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Airwin
Ja skandalös der maaßen. Erst informiert er mutti nicht über hetzjagden die es vermutlich nicht gab und die verkündet über ihren seibert, dass es welche gab.
jetzt wird maaßen dafür kritisiert , dass er sie nicht informierte warum er sie nicht informiert hat - fuck 8)

fkAS
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Halbdaggl
Airwin hat geschrieben:Ja skandalös der maaßen. Erst informiert er mutti nicht über hetzjagden die es vermutlich nicht gab und die verkündet über ihren seibert, dass es welche gab.
jetzt wird maaßen dafür kritisiert , dass er sie nicht informierte warum er sie nicht informiert hat - fuck 8)

https://www.zeit.de/politik/deutschland ... ettansicht

Schaut aber so aus, also ob der Maaßen, da ganz schön anmaaßenden Scheiß erzählt hätte. Ohne Belege in seiner Position so eine Story rauszuhauen, ist schon ein krasses Versagen. Aber diese Vorurteile in Polizei und Verfassungsschutz sind ja nichts neues.



Unter Westfalen
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Grasdaggl
Tifferette hat geschrieben:Es stimmt, dass das Rechts-/Linksschema hier nur teilweise passt - so wirklich passgenau war es im Grunde nie. Es gibt zwar bestimmte Positionen, die man mit rechts oder links assoziiert, bei anderen geht das aber nicht. Und auch die klassische kapitalgeprägte Ausrichtung greift ja schon sehr lange nicht mehr, siehe Drittes Reich.

Meine Grundaussage, aus der Diskussion mit KC stammend, war der Verlust der politischen Heimat durch Aufgabe bestimmter Positionen. Ich bin weiterhin der Meinung, dass Linksrutsch einigermaßen passt - aber das ist wohl Geschmackssache.


Wie würdest Du die Politik der CDU von 1982-1998, also in der Zeit der "geistig moralischen Wende" bezeichnen?

Hat sie sich da bewegt, wenn ja, in welche Richtung?

Und wenn sie sich, bei der Arbeits- und Sozialpolitik, mit großer Unterstützung der FDP (sorry, musste wieder mal sein)nach rechts bewegt hat, was meine Meinung ist, könnte dann der "Linksrutsch" nicht nur eine Bewegung zurück gewesen sein, diesmal unter tätiger Mithilfe der SPD?
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai

thoreau
Granadaseggl
Unter Westfalen hat geschrieben:
Tifferette hat geschrieben:Es stimmt, dass das Rechts-/Linksschema hier nur teilweise passt - so wirklich passgenau war es im Grunde nie. Es gibt zwar bestimmte Positionen, die man mit rechts oder links assoziiert, bei anderen geht das aber nicht. Und auch die klassische kapitalgeprägte Ausrichtung greift ja schon sehr lange nicht mehr, siehe Drittes Reich.

Meine Grundaussage, aus der Diskussion mit KC stammend, war der Verlust der politischen Heimat durch Aufgabe bestimmter Positionen. Ich bin weiterhin der Meinung, dass Linksrutsch einigermaßen passt - aber das ist wohl Geschmackssache.


Wie würdest Du die Politik der CDU von 1982-1998, also in der Zeit der "geistig moralischen Wende" bezeichnen?

Hat sie sich da bewegt, wenn ja, in welche Richtung?

Und wenn sie sich, bei der Arbeits- und Sozialpolitik, mit großer Unterstützung der FDP (sorry, musste wieder mal sein)nach rechts bewegt hat, was meine Meinung ist, könnte dann der "Linksrutsch" nicht nur eine Bewegung zurück gewesen sein, diesmal unter tätiger Mithilfe der SPD?


Ich glaube man muss davon wegkommen (insbesondere seit Ende des Kalten Krieges) das Parteiensystem als etwas zu betrachten, das sich auf Schienen bewegt. Hier hilft wiederum die politikwissenschaftliche Betrachtung der drei Politikebenen. Lässt man die polity-Ebene außen vor verbleiben die policy und die politics-Ebene. Also die Unterscheidung zwischen politischen Inhalten und Prozessen. Und ich glaube, dass die politics-Ebene in den letzten Jahren eklatant an Bedeutung gewonnen hat. Ironischerweise wurde aus meiner Sicht dieser Wandel durch die Agenda ausgelöst. Dass eine Partei - offensichtlich aus volkswirtschaftlicher Überzeugung richtig zu handeln - so eklatant gegen das eigene Klientel regiert wie die SPD (wiederum ironischerweise in einer Koalition mit den Grünen) war vermutlich bis dahin beispiellos (und in diesem Kontext bitte absolut wertfrei zu verstehen). Die daraus resultierende Wählerverschiebung hat seitdem zur Folge, dass "echte", also konsequente und problemorientierte Politik (policy) einer kurzfristigen, wählerorientierten (politics) gewichen ist. Der von der Union dadurch (die einmalige Möglichkeit der "gegnerischen" Volkspartei auf Jahrzehnte hinweg entscheidende Stimmanteile abnehmen zu können) geöffnete rechte Flügel wurde von der AfD besetzt was den Effekt jetzt eklatant verstärkt (#Heimatminister). Ich sehe da im Moment keine Möglichkeit zur Rückkehr zu wirklich problemorientiertem inhaltlichem Handeln, wenn die Triebfeder weiterhin das verzweifelte Abgrasen von (verlorengegangenen/frei gewordenen) Wählergruppen ist. Was wiederum - um den Bogen zu schlagen - die klassische Links-Rechts-Einordnung weitgehend redundant macht, weil sie ohne Aussagekraft ist.

Unter Westfalen
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Grasdaggl
Sehr nachdenkenswerte Überlegungen.
Kannst Du die 3 Ebenen noch mehr erläutern?
Was verstehst Du genau unter "polity"?
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai


Unter Westfalen
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Grasdaggl
thoreau hat geschrieben:Hmmm. Vom politischen "Ruck" einer Partei - insbesondere einer konservativen Partei über mehrere Jahrzehnte zu sprechen ist parteientheoretisch schwierig. Schon allein weil die klassischen cleavages sich in dieser Phase sehr stark verschoben/abgeflacht haben. Bei konservativen Parteien deshalb, weil gesellschaftliche Entwicklungen (zumeist) liberale Entwicklungen sind. (Dazu sehr spannend die langfristige Entwicklung der amerikanischen Republikaner). Das bedeutet eine konservative Volkspartei hat bei diesen Themen (Homosexualität, Nachhaltigkeit etc.) auf Dauer keine andere Wahl als Zugeständnisse zu machen und damit einen Wandel mitzugehen. Ob man dies als Linksruck bezeichnen kann würde ich zumindest in dieser Hinsicht bezweifeln.

In anderer Hinsicht - und da würde ich dieser Bezeichnung Recht geben - gab es natürlich eine Bewegung der CDU nach links. Das Problem ist aber, dass die cleavage der Einwanderung dieser Form sehr neu ist und sich insbesondere extrem rasant entwickelt hat. Ich bin mir auch daher nicht sicher ob die CDU hier einen Ruck oder Wandel hinter sich hat oder eben einfach durch die Flüchtlingssituation und ihre Regierungsverantwortung zu einer Haltung/Politik gezwungen wurde, die als "links" interpretiert wird (vermutlich zu Recht). Ob man da von einer Bewegung/einem Trend/einem Ruck sprechen kann? Ich würde es teilweise als Anpassung an gesellschaftliche Entwicklungen bezeichnen, teilweise an die spontane Positionierung in der Flüchtlingsfrage (bei der ja langsam aber sicher auch wieder zurückgerudert wird - aus welchen Motiven auch immer) und teilweise an die enormen Lücken, die die SPD seit der Agenda im Wählerpotential aufgemacht hat.


Aus dem deutsch-englischen Wörterbuch:

cleavage
Dekolleté {n}cloth.
Spaltung {f}
Spalt {m}
Teilung {f}
Zwiespalt {m}
Bruch {m} [Spalt]
Zellteilung {f}biol.
Brustansatz {m} [im Décolleté]
Aufspaltung {f}
Furchung {f}biol.
Dekolletee {n} [Rsv.]cloth.
Schieferung

Welche Bedeutung des Wortes meinst Du? Ich lese diesen Begriff jetzt zum ersten Mal.
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai

Kronenclub
Granadaseggl
Guten Morgen... vermutlich meint er den Brustansatz.... macht am meisten Sinn wenn es um die klassische Einteilung von Parteien in rechts/Links bzw unterschiedliche Schienen geht....
Lass dir deinen Kaffee schmecken, hab eben unsere neue Kaffeemaschine in Betrieb genommen... schmeckt vorzüglich.
#verpisst euch alle#

thoreau
Granadaseggl
Unter Westfalen hat geschrieben:Sehr nachdenkenswerte Überlegungen.
Kannst Du die 3 Ebenen noch mehr erläutern?
Was verstehst Du genau unter "polity"?


Polity beschreibt die strukturelle und formelle Ebene, also sowohl Institutionen (Parlamente, Regierungssysteme...) als auch die zugrundeliegende Rechtsordnung (Verfassung, Gesetze...). Detailliertere Beschreibungen findest du sehr viele im Netz, wenn du die drei Begriffe gemeinsam googlest.

thoreau
Granadaseggl
Unter Westfalen hat geschrieben:
thoreau hat geschrieben:Hmmm. Vom politischen "Ruck" einer Partei - insbesondere einer konservativen Partei über mehrere Jahrzehnte zu sprechen ist parteientheoretisch schwierig. Schon allein weil die klassischen cleavages sich in dieser Phase sehr stark verschoben/abgeflacht haben. Bei konservativen Parteien deshalb, weil gesellschaftliche Entwicklungen (zumeist) liberale Entwicklungen sind. (Dazu sehr spannend die langfristige Entwicklung der amerikanischen Republikaner). Das bedeutet eine konservative Volkspartei hat bei diesen Themen (Homosexualität, Nachhaltigkeit etc.) auf Dauer keine andere Wahl als Zugeständnisse zu machen und damit einen Wandel mitzugehen. Ob man dies als Linksruck bezeichnen kann würde ich zumindest in dieser Hinsicht bezweifeln.

In anderer Hinsicht - und da würde ich dieser Bezeichnung Recht geben - gab es natürlich eine Bewegung der CDU nach links. Das Problem ist aber, dass die cleavage der Einwanderung dieser Form sehr neu ist und sich insbesondere extrem rasant entwickelt hat. Ich bin mir auch daher nicht sicher ob die CDU hier einen Ruck oder Wandel hinter sich hat oder eben einfach durch die Flüchtlingssituation und ihre Regierungsverantwortung zu einer Haltung/Politik gezwungen wurde, die als "links" interpretiert wird (vermutlich zu Recht). Ob man da von einer Bewegung/einem Trend/einem Ruck sprechen kann? Ich würde es teilweise als Anpassung an gesellschaftliche Entwicklungen bezeichnen, teilweise an die spontane Positionierung in der Flüchtlingsfrage (bei der ja langsam aber sicher auch wieder zurückgerudert wird - aus welchen Motiven auch immer) und teilweise an die enormen Lücken, die die SPD seit der Agenda im Wählerpotential aufgemacht hat.


Aus dem deutsch-englischen Wörterbuch:

cleavage
Dekolleté {n}cloth.
Spaltung {f}
Spalt {m}
Teilung {f}
Zwiespalt {m}
Bruch {m} [Spalt]
Zellteilung {f}biol.
Brustansatz {m} [im Décolleté]
Aufspaltung {f}
Furchung {f}biol.
Dekolletee {n} [Rsv.]cloth.
Schieferung

Welche Bedeutung des Wortes meinst Du? Ich lese diesen Begriff jetzt zum ersten Mal.


Entschuldige die Faulheit :-)
https://de.wikipedia.org/wiki/Cleavage-Theorie

RedBlues
Halbdaggl
Alles interessant hier, ...

Aber wie führt man eine sich immer weiter spaltende Gesellschaft der die gemeinsamen Werte und Überzeugen verloren gehen wieder zusammen?

Wie fängt man Gewinner und Verlierer ein und bringt sie an einen Tisch, erarbeitet Themen hinter denen man einen Großteil der Bevölkerung versammeln kann? Wie erarbeitet man Strategien um die Spaltung aufzuhalten?

Für mich sieht es so aus, als ob der Kleber der die Gesellschaft zusammenhält sich mehr und immer schneller auflöst und sich jede gesellschaftliche Gruppe immer mehr in die extreme zurückzieht nicht gewillt über den eigenen Tellerrand zu schauen.

Paleto Gaffeur
Halbdaggl
Letzter Absatz: Ja so sieht das aus, was letztlich auch an dieser verheerenden Politik liegt, einen gewissen Prozentsatz der Gesellschaft "liegenzulassen" (H4-Welt z.B., wo auch Kids kaum eine Chance haben rauszukommen)...dann die Dunkeldeutschen.....das war alles ok, solange es nicht zu viele waren und die demokratische Basis gross und stabil war.

Die Informationsgesellschaft gibt aber heute allen die Chance, schnell Gleichgesinnte für jeden Scheiss zu finden und sich dann abzugrenzen...und das löst diese Basis immer mehr auf.

Wie eint man die Leute wieder? Schau in die Geschichte....indem man Feindbilder aufbaut, die für viele funktionieren.....auch kein schöner Gedanke oder anders gesagr: Der letzte Krieg ist schon wieder zu lange her....

Unter Westfalen
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Grasdaggl
Ich weiß nicht, wann in Deutschland zuletzt 73 Jahre Frieden herrschte, wahrscheinlich vor Jahrhunderten, wenn überhaupt.
Wir müssen in der Tat lernen, mit einem dauerhaften Frieden zu leben, wollen wir nicht alle 2-3 Generationen von vorne anfangen.
Die Generation, die den Krieg bewusst noch erlebt hat, ist dabei, auszusterben.
Die meisten von uns sind im Wohlstand aufgewachsen.
Die anderen hat man in der Tat rechts (links würde in diesem Zusammenhang nicht passen) liegengelassen.
#Aufstehen könnte eine Sammlungsbewegung für die verlorene Linke werden. Man wird sehen. Noch bin ich skeptisch.
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai

RedBlues
Halbdaggl
Auch dir fällt nix anderes ein als mir, das ist beängstigend.

Und in Zukunft wird die Gruppe der unzufriedenen angehängten noch weiter steigen, wenn immer mehr zukünftige Rentner realisieren, dass es eine 3-Klassenrente gibt und nur die bei Unternehmen mit Betriebsrente mit einem Gehalt über der Bemessungsgrenze in den vollen Genuss der Rente kommen, während die anderen im Extremfall selbst bei Riester noch über den Tisch gezogen wurden.

Sollte jemandem etwas einfallen das nix mit Feindbild und Krieg zu tun hat, bitte melde dich.

Unter Westfalen
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Grasdaggl
Was die Bewertung der Rente betrifft, stimme ich Dir voll zu.
Ich wage, zu behaupten, dass die meisten der heute unter 50jährigen nicht wissen, was auf sie zukommt.
Sie werden zu spät erfahren, dass sich ihre Lebensqualität beim Eintritt des Rentenfalls gravierend verschlechtern wird.
Dieses Thema hat mehr Sprengkraft, als das Flüchtlingsthema, u.a. auch dadurch, dass meiner subjektiven Schätzung nach, in dieser Gruppe die rechtsradikalen Unzufriedenen besonders stark vertreten sind.
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai


Manolo
Grasdaggl
publicenemy hat geschrieben:Dieser Typ hat auch schon das Parlament belogen und trifft sich informell mit Frauke Petry. Das hält er selbst unter den Fittichen von Heimathorst nicht durch.


Angeblich hat der vollhorst ihn sogar dazu angehalten, seine "Erkenntnisse" weiterzugeben. Merkel muss eigentlich beide feuern. Wäre zwar wohl das Ende von Cdu/Csu und der Regierung, aber das kommt imo ohnehin spätestens nach der bayernwahl mit hohen verlusten der csu und einer starken afd.
Hier könnte ihre Werbung stehen.


de mappes
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Spamferkel
oh Rudi fungiert hier auch nur noch als pressewart...

@uwe

[quote][/4. Dass dies so geschehen konnte, ist ein schweres Versäumnis der jeweiligen in den europäischen Ländern regierenden Parteien. Dies hat den in ganz Europa wachsenden Widerstand gegen alles, was islamisch ist, beschleunigt.quote]

wie meinst du das?
könntest du das Versäumnis etwas genauer beschreiben?
würde mich interessieren..danke :prost:
Don't criticize what you can't understand

Unter Westfalen
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Grasdaggl
de mappes hat geschrieben:oh Rudi fungiert hier auch nur noch als pressewart...

@uwe

[/4. Dass dies so geschehen konnte, ist ein schweres Versäumnis der jeweiligen in den europäischen Ländern regierenden Parteien. Dies hat den in ganz Europa wachsenden Widerstand gegen alles, was islamisch ist, beschleunigt.quote]

wie meinst du das?
könntest du das Versäumnis etwas genauer beschreiben?
würde mich interessieren..danke :prost:


Mache ich!
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai


Unter Westfalen
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Grasdaggl
Zu dem Video hatte ich gestern schon was gepostet. In Zusammenhang mit Maaß.
Über den Überfall hatte ich was gelesen, aber nicht in dieser Eindeutigkeit.
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai