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jagdhuette
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Halbdaggl
Wie gesagt (oder versucht zu sagen), das ist das absurde an Politik. Merz und Spahn stehen für Klientelpolitik und Egoismus. Aber sie werden es im Gegensatz zu Merkel schaffen wieder ein paar Wähler von der afd zurück zu holen, weil 1. nicht weiblich und 2. die anderen sind schuld.
Das Politik so funktioniert ist wirklich deprimierend.
Die Vita von Merz macht ihn nicht unglaubwürdig sondern kompetent. Sonst wären die ganzen Goldmänner nicht überall am Ruder. Etwaige Privat(wirtschafts)Interessen entspringen der Fantasie linker Schreiberlinge, versteht sich.

de mappes
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Spamferkel
Manolo hat geschrieben:Mir wird viel zu wenig von den Medien thematisiert, was Merz die ganze Zeit machte. Dabei hat er ja nicht nur wie unser Ex an einem alten Auto rumgeschraubt.


Ja das ist schon erstaunlich
Hoffentlich ist es schlicht ein Versehen bislang weil es noch keine klaren Favoriten gibt und einige Kandidaten...ich hoffe nicht, dass er reingeschrieben werden soll

Im heutigen Zeitalter ist es Gott sei dank aber einfach, sich Infos zu besorgen...und mit welchen Firmen Merz verhandelt ist hat man dann ganz schnell raus

Dazu wird auch der von dir zurecht gebrachte Punkt des Alters nicht thematisiert
Mit 65 das Amt übernehmen...rosige Aussichten
Don't criticize what you can't understand

thoreau
Granadaseggl
Nice Weather hat geschrieben:Dass der sich ungeschickt anstellt, wäre mir jetzt nicht als erstes dazu eingefallen. Ich frage mich eher, was das eigentlich für ein seltsamer Laden ist, der Verfassungsschutz. Mit so einer Type als Chef.


Das frage ich mich auch gerade.

Southern Comfort
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Grasdaggl
de mappes hat geschrieben:Dazu wird auch der von dir zurecht gebrachte Punkt des Alters nicht thematisiert
Mit 65 das Amt übernehmen...rosige Aussichten


Vergleiche bitte mal den Geburtstag von Friedrich Merz mit dem von Martin Schulz. Kretsche war 63 als er das Amt übernahm. Insofern: Die Altersdiskussion ist keine und wie man in den USA sieht, ist das geringste Problem, was man dort hat, das Alter des gegenwärtigen Präsidenten.

Lieber eine inhaltliche Auseinadnersetzung. Da gibt es mehr zu besprechen

Merz wäre aber - insoweit ist das mit dem Alter schon zutreffend - maximal eine Übergangslösung. Dementsprechend kann sich der Spahn jetzt auch zurücklehnen und auf seine Chance in 6-10 Jahren warten, solange ihm jetzt die Kramp-Karrenbauer abgeräumt wird.
Bruno Labbadia ist wie ein Aschenbecher in einer Kneipe, die schon vor 20 Jahren hätte abgerissen werden sollen. Du weißt nicht, warum, aber er steht stetig in der Ecke, voller kalter Kippen und mit dem beharrlichen Geruch von verbrannter Vergangenheit.


Airwin
thoreau hat geschrieben:
Nice Weather hat geschrieben:Dass der sich ungeschickt anstellt, wäre mir jetzt nicht als erstes dazu eingefallen. Ich frage mich eher, was das eigentlich für ein seltsamer Laden ist, der Verfassungsschutz. Mit so einer Type als Chef.


Das frage ich mich auch gerade.



vielleicht hlft ein kleiner einblick in die damaligen zustände beim verfassungsschutz thüringen unter Roewer 8) ?

Schrader beschreibt Roewer als unberechenbaren Vorgesetzten, der in "menschenverachtender Form" über seine Mitarbeiter geherrscht habe. Er selbst sei aus dem Urlaub zurückgekehrt und seine Stelle war gestrichen. Wenn es Ärger mit einem Referatsleiter gegeben habe, habe Roewer das Referat aufgelöst und Kritik mit demselben Satz abgebügelt: "Ich führe das Amt!"

Es sei auch vorgekommen, dass Roewer ihn empfangen habe, die nackten Füße auf dem Tisch, verdreckt vom Barfußlaufen, sagt Schrader. Ein anderes Mal sei Roewer mit dem Fahrrad durch den sechsten Stock geradelt. "Da dachte man: In welchem Laden arbeitet man da?"
http://www.spiegel.de/panorama/helmut-r ... 43479.html


:mrgreen:



Unter Westfalen
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Grasdaggl
Manolo hat geschrieben:Mir wird viel zu wenig von den Medien thematisiert, was Merz die ganze Zeit machte. Dabei hat er ja nicht nur wie unser Ex an einem alten Auto rumgeschraubt.


Warte ab.
Bis zum Parteitag ist noch viel Zeit.
Ich bin sicher, dass die Investigativen bereits fleißig arbeiten.
8)
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai

Tamasi
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Allmachtsbachel
Airwin,
was ist an den Kommentaren interessant?

Die einen sagen so, die anderen so. Und? Jetzt? Ernsthaft: Was ist daran interessant?

Und kurz zu einem inhaltlichen Aspekt: Teile der SPD wollten Maaßen also dazu nutzen, die Koalition platzen zu lassen? Echt? Hmm... Die SPD hatte auch schon davor und danach genügend Gelegenheiten, die Sache hinzuschmeißen. Haben sie aber nicht gemacht, womöglich auch, weil Neuwahlen gleichbedeutend mit diversen Prozent- und also auch Jobverlusten wären. Selbst wenn sich das Teile der SPD das dennoch wünschen - es wird nicht so leicht passieren.

Schon okay, dass Maaßen seinen (Alu-) Hut nimmt.

Wir sehen ihn dann ja vielleicht bei der AfD wieder.
Zuletzt geändert von Tamasi am 5. November 2018 14:55, insgesamt 1-mal geändert.

Southern Comfort
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Grasdaggl
Maaßen hat geschrieben: "Liebe Kolleginnen und Kollegen,

ich möchte mich heute aus diesem Kreis nach über sechsjähriger Zugehörigkeit von Ihnen verabschieden. Manche Abschiede sind geplant, z. B. wenn der Arbeitsvertrag befristet oder wenn eine bestimmte Altersgrenze erreicht ist, wie bei unserem Freund Rob, andere Abschiede sind nicht geplant und etwas überraschend, wie bei mir.

Die Vorsitzenden der drei Parteien, die die Bundesregierung in Deutschland bilden, Frau Merkel, CDU, Herr Seehofer, CSU, und Frau Nahles, SPD, hatten am 23. September beschlossen, dass ich als Präsident des Bundesverfassungsschutzes abgelöst werden soll. Damit ist eine Regierungskrise In Deutschland beendet worden. Die SPD hatte mit einem Bruch der Koalition gedroht, wenn ich weiter im Amt bleiben würde.

Hintergrund der Regierungskrise war die Tatsache, dass ich am 7. September gegenüber der größten deutschen Tageszeitung "Bild-Zeitung" die Richtigkeit der von Medien und Politikern verbreiteten Berichte über rechtsextremistische "Hetzjagden" bzw. Pogrome in Chemnitz in Zweifel gezogen hatte. Am 26. August 2018 war ein Deutscher von Asylbewerbern in Chemnitz getötet worden. Am gleichen Tage gab es Demonstrationen ìn Chemnitz gegen die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung von normalen Bürgern[,] aber auch von Rechtsextremisten. Dabei kam es auch vereinzelt zu Straftaten. Am folgenden Tag und an den darauffolgenden Tagen stand nicht das Tötungsdelikt im politischen und medialen Interesse, sondern rechtsextremistische Hetzjagden gegen Ausländer. Diese "Hetzjagden" hatten nach Erkenntnissen der lokalen Polizei, der Staatsanwaltschaft, der Lokalpresse, des Ministerpräsidenten des Landes und meiner Mitarbeiter nicht stattgefunden. Sie waren frei erfunden.

Ich habe bereits viel an deutscher Medienmanipulation und russischer Desinformation erlebt. Dass aber Politiker und Medien[,] "Hetzjagden" frei erfinden oder zumindest ungeprüft diese Falschinformation verbreiten, war für mich eine neue Qualität von Falschberichterstattung in Deutschland. Ich hatte mich in der darauffolgenden Woche gegenüber der "Bild-Zeitung" in nur vier Sätzen dazu geäußert, [I]ndem ich klarstellte, dass es nach Erkenntnissen aller zuständigen Sicherheitsbehörden keine derartigen rechtsextremistischen "Hetzjagden" gab.

Gegenüber den zuständigen Parlamentsausschüssen stellte ich in der folgenden Woche klar, dass ein Kampf gegen Rechtsextremismus es nicht rechtfertigt, rechtsextremistische Straftaten zu erfinden. Die Medien sowie grüne und linke Politiker, die sich durch mich bei ihrer Falschberichterstattung ertappt fühlten, forderten daraufhin meine Entlassung. Aus meiner Sicht war dies für linksradikale Kräfte in der SPD, die von vorneherein dagegen waren, eine Koalition mit der CDU/CSU einzugehen, der willkommene Anlass, um einen Bruch dieser Regierungskoalition zu provozieren. Da ich in Deutschland als Kritiker einer idealistischen, naiven und linken Ausländer- und Sicherheitspolitik bekannt bin, war dies für meine politischen Gegner und für einige Medien auch ein Anlass, um mich aus meinem Amt zu drängen.

Aufgrund des schon erwähnten Beschlusses der drei Parteivorsitzenden werde ich mein Amt aufgeben, sobald ein Nachfolger bestimmt ist. Dies wird voraussichtlich in den nächsten Wochen der Fall sein. Bundesinnenminister Seehofer, der mich und meine Position in dieser politischen Auseinandersetzung sehr unterstützte und dafür selbst viel Kritik von den Medien erfuhr, möchte mich als seinen Berater bei sich behalten. Ob und unter welchen Bedingungen dies stattfinden soll, wird im Einzelnen in den nächsten Wochen geklärt werden müssen. Jedenfalls kann ich mir auch ein Leben außerhalb des Staatsdienstes zum Beispiel in der Politik oder in der Wirtschaft vorstellen. Ich hätte nie gedacht, dass die Angst vor mir und vor der Wahrheit Teile der Politik und Medien in solche Panik und Hysterie versetzt, dass vier Sätze von mir ausreichend sind, um eine Regierungskrise in Deutschland auszulösen.

Liebe Kolleginnen und Kollegen, es fällt mir schwer, mich nach sechs Jahren von Ihnen zu verabschieden. Ich habe diesem Kreis sehr gerne angehört und habe in allen Sitzungen und bei allen Gesprächen ein hohes Maß an Kollegialität und an Solidarität festgestellt. Ich habe festgestellt dass wir die gleichen Ziele haben, die gleichen Werte teilen und gegen die gleichen Gegner von Freiheit und Demokratie kämpfen. Ich bin der Auffassung, dass wir in den letzten sechs Jahren viel erreicht haben. Viel auch für die Sicherheit meines Landes. Ich habe in den letzten Jahren viel Unterstützung von ihnen erfahren bei der Lösung unserer nationalen Sicherheitsprobleme und ich habe mich immer bemüht, Sie auch bei Ihrer Arbeit zu unterstützen, damit Ihre Länder und Europa sicherer werden.

Ich möchte Ihnen für all das danken. Danken möchte ich Ihnen auch für die vielen persönlichen und freundschaftlichen Momente, die ich erfahren durfte. Ich würde mich sehr freuen, auch nach dieser Zeit mit manch einem von Ihnen persönlich und privat in Kontakt bleiben zu können. Zuletzt möchte ich die Bitte äußern, dass Sie mit meinem Nachfolger die Zusammenarbeit in gleich intensiver Weise partnerschaftlich fortsetzen.

Danke für die Aufmerksamkeit!"
Bruno Labbadia ist wie ein Aschenbecher in einer Kneipe, die schon vor 20 Jahren hätte abgerissen werden sollen. Du weißt nicht, warum, aber er steht stetig in der Ecke, voller kalter Kippen und mit dem beharrlichen Geruch von verbrannter Vergangenheit.

Southern Comfort
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Grasdaggl
Er sollte besser in die Politik gehen, in der er eigene Überzeugungen ausdrücklich vertreten soll. In der Leitung einer Behörde, die Überparteilichkeit und einen Blick über das Spektrum hinaus benötigt, ist er gänzlich ungeeignet, was dieser Wortlaut auch deutlich dokumentiert.
Bruno Labbadia ist wie ein Aschenbecher in einer Kneipe, die schon vor 20 Jahren hätte abgerissen werden sollen. Du weißt nicht, warum, aber er steht stetig in der Ecke, voller kalter Kippen und mit dem beharrlichen Geruch von verbrannter Vergangenheit.



Southern Comfort
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Ja, er musste heute morgen schon den Söder für die zügige und disziplinierte Koalitionsbildung in Bayern loben. Das hat ihm so richtig gefallen...

Tifferette hat geschrieben:Linksradikale Kräfte in der SPD. Muss man auch erstmal drauf kommen.

Da fällt den Jusos auch vor Schreck der Gin-Tonic aus der Hand...
Bruno Labbadia ist wie ein Aschenbecher in einer Kneipe, die schon vor 20 Jahren hätte abgerissen werden sollen. Du weißt nicht, warum, aber er steht stetig in der Ecke, voller kalter Kippen und mit dem beharrlichen Geruch von verbrannter Vergangenheit.

Strafraumgitarre
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Halbdaggl
Maaßen hat geschrieben: Ich habe bereits viel an deutscher Medienmanipulation und russischer Desinformation erlebt. Dass aber Politiker und Medien[,] "Hetzjagden" frei erfinden oder zumindest ungeprüft diese Falschinformation verbreiten, war für mich eine neue Qualität von Falschberichterstattung in Deutschland.
...

Die Medien sowie grüne und linke Politiker, die sich durch mich bei ihrer Falschberichterstattung ertappt fühlten, forderten daraufhin meine Entlassung. Aus meiner Sicht war dies für linksradikale Kräfte in der SPD, die von vorneherein dagegen waren, eine Koalition mit der CDU/CSU einzugehen, der willkommene Anlass, um einen Bruch dieser Regierungskoalition zu provozieren. Da ich in Deutschland als Kritiker einer idealistischen, naiven und linken Ausländer- und Sicherheitspolitik bekannt bin, war dies für meine politischen Gegner und für einige Medien auch ein Anlass, um mich aus meinem Amt zu drängen.


Der hat echt mehr als nur einen Schuss nicht gehört.
Fick den Reichskanzler! Und den Kaiser!

Tifferette
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Grasdaggl
Southern Comfort hat geschrieben:Ja, er musste heute morgen schon den Söder für die zügige und disziplinierte Koalitionsbildung in Bayern loben. Das hat ihm so richtig gefallen...

Tifferette hat geschrieben:Linksradikale Kräfte in der SPD. Muss man auch erstmal drauf kommen.

Da fällt den Jusos auch vor Schreck der Gin-Tonic aus der Hand...

Ich glaube, der rote Alpha-Kevin platzt gerade vor Stolz.
"They may be drinkers, Robin, but they are also human beings."

(Batman)

Auswurf
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Grasdaggl
wenn man die neue spitze der grünen sieht und das dann mit olav scholz (schnarch) oder kevin (sinnloses rumgehüpfe) vergleicht...

unendlich schwer ein SPDler zu sein derzeit - denk ich mir
das ist doch keine Musik

Southern Comfort
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Grasdaggl
Tifferette hat geschrieben:
Southern Comfort hat geschrieben:Ja, er musste heute morgen schon den Söder für die zügige und disziplinierte Koalitionsbildung in Bayern loben. Das hat ihm so richtig gefallen...

Tifferette hat geschrieben:Linksradikale Kräfte in der SPD. Muss man auch erstmal drauf kommen.

Da fällt den Jusos auch vor Schreck der Gin-Tonic aus der Hand...

Ich glaube, der rote Alpha-Kevin platzt gerade vor Stolz.


Guter Instinkt, oder gegoogelt ;) ... Das ist sein O-Ton:

    "Ein gutes Beispiel: Die SPD sollte endlich wieder stolz darauf sein, von Teilen der politischen Rechten vollen Herzens gehasst zu werden. Von diesen Leuten will ich keinen Applaus."


Jetzt denkt man... naja naja... Aber wenn man das sieht, was der Klingbeil dazu sagt, freut man sich schon ein bisschen, dass wenigstens der Kevin ein paar dicke Backen macht. Den Klingbeil zitiert man besser garnicht, wenn man sich den Problemen dieser Partei nicht stellen mag.
Bruno Labbadia ist wie ein Aschenbecher in einer Kneipe, die schon vor 20 Jahren hätte abgerissen werden sollen. Du weißt nicht, warum, aber er steht stetig in der Ecke, voller kalter Kippen und mit dem beharrlichen Geruch von verbrannter Vergangenheit.

Tifferette
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Grasdaggl
Ich scheine einer der ganz wenigen zu sein, der keinerlei Probleme mit dem hat. Der hat keine Angst, sich richtig zu streiten. Sollte es gerade bei den Sozen höufiger geben.

Und nein, nicht gegoogelt. Ich kann es halt.
"They may be drinkers, Robin, but they are also human beings."

(Batman)


Southern Comfort
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Grasdaggl
Tifferette hat geschrieben:Ich scheine einer der ganz wenigen zu sein, der keinerlei Probleme mit dem hat. Der hat keine Angst, sich richtig zu streiten. Sollte es gerade bei den Sozen höufiger geben.

Und nein, nicht gegoogelt. Ich kann es halt.



Streiten? Ach naja.. der Kühnert klingt dafür doch ganz vernünftig...

...als Juso...

Besser kann man das Dilemma der SPD nun wirklich nicht zusammenfassen.
Bruno Labbadia ist wie ein Aschenbecher in einer Kneipe, die schon vor 20 Jahren hätte abgerissen werden sollen. Du weißt nicht, warum, aber er steht stetig in der Ecke, voller kalter Kippen und mit dem beharrlichen Geruch von verbrannter Vergangenheit.

Tifferette
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Grasdaggl
@Auswurf: Ähm, weißt Du, der ist halt Politiker...

@SC: mir hat damals gefallen, wie er gegen die Neuauflage der GroKo gewettert hat, als fast alle anderen wider besseres Wissen den Schnabel gehalten haben. Und "streitbar" und "ganz vernünftig" schließt sich ja nicht aus.
"They may be drinkers, Robin, but they are also human beings."

(Batman)


Southern Comfort
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Grasdaggl
Karl-Heinz Rummenigge.
Bruno Labbadia ist wie ein Aschenbecher in einer Kneipe, die schon vor 20 Jahren hätte abgerissen werden sollen. Du weißt nicht, warum, aber er steht stetig in der Ecke, voller kalter Kippen und mit dem beharrlichen Geruch von verbrannter Vergangenheit.