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Hasenrupfer
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Granadaseggl
Tja, Goofy, daraus wird erschtmal nix:

Bevor das stattfindet, werden wir keine Nationalspieler mehr abstellen", sagte Hoeneß über einen möglichen Wechsel im deutschen Tor von Neuer zu Herausforderer Marc-Andre ter Stegen. Diese Aussage gegenüber der Sport Bild tätigte er am späten Mittwochabend vergangener Woche, nachdem er die Debatte im Anschluss an das Champions-League-Spiel gegen Roter Stern Belgrad (3:0) öffentlich angeheizt hatte. "Wir werden das nie akzeptieren, dass hier ein Wechsel stattfindet", betonte Hoeneß.

Ein klärendes Gespräch mit Bundestrainer Löw, der Neuers Status als Nummer 1 mehrfach bestätigt hatte, lehnt der polternde Patron ab. "Der wird jetzt schon hören, was wir alles gesagt haben, dem werden schon die Ohren klingeln", sagte er.


:roll:











Strafraumgitarre
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Granadaseggl
Spoiler
Ich glaube Dir nicht.


Ansonsten nerven mich grundsätzlich alle Modewörter. Immer.
Egal, ob da Chancen jetzt "kreiert" oder "veredelt" werden, ob jemand den Swag hat, oder sein Leben chillt,
ob er Chia oder Quinoa ins vegane Sojamüsli mixt und egal, wie tolerant oder intolerant derjenige auf Gluten oder Lactose reagieren mag.

Modewörter haben gleich zwei fundamentale Probleme, woraus sich prompt ein drittes ergibt: Ihre bloße Existenz!
Die ersten beiden Probleme bestehen darin, dass sie
1.) gewollt wie ungewollt ihre jeweilige Zeit abbilden - allein da kann also schon per se nix positives rauskommen! Und dann kommt noch erschwerend hinzu, dass sie - egal in welcher Zeit und wie scheiße die im einzelnen auch sein mag -
2.) den von vorn herein zum Scheitern verurteilten Versuch unternehmen, etwas so grundlegendes, wie "Sprache" mal eben schnell neu erfinden zu wollen, als ob es in der bisherigen nicht möglich gewesen wäre, sich auszudrücken.

Was? Sprache ist etwas lebendiges, das lebt, das atmet, das sich zwangsläufig immer wieder neu erfindet und definiert und dabei beständig weiter wächst? Das ist mein Arsch auch! :evil:
Zuletzt geändert von Strafraumgitarre am 6. Oktober 2019 09:46, insgesamt 4-mal geändert.
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Strafraumgitarre
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Granadaseggl
Och, im Nachkriegsfußball
gab's da
nicht nur Schüsse, sondern auch Bomben und Granaten. Und wenn's gut lief, haben die eingeschlagen.
Es gab Luftduelle zu gewinnen und Bollwerke zu erstürmen und aus einem Spiel konnte schon auch mal eine heroische Schlacht werden. Wenn die gegnerischen Reihen fest geschlossen waren, half vielleicht eine Rakete aus der zweiten Reihe und im Mittelfeld spielten sich diverse Scharmützel ab, bevor das eigene Geschwader marschieren konnte und irgendwann der Bomber freies Schussfeld hatte. Etc.pp..
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