weine nicht - auch wenn der regen fällt...... dammdamm
Bin mal raus - feinen tag!
Bin mal raus - feinen tag!
das ist doch keine Musik


Auswurf hat geschrieben:freu Dich doch über jeden den Du optisch in die tasche steckst

„Wenn du Gott zum Lachen bringen willst, erzähl ihm von deinen Plänen!“ Das Zitat stammt von Blaise Pascal, französischer Mathematiker, Physiker, Literat und Philosoph. Rabbi Shulem Shtisel aus Jerusalem sagt es zu seinem Sohn Akiva, der gleichfalls Rabbiner, aber ein begeisterter Zeichner und Maler ist. Er ist so begabt, dass er einen namhaften Galeristen findet, der ihn in Amerika promoten will. Aber Akiva zögert. Mit 27 Jahren sollte der hübsche junge Mann dringend heiraten und er hat schon einige Fehlschläge erlitten, eine wahre Obsession erfasste ihn für eine zweifache Witwe, einer bildschönen 16jährigen gab er darum den Laufpass, jetzt ist seine 23jährige Cousine Libbi dran. Doch deren Vater will einer Verwandten-Ehe nicht zustimmen, eine Malerkarriere kommt für den ruppigen Schwiegervater, Shulems in Antwerpen lebenden Bruder, schon gar nicht in Frage und Libbi selber will ein ganz normales jüdisches Ehe-und Familienleben führen . . .
„Why I can’t stop watching ,Shtisel‘?“ Über diese Frage hat die Reporterin Renee Ghert-Zand in der „Times of Israel“ geschrieben: Inmitten von Terror-Attacken und Angst hat die aus Kalifornien nach Israel übersiedelte Journalistin Trost bei der „eskapistischen“ Serie gefunden. Ja, natürlich ist „Shtisel“ eskapistisch, die Welt draußen scheint keine Rolle zu spielen ebenso wenig der Holocaust. „Shtisel“ ist einfach eine unglaublich genau beobachtete Familiensaga, wäre es nicht so seltsam, könnte man sie in punkto Authentizität mit der urbritischen Serie „Downton Abbey“ vergleichen: Die Typen, das Milieu, das Ambiente, alles passt einfach exakt.

Auswurf hat geschrieben:ist das kein frustrierender zeitpunkt dort vor ort?
Die wahlen mein ich..
hallo frau monitor
Du tauchst immer dann auf,
wenn man sich eben fragte, ob überhaupt jemals wieder

