch gut so.

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Nach einer schnellen Verfolgungsjagd stoppt die Polizei Vlad. „So viel Spaß hatte ich den ganzen Tag nicht", sagt der Polizist. „Wenn Sie eine gute Entschuldigung haben, lassen wir das mit dem Strafzettel."

„Vor drei Wochen hat mich meine Frau wegen eines Polizisten verlassen", erklärt Vlad. „Und als ich Ihr Auto kommen sah, fürchtete ich, Sie wollten sie zurückbringen."
Es gibt keinen Gott. Und falls doch, ist er tot. Und das ist auch gut so.

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Ehefrau: „Liebling, hast du gesehen? Ich habe eine neue Toilettenbürste gekauft."

Ehemann: „Ja, aber ich nehm’ doch lieber Papier."
Es gibt keinen Gott. Und falls doch, ist er tot. Und das ist auch gut so.

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Ein Mann ruft bei einem beliebten Radio-DJ im Studio an und sagt: „Ich habe gerade einen Geldbeutel mit 100.000 tschechischen Kronen gefunden. Er enthält auch den Namen und die Adresse des Besitzers."

„Und?", fragt der DJ. „Was sollen wir jetzt tun?"


„Wären Sie so freundlich und würden für den Mann ein Lied spielen?"
Es gibt keinen Gott. Und falls doch, ist er tot. Und das ist auch gut so.

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Arzt: „Haben Sie meinen Rat befolgt und bei geöffnetem Fenster geschlafen?" ."

Patient: „Ja."

„Ist Ihr Asthma verschwunden?"

„Nein. Aber meine Uhr, mein Fernseher, mein iPod und mein Laptop."
Es gibt keinen Gott. Und falls doch, ist er tot. Und das ist auch gut so.

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Ein katholischer Priester, ein protestantischer Pfarrer und ein jüdischer Rabbi wollen herausfinden, wer von ihnen der beste Seelsorger ist. Alle drei gehen in den Wald, suchen einen Bären und versuchen ihn zu bekehren. Danach treffen sie sich wieder. Der Priester fängt an: „Als ich den Bären gefunden hatte, las ich ihm aus dem Katechismus vor und besprengte ihn mit Weihwasser. Nächste Woche feiert er Erste Kommunion."

„Ich fand einen Bären am Fluss", sagt der Pfarrer, „und predigte ihm Gottes Wort. Der Bär war so fasziniert, dass er in die Taufe einwilligte." Die beiden schauen hinunter auf den Rabbi, der mit einem Ganzkörpergips auf einer Bahre liegt.

„Im Nachhinein betrachtet", sagt der, „hätte ich vielleicht nicht mit der Beschneidung anfangen sollen."
Es gibt keinen Gott. Und falls doch, ist er tot. Und das ist auch gut so.