ja absolut, ich halte die für völlig harmlos. Und im aktuellen zustand auch für überflüßig.
Seufz. Früher ist man uns noch mit Feindseligkeit begegnet, wenigstens.
The shit that used to work, won`t work now.
Vs.
Bruno Labbadia ist wie ein Aschenbecher in einer Kneipe, die schon vor 20 Jahren hätte abgerissen werden sollen. Du weißt nicht, warum, aber er steht stetig in der Ecke, voller kalter Kippen und mit dem beharrlichen Geruch von verbrannter Vergangenheit.
"wer rausgeht, muss auch wieder reinkommen".
Wie sehr ich sie vermisse, die Wehner, Schmidt, Erler und Döring (Wolfgang !!).
Wie sehr ich sie vermisse, die Wehner, Schmidt, Erler und Döring (Wolfgang !!).
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai
Danke SC.
"Patentierte Christen" Die sterben auch aus, mittlerweile.
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The shit that used to work, won`t work now.
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai
Wenn da international 2 Jahre lang ermittelt worden ist, bevor die Polizei losgeschlagen hat, wundert es mich, dass nichts durchgestochen worden ist.
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai
factotum hat geschrieben:Seufz. Früher ist man uns noch mit Feindseligkeit begegnet, wenigstens.
@factotum
ich sicherlich nicht
. Ich hatte ganz ernsthaft sympathien für diesen verein, solange er die interessen ärmerer bürger vertrat und nicht vornehmlich die von neu zugewanderten menschen.Es gibt vertreter dieser art ja noch*, ich denke da z.B an den BHeinz aus neukölln (nicht VfBHeinz
) .Gar nichts anfangen kann ich mit den besserverdienenden mittelstandsspezialdemokraten aus gentrifizierten stadtbezirken - in denen es selbstverständliche keine flüchtlingsunterkünfte gibt - die ihre kinder auf privatschulen schicken, damit sie nicht womöglich mit einem frühreifen afghanen in kontakt geraten. Die sich aber ansonsten gerne über "abschottungs"-wünsche der ehemaligen stammwähler dieser partei erregen.
Genau diese leute sind aber heute in der mehrheit, sowohl bei den spd-funktionären als auch bei den wählern. Fast hat man das gefühl die partei verachtet ihr eigentliches klientel, als unmündige subjekte die noch nicht genug volkspädgogik erfahren haben.
In dem zustand ist die partei überflüßig, das angebot bekommt man bei den grünen in reinkultur.
*https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/streit-um-migrationspakt-deutsche-buerger-haben-auch-menschenrechte-58809256.bild.html
http://www.spiegel.de/politik/deutschla ... 42056.html
die NZZ hat bzgl. der ARD einen hauch von "staatsfunk" entdeckt
- sodom und gomorrrrrra
:
Und ebnefalls zum thema migrationspakt - was erlaube eigentlich Aust , nachdem die ARD höchstinstanzlich verkündet hat, dass es nur vorteile geben wird
.
- sodom und gomorrrrrra
: Als hätte das Aussenministerium in der ARD die Regie übernommen
Dem öffentlichrechtlichen Rundfunk in Deutschland werfen Kritiker oft eine zu grosse Staatsnähe vor. Manchmal zu Recht, wie ein Beitrag über den Uno-Migrationspakt zeigt.
Der öffentlichrechtliche Rundfunk steht in Deutschland regelmässig in der Kritik. So wie bei allen Medien ist sie manchmal fair und manchmal nicht. Das Schmähwort vom «Staatsfunk» etwa ist unangemessen, weil es suggeriert, die Anstalten würden direkt vom Staat kontrolliert. Dem ist nicht so; in den Aufsichtsgremien dürfen staatliche und staatsnahe Mitglieder maximal noch ein Drittel ausmachen, den Rest stellen unterschiedliche gesellschaftliche Gruppen. Allerdings sucht man das Gegenteil des Staatsfunks – die Staatsferne – oft vergeblich. Das gilt vor allem für einige politische Sendungen.
Im «Bericht aus Berlin» der ARD wurde am Sonntagabend ein Beitrag über den Uno-Migrationspakt gesendet, den staatsfern zu nennen eine Beleidigung für all jene Journalisten in den Anstalten wäre, die sich täglich um eine ausgewogene Berichterstattung bemühen. Hätte die Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit im Auswärtigen Amt eine Sendung zum Thema komponieren dürfen, dann wäre wohl etwas in dieser Art herausgekommen.
Nachteile? Welche Nachteile?
Schon in der Anmoderation gab der Moderator Thomas Baumann die Richtung vor. Es falle auf, sagte der stellvertretende ARD-Chefredaktor, dass Union und SPD «Existenz und Vorteile des Pakts» bis vor wenigen Tagen kaum kommuniziert hätten. Deshalb hätten rechte Gruppierungen im Kampf um die Deutungshoheit nun einen Vorsprung. Und während die Verunsicherung bis in Teile der Union hineinreiche, gehe die Propaganda des rechten Rands weiter.
Damit war die Bühne bereitet: Es gibt einen Pakt mit Vorteilen, und es gibt eine rechte Kampagne, auf die zu spät reagiert wurde. Mehr gibt es nicht.
Nun wird kein vernünftiger Mensch abstreiten, dass die AfD und rechtsradikale Gruppen masslose Tiraden gegen den Migrationspakt verbreiten – etwa die Behauptung Alexander Gaulands, dass Deutschland heimlich in ein Siedlungsgebiet für Migranten aus aller Welt verwandelt werden solle. Das ist Unfug. Aber gibt es davon abgesehen wirklich nur Vorteile, die man rechtzeitig hätte «kommunizieren» müssen, wie der «Bericht aus Berlin» der ARD insinuiert?
Nur ein paar Stichworte: Der Vertrag mag kein völkerrechtlich verbindliches Abkommen darstellen, wie seine Befürworter nicht müde werden zu betonen. Dennoch hat die deutsche Regierung im vergangenen Monat in ihrer Unterrichtung des Parlaments selbst festgehalten: «Beide Pakte sind als rechtlich nicht bindend, aber politisch verpflichtend konzipiert.» Von dieser Verpflichtung und ihren möglichen Implikationen ist im Beitrag keine Rede. Gleiches gilt für die Sorge, dass Gerichte, zumal in Deutschland, aus dem Soft Law des Pakts später ein Menschenrecht auf Migration mit allen möglichen damit verbundenen Ansprüchen ableiten könnten. Schliesslich ist da noch die fast ausschliesslich positive Interpretation von Migration in dem Papier – und der Wunsch der Autoren, dass die Medien weltweit entsprechend berichten.
Wäre all das keine Debatte wert? Nicht um der gerne als angeblich einzige Alternative gegeisselten «Abschottung» das Wort zu reden, sondern ergebnisoffen und im Sinne einer deliberativen Demokratie selbstbestimmter Bürger: Welche Form von Migration will ein Volk? Und auch: wie viel?
Der Moderator als Stichwortgeber
Es gibt weitere Fragen, über die man nüchtern diskutieren könnte. Im «Bericht aus Berlin» sucht man sie alle vergebens. Stattdessen zeigt die Redaktion ein paar schrille Äusserungen rechtsradikaler Aktivisten und blendet dann CDU-Politiker wie den Gesundheitsminister Jens Spahn ein, deren Kritik sich auf die Feststellung beschränkt, dass (aber nicht was) man früher hätte debattieren sollen. Auch ein Kommunikationswissenschafter darf mitreden. Leider beantwortet auch er nur Fragen des Agenda-Setting. Nach dem Motto: Hülfe womöglich ein «Frühwarnsystem» dagegen, dass die Rechten politische Debatten prägen?
Dem Moderator fällt beim Interview mit Aussenminister Heiko Maas ebenfalls kein Argument gegen den Pakt ein, von einer Frage nach dessen angeblicher Unverbindlichkeit abgesehen. Warum die Regierung nicht früh und massiv gegen die Kritik von rechts vorgegangen sei, will er stattdessen wissen. Und ob man in Deutschland womöglich auch ein Gesetz gegen Fake-News brauche. Nein, antwortet der Minister und hat damit recht.
Fernsehsendungen, die sich nicht selbst zum Stichwortgeber der Regierung degradieren, wären ein Anfang.
Und ebnefalls zum thema migrationspakt - was erlaube eigentlich Aust , nachdem die ARD höchstinstanzlich verkündet hat, dass es nur vorteile geben wird
. Die 5 Thesen von Stefan Aust
1. „Der UN-Migrationspakt verzaubert wie mit Aladins Wunderlampe illegal Zugereiste in legale Einwanderer mit vollem Zugriffsrecht auf die Leistungen des Sozialstaats.“
2. „Der Lockruf des Geldes dürfte nachhaltige Folgen haben: auf die Zahl der Zuwanderer und damit auch auf die Stabilität des Sozialstaates.“
3. „Der Pakt geht von einer Gleichrangigkeit der Sitten und Gebräuche aus. Er unterschlägt die Realität der gegenwärtigen Migration und ihrer Schattenseiten.“
4. „Die Rechte der Bevölkerung eines Zielstaates spielen praktisch keine Rolle.“
5. „Die Sogwirkung des Papiers dürfte mindestens so groß sein wie die der Willkommenskultur im Herbst 2015.“
https://www.focus.de/politik/experten/p ... 73666.html
Airwin hat geschrieben:
In dem zustand ist die partei überflüßig, das angebot bekommt man bei den grünen in reinkultur.
was bekommt man bei den grünen?
In meinen augen die einzige partei, die keine klientelpolitik betreibt,
keine angst vor unpopulärem hat und über wirkliche Dringlichkeiten nachdenkt.
wer wählt zb die grünen besonders gerne?
Junge und frauen!
deckt sich das damit?
Gar nichts anfangen kann ich mit den besserverdienenden mittelstandsspezialdemokraten aus gentrifizierten stadtbezirken - in denen es selbstverständliche keine flüchtlingsunterkünfte gibt - die ihre kinder auf privatschulen schicken, damit sie nicht womöglich mit einem frühreifen afghanen in kontakt geraten. Die sich aber ansonsten gerne über "abschottungs"-wünsche der ehemaligen stammwähler dieser partei erregen.
Du bist gegen den Migrationspakt ?
Dann sags doch einfach
das ist doch keine Musik
Wie sehen denn die Wasserstandsmeldungen für den zukünftigen CDU-Vorsitz aus?
Spahn ist wohl aus dem Rennen. Wird er gegen Postenzusicherung zugunsten von Merz zurückziehen?
AKK scheint die Favoritin der CDU-Anhänger zu sein. Aber auch der Delegierten?
Könnte spannend werden. Ich tippe auf einen knappen Sieg von AKK.
Spahn ist wohl aus dem Rennen. Wird er gegen Postenzusicherung zugunsten von Merz zurückziehen?
AKK scheint die Favoritin der CDU-Anhänger zu sein. Aber auch der Delegierten?
Könnte spannend werden. Ich tippe auf einen knappen Sieg von AKK.
Tippe auch auf AKK, wäre für mich aber eine sehr farblose Lösung. Ich weiß von ihr quasi nix was mich begeistern würde.
Merz finde ich persönlich interessanter, aber natürlich auch streitbarer. Seine Zeit bei Blackrock wäre für mich persönlich nicht tragisch, der Vorstoß in Richtung Aktien ist prinzipiell richtig, denn mit den klassischen deutschen Sparstrategien ist die Bevölkerung in den letzten Jahrzehnten nicht gerade erfolgreich gefahren. Die Angst sich am produktivvermögen zu beteiligen geradezu schizophren. Und am ende wundern sich alle, warum so gut wie jeder Konzern in der Mehrheit in ausländischen Händen ist und das eigene Vermögen bei niedrigzinse real nicht gerade steigt.
Merz finde ich persönlich interessanter, aber natürlich auch streitbarer. Seine Zeit bei Blackrock wäre für mich persönlich nicht tragisch, der Vorstoß in Richtung Aktien ist prinzipiell richtig, denn mit den klassischen deutschen Sparstrategien ist die Bevölkerung in den letzten Jahrzehnten nicht gerade erfolgreich gefahren. Die Angst sich am produktivvermögen zu beteiligen geradezu schizophren. Und am ende wundern sich alle, warum so gut wie jeder Konzern in der Mehrheit in ausländischen Händen ist und das eigene Vermögen bei niedrigzinse real nicht gerade steigt.
Mich wundert immer noch das die Rede von Pompeo in Brüssel vor ein paar Tagen nicht mehr Wellen hier geschlagen hat, schließlich fordert er die Reformation vieler multinationaler Institutionen zum Zwecke der Vorherrschaft der USA. Besonders zynisch war dieser Teil:
Wenn man überlegt aus welcher Ecke diese Worte kommen, fällt einem erst mal nichts mehr ein.
“International bodies must help facilitate cooperation that bolsters the security and values of the free world, or they must be reformed or eliminated,” Pompeo said. “When treaties are broken, the violators must be confronted, and the treaties must be fixed or discarded. Words should mean something.”
Wenn man überlegt aus welcher Ecke diese Worte kommen, fällt einem erst mal nichts mehr ein.
RedBlues hat geschrieben:Tippe auch auf AKK
Die Delegierten des Bundesparteiltags der CDU entscheiden ja sicherlich nicht nur nach Sympathie, sondern auch nach (eigenen) machpolitischen Perspektiven. Und da ist folgendes im Moment faktisch sehr normierend: die oder der nächste Kanzler der CDU wäre eine oder einer aus einer CDU/Grüne-Koalition. Die einzige Person die in der Lage scheint für solch eine Kooperation Kanzlerin sein zu können ist AKK.
(Interessant ist hier die Rolle von Herrn Schäuble. Aber das ist (k)ein anderes Thema)
Man sollte die Abstimmung also nicht hauptsächlich als eine Wahl nach Sympathie interpretieren.
Wer hat denn behauptet, es ginge um Sympathie?
Ich schätze, dass die Koalitionstauglichkeit ein nachrangiges Argument für die Wahl sein wird. In erster Linie werden die sich fragen, mit welchem Kandidaten sie die CDU wieder stärker machen können. Schließlich würde es koalitionstechnisch auch schwierig, wenn die CDU auf die 25% zugeht...
Ich schätze, dass die Koalitionstauglichkeit ein nachrangiges Argument für die Wahl sein wird. In erster Linie werden die sich fragen, mit welchem Kandidaten sie die CDU wieder stärker machen können. Schließlich würde es koalitionstechnisch auch schwierig, wenn die CDU auf die 25% zugeht...
wo gehobelt wird... aber ich glaub nicht, dass die geschlossen auf Merz fallen. Wird dann wohl AKK
AS
ja, nehm ich auch an
also ich tippe aus zockertum mal auf 53,9 % akk
ja, nehm ich auch an
also ich tippe aus zockertum mal auf 53,9 % akk
das ist doch keine Musik
Klar, Fritze konnte keiner wollen.
Aber Kramps Ansichten zu Abtreibung und vor allem zu Sterbehilfe sind eine absolute illiberale Katastrophe. Heinrich, mir graut vor ihr.
Aber Kramps Ansichten zu Abtreibung und vor allem zu Sterbehilfe sind eine absolute illiberale Katastrophe. Heinrich, mir graut vor ihr.
Aber das macht doch nichts.
Schade. Merz wäre spannender gewesen. So bleibt das meiste wie es ist.
Carpe diem.
