ah oke,
das wusste ich nicht
das wusste ich nicht

das ist doch keine Musik
Tifferette hat geschrieben:Airwin ist noch schätzungsweise sechs Monate davon entfernt, sich sehr kritisch über Impfungen zu äußern.
.Airwin hat geschrieben:Airwin informiert sich wie immer von rinks bis lechts und maßt sich ausnahmsweise mal keine meinung zu diesem hochkomplexen thema an.
Allerdings findet er es hööögschdpeinlich wie sich vermeintlich aufgeklärte zeitgenossen vor dem von visionen geplagten 16 jährigen mädchen (das btw. aussieht wie eine 8-jährige) in den intelllektuellen staub werfen und jede skepsis gegenüber scheinbar einfachsten lösungen verlieren. Anderen pubertierenden, die noch nicht begriffen haben, dass auch dauervideostreamen auf ständig neuen handys alles andere als klimaneutral ist , kann man das ja noch nachsehen, aber erwachsenen seggln? Nunja.
Nächste woche gerne mehr, entfliehe zuvor aber eine woche nach italia, hier wird das wetter ja - sahara-sommer, waldbränden und katatrophenalarm zum trotz - schon wieder ziemlich scheiße.
Tifferette hat geschrieben:Airwin ist noch schätzungsweise sechs Monate davon entfernt, sich sehr kritisch über Impfungen zu äußern.

Airwin hat geschrieben:@fkAS
da will ich weitgehend gar nicht widersprechen. Aber fragen hab ich trotzdem.
1. Welche verschwörungstheorien macht sich der Broder zu eigen?
2. Da ich mir zu dem thema noch keine abschließende meinung gebildet habe, du aber offensichtlich schon: Wie hoch ist deiner meinung nach der menschliche anteil am derzeitigen klimawandel? 100% , 50%, weniger?
3. Bist du vom fach bzw. von wo stammt deine expertise?
Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer (Grüne) hat gegen ihn gerichtete Forderungen nach einem Parteiausschluss scharf zurückgewiesen. „Ich halte das für den Ausdruck einer antidemokratischen Debattenverweigerung“, sagte er am Donnerstag. „Ich vertrete die Werte dieser Partei gegen solche Meinungstyrannen und lasse mich dadurch in keiner Weise beeindrucken.“
Bei den Grünen gebe es Menschen, die Meinungsfreiheit nur ertragen, wenn es um die eigene Meinung gehe. Debatten könne man nicht dadurch entscheiden, dass man andere mundtot mache. Das Ansinnen von Berliner Grünen-Politikern sei absurd und lächerlich.
.wie leugner des menschengemachten klimawandels stets agieren.
Die "fakten" der haltung anpassen.
.ihre moralischen Zwecke: Die gegenwärtigen Klimaproteste dokumentieren eine Verrückung der Massstäbe. Höchste Zeit, den Finger darauf zu legen.
Wer in den letzten Wochen die Streiks für (oder gegen) das Klima beobachtet hat, musste frappiert sein vom Alter der Protestierenden. Zum Teil drang die Mobilisierung bis in die Primarschulen, ja in die Kindergärten vor, kleine Blond- und Braunschöpfe traten auf – und rezitierten ehrfürchtig die Slogans ihrer Eltern und Lehrer.Das Ganze erinnert an eine Echokammer: Aus den kindlichen Mündern kommen die Wörter, die ihnen die Erwachsenen ab der frühesten Schulstufe eintrichtern. Der ökologische Kampf hat seine Berechtigung, aber was in seinem Namen geschieht, ist bedenklich. Tag um Tag gewöhnt man die Kinder an den Katastrophismus, man sagt ihnen, dass der Planet in Flammen steht, dass Naturkatastrophen uns vernichten, dass wir Menschen den Preis für unser Treiben bezahlen und aussterben werden. So ziehen wir angsterfüllte Generationen heran: Die Kinder werden nicht eigentlich mobilisiert, sondern eher gelähmt.Das Prinzip der Echokammer ist auch bei Greta Thunberg zu beobachten, der jungen Schwedin, die gewissermassen als Muse der Protestbewegung in Erscheinung tritt. Sie ist gerade einmal 16 Jahre alt, verfügt aber schon über eine Biografie, die ihre Eltern und ihre beiden Schwestern verfasst haben. Sie ist von Christine Lagarde sowie von Emmanuel Macron empfangen worden und wird als Kandidatin für den Friedensnobelpreis gehandelt.
Diese sagenhafte Berühmtheit ist symptomatisch für den irrationalen Charakter, den die sicher notwendige Mobilisierung für das Klima annehmen kann. Man muss bei Thunberg zwangsläufig daran denken, wie traurig viele Kinderstars endeten, und man darf sich berechtigterweise Sorgen machen um die nahe Zukunft dieses jungen Mädchens. Es steht jetzt im Zentrum einer Medienblase, die leicht zerplatzen und ihre Heldin ausspucken kann. [...]
Man gewöhnt Kinder langsam an die Autonomie, indem man ihnen Aufgaben stellt, die sich auf ihrer Höhe befinden. Heute hält man die Kinder dazu an, die Welt der Erwachsenen zu parodieren; sich etwa in Konventen zu versammeln und den Parlamentsbetrieb zu imitieren. Umgekehrt hat Präsident Macron es jüngst für sinnvoll erachtet, mit Kindern zwischen 7 und 14 Jahren zu debattieren. In unserer Zeit ist das Verhältnis zwischen den Altersstufen von einer seltsamen Figur bestimmt: Es dominiert die wechselseitige Nachahmung. Während die Erwachsenen vom Unreifsein träumen, übernehmen es die Kinder, sich als Erwachsene aufzuführen.
Was die jungen Protestierenden heute sagen, weist darauf hin, dass sie diese Mittel noch nicht besitzen. Sie haben noch nicht gelernt, ihre Wünsche zu hierarchisieren und ihr Verlangen zu zügeln. Als echte Kinder der Konsumgesellschaft wollen sie alles, und alles sofort. Komplexität ist ihnen fremd, sie meinen, das einzige Problem in der Klimafrage seien die unwilligen Regierungen, die unter der Knute von mächtigen Interessengruppen stünden. Materielle Probleme sehen sie nicht, also fordern sie das Ende des Klimawandels, jetzt. Die Temperaturen sollen sinken, ab morgen. Wenn du willst, kannst du, alles ist möglich – so wie es ihnen die Werbung für alle möglichen Produkte vorsagt.
Die ökologischen Probleme können einen melancholisch werden lassen – es gibt so viel zu tun, so viele Meere und Gewässer zu säubern, so viele Arten zu erhalten, so viele Naturgebiete zu retten, dass die Erwachsenen sich rasch komplett überfordert fühlen. Aber wie kann man glauben, dass es etwas zur Lösung des Problems beiträgt, wenn nun Tausende von ganz jungen Menschen die Ängste der Alten in die Strassen tragen und die bekannten Slogans wiederholen?
Man muss es so drastisch sagen: Der Kampf gegen den Klimawandel verdient etwas anderes als die Mobilisierung von Milchgesichtern.
2. Der derzeitige globale Erwärmungstrend geht zu 100% auf menschliche Aktivitäten zurück. Ohne diesen Einfluss hätten wir eine leichte Abkühlung. Schwankungen der Luftemperatur um diesen Trend sind natürlichen Ursprungs.
(<= vino)In den punk-fanzines Ende 70 Anfang 80 ging die Welt doch schon unter.
. Vor lauter saurem regen , wald- und robbensterben, dem bevorstehenden angriff des ivans bzw sams war er ganz meschugge. Der mann muß sich gefühlt haben wie heute greta
. Und bei der taz durfte er sich dann austoben mit seinen visionen. Aber er hat all das überlebt*, dem herrn seis gedankt 

Auswurf hat geschrieben:ansonsten
"durchschnittspisser" ist natürlich ne unnötige provokation,
gerade wenn man familienväterinnen anspricht
und jaaa, plan B, echt keine alternativen sieht oder fast keine hat.
Komplettes ignorieren von ursache und wirkung,
wie es gerade schick scheint, abfeiern von scheissaufalleslebensweise... findichhaldscheisse
Und grundsätzlich hat Auswurf recht, wenn er Dir kontra gibt. Ich bin dem nur müde.
Und ja, ich könnte diesen Thread ja ignorieren, das wäre das Einfachste, aber irgendwie habe ich auch eine gewisse muffieske Ader und wat , datt mutt eben.
.
:[...]Nun stellen Studenten die Frankfurter Professorin Susanne Schröter, Direktorin des Frankfurter Forschungszentrums Globaler Islam, an den Pranger, nachdem diese für den 8. Mai eine Podiumsdebatte als Reaktion auf die Ausstellung initiiert hatte. „Das islamische Kopftuch – Symbol der Würde oder der Unterdrückung?“ lautet die Leitfrage.
Im Telefonat mit WELT sprach Schröter von „Rufmord“, da sich die Angriffe gegen sie persönlich richteten. Sie erwägt, die Polizei einzuschalten.
Eine anonyme Gruppe von Studenten fordert in den sozialen Netzwerken die Entlassung der Professorin. Die Studierenden unterstellen Schröter und ihrem Institut „anti-muslimische Ressentiments“.
https://www.welt.de/politik/deutschland ... gress.html