Gut, dann versenkt er nächste Saison auch Schalke.
„Selbst das wildeste Tier kennt doch des Mitleids Regung“ – „Ich kenne keins und bin deshalb kein Tier“ (Richard III).

Vor dem 0:0 gegen den FC Augsburg tagte der Aufsichtsrat, um über Kandidaten zu diskutieren. Offizielle Verkündungen schienen nur noch eine Frage von Tagen zu sein, nach kicker-Informationen hat Sportvorstand Jochen Schneider jedoch Schwierigkeiten, seine Wunschlösungen durchzukriegen.
Bei der Trainersuche läuft es auf David Wagner hinaus, wobei sich Schneider kritischen Nachfragen seitens des Gremiums stellen musste. Die Mitglieder wollten wissen, was Wagner als Trainer so besonders macht. Die Nachfragen soll Schneider nicht zur allgemeinen Zufriedenheit beantwortet haben. Wagners Verpflichtung verzögert sich damit erneut. Als weiterer Top-Kandidat gilt Dieter Hecking. In ihm sehen viele Schalker die Sicherheitslösung, um das schlingernde Schalke-Schiff zu stabilisieren.
Bei der Suche nach einem Sportdirektor haben sich die Schalker Bosse auf Markus Krösche festgelegt. Problem: Der Geschäftsführer Sport des SC Paderborn ist noch bis 2022 an den Aufstiegsanwärter gebunden, eine Verpflichtung könnte aus Sicht der Königsblauen zu kostspielig sein. Die Rede ist von rund vier Millionen Euro Ablöse - für einen 38-Jährigen, der in diesem Metier keinerlei Erstligaerfahrung mitbringt. Eine gescheite Ersatzlösung gibt es nach kicker-Informationen derzeit nicht.
Gute Aussichten auf den Posten des Technischen Direktors (Kaderplanung) hat Leipzigs Chef-Scout Paul Mitchell, wobei mittlerweile auch der Name Michael Reschke im Spiel ist. Der beim VfB Stuttgart beurlaubte Sportvorstand und Schneider schätzen sich, doch der Aufsichtsrat hegt Vorbehalte gegen Reschke. Kritisch wird speziell seine Arbeit beim VfB gesehen.
Die Mitglieder [des Aufsichtsrats] wollten wissen, was Wagner als Trainer so besonders macht.

Nice Weather hat geschrieben:Die Mitglieder [des Aufsichtsrats] wollten wissen, was Wagner als Trainer so besonders macht.

Nach der Freistellung von Michael Reschke als Sportvorstand der VfB Stuttgart 1893 AG am 12. Februar 2019 wurde nun sein Vertrag zum 31. Mai 2019 aufgelöst. Michael Reschke: „Ich wünsche dem VfB Stuttgart für die Relegationsspiele viel Glück und vor allem den Klassenerhalt.“
Nice Weather hat geschrieben:Haben die jetzt zwei Monate lang um die Abfindung gestritten?
Tifferette hat geschrieben:würde sich hervorragend für Fragen eignen.
CoachingZone hat geschrieben:
Yep. Aber sind (Ex-)Vorstände der AG noch über die MV des Vereins überhaupt irgendwie erreichbar?
Oder werden die Fragen von unserem Einstimmigentscheider dann damit abgewiegelt, dass wir uns da keine Sorgen machen müssen. Wie ja schon mal geschehen...
Plan B hat geschrieben:Müssen die Gefragten dann die Wahrheit sagen?
CoachingZone hat geschrieben:WD liest jedenfalls immer vom Zettel ab, wenn er nicht die Wahrheit ausplaudern will. Ist natürlich schwieriger, wenn er unvorbereitet auf Fragen antworten muss.
Aber da hat er ja jetzt schon die richtige Antwort ganz im paternalistischen Sinne gefunden:
"Da müssen Sie sich keine Sorgen machen."
Das funzt immer.
CoachingZone hat geschrieben:WD liest jedenfalls immer vom Zettel ab, wenn er nicht die Wahrheit ausplaudern will. Ist natürlich schwieriger, wenn er unvorbereitet auf Fragen antworten muss.
Aber da hat er ja jetzt schon die richtige Antwort ganz im paternalistischen Sinne gefunden:
"Da müssen Sie sich keine Sorgen machen."
Das funzt immer.