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Monitor
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Granadaseggl
Lenny hat geschrieben:OK, dann sind wohl ahnungslose Vollidioten in meinem Umfeld.


Lenny, mmh, darf man nicht eng so sehen. Die unterhalten sich halt anders bzw. haben andere Interessen.
In ( m)einem ** Umfeld kannte keiner John Fogerty, Mark Knopfler, Sixto Rodriguez , Billy Brag und weitere....
Inzwischen habe ich mich daran gewöhnt (anfangs gewundert) und erwähne nur nebenbei, dass ich bei
einem Konzert der genannten Musiker war.

Plan B, schöne Stückle

Tiger Moth Tales - The First Lament + Asiyeh - Iconophobic (2010) -Salim Ghazi Saeedi

Per Fetto, Rose Quartz :nod:

Don't Let the Old Man In


I could write several novels about what I do not know.

Lenny
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Granadaseggl
Monitor, klar. Sollte auch nur ein billiger Scherz auf Kosten von Mischael sein...

Des weiteren hier ein Song aus der Rubrik "Gruß an Trump, Erdogan, Orban und den ganzen anderen wirklichen absoluten Vollidioten". Möge der liebe Gott ihnen einen niemals enden wollenden Einlauf verpassen:




Monitor
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Granadaseggl
Nicht lange überlegen!

Brexit als Tour-Killer? Um ein Haar hätte der Austritt Grossbritanniens aus der EU die Tour der englischen Prog-Rock-Legende King Crimson verhindert. Im Juni 2018 schrieb der Gitarrist und Bandleader Robert Fripp auf seiner Website Die englische Progressive-Rock-Band King Crimson hat wegen des Brexits ihre Pläne für eine Europa-Tournee zum 50. Band-Jubiläum im nächsten Jahr aufgegeben. Seine Erklärung: Die Formalitäten und die Bürokratie, Visa für alle acht Mitglieder von The Beast (King Crimsons Spitzname) plus für etwa zwölf Helfer in jedem Land zu arrangieren sind nicht praktikabel. Die Probleme konnten zum Glück beseitigt werden und Fripp kommt mit seiner legendären Formation nach Pratteln, um den runden Geburtstag ausgiebig zu feiern. BZ
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Plan B
Grasdaggl
@Monitor: Noch gibt's genug Kärtle. Aber alleine macht es vielleicht keinen Spass und ich wüsste niemand, der mitgeht. Das ist jetzt nicht so jedermanns/jedefraus Art von Musik.

Aber musiktechnisch das passt natürlich zu den römischen Ausgrabungen von Augusta Raurica.
Carpe diem.

Monitor
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Granadaseggl
@Plan B,

vielleicht macht es alleine unter anderen Konzertbesuchern doch Spaß und ist besser, als wenn jemand dabei ist, der keinen richtigen Genuss an der Musik empfindet.

Ich war noch nie alleine bei einem Konzert und viele Jahre auch nicht alleine im Kino, obwohl
ich genug kannte, die das regelmäßig machten. Sie gingen sogar gemeinsam zum Kino-Zentrum aber
nicht in den gleichen Kino-Saal. Nach den Filmaufführungen trafen wir uns dann wieder.

Einmal hat mich ein Film am Premierentag stark interessiert und ich wollte nicht noch Tage warten, bis mich jemand begleitet. Also bin ich Freitagabend (in Canada zeigt man freitags die Neuerscheinungen) zum ersten Mal alleine ins Galaxy Cineplex. Dort roch es im Foyer schon aufdringlich nach warmer Butter wie in allen Kinos, igitt (Butter-Popcorn :( ). Ich reihte mich an der Kasse an und die beiden Kinobesucher vor mir unterhielten sich angeregt mit mir und seitdem sind wir die besten Freunde und besuchen öfters gemeinsame Vorstellungen und treffen uns auch woanders.
Sie bestellen inzwischen sogar die Karten für mich. Sie bekommen natürlich auch die Movie-Punkte von mir gutgeschrieben. Dafür begleiten (fahren) sie mich nachts nach der Vorstellung bis zu meinem Wagen. Wieder war ich nicht alleine im Movie Theatre.
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Strafraumgitarre
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Halbdaggl
Haber hat geschrieben:...das liebe ich, auch das laut - leise, das ruhige und stürmische, die gegensätz halt.


Ach, da fällt mir was ein: :)



Ewig nicht mehr gehört, aber ich mag den Song und die Band echt gerne. :nod:

Haberscher Disclaimer:
"I Alone" ist von Lives zweitem und meiner Meinung nach besten Studioalbum "Throwing Copper" von irgendwann Anfang der Neunziger. Vergleiche hinken zwar naturgemäß immer irgendwo, aber wenn man ihre Musik als auf halbem Weg zwischen R.E.M. und Pearl Jam bezeichnet, erhält man grundsätzlich schon mal eine recht passende Vorstellung, finde ich. Gutes Songwriting ohne Angst vor Melodien gepaart mit passabel druckvoller Wucht und Tightness. Vor allem aber hatten die seinerzeit dieses Laut-Leise-Ding ziemlich kultiviert - "from a whisper to a scream" war da oft das Motto (und wieder zurück und nochmals von vorne und so weiter). Nach den ersten beiden ziemlich hervorragenden Alben wurd's teilweise ein wenig verschwurbelt, mit Ausreißern nach oben und unten aber immer mit mehr oder weniger positiver Grundtendenz.
Zuletzt geändert von Strafraumgitarre am 15. März 2019 16:07, insgesamt 1-mal geändert.
Fick den Reichskanzler! Und den Kaiser!

Strafraumgitarre
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Halbdaggl
Nachtrag (zum Haberschen Disclaimer) und Fun Fact am Rande:

Live zeichnen auch verantwortlich für eine meinerseits besonders geschätzte und gewürdigte Textzeile:

and to Christ: a cross
and to me: a chair


(Okay, das waren jetzt zwei Zeilen, aber ich hab's auch extra in die Länge gezogen.)

Aus "Selling the drama"
Fick den Reichskanzler! Und den Kaiser!