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de mappes
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Spamferkel
Gibts des hat geschrieben:@mappes zu deinem Iron-Zitat (zu seinen UWe-Amtworten):

Sehr richtig. Siehst du
des gibt's:
relativieren, ohne dass es nervt.
:prost:
Heisst nicht, dass ich die Inhalte des ironischen eisernen Kindergärtners teile, aber manches davon ist so nachdenkenswert wie die UWe-Thesen. :nod:


:prost:
obs nervt, hängt vielfach auch vom Empfänger ab...manch einen nervt iron nämlich auch
es geht dabei weniger ums relativieren oder um die Häufigkeit, sondern vielmehr um die konträre Meinung, die nicht akzeptiert wird...
was ich sowieso nicht verstehe...es kann doch keinem gefallen, hier im traurigen einheitsbrei zu versinken...
Don't criticize what you can't understand


Unter Westfalen
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Grasdaggl
„Mit Mitgefühl“ verfolgt Wahler nun, dass es seinem Nachfolger nicht besser ergeht. „Ich hatte gedacht und es mir für den VfB gewünscht, dass Wolfgang Dietrich aufgrund seiner Erfahrung und Persönlichkeit den eingeschlagenen Weg konsequent durchzieht.“ Wahler kann nicht verstehen, warum Sportchef Jan Schindelmeiser und ein paar Monate später Trainer Hannes Wolf gehen mussten – ein Gespann, das dabei war, auf den Nachwuchs zu setzen und dem VfB ein Gesicht zu geben. Ein ähnlicher Fall wie damals bei Schneider und Bobic. „Das ist wie ein Geschwür: Es geht immer wieder in die richtige Richtung – aber es wird nie zu Ende geführt.“

Das war bei ihm selbst so und das ist unter Dietrichs Führung nicht anders. Der VfB sei wieder an dem Punkt, an dem es nur darum gehe, „zu retten, was noch zu retten ist“. Irgendwelche Philosophien spielen auch jetzt keine Rolle mehr, wenn es ums nackte Überleben geht. Von fundamentaler Bedeutung sei das Spiel am Sonntag gegen den SC Freiburg. „Ich wünsche uns einen Sieg. Aber ich möchte lieber nicht wissen, was passiert, wenn die Partie verloren geht“, sagt Wahler. Ob der VfB gewinnt oder nicht, ob er absteigt oder die Liga hält – es ändere letztlich nichts am grundsätzlichen Problem: „Ich denke, der VfB benötigt eine Runderneuerung.“

Es ist nicht mehr sein Hauptthema, die Zeit der schlaflosen Nächte ist längst vorüber. Bernd Wahler steht wieder auf der Sonnenseite des Lebens. „Es würde mir noch besser gehen, wenn ich mich nicht so oft über VfB-Niederlagen ärgern müsste.“


also mappes

wenn Dich das auch nicht überzeugt, weiß ich nicht weiter.
;)
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai



Unter Westfalen
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Grasdaggl
Ich hatte gedacht,
wenn wir schon am Verklären sind,
können wir doch Wahler mit einbeziehen.
Bei Schneider glaube ich, dass er es nicht gepackt hätte.
Seine Auftritte an der Seitenlinie wirkten auf mich immer etwas schüchtern.
Und Bobic?
Offensichtlich auch zu sehr im wasalen Mehltau verklebt.
Ich bewundere, was er in Frankfurt zustande gebracht hat.
Will ihn aber deswegen nicht wieder zurück haben.
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai

de mappes
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Spamferkel
Unter Westfalen hat geschrieben:„Mit Mitgefühl“ verfolgt Wahler nun, dass es seinem Nachfolger nicht besser ergeht. „Ich hatte gedacht und es mir für den VfB gewünscht, dass Wolfgang Dietrich aufgrund seiner Erfahrung und Persönlichkeit den eingeschlagenen Weg konsequent durchzieht.“ Wahler kann nicht verstehen, warum Sportchef Jan Schindelmeiser und ein paar Monate später Trainer Hannes Wolf gehen mussten – ein Gespann, das dabei war, auf den Nachwuchs zu setzen und dem VfB ein Gesicht zu geben. Ein ähnlicher Fall wie damals bei Schneider und Bobic. „Das ist wie ein Geschwür: Es geht immer wieder in die richtige Richtung – aber es wird nie zu Ende geführt.“

Das war bei ihm selbst so und das ist unter Dietrichs Führung nicht anders. Der VfB sei wieder an dem Punkt, an dem es nur darum gehe, „zu retten, was noch zu retten ist“. Irgendwelche Philosophien spielen auch jetzt keine Rolle mehr, wenn es ums nackte Überleben geht. Von fundamentaler Bedeutung sei das Spiel am Sonntag gegen den SC Freiburg. „Ich wünsche uns einen Sieg. Aber ich möchte lieber nicht wissen, was passiert, wenn die Partie verloren geht“, sagt Wahler. Ob der VfB gewinnt oder nicht, ob er absteigt oder die Liga hält – es ändere letztlich nichts am grundsätzlichen Problem: „Ich denke, der VfB benötigt eine Runderneuerung.“

Es ist nicht mehr sein Hauptthema, die Zeit der schlaflosen Nächte ist längst vorüber. Bernd Wahler steht wieder auf der Sonnenseite des Lebens. „Es würde mir noch besser gehen, wenn ich mich nicht so oft über VfB-Niederlagen ärgern müsste.“


also mappes

wenn Dich das auch nicht überzeugt, weiß ich nicht weiter.
;)


er kritisiert das, was ich auch kritisiere...es wird ständig alles über bord geworfen...ein blick nach berlin oder gladbach, gar frankfurt zeigt, dass sich kontinuität auszahlt...dort ist jetzt jener bobic

jetzt werden einige sagen: kontinuität ja, aber nicht mit diesen stümpern xy (wer halt grad da ist)
tja das ist halt das problem...auch die erfolge stellen sich oft erst mit verzögerung ein...

hertha ging mit preetz, der heftig in der kritik stand, in die zweite liga
hat sich ausgezahlt

und ich schätze mal, wahler kennt auch keine gründe für die schindi-entlassung :mrgreen:
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de mappes
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Spamferkel
Wahler spricht das grundsätzliche Problem an: Dass keine Kontinuität am Wasen entstehen kann weil die Leute schnell gefeuert werden. Wollen hier im Forum ja auch viele: Feuern. Raus :!: -Methode.

Aber was der liebe Herr Wahler dann mit Runderneuerung meint wird nicht benannt, man ahnt es aber: RAUS :!: mit Wolle D. (omg, wenn ich den seh) und Sir R. blütenweiß :) aber dann gehts weiter:


gut erkannt haber...prüfen die interviewten nicht mal, welche überschrift der artikel nachher erhält?

er beschwert sich (zurecht) seitenlang über fehlende kontinuität...und der leitspruch des artikels ist nachher: runderneuerung.

heieiei :roll:
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muffinho
Wieder mal die Kontinuitätsdiskussion.... jeder würde am liebsten 10 Jahre mit dem Modell Wenger arbeiten, aber man hat an Kramny recht gut gesehen, dass das Festhalten an einem Verantwortlichen, der schon in der Öffentlichkeit einen verzweifelten Eindruck macht und die Mannschaft einfach nichts mehr auf die Reihe bekommt, einfach nicht gut geht. Sicherlich können wir an Reschke festhalten, bis wir Lügen als Normalität hinnehmen, der Kader ein einziger Flickteppich ist, ohne System oder Philosophie, bei Interviews der Fremdschämfaktor soweit abgestumpft ist, dass es schon gar nicht mehr interessiert und wir uns erfolgreich mit vielen verbrannten Millionen im grauen Mittelfeld der 2.Liga festgekrallt haben, aber man kann sich auch eingestehen, dass die Konstellation nicht passt und nach einem Verantwortlichen suchen, der es besser macht... oder gibt es hier ernsthaft Jemand (außer mappes), der mit der Arbeit von Reschke zufrieden ist und denkt, dass wir die vorhandenen Ressourcen sinnvoll einsetzen?

Um auf Kontinuität zu setzen, braucht es Vertrauen in die handelnden Personen. Ich persönlich hatte Vertrauen in das Duo Schindelmeiser/Wolf, bei Dietrich und Reschke ist es genau das Gegenteil.... warum also mit aller Gewalt an etwas festhalten, das man als nicht zukunftsfähig ansieht und seit längerem nur noch Probleme verursacht?

muffinho
Haber hat geschrieben:schindewolf und vertrauen?
der schinde hat ua.a auch ne menge unfertiger spieler angeschleppt und der wolf hat sich selbst dann aufgegeben.
trotzdem hast du recht: die entlassungen/kündigungen waren dubios. im nachhinein wüsste ich auch gerne ob wir mit beiden die liga gehalten hätten.


Ja, ich hatte Vertrauen, habe das schon so oft erklärt, ich sah da einfach eine Linie, ein professionelles langweiliges Vorgehen und hätte da Rückschläge eingeplant... oder kannst Du mir einen einzigen medialen Fehltritt oder Fehler von Schindelmeiser aufzählen? Der Kerl war langweilig und nicht gerade sympathisch, aber er wirkte sehr professionell und konzentriert in seiner Aufgabe.... das Gegenteil von Reschke, der irgendwie von Fettnäpfchen zu Fettnäpfchen tapst... hätte gerne mal gesehen wie Reschke den Fall Großkreutz gelöst hätte.

darkred
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Halbdaggl
Bin da bei muff.
Kontinuität der Kontinuität halber ist doch nicht zielführend.
Kontinuität in Verbindung mit den richtigen Personen allerdings schon.
Und hier beginnt die Diskussion. Die subjektiv gefärbte.

Wie haber es schon anführte.
Man fragt sich als mündiger Fan halt, wieso der VfB bei seinem Vorgehen immer wieder auf dieselbe Schiene gerät, wo man mit hehren Zielen und Motiven gestartet, am Ende doch wieder auf dem Bauch landet. Keinen nennenswerten sportlichen Mehrwert schaffen konnte und dazu noch eine Menge Asche verbrannt hat...?

Bei Schindelmeiser entwickelte sich zum ersten Mal so eine Art Grundvertrauen, dass er sich diesem Klüngel aus großspuriger, hemdärmeliger Auf-geht's-Attitüde bei minimaler sportlicher Kompetenz/Strategiefähigkeit erfolgreich entziehen kann und dazu wirklich gewillt ist nachhaltig was aufzubauen. Aber es scheint, dass beim VfB Kräfte am Wirken sind, die so eine Entwicklung verhindern. Mit Pech ist das doch längst nicht mehr zu erklären. Da soll Schritt 3 vor Schritt 1 gemacht werden... und wenn es nicht beizeiten funktioniert, darf sich das nächste Team "beweisen".

Sicher, die Verpflichtungen von Schindelmeiser waren auch nicht alle gut, keine Frage, aber er vermittelte eine seriöse Vorgehensweise, ein Konzept der langfristigen Wertschöpfung durch eigene Ausbildung, respektive Verpflichtung junger Talente und Förderung derselben Er sprach davon, dass sich der Verein auf seine ureigenen Stärken besinnen sollte und skizzierte einen sukzessiven Aufbau. Und ich habe ihm das abgenommen.

Aber besagten Kräften im Umfeld war das wahrscheinlich suspekt, weil er es halt auf seine Weise durchziehen und sich unterdessen nicht überall "lieb Kind" machen wollte. Das wurde ihm dann zum Verhängnis. Vielleicht hat er sich im Zuge dieses Gerangels dann zu einer Art einsamer Entscheidung hinreißen lassen, auf die einer wir Dietrich nur gewartet hat um ihn abservieren zu können. Weil da gab es ja eine schillernde Option vom Klassenprimus, der die Großmannträume vom Weg nach oben ganz sicher schneller umsetzen könne. Die alte Verlockung, die aber nicht mit 2-3 Winkelzügen zu realisieren ist, sondern nur und ausschließlich durch eine klare, durchgehaltene Strategie.

WO will ich hin, WIE soll der Kader aussehen, WAS will ich für einen Fußball spielen lassen?

Das mit dem Nachwuchszentrum und die damit verbundenen Investitionen ist ohne Frage ein guter Weg, aber du musst von ganz oben her eine Philosophie transportieren können, sonst hauen dir die Ausnahmetalente weg, bevor Du sportlich von Ihnen partizipieren kannst. Wenn das nicht erkannt wird, sondern man lieber dem vermeintlich schnellen Erfolg, der Entwicklung auf der Überholspur, hinter her hechelt ... und dabei nichts gescheites, tragfähiges aufbaut, dann wird der VfB immer so etwas wie eine 1000x geflickte Landstraße bleiben, aber nie die dreispurige Autobahn sein.
Zuletzt geändert von darkred am 1. Februar 2019 12:41, insgesamt 1-mal geändert.

de mappes
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Spamferkel
Mir geht es dabei jetzt auch weniger um die aktuellen Verantwortlichen...southern hat es kürzlich treffend formuliert
Die ganzen letzten Präsidenten, dann die Sportdirektoren, zuletzt noch mehr Trainer...können nicht alles Pfeifen gewesen sein.

Und muffi zeigts ja schön: er hat kein Vertrauen...und das ist schnell weg
Davon darf man sich aber (subjektiv halt) nicht leiten lassen als verantwortliche Person
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muffinho
Sehr gutes Post von Biggi

Mich irritiert schon alleine die Situation von Förster... kaum ist der Abstieg besiegelt, jammert er öffentlich rum, dass es keinen Ansprechpartner für den Transfer von Werner gibt, während der Schindelmeiser-Zeit hört man gar nichts von ihm, kaum ist Reschke da, kommen mit Didavi und Esswein 2 seiner Spieler zum VfB.... hat man Schindelmeiser nicht damals zuviel Nähe zu bestimmten Beratern vorgeworfen? Ich dachte das galt beim VfB bisher immer zum guten Ton, denke da noch mit Schrecken an Bukovac :evil:

muffinho
de mappes hat geschrieben:
Und muffi zeigts ja schön: er hat kein Vertrauen...und das ist schnell weg
Davon darf man sich aber (subjektiv halt) nicht leiten lassen als verantwortliche Person


mappes, mir wird Dein dauerrelativierendes Getrolle echt zu langweilig. Ich für meinen Teil habe hier seit Beginn ermüdend ausführlich dargelegt, warum ich Reschke für eine absolute Fehlbesetzung halte, selbiges bei Dietrich. Mehr habe ich dazu nicht hinzuzufügen.

Southern Comfort
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Grasdaggl
Mappi und Muffi kämen viel besser miteinander klar, wenn Sie nicht permanent aneinander zweifeln würden, sondern eher mal an sich selbst. Dann gibt man auch mal einander recht und nicht nur sich selbst.

Relativieren und differenzieren ist genauso wichtig wie ein starker Standpunkt. Und beides bedingt einander.

Ein fester unumstößlicher Standpunkt, der keinen Zweifel verträgt, ist schlicht Borniertheit.
Permanentes Zweifeln und "kann man es nciht auch anders sehen", bleibt halt haltlos.

Aber wie oft soll ich mich hier noch einmischen? Sagt ihr doch mal... Aber da kommt ihr auch auf keinen gemeinsamen Nenner.


@haber:

*herzle* *herzle* *herzle*
Gracias!
Bruno Labbadia ist wie ein Aschenbecher in einer Kneipe, die schon vor 20 Jahren hätte abgerissen werden sollen. Du weißt nicht, warum, aber er steht stetig in der Ecke, voller kalter Kippen und mit dem beharrlichen Geruch von verbrannter Vergangenheit.


muffinho
SC, ich habe kein Interesse über die nächste Diskussion über mein Verhältnis zu mappes, darüber ist genug gesagt worden. Ich habe spätestens nach der FM2017 Diskussion akzeptiert, dass es zwischen uns einfach nicht klappt, kommt eben vor. Ich habe mich auch schon mit Iron oft gezofft, aber den mag ich sogar irgendwie (sags ihm aber nicht), vom subtilen Humor her... gleiches mit Biggi, man zofft sich, man versteht sich, man teilt Gemeinsamkeiten, man unterscheidet sich in manchen Dingen, man frotzelt sich... kein Ding, aber mit mappes klappt das halt einfach nicht, ist halt ein menschliches Problem.

Ist auch kein Thema für mich, hier sind etwa 30 aktive User, man kann nicht mit jedem klarkommen, und solange Nice nicht wieder mit dem Kindertischscheiss ankommt, geht es irgendwie weiter, mal besser mal schlechter.



Southern Comfort
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Grasdaggl
muffinho hat geschrieben:Ist auch kein Thema für mich, hier sind etwa 30 aktive User, man kann nicht mit jedem klarkommen,


Jou, geht halt nicht, kann man nix machen... *schulterzuck* Wenn die anderen ein Problem mit mir haben, ist es ja nicht mein Problem.

Schade.


muffinho hat geschrieben:und solange Nice nicht wieder mit dem Kindertischscheiss ankommt, geht es irgendwie weiter, mal besser mal schlechter.


Beschrei es nicht... Sonst sitzt Ihr da demnächst zu dritt. Der ERV reitet auch schon wieder auf der Rasierklinge.
Bruno Labbadia ist wie ein Aschenbecher in einer Kneipe, die schon vor 20 Jahren hätte abgerissen werden sollen. Du weißt nicht, warum, aber er steht stetig in der Ecke, voller kalter Kippen und mit dem beharrlichen Geruch von verbrannter Vergangenheit.