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Nilkheimer
Halbdaggl
Airwin hat geschrieben:
muffinho hat geschrieben:Komm @airwin, frag doch mal Deinen Buddy Fränk, er als Mediziner sollte sich da etwas auskennen, sei es einfache Fälle wie eine Posttraumatische Belastungsstörung oder schwierige Fälle wie Schizophrenie, was ja eine Ansammlung von diversen Psychosen ist, etwa Paranoia, Halluzinationen oder eine Persönlichkeitsspaltung... und frag mal nach wie sowas vorkommen kann, aber im Falle von Flüchtlingen eher unwahrscheinlich, die kommen ja aus paradiesischen Verhältnissen, wie kann man da eine Belastungsstörung oder Psychose haben...



nö mich interesiert schlicht nicht, ob 2 tatverdächtige vergewaltiger pro tag aus syrien, dem irak oder afghanistan (in 2018) an irgendwelchen psychosen gelitten haben oder ob es gereicht hatte, dass "die liebesbekundungen nicht erwidert" wurden. Ich denke den opfern ist es auch weitgehend egal.

zumal man ja wußte was da für (gestörte) leute kommen werden.

Aber wichtig: Niemals nicht die frage nach der politischen verantwortung für all diese fälle stellen!


Und er versucht es immer wieder. Als ob noch NIIIIEEEE darüber diskutiert worde wäre. Und vor allem: Als ob wir nicht ganz andere Probleme hätten. Alles Ablenkung, alles Masche.
Aber das macht doch nichts.

Tamasi
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Allmachtsbachel
Airwin hat geschrieben:wenn ein deutscher einen (vermeintlichen) syrer vor den augen seiner tochter, einem bus voller waldheimkinder und anderen passanten minutenlang mit dem samuraischwert bearbeitet hätte, wären wohl 2 dinge geschehen. Mutti hätte ihren urlaub abgebrochen und vor allem hätte das ganze land darüber spekuliert ob der täter jetzt rassist, sachse oder wahrscheinlich beides war.

Sachse? Gut möglich!

Die fünf neuen Bundesländer und Berlin verursachen 1993 36% aller vollendeten Morde und Totschläge, stellen aber nur 22% der Bevölkerung (PKS 1993, S. 35, 119). Auch wenn die Explosion beim Mord und Totschlag in den Jahren nach der Wiedervereinigung zum Teil mit weiteren Sonderfaktoren (Asylanten, Aussiedler, Grenzöffnung, DDR-Grenztote) erklärbar ist, sind die DDR-Menschen ein Bevölkerungszuwachs, der kriminell hochbelastet ist.

https://mobile.kriminalpolizei.de/nc/au ... inter%5D=1


Tamasi
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Allmachtsbachel
Frank N Furter hat geschrieben:Im Prinzip hat das ja schon factotum beantwortet: Ich denke, wir müssen das Asylrecht dringend reformieren. Es stammt aus einer Zeit, in der ein Asylsuchender an ein Kirchentor klopfte, weil der Kaiser oder Papst nach ihm trachtete (jaja, ich weiß, das ist jetzt stark gerafft).

Ich bin weder Jurist, noch Historiker, aber das ist so dermaßen, äh... "gerafft", dass ich es nicht so stehen lassen will.

Das Asylrecht hängt m.W. schon auch ein klein bisschen damit zusammen, dass einst viele Deutsche Asyl gebraucht, aber nirgends bekommen haben. Das war eher nach dem "Kaiser" und auch der Papst war da nicht mehr sooo entscheidend.

Davon abgesehen, sehe ich es wie factotum und es gibt einen ZEIT-Artikel, den ich inhaltlich und hiermit auch formal teile:

(...) Im Jahr 1949, als die Mitglieder des Parlamentarischen Rates über Artikel 16 des Grundgesetzes berieten, war das gesellschaftliche "Wir" tatsächlich deutlich enger definiert als heute. Damals dachte man allenfalls an Spanier oder Russen, wenn man an "Ausländer" dachte. In der Redaktionsstube der Verfassung dachte man bei politisch Verfolgten sogar zuallererst an Deutsche. Der erste Entwurf für Artikel 16 lautete: "Jeder Deutsche, der wegen seines Eintretens für Freiheit, Demokratie, soziale Gerechtigkeit oder Weltfrieden verfolgt wird, genießt im Bundesgebiet Asylrecht." Ein Asylrecht für sämtliche politisch verfolgten Ausländer erschien dem Redaktionsausschuss "zu weitgehend" – immerhin war das geteilte Nachkriegsdeutschland ein schwacher Staat mit reichlich eigenen Vertriebenenproblemen. Als großzügigere Formulierung überlegte der Rat, "Ausländer(n), welche wegen ihres Eintretens für Freiheit, Demokratie, soziale Gerechtigkeit und Weltfrieden politisch verfolgt werden", Asylrecht zu gewähren. Am Ende waren es die Staatsrechtler Carlo Schmid (SPD) und Hermann von Mangoldt (CDU), die die heutige, weite Formulierung durchsetzten. Schließlich, so Schmid, dürfe man die Asylgewährung nicht davon abhängig machen, "ob der Mann uns politisch nahesteht oder sympathisch ist".

Geboren ist die Asylgarantie also nicht zuletzt im Wettstreit der Systeme und mit der Betonung auf dem Recht der Bundesrepublik, einen Geflohenen nicht an kommunistische Staatsgefängnisse auszuliefern. Die Väter des deutschen Asylrechts, mit anderen Worten, lebten in einer Welt, in der man Menschenrechtsverstöße im Grunde nur dann beklagte, wenn sie östlich von Lübeck stattfanden.

Was sich weder Schmid noch Mangoldt vorgestellt haben, ist, dass sich einmal Teenager aus Marokko oder Tunesien, die per Billig-Flugticket und mit Schlepperbanden in eine Schengen-EU einreisen, auf Artikel 16 berufen würden. Oder dass Bewohner des Hindukuschs auf die Idee kommen könnten, sich bis nach Deutschland durchzuschlagen. Oder dass das Internet die Annehmlichkeiten des Lebens in Europa samt Preisen für waghalsige Mittelmeerpassagen bis in den letzten Winkel Afrikas verbreiten würde. Dass, kurzum, Deutschland mit seinem großzügigen Sozial- und Asylrecht eines der Hauptanziehungsländer nicht nur für politisch Verfolgte aus aller Welt, sondern für im Weltmaßstab Benachteiligte werden könnte – inklusive fanatisierter Jenseitsverliebter.

Gemessen an der heutigen Sensibilität der Deutschen für Menschenrechtsverletzungen, gibt es im Grunde überhaupt keine sicheren Herkunftsländer außerhalb der EU mehr. Ist es trotzdem richtig, in dieser neuen Welt die alten Zufluchtsgarantien aufrechtzuerhalten?

Die leichte Antwort lautet wieder: Aber natürlich. Schließlich entspricht die weit formulierte Asylgarantie der fundamentalen (und nicht zuletzt in Europa hart erkämpften) Überzeugung, dass Menschenrechte nicht anlassbezogen gewährt werden, sondern universell gelten. Dass sich diese Überzeugung heute nicht mehr nur am Ostblock schärft, sondern endlich auf die ganze Welt erstreckt, ist zunächst einmal ein zivilisatorischer Fortschritt.

Um eine Antwort jenseits der Gesetzestexte zu geben: Asyl zu gewähren, das tun wir uns nicht "an". Wir tun es, um jene Regierungen zu beschämen und mit ihrer Rückständigkeit zu konfrontieren, die ihre Bürger in Not und Flucht stürzen. Wir tun es, damit mutige Menschen, die Veränderung und Fortschritt in ihren Ländern wollen, nicht am Galgen landen. Wir tun das, damit wir es idealerweise irgendwann nicht mehr tun müssen.

Wir tun es aber auch, um uns in unserer Humanität nicht zu schwächen. Das mag klingen wie ein Gutmenschen-Argument, ist aber die Verteidigung einer Grundnorm, die noch unterhalb der Verfassung angesiedelt ist. An ihrem tiefsten Ende leben Menschenrechte und Demokratie vom Glauben an die Richtigkeit ihrer selbst. Lässt ein Staat Inhumanität zu, und sei es in Form unterlassener Hilfeleistung, untergräbt er das Ziel jeder Staatlichkeit, nämlich eine Sphäre zu schaffen, in der der Mensch, kantisch gesprochen, nie Mittel, sondern immer Zweck an sich ist. Wie schnell Menschen und Staaten moralisch abstumpfen und als Ganzes erodieren können, wenn diese Grundnorm erst einmal gebrochen ist, zeigt sich immer wieder – von den KZs des "Dritten Reiches" über die Gemetzel von Ruanda bis zu den Feuerkäfigen des IS.

Die Vorbeugung gegen Verrohungsgefahren hat, könnte man sagen, im Asylrecht nun einen bizarr hohen praktischen Preis. Zugespitzt formuliert muss jeder Migrant, der aus einem autoritären Staat kommt, nur behaupten, schwul zu sein, um in Deutschland mindestens geduldet zu werden. Im Jahr 2013 wurden in Deutschland 127.000 Asylanträge gestellt, 81.000 wurden geprüft und 11.000 anerkannt. Abgeschoben wurden aber nur 10.000 Personen. 95.000 blieben als Geduldete im Land.

Und genau hier liegt der eigentliche Grund für das bedrohte "Wir"-Gefühl: Was Asyl ist und was Einwanderung, was Flucht ist und was Migration, ist faktisch kaum noch zu unterscheiden. Derselbe Nordafrikaner, der im Sommer als Erntehelfer nach Italien geht, kann sich im Winter in Deutschland als Asylsuchender melden. Der britische Ökonom Paul Collier (Exodus) wirft Europa schon länger vor, zu wenig gegen diese Unklarheit zu unternehmen. Die Folge seien Menschenschmuggel, organisierte Kriminalität und eine Überlastung der Asylbehörden. Und die Reaktion darauf ist eine zunehmende Wut über einen angeblichen "Kontrollverlust" des Staats und den vermeintlichen Ausverkauf der abendländischen Identität. Die Begriffe sind maßlos, aber die Kritik an einer Differenzierung, die ins Rutschen geraten ist, ist richtig.

Sosehr es einem Gewaltakt gleichkommt, verfolgte und hilfsbedürftige Menschen an der Grenze abzuweisen, so sehr hat ein Staat das Recht, sich seine Zuwanderer auszusuchen. Denn ebendies ist eine Bedingung für gesellschaftlichen Fortschritt. "Wir, die wir bereits Mitglieder (der Gesellschaft) sind, nehmen die Auswahl vor, und zwar gemäß unserem Verständnis davon, was Mitgliedschaft in unserer Gemeinschaft bedeutet und welche Art von Gemeinschaft wir zu haben wünschen", schreibt der amerikanische Moralphilosoph Michael Walzer in Sphären der Gerechtigkeit. Nur so könne die Entwicklung von Staaten – vor allem von hoch entwickelten Sozialstaaten – auf Dauer gelenkt werden.

Aus demselben Grund also, aus dem es illegitim (und dumm) wäre, ganze Gruppen auszuschließen, Muslime etwa, ist es legitim, Kriminelle und Islamisten entschlossener, und das heißt: schneller und unkomplizierter, abzuweisen.

Besser wäre noch, solche Brandstifter gar nicht erst nach Europa einreisen zu lassen. Dazu allerdings müssten vor den Toren des Schengen-Raums in irgendeiner Form Schleusen errichtet werden, in denen illegale Einwanderer von Flüchtlingen getrennt werden. Der britische Publizist David Goodhart schlägt vor, die heutige automatische Aufnahme durch eine aktive Auswahl zu ersetzen. "Ein Afghane, der für die Nato übersetzt hat, natürlich hat der Anrecht auf unseren Schutz." Andererseits: "Nicht jeder Syrer ist in Lebensgefahr." Deswegen, so Goodhart, sollte Europa diejenigen auswählen, die es am schwersten haben. Diesen Weg geht bereits die britische Regierung. Statt die körperlich fittesten Migranten zu sich kommen zu lassen, suchen Diplomaten in Flüchtlingslagern, etwa in Jordanien, diejenigen Menschen aus, die am dringendsten Hilfe benötigen, und fliegen sie aus. Diese Hilfe wird zwar nur verhältnismäßig wenigen Flüchtlingen zuteil – 20.000 sollen es bis zum Jahr 2020 sein –, aber es wäre denkbar, dieses Modell auszuweiten.

Statt Asylanträge im Inland könnten Hilfe- wie Einreisegesuche beispielsweise nur noch von deutschen Botschaften im Ausland ausgestellt werden. Oder bei einer strategisch positionierten EU-Behörde außerhalb der EU. Wer bereits bestimmte Verbrechen begangen hat, hätte weder einen Anspruch auf Schutz noch eine Chance auf ein Leben im Norden. Natürlich, eine solche Schleusenregelung würde ganz neue Probleme aufwerfen. Aber wenn Europa heute der Einwanderungskontinent ist, der Amerika einmal war, dann fehlt ihm womöglich schlicht ein vorgeschobener Anlaufpunkt wie Ellis Island, um die Freiheitssuchenden von den Freiheitsfeinden zu trennen.

Ist von 2017 und wer das erste Drittel auch noch lesen will, klicke hier:
https://www.zeit.de/2017/01/asylrecht-k ... ettansicht

Nilkheimer
Halbdaggl
[@Syrer&Sachsen:]

Und früher waren es die Deutschrussen, -kasachen, etc. pp. Übelste Kriminalität. Und wer hat sie geholt? Der schuperschuperkonservative Elmüt. Wo blieb eigentlich da das Lynchgericht? Und warte mal eine Sekünd': Könnte das Ausbleiben vielleicht daran liegen, dass es sich hierbei um edelste und reine Blutsdoitsche handelte? Fragt Euer

Nilkheimer
Aber das macht doch nichts.

muffinho
de mappes hat geschrieben:wieso sind die leute nicht in Behandlung? Wenn ja, wieso nicht stationär usw usf...solche taten müssen aufgearbeitet werden und man muss schlüsse daraus ziehen, damit man sie zumindest reduzieren kann...


Er war laut diverser Medienberichte doch in Behandlung:

Er litt unter Verfolgungswahn und hörte Stimmen – so beschrieb ein Freund von Habte A. gegenüber FOCUS Online den Geisteszustand des mutmaßlichen Bahnsteig-Angreifers. Jetzt berichtet der Schweizer Tages-Anzeiger, dass ein Arzt den Verfolgungswahn auch medizinisch diagnostiziert habe. In Akten aus der psychiatrischen Behandlung des 40-Jährigen sei vermerkt, dass er an Paranoia leide. Sein Hausarzt habe ihn deswegen bereits vor mehreren Monaten an den Psychiater überwiesen.

Der dreifache Familienvater sprach demnach davon, dass er sich von Zugpassagieren und Arbeitskollegen verfolgt fühlte. Sie könnten seine Gedanken lesen, soll Habte A. zu Protokoll gegeben haben. Der dreifache Familienvater fühlte sich offenbar auch durch Handystrahlen und elektromagnetische Wellen beeinflusst.


Warum nicht stationär? Da musst Du einen Arzt fragen. Ich kann mir vorstellen dass die stationäre Einlieferung gegen den Willen des Patienten sehr hohe Hürden hat, weil es eben eine Freiheitsberaubung ist.

muffinho
Airwin hat geschrieben:
nö mich interesiert schlicht nicht, ob 2 tatverdächtige vergewaltiger pro tag aus syrien, dem irak oder afghanistan (in 2018) an irgendwelchen psychosen gelitten haben oder ob es gereicht hatte, dass "die liebesbekundungen nicht erwidert" wurden. Ich denke den opfern ist es auch weitgehend egal.

zumal man ja wußte was da für (gestörte) leute kommen werden.


Damit ist eigentlich alles gesagt, Dich interessiert nur das nackte Ergebnis, nicht die Hintergründe... das macht eine weitere Diskussion mit Dir sinnlos, soweit sie im politischen Bereich überhaupt mal sinnvoll war... in Sachen VfB lese ich Deine Posts wirklich gerne, in Sachen Politik sind die für die Tonne!

muffinho
Frank N Furter hat geschrieben:Wenn es jetzt z.B. zu frauenfeindlichen Handlungen kommt, ist die Frage, ob man wirklich bereit sein will, eine erhöhte Kriminalitätsrate überwiegend an den hiesigen Lebensumständen festzumachen. Oder ob man dazu einfach nicht bereit ist (auch, aber eben nicht maßgeblich entscheidend, weil man die Herkunftsumstände als Wirkmechanismus auf die Frauenfeindlichkeit für mindestens genauso maßgeblich hält).


Auch hier kann ich nicht den Einzelfall bewerten, sondern das nur pauschal abarbeiten, aber ich vermute dass eine Kombination als vielen Punkten zu dieser Entwicklung führt. Ich streite doch nicht ab dass in vielen Ländern ein katastrophales Menschenbild herrscht, gerade ich als Atheist kann nur mit dem Kopf schütteln, welche Grausamkeiten Menschen im Namen der Religion verüben, daher mag die Herkunft sicherlich ein Risikofaktor sein, aber auch hier gilt, dass es, wie die von mir erwähnten Lebensumstände auch, lediglich ein Risikofaktor ist, der besagt: es kann, nicht muss. Millionen Muslime leben friedlich neben anderen Religionen, Millionen Frauen führen in muslimischen Ländern ein selbstbewusstes und aufgeklärtes Leben (gerade in Syrien hatten Frauen vor dem Krieg nach dem, was ich so gelesen habe, umfangreiche Rechte).... was ist damit?

Airwin
muffinho hat geschrieben:
Airwin hat geschrieben:
nö mich interesiert schlicht nicht, ob 2 tatverdächtige vergewaltiger pro tag aus syrien, dem irak oder afghanistan (in 2018) an irgendwelchen psychosen gelitten haben oder ob es gereicht hatte, dass "die liebesbekundungen nicht erwidert" wurden. Ich denke den opfern ist es auch weitgehend egal.

zumal man ja wußte was da für (gestörte) leute kommen werden.


Damit ist eigentlich alles gesagt, Dich interessiert nur das nackte Ergebnis, nicht die Hintergründe... das macht eine weitere Diskussion mit Dir sinnlos, soweit sie im politischen Bereich überhaupt mal sinnvoll war... in Sachen VfB lese ich Deine Posts wirklich gerne, in Sachen Politik sind die für die Tonne!



jomei @muffi, ich muß mich doch nicht für jeden aspekt dieses themas interessieren und ich bin da auch nicht vom fach. Desweiteren scheint es dir ja um sowas wie eine schuldfrage zu gehen: war der mörder/vergewaltiger/younameit zum tatzeitpunkt bei sinnen, belastet ihn eine posttraumatissche störung etcetc. Kannst du gerne alles diskutieren wenn es dir danach ist. Ich war von anfang an der meinung , dass es diese probleme geben wird eben u.a gerade WEIL viele flüchtlinge "problematisch" sozialisiert wurden
( kriegserfahrungen, kulturelle gewaltaffinität, kulturelle geringschätzung von frauen etcetc. . ) . Wenn ich das geschrieben hatte war die empörung riesengroß, jetzt ist es eben noch schlimmer eingetroffen als erwartet.... aber mich hatte die "schuldfrage" nie interessiert (die politische allerdingens schon!).


Aber zwei sachen noch - spekulationen über irgendwelche fantastierten missetaten der opfer - in dem fall zu lasten des zerteilten deutsch-kasachen( "Grund wäre vielleicht vorheriger Missbrauch des Kindes gewesen" ) finde ich sehr zweifelhaft. Wie ist das bei dir - wenn du hörst wer lübke erschossen hat, denkst du dann auch zuerst da dran ob der grund vielleicht "ein vorheriger missbrauchs des kindes gewesen" war bzw spekulierst du öffentlich darüber? :?:

Und ja, Stand jetzt halte ich den palästinenser/syrer/jordanier (bitte um hinweise falls identität geklärt) um abschaum allerübelster sorte, dafür reicht es mir aus, dass ich gesehen habe wie er sein opfer minutenlang mit dem samuraischwert bearbeitet hat - vor den augen der 11 jährigen tochter .

muffinho
Wie schon gesagt, es ist sinnlos mit Dir darüber zu reden, aber in aller kürze: ich spekuliere, wie alle anderen Menschen auch, aber ich revidiere meine Meinung sofern andere gesicherte Infos vorliegen, die meine Spekulationen in die falsche Richtung lenken... bei Dir scheint es nur eine Richtung zu gehen, und die Tatsache, dass ich mit dieser Auffassung nicht alleine bin, sondern eine Handvoll User ähnlich denkt,zeigt mir doch dass ich dabei nicht komplett falsch liegen dürfte... egal, juckt Dich ja eh nicht, Dich interessieren ja keine Hintergründe, sondern nur das nackte Ergebnis.

Airwin
an der stelle Hildebrandt statt Nuhr: „Leute, fresst Scheiße - Millionen Fliegen können nicht irren“.

Und jetzt fröhliches weitererörtern der tatsache, dass flüchtlinge einem sensationell hohen kriminalitätsrisiko unterliegen (Pfeiffer-Sprech).

darkred
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Man kann im Diskurs aber auch alles bis zur Unkenntlichkeit verwässern muffi.
Und ich finde es immer schade, wenn man sich hinstellt und Sinnlosigkeit für die Diskussion mit dem Gegenüber attestiert. Nur weil der nicht auf der eigenen Linie liegt. Macht das Sinn?

Ich war von anfang an der meinung , dass es diese probleme geben wird eben u.a gerade WEIL viele flüchtlinge "problematisch" sozialisiert wurden
( kriegserfahrungen, kulturelle gewaltaffinität, kulturelle geringschätzung von frauen etcetc. . ) . Wenn ich das geschrieben hatte war die empörung riesengroß, jetzt ist es eben noch schlimmer eingetroffen als erwartet.... aber mich hatte die "schuldfrage" nie interessiert (die politische allerdingens schon!).


Ist das bereits eine tendenziöse Sichtweise?
Muss man eine solche Feststellung mit kleinteiligen, peripheren Beleuchtungen versuchen in Abrede zu stellen?

Es ist sicher nicht der einzigste Punkt in der Diskussion, aber nun mal ein sehr zentraler und bisweilen folgenschwerer. Ich verstehe nicht, wieso man diese Grundproblematik der durch Migranten verübten, kapitalen Gewaltverbrechen (und deren vergleichsweise starke Zunahme seit Beginn des ungeregelten Zuzugs und dem polit. Versagen beim Rückführen zur Abschiebung bestimmter Subjekte) immer wieder mit Gegenargumenten zu umschiffen, zu verwässern sucht. Und damit meine ich beileibe nicht die vielen, aus Notsituationen zu uns gekommenen, armen Menschen, die hier mit ihrer Hände Arbeit etwas aufbauen und an der Gesellschaft teilhaben wollen. Ich rede von der kontrollbefreit importierten, gesellschaftlichen Rückständigkeit (ja auch der des Islamismus) dem damit einhergehenden patriarchalischen Weltbild ... und somit auch der kulturell geprägten Gewaltaffinität.

Ganz ehrlich, da interessiert mich die Motivlage eines jeden Gewalttäters auch nur sehr peripher, da sehe ich eher den ordnungspolitischen Offenbarungseid, solche Typen partout nicht aus dem Land zu bekommen. Wahrscheinlich ene Gewichtungsfrage...

muffinho
Was wird denn hier verwässert? Ich suche Erklärungen, das habe ich wohl mehr als genügend beschrieben, und diese Erklärungen umfassen eben auch Dinge, die manche Menschen nicht hören wollen, etwa die Schuldfrage... kann jemand mit nachgewiesenen Psychosen Schuld an seinem Handeln sein, auch wenn es für uns nicht nachvollziehbar ist? Man kann über die Frage diskutieren, aber wenn sich jemand hinstellt und sagt, dass ihm sowas egal ist, für ihn zählt die Tat und nicht etwaige Hintergründe, die eine Schuldunfähigkeit in den Raum stellen würden, dann sehe ich dafür keine weitere Diskussionsgrundlage, weil es dieser Person dann nur um eines geht: die Schuld muss mit aller Gewalt feststehen, und das kann diese Person dann gerne beim nächsten Stammtisch mit konservativen und besorgten Bürgern "diskutieren".

Und ja, mich interessiert das Motiv IMMER, weil wenn man das Motiv kennt, kann man Lösungen entwickeln, um eine Wiederholung bei dieser oder anderen Personen zu verhindern.

Das Problem bei Airwin ist halt, dass seine Tendenz IMMER nur in einer Richtung geht, und da greift halt ein altes Sprichwort, ich nehme mal die Version aus den USA:

If it looks like a duck, swims like a duck, and quacks like a duck, then it probably is a duck

Airwin
dann bin ich halt eine ente. Und du kannst bei dem mittlerweile veritablen willommenskulturellen leichenberg in jedem einzelnen fall das motiv suchen: warum erstach der somalier seinen arzt, warum der afghane seine frau (und warum verstaute er sie im koffer), der syrer die polin, warum zerteilte der palästinenser seinen mitbewohner etcetc. Mich ermüdet das, ich will es gar nicht wissen. Die schuldfrage zu klären ist aufgabe der gerichte und die sollen dann gerne auch evtl. vorhandene psychosen bei der urteilsfindung einfliesen lassen.


darkred
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muffi
Dich interessiert demnach die gesellschaftliche Rückständigkeit, das patriarchalische Weltbild und die kulturell geprägte Gewaltaffinität als Kausalität überhaupt nicht, sondern du beharrst hier auf der Einzelfallanalyse?

de mappes
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Spamferkel
ich nehme das:

Tifferette hat geschrieben:
muffinho hat geschrieben: Du kannst aber auch mal schauen, wie das Ergebnis zustande gekommen ist, und wenn daraus halt 2 unberechtigte Platzverweise, 2 gepfiffene Elfmeter und 3 verletzte VfB Spieler dahinter stehen, dann kann das schon etwas erklären wie es zu solch einer Pleite kommt.


Das sagt mappes auch immer! Gerade das mit den Schiedsrichtern!















Glaube ich.


und dazu dann noch das:

Man kann über die Frage diskutieren, aber wenn sich jemand hinstellt und sagt, dass ihm sowas egal ist, für ihn zählt die Tat und nicht etwaige Hintergründe, die eine Schuldunfähigkeit in den Raum stellen würden, dann sehe ich dafür keine weitere Diskussionsgrundlage, weil es dieser Person dann nur um eines geht: die Schuld muss mit aller Gewalt feststehen, und das kann diese Person dann gerne beim nächsten Stammtisch mit konservativen und besorgten Bürgern "diskutieren".


und stelle fest:
Fussball (VfB) und Politik laufen bei muffi genau diametral... :mrgreen:
Don't criticize what you can't understand

Strafraumgitarre
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Airwin hat geschrieben:dann bin ich halt eine ente. Und du kannst bei dem mittlerweile veritablen willommenskulturellen leichenberg in jedem einzelnen fall das motiv suchen: warum erstach der somalier seinen arzt, warum der afghane seine frau (und warum verstaute er sie im koffer), der syrer die polin, warum zerteilte der palästinenser seinen mitbewohner etcetc. Mich ermüdet das, ich will es gar nicht wissen. Die schuldfrage zu klären ist aufgabe der gerichte und die sollen dann gerne auch evtl. vorhandene psychosen bei der urteilsfindung einfliesen lassen.

Und warum schoss jetzt der Wächtersbacher fünf oder sechs mal auf den Eritreer?
Ich stelle diese Frage nur der Annäherung an eine Vollständigkeit halber.

Darum und weil Du mir beigebracht hast, dass man sich der Bigotterie schuldig macht, wenn man sich nicht distanziert.

darkred hat geschrieben:muffi
Dich interessiert demnach die gesellschaftliche Rückständigkeit, das patriarchalische Weltbild und die kulturell geprägte Gewaltaffinität als Kausalität überhaupt nicht, sondern du beharrst hier auf der Einzelfallanalyse?

Okay, der Wächtersbacher war Hesse. Das erklärt zumindest die gesellschaftliche Rückständigkeit, das patriarchalische Weltbild und die kulturell geprägte Gewaltaffinität... aber warum genau hat er jetzt geschossen?
Fick den Reichskanzler! Und den Kaiser!

Strafraumgitarre
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Halbdaggl
Passt auch hier rein: Chemnitz schmeißt seinen Käpt'n raus:
https://www.kicker.de/754861/artikel

Frahn, der beim Auswärtsspiel in Halle (1:3) nicht im Aufgebot stand, sich dafür aber auf der Tribüne befand, habe sich durch die im Gäste-Fanblock "offenkundig zur Schau gestellte Sympathie zu führenden Köpfen der rechts gesinnten Gruppierung 'Kaotic Chemnitz' und der aufgelösten Gruppe 'NS-Boys' massiv vereinsschädigend" verhalten, erklären die Sachsen in einer offiziellen Mitteilung.

Romy Polster, stellvertretende Vorsitzende der Gesellschafterversammlung, erinnerte an die Vorkommnisse im März 2019, als am Rande eines CFC-Heimspiels eine Gedenkfeier für einen bekennenden Neonazi im Stadion stattfand. Damals hatte Frahn beim Torjubel ein T-Shirt mit der Aufschrift "Support you local Hools" ("Unterstütze deine lokalen Hooligans") hochgehalten. "Wir wissen jetzt sicher, dass es die falsche Entscheidung war, ihn nach seinen Unschulds-Beteuerungen seiner eigens zu verantwortenden Aktion am 9.3.2019 weiter das Vertrauen zu schenken", so Polster. "Seine Reue damals war eine Farce. Er konnte und wollte die Verantwortung als Spieler und Mannschaftskapitän im Fußballklub nicht umsetzen, denn dazu gehört eines mehr, als nur Tore zu schießen und sich bejubeln zu lassen: Haltung."

Romy Polster, stellvertretender Vorsitzende der Gesellschafterversammlung der Chemnitzer FC Fußball GmbH hat geschrieben:Daniel Frahn, für Sie ist beim Chemnitzer FC kein Platz mehr
Fick den Reichskanzler! Und den Kaiser!

darkred
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Halbdaggl
Gut so!
Ein deutlicher Wink in Teile der Fanschaft.
Aber vllt. wollten sie ihn auch nur los werden... :arr:

Okay, der Wächtersbacher war Hesse. Das erklärt zumindest die gesellschaftliche Rückständigkeit, das patriarchalische Weltbild und die kulturell geprägte Gewaltaffinität... aber warum genau hat er jetzt geschossen?


Ich bezichtige Ihnen des Hessismus!

muffinho
darkred hat geschrieben:muffi
Dich interessiert demnach die gesellschaftliche Rückständigkeit, das patriarchalische Weltbild und die kulturell geprägte Gewaltaffinität als Kausalität überhaupt nicht, sondern du beharrst hier auf der Einzelfallanalyse?


Wenn ich die Chance habe, eine Einzelfallbewertung vorzunehmen, dann tue ich das, und im Fall des Täters aus Eritrea ist die Medieninformation inzwischen so gut, dass man dies einigermaßen tun kann, wie Informationen über seinen geistigen Zustand inkl. Behandlung. Ich finde das interessant und es hilft mir auch solch eine Tat zu verstehen, denn mein erster Gedanke war auch, dass man nicht so degeneriert sein kann, um solch eine Tat zu begehen... mit den neuen Informationen kann zumindest ich es besser verstehen. Ich akzeptiere dass es Menschen wie Airwin gibt, die sich einen Scheiß um solche Dinge kümmern, aber hier besteht dann auch kein Wille nach konstruktiven Lösungen, wobei wir als politisch Außenstehende sowieso keine Lösungen anstoßen können, aber wir können auch keine taktischen Kaderzusammenstellungen anstoßen und diskutieren trotzdem darüber....

Und dass ich die Herkunft auch als Risikofaktor benenne, hab ich ja schon gepostet, wobei hier auch wieder der Einzelfall eine Rolle spielt, denn ich kann eine schöne Kindheit in Eritrea haben und eine grausame in der Odenwaldschule oder einem anderen "Institut". in Deutschland. Ebenso kann ich in Syrien in Friede und Wohlstand aufwachsen oder traumatisiert sein, weil ich hautnah Krieg, Vertreibung, Vergewaltigung und Folter erlebt habe.... alles kann, nichts muss, das Schicksal kann so oder so verlaufen, in Deutschland oder in Syrien. Daher benenne ich es auch als Risikofaktor.

Nur nervt es mich halt einfach, wenn man die nackten Zahlen hinklatscht und sagt, dass Flüchtlinge prozentual um Faktor XY straffälliger sind, und wenn man dann versucht die Hintergründe mal etwas zu beleuchten, dann kommt aus der einschlägigen Ecke schon wieder die gleiche Scheiße. Aber das haben wir ja schon seit mehreren Jahren, Hauptsache man kann immer wieder betonen dass irgendein Sozialgericht geurteilt hat, dass durch die Flüchtlingskrise die öffentliche Ordnung außer Kraft gesetzt wurde...

Und Deine Aussage, dass

Ganz ehrlich, da interessiert mich die Motivlage eines jeden Gewalttäters auch nur sehr peripher, da sehe ich eher den ordnungspolitischen Offenbarungseid, solche Typen partout nicht aus dem Land zu bekommen.


was soll man dazu sagen?

Nun, zu den beiden letzten Beispielen: der Samurai Typ war ein Flüchtling mit anerkannter Identität aus Syrien, und diese Gruppe unterliegt nun mal einem gewissen Schutz vor Abschiebung, zumal er in der Vergangenheit glaub nur wegen Kleinscheiß aufgefallen ist... wenn Dich das stört, musst Du Dein Kreuz bei der richtigen Partei machen, so dumm sich das anhört, denn etliche Gerichte, u. a. das Verfassungsgericht, haben den Schutz des Asylrechtes und die Abschiebeproblematik schon eingehend beleuchtet, und das haben wir auch mit franky schon damals ausgiebig "diskutiert", wenn sich das Heimatland weigert, Papiere auszustellen oder die Identität des Betreffenden unklar ist, kannst Du ihn nicht einfach abschieben, denn wohin denn? Einfach mal über die Grenze und sagen "keine Ahnung wer das ist, ist jetzt Euer Problem"? Dass dies keine zufriedenstellende Situation ist und zu massenhaft Missbrauch einlädt, brauchen wir nicht diskutieren, aber so ist nunmal die Lage, und solange das GG nicht abgeschafft wird und wir aus der EU austreten, wird sich dies auch in näherer Zukunft nicht ändern.
Ich bin abgedriftet, der zweite Fall war aus Eritrea, ein in der Schweiz geduldeter Asylbewerber der nach Deutschland gereist ist... was ist die Lösung? Schengen wieder aussetzen und alle Menschen kontrollieren? Was willst Du gegen solche Fälle machen? Es gibt keine absolute Sicherheit, weder hier noch daheim, daher sorgen solche Fälle nur für Stimmungsmache.

Ich wäre der Letzte, der eine Kuschelkurs gegen Straftäter fährt, mir scheißegal welche Hautfarbe oder Religion, wer sich nicht an die Gesetze hält, soll dafür die Konsequenzen tragen, egal wo er aufgewachsen ist. Ich stimme auch nicht mit vielen Sachen hier überein, aber als Mitglied dieser Gemeinschaft halte ich mich an die Regeln (und wo ich sie nicht einhalte, etwa wenn ich zu schnell fahre, dann trage ich ohne Murren die Konsequenzen weil ich weiß dass ich einen Regelverstoß begangen habe) oder ich packe meine Sachen und wandere aus. Innerhalb dieser Vorschriften bewege ich mich so wie es mir gefällt und gestehe dieses Recht auch meinen Mitmenschen zu, auch egal ob Deutsch oder Nicht, ob VfBler oder Bauernfan. Alle sind gleich, hier und dort, nur bei manchen hier scheinen manche gleicher zu sein, und wenn damit in einer polemischen Art Stimmung gemacht wird, dann kotzt mich das einfach an...

muffinho
de mappes hat geschrieben:Fussball (VfB) und Politik laufen bei muffi genau diametral... :mrgreen:


Nein mein guter mappes, auch ich erkenne Fehlentscheidungen an und akzeptiere, dass es Schiris gibt die einfach nur Scheiße pfeifen, aber ich sehe das locker weil sich Bevorzugung und Benachteiligung auf Dauer die Waage halten und heule daher nicht 1893 Jahre deswegen rum ;)

redrum
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Lombaseggl
airwin: Sieh es doch endlich mal ein: politisch gesehen bist du ein loser.

Die Geflüchteten, die nach Deutschland kamen, werden zum großen Teil nicht mehr gehen. Da können sich die besorgten Bürger und du noch so auf den Kopf stellen. Ihr bildet allenfalls ein Drittel der Gesellschaft. Das reicht nicht.

Du magst also mit dem Fuß aufstampfen, links posten oder dich mit anderen Forianern zoffen. Es nützt nix.

„Life issa bitch“, wie der Syrer so schön sagt. Also lern‘ damit zu leben.


PS: Die Probleme, welche durch die Aufnahme von mehr als einer Million Menschen entstehen, haben auch andere thematisiert. Eigentlich so ziemlich jeder im Forum. Deine Behauptung ist schlichtweg unwahr. Und das nehme ich dir stellvertretend für die anderen übel. Gesellschaftliche Herausforderungen kann man konstruktiv angehen oder lauthals beklagen. Das ist intellektuell allerdings etwas anspruchslos. Also wundere dich nicht, wenn du nur wenige Klageweiber für deinen Chor findest.

Schluss jetzt. Da hinten kommt ein Neger auf mich zu. Er will mich entweder mit der Machete ermorden, oder er hat erfahren, dass ich mir heute wieder ein Palette Bier zugelegt habe. Ich befürchte letzteres.

NEGER RAUS AUS AFRIKA. Einselfzig.

Airwin
@muffinho,

wie geschrieben , es stört mich überhaupt nicht wenn du gründe und hintergründe beleuchtest! nur zu, pfeiffer hat ja nichts anderes gemacht.

@strafraumgittare
meine Beispiele waren beispiele die das prob lem illustrieren das hier diskutiert wurde: dass flüchtlinge laut statistik sehr gewalttätig sind. wenn du eine statistik bemühen möchtest die ähnliches über hessen besagt , dann war der wächtersbächer ein guter anfang. ansonsten war es unnötig zu beweisen dass es auch deutsche gewaltkriminelle gibt, ich denke das wissen alle.

@redrum

peinlich :oops:

Frank N Furter
muffinho hat geschrieben:...wobei hier auch wieder der Einzelfall eine Rolle spielt...alles kann, nichts muss, das Schicksal kann so oder so verlaufen...


Das ist der Grund, weshalb man Einzelfälle nicht zur Generalisierung eines Sachverhalts heranziehen kann.

muffinho hat geschrieben:Nur nervt es mich halt einfach, wenn man die nackten Zahlen hinklatscht und sagt, dass Flüchtlinge prozentual um Faktor XY straffälliger sind,


Muffi, wenn Du so argumentierst, argumentierst Du wie Trump. Der bringt auch gerne irgendeinen Einzelfall gegen die wissenschaftlich-statistische Methode in Stellung. Z.B. wenn er feixt, wo denn jetzt der Klimawandel sei, in Washington seis gerade saukalt. Nie sei er da, wenn man ihn bräuchte, dieser Klimawandel....
Neulich hat man diese Art der Argumentation noch postfaktisch genannt.

Statistiken sind der qualitativ höchste Grad an Fakten, den wir Menschen erzeugen können. Natürlich sind weder Statistiken noch Fakten für sich genommen "die Wahrheit". Aber wer schon nicht die Fakten anerkennen will, wird zu keiner Art von empirischer Einsicht kommen können. Dann bleibt alles wahlweise Meinung oder Religion.
Zuletzt geändert von Frank N Furter am 6. August 2019 21:46, insgesamt 1-mal geändert.