vivafernanda hat geschrieben:Den Islam gabs erst recht nicht irgendwo für die nächsten 600 Jahre. So kammer annehmen, dass die 2000 anni eher eine figure of speech sein sollen.
Das würde aber die Historie und deren Glauben (jeder soll glauben was er will, ich als Atheist und Darwinist habe da eh eine entsprechende Auffassung) ad absurdum führen, wenn man als Politiker auf Basis von Fakten diskutieren will, und als Anwärter auf das höchste Amt in Europa sollte man sowas schon erwarten.
Ich kann doch auch nicht sagen dass das Christentum seit 3000 Jahren zu Europa gehört, weil irgendein Duppel im Vollrausch mal Wasser zu Wein machen wollte und danach von aufgebrachten Mitbewohnern ans Kreuz geschlagen wurde. Wenn man schon an den Mist glaubt, dann sollte man sich auch wenigstens an die offizielle Fassung halten, sonst glaubt man nicht an die propagierte Fassung sondern gilt als Reformator oder Ketzer, sofern man Anhänger der betreffenden Religion ist, oder als Ungläubiger, sofern dies nicht der Fall ist. Jedenfalls sollte jedem Politiker die Sensibilität der Gläubigen bewusst sein, auch dass es unter den Gläubigen jede Menge Spacken gibt, die schnell mal ein ganzes Land in ihren Bann ziehen (etwa Dänemark und die Mohammed-Karikaturen), da sollte man als Politiker, der später mit vielen islamischen Staatschefs/Autokraten Kontakte pflegen (muss), nicht gleich solch einen Scheiß rauslabern... meine Meinung, aber was juckt die schon in Brüssel





