Schon lange nicht mehr gehört / gegessen.
„Selbst das wildeste Tier kennt doch des Mitleids Regung“ – „Ich kenne keins und bin deshalb kein Tier“ (Richard III).
factotum hat geschrieben:Schön hier. Danke Hasi.
Gerne.
Gerade besagtes Album, SF Sorrow, ist merkwürdig unterschätzt:
Da geht Einiges:
Zuguterletzt, nachdem mir youtube's unergründlicher Algorithmus dann "Doctor Doctor" vorschlägt:
Hasenrupfer hat geschrieben:Und selbst von Pink Floyd gibt's Sachen, die gern mal unter dem Radar laufen:
More ist halt auch nicht übliches Pink Floyd. Das geht ganz stark in andere Richtungen.
Ich mag's trotzdem.
Carpe diem.
Das Richtige an so einem ekelhaft sonnigen Sonntagmittag:
Aber das macht doch nichts.
Auch wenn das Video schlecht ist, der Song ist es nicht, ...
... und bei diesen klimatischen Bedingungen mehr als passend...
Aber natürlich kann es nicht mit "Jackie Brown" konkurrieren.
... und bei diesen klimatischen Bedingungen mehr als passend...
Aber natürlich kann es nicht mit "Jackie Brown" konkurrieren.

Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.
- Charles Maurice de Talleyrand -
- Charles Maurice de Talleyrand -
Und wenn wir schon bei WM-Sommer-Songs sind, dann darf natürlich dieser nicht fehlen...
... auch wenn die Driggos und Frisuren schxxxx aussehen.
... auch wenn die Driggos und Frisuren schxxxx aussehen.
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.
- Charles Maurice de Talleyrand -
- Charles Maurice de Talleyrand -
Da ziehts mir die Schuhe aus. Welch Grazie und Stimme. Höggschde Kunscht. Hab die Dame öfters schon live genießen dürfen, aber diese Musik in nem Amphitheater in Greece gibt bei mir 120 Minuten Gänsehaut.
CoachingZone hat geschrieben:Auch wenn das Video schlecht ist, der Song ist es nicht, ...
Bei Shakira kommt mir immer das Duett mit Danzig in den Sinn...
@beatles - wie auch immer, manche songs sind einfach genial
Schön auch bei diesem Cover zu sehen:
genial auch die Harmonics bei 1.25
Schön auch bei diesem Cover zu sehen:
genial auch die Harmonics bei 1.25
und die wissenswerte überleitung zum nächsten video
- die bassistin von Vixen (Pia Maiocco) ehelichte Steve Vai
- die bassistin von Vixen (Pia Maiocco) ehelichte Steve Vai
das ist doch keine Musik
Hallo, hallo, isch hab mal ne Frasche. Wir sitzen auf der Terrasse und höhren richtig Lärm (Musik) vom Wasen. Nun rätseln wir, welche Band das ist. Könnt ihr mir weiterhelfen? Danke
Im WDR kommt grad Anthrax live, von diesem Jahr. Die haben im Gegensatz zu anderen alten Säcken noch einigermaßen Druck auf dem Kessel.
„Selbst das wildeste Tier kennt doch des Mitleids Regung“ – „Ich kenne keins und bin deshalb kein Tier“ (Richard III).
Omas Mütze
von Ezé Wendtoin
> Album Inzwischen Dazwischen (Komponist Konstantin Wecker) gefällt mir richtig gut. Muss ich unbedingt nochmals anhören.
Ezé Wendtoin aus Burkina Faso. Dort studierte er Deutsch, las Berthold Brecht und das Grundgesetz, machte nebenbei Musik. 2013 kam er das erste Mal nach Dresden.
Ezé Wendtoin - Sei wachsam (Reinhard Mey Cover)
https://www.youtube.com/watch?v=H_lfVO2r0Ps
Ezé Wendtoin - SAGE NEIN - Konstantin Wecker cover - Album "INZWISCHEN DAZWISCHEN"
https://www.youtube.com/watch?v=LEH_cBe9KfU
Seines erstes Album bei Trikont kommt im Juni!
On Tour: 3.7. in Dresden, 4.7. Berlin, 5.7. Cottbus
von Ezé Wendtoin
> Album Inzwischen Dazwischen (Komponist Konstantin Wecker) gefällt mir richtig gut. Muss ich unbedingt nochmals anhören.Ezé Wendtoin aus Burkina Faso. Dort studierte er Deutsch, las Berthold Brecht und das Grundgesetz, machte nebenbei Musik. 2013 kam er das erste Mal nach Dresden.
Ezé Wendtoin - Sei wachsam (Reinhard Mey Cover)
https://www.youtube.com/watch?v=H_lfVO2r0Ps
Ezé Wendtoin - SAGE NEIN - Konstantin Wecker cover - Album "INZWISCHEN DAZWISCHEN"
https://www.youtube.com/watch?v=LEH_cBe9KfU
Ezé Wendtoin ist ein Künstler, der viele Eisen im Feuer hat. Er ist sowohl Liedermacher und Musiker als auch Schauspieler, Moderator und Märchenerzähler. Ursprünglich stammt er aus einer Trommler-, Pfarrer- und Schmiedefamilie in Burkina Faso. Dort verliebt er sich in die Sprache von Goethe und beginnt mit großer Leidenschaft ein Germanistikstudium, das er ab 2016 im Master an der TU Dresden fortsetzt.
Am Liebsten dichtet, komponiert und singt Ezé auf Deutsch, aber auch auf Französisch und in seiner Muttersprache Mooré. Er spielt Schlagzeug, Gitarre und andere burkinische Instrumente, und bewegt sich mit seiner Musik zwischen Chanson, Afro-Folk, Latino und westafrikanischen Rhythmen. Seine Texte sind humorvoll, poetisch und oft auch gesellschaftskritisch.
Seines erstes Album bei Trikont kommt im Juni!
On Tour: 3.7. in Dresden, 4.7. Berlin, 5.7. Cottbus