barley für die spd nach brüssel.
frauen und kinder zuerst in die rettungsposten
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!Airwin hat geschrieben:die csu hat nach rechts (FW und AFD) ungefähr doppelt soviele wähler verloren wie nach links (grüne). Dazu hat sie von der spd auch noch kräftig dazugewonnen.
Angesichts dessen eine sehr merkwürdige schlußfolgerung sie wäre (wahltaktisch*!) zu weit nach rechts gerückt.
* politisch ist sie tatsächlich weit nach rechts gerückt, bzgl . flüchtlingspolitik sind csu und afd kaum noch zu unterscheiden
Airwin hat geschrieben:barley für die spd nach brüssel.
frauen und kinder zuerst in die rettungsposten!
An die Grünen verlieren sie Wähler, die liberalere Ansichten zum Thema haben. An die rechten verlieren sie, weil sie mit der Strategie die AfD zu kopieren das Flüchtlingsthema hochstilisiert haben. Einer der besten Wahlkämpfer für die AfD und gegen die ehemaligen Volksparteien war mE Seehofer.
fkAS hat geschrieben:Airwin hat geschrieben:barley für die spd nach brüssel.
frauen und kinder zuerst in die rettungsposten!
Es ist eine sehr deutsche und ziemlich verzerrte Sicht, Positionen im Europäischen Parlament und der Kommission als Rettungspöstchen zu betrachen.
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Berlin - Anfang des Jahres stand Martin Schulz im Garten eines Jerusalemer Hotels und räsonierte über seine politische Zukunft. Was, wenn es nicht klappen sollte mit dem großen Ziel, Kommissionspräsident zu werden? Ein hübscher Kommissarsposten als Trostpreis? "Näh". Nochmal Parlamentspräsident? "Hhm". Oder vielleicht "High Representative", Chefaußenpolitiker der EU?
"Quatsch. Ich werd' doch nicht Hai Räpp", blaffte Schulz.
Inzwischen ist die Europawahl vorbei, Schulz ist mit den europäischen Sozialisten hinter seinem Konkurrenten Jean-Claude Juncker gelandet und was damals ein nettes Spielchen war, ist jetzt eine spannende Frage geworden: Was wird nun eigentlich aus dem Sozialdemokraten?
Das ist nicht ganz so einfach zu beantworten. Das Problem ist, dass die Sache mit der künftigen Aufgabe nur begrenzt in der Entscheidungsgewalt des 58-Jährigen liegt. Von Brüssel bis Berlin haben da ziemlich viele ein Wörtchen mitzureden, und wenn es schlecht läuft, könnte die Personalie Schulz noch einige Unruhe in die schwarz-rote Koalition hineintragen.
Die SPD sieht es so: Schulz hat einen guten Wahlkampf abgeliefert, er hat der Partei ein ordentliches Ergebnis beschert, jetzt muss für ihn ein schöner Posten herausspringen.
Es ist jedenfalls bizarr, sich monokausal an von Natur aus unpräzise Analysen zur Wählerwanderung zu klammern und dann daraus reverse-engineering zu den Gründen des Wahlausgangs zu machen.
nicht mehr ganz so monokausal.Der (rhetorische) Rechtsruck der CSU hat mE für Stimmenverluste nach rechts und nach links gesorgt (ironischerweise wohl bei CSU wie SPD). An die Grünen verlieren sie Wähler, die liberalere Ansichten zum Thema haben. An die rechten verlieren sie, weil sie mit der Strategie die AfD zu kopieren das Flüchtlingsthema hochstilisiert haben. Einer der besten Wahlkämpfer für die AfD und gegen die ehemaligen Volksparteien war mE Seehofer.
Airwin hat geschrieben:Die theorie mit dem hochsterilisierten flüchtlingsthema als grund für verluste nach rechts finde ich einigermaßen bizarr auch angesichts des eher schwachen ergebnisses der afd. Aber selbst WENN es so wäre, bliebe die frage ob sie ohne das hochsterilisieren nicht noch mehr an die afd verloren hätten als die 150k.
Bin schon gespannt wie in 2 wochen die verluste in hessen erklärt werden.
Airwin hat geschrieben:die herrschende meinung kennst du vielleicht in der juristerei, aber doch wohl eher nicht in dieser frage.
Ganz abgesehen davon dass eine so monokausale und auf unpräzisen analysen beruhende herrschende meinung bizarr wäre, nä?
Airwin hat geschrieben:fkAS hat geschrieben:Airwin hat geschrieben:barley für die spd nach brüssel.
frauen und kinder zuerst in die rettungsposten!
Es ist eine sehr deutsche und ziemlich verzerrte Sicht, Positionen im Europäischen Parlament und der Kommission als Rettungspöstchen zu betrachen.
nach deutschland einzureisen können abgewiesen werden. Reine verarsche.Tifferette hat geschrieben:Weißt Du was? Das entspricht aber der herrschenden Meinung in ganz Bayern...
Du kannst gerne ignorieren wenn überall geschrieben und gesagt wird, dass die meisten Wähler andere Themen als Flüchtlinge wichtiger fanden und von der CSU-Rhetorik genervt waren. Das geht quer durch die Bevölkerung und schließt CSU-Politiker ein. Ist dann Deinerseits aber sehr selektiv.
Sloggi hat geschrieben:Der dekadente Selbstzerstörungstrieb der Deutschen offenbart sich nicht nur in der Refugees-Welcome Kultur.
Ich sag nur: Grüne stärkste Partei in München. Größter Arbeitgeber: BMW.
Dito in Stuttgart.
RedBlues hat geschrieben:Auch wenn das für manchen schwierig einzusehen ist, es gibt noch andere Themen außer Flüchtlingen.
Und viele sehen diese anderen Themen sogar höher gewichtet.
. Das war die antwort an @Haber, da ließ sich das thema schwerlich vermeiden. Abgesehen davon war migration unter den 4 für die wähler bei dieser wahl wichtigsten themen.RedBlues hat geschrieben:Welche persönlichen Konsequenzen gibt es eigentlich bei uns. Also wer hat direkt irgendwelche Nachteile oder Einschränkungen in seinem persönlichen Leben erleben müssen?
Ich muss da bis jetzt sagen, dass ich direkt noch nicht mal übermäßig viel Kontakt hatte, obwohl bei mir in der Stadt zwei Unterkünfte sind bzw evtl auch waren.
. Beim AH-training war das vereinsheim wochenlang zu, nachdem die gambischen flüchlinge - für deren integration es einen preis gab - dieses als drogendepot benutzt haben. Die top-integrierten gambier sind jetzt wieder weg, der preis ist noch da, das vereinsheim zum glück auch noch
. Ansonsten liegen entlang meiner joggingstrecke regelmäßig betrunkene minderjährige eritreer in der sonne und lallen die spaziergänger an - aber für mich harmlos.Stattdessen ist eine drastische Erhöhung des Innovationsdrucks auf die Autobauer DRINGEND nötig...die technologischen Richtungsentscheidungen im Autobau werden schon lange nicht mehr in D getroffen...Ökologie, neue Energiesparkonzepte...da ist D weit hintendran....da tut grünes Weltverbesserertum durchaus gut.
