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Tifferette
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Grasdaggl
Der Leyendecker kann in seiner Freizeit meinetwegen treiben, was er will - solange er guten investigativen Journalismus macht. Ich kann mich nicht erinnern, dass ich von dem mal solch einen religiös-angehauchten Quatsch gelesen habe. Im Gegensatz zu Prantl. Das kann bzw. wird aber wohl daran liegen, dass LEyendecker halt für ganz andere Sachen zuständig ist und daher auch anders schreibt.

Edit: Das ist für mich ein wenig so wie Scott Morrisson ("ScoMo"), der Premier in Australien. Viele meiner Freunde dort kriegen sich (im negativen Sinne) nicht mehr ein, weil der auch so ein Evangelikaler ist. Ich weise gebetsmühlenartig drauf hin, dass sich das in seiner Politik eher nicht widerspiegelt und man ihn doch bitte an seiner Politik und nicht an seinem Glauben messen lassen sollte. Dringe aber irgendwie nicht durch.

Sorry, ich schweife ab.
"They may be drinkers, Robin, but they are also human beings."

(Batman)

Nilkheimer
Halbdaggl
Aber ich verstehe das schon. Da ist diese Angst, dass sein "Glaube" doch irgendwann handlungsleitend werden könnte, zum Beispiel wenn es hart auf hart kommt, gerade dann. Und dann gnade denen Jott.
Zuletzt geändert von Nilkheimer am 13. Juni 2019 21:53, insgesamt 1-mal geändert.
Aber das macht doch nichts.





de mappes
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Spamferkel
https://www.stuttgarter-nachrichten.de/gallery.vfb-stuttgart-saisonstart-so-startete-der-vfb-die-letzten-10-jahre-in-die-saison.8b5876e4-defc-4858-aa0c-00472eacb2a5.html/id/2770f6fb-8b9a-480d-a701-c68f2ec5182b

Bild 10:

Ist jetzt zwei Jahre her und die wissen schon nicht mehr, dass wir in Berlin angetreten sind?

Ulkig auch von der ersten Heimniederlage der Saison zu sprechen, wenn man sich das Thema der Galerie nochmal vor Augen führt
Don't criticize what you can't understand




Auswurf
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Grasdaggl
Im ZDF werden derweil die "finals" beworben (deutsch ausgesprochen).


Nominativ das Finale die Finale
Genitiv des Finales der Finale
Dativ dem Finale den Finalen
Akkusativ das Finale die Finale

Dann doch lieber alles auf englisch
das ist doch keine Musik


Unter Westfalen
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Grasdaggl
Sehr guter Artikel!
Viel besser, als das ganze Statistikgedöns!

Zitat daraus:

In den 1980er Jahren hat der Kommunikationswissenschaftler George Gerbner Fernsehnutzern Schätzfragen zu Kriminalstatistiken vorgelegt und festgestellt, dass es eine Korrelation gab zwischen der Menge Nachrichten, die ein Befragter anschaute, und der Fehleinschätzung darüber, wie viel Kriminelle und Polizisten es in der Bevölkerung gibt. Sehr vereinfacht gesagt: Je mehr Minuten Nachrichten jemand guckte, desto falscher schätze er die Menge an Kriminellen in seinem Umfeld ein.


Fazit:
Es ist gut, manche Links erst gar nicht anzuklicken.
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai




Frank N Furter
Unter Westfalen hat geschrieben:
Fazit:
Es ist gut, manche Links erst gar nicht anzuklicken.


Kennst Du die Geschichte vom Zeitungsstreik in Detroit 67/68?
Wegen eines Streiks der Drucker gab es in Detroit über die Jahre 68/69 fast 270 Tage lang keine Zeitung. In dieser Zeit reduzierte sich die Suizidrate um 70% (bei Frauen wars glaub ich noch stärker ausgeprägt als bei Männern). Nachdem der Streik beendet war, kehrte die Suizidrate wieder zum alten Stand zurück.

Fazit: Nachrichten sind tödlich.
Und das ist nicht nur ein Spaß sondern eigentlich sehr ernst. Weil die Nachrichten ständig Quote machen müssen, wird tendenziell Über-Skandalisiert und Über-Emotionalisiert. Und weil vor allem bad-News good-news sind, wird fast immer nur darüber berichtet, was alles Scheiße ist.

Gibt noch ne andere Untersuchung (die mag ich aber methodisch nicht), die wollen gezeigt haben, dass der größte Teil des Erholungseffekts bei manchen Urlaubern, sich darauf bezieht, dass sie mal 2 Wochen keine Nachrichten schauen (old world natürlich, denn die Smartphone-Zombies, kommen von der Scheisse ja gar nimmer los.....was vielleicht auch wieder ein Erklärungsansatz ist, warum der Bocksgesang immer weiter anschwillt...)

Ach ja, neulich habe ich erst was zum Werther-Phänomen geschrieben (also was Wissenschaftliches, nicht hier). Da dachte ich: okay, dann musst Du den alten Schinken auch nochmal lesen. Gütiger Himmel, was für ein maniriertes, überdramatisiertes Kitschbuch. Und das von Goethe.....

Unter Westfalen
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Grasdaggl
:prost:

Den Werther habe ich tatsächlich nie gelesen.
Ich war mehr für das Heroische. Du weißt schon, "Die Räuber" und "Don Carlos" und so Zeug. 8)

Und dann, bis heute immer wieder, E.T.A. Hoffmann.

"Der Goldene Topf" kommt in der nächsten Spielzeit in das Kleine Haus in Stuttgart. Inszenierung von Achim Freyer. Hatte vor einigen Monaten schon kurz darüber berichtet.
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai

Airwin
deniz yücel über die suizidiert bloggerin hingst und den spiegel:

Aber diese Unerbittlichkeit im letzten Detail, dieser Furor, der auch jene Dinge nicht ausließ, die nichts mit der Enthüllung einer Lügenstory zu tun hatten, dieses Ausblenden von Widersprüchlichkeiten und Zwischentönen bei einem Menschen, der allenfalls am Rande eine Persönlichkeit des öffentlichen Lebens war, dieses Anpassen von Begebenheiten an ein in sich schlüssiges, aber eben auch fragwürdiges Gesamtbild – nein, das wäre nicht notwendig gewesen. Und richtig war es auch nicht.

https://www.welt.de/kultur/plus19826653 ... iegel.html



genau das ist der relotius-style und da hat sich in der hinsicht nichts beim spiegle (print) aber auch gar nichts geändert.


Frank N Furter
Heute morgen beim Überfliegen der "wichtigsten" Nachrichten, sehe ich aus einem Augenwinkel Rüpel Boris Johnson legt seine Füße auf Macrons Tisch...
...Schwachsinn, denkt man, bzw. denkt eben nicht weiter drüber nach (interne Instanzen notieren allerdings: "Vorurteil über Boris Johnson weiter bestätigt")

Abgespielt hat sich das tatsächlich so:
https://www.bbc.com/news/world-europe-49440952

Im Prinzip hat das dieser Soziologe (Wildmeier*, wie hieß der?) exakt beschrieben, innerhalb seiner Medienkritik. Eine kleine Clique großer Arschlöcher, die leider nahezu alle Medien besitzen, verdrängen die wirklich essentiellen Themen von der Agenda, indem sie den Leuten so einen Scheißdreck als Nachricht kredenzen.

*Ich suche das raus, falls es hier jemanden wider Erwarten interesiert

Airwin
studie über die öffentlich rechtlichen in europa und unsere framing sender....

Wie die Öffentlich-Rechtlichen ihre eigene Relevanz riskieren

Die Studie des Reuters Institute liefert eine Bestandsaufnahme der Nachrichtenvermittlung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in acht europäischen LändernDie Studie des Reuters Institute liefert eine Bestandsaufnahme der Nachrichtenvermittlung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in acht europäischen Ländern
Die Studie des Reuters Institute liefert eine Bestandsaufnahme der Nachrichtenvermittlung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in acht europäischen Ländern
Quelle: picture-alliance / dpa
Die öffentlich-rechtlichen Sender haben den Anspruch, die gesamte Gesellschaft zu erreichen – unabhängig von der politischen Einstellung. Jetzt zeigt eine Studie: Die Wirklichkeit sieht völlig anders aus. Vor allem drei relevante Gruppen werden nicht mehr angesprochen.
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Der öffentlich-rechtliche Rundfunk in Europa hat Probleme, jüngere und schlechter gebildete Menschen mit digitalen Nachrichtenangeboten zu erreichen. In Deutschland, das zeigt eine neue Studie, stehen ARD und ZDF trotz einer vergleichsweise hohen Reichweite insgesamt vor einem Generationenabriss, was die Vermittlung von Nachrichten und Informationen angeht.

Mit ihren digitalen Angeboten dringen sie nur unzureichend zu den Menschen unter 25 Jahren vor, ebenso ungenügend zu Menschen mit einer formal niedrigen Bildung. Zudem bedienen die beitragsfinanzierten deutschen Sender ein Publikum, das sich selbst mehrheitlich links der Mitte verortet – das Vertrauen konservativ-rechter Zuschauer in ihre Angebote ist deutlich geringer ausgeprägt.

Die Studie des Reuters Institute, das an der Universität von Oxford beheimatet ist und von der Stiftung des Medienunternehmens Thomson Reuters gegründet wurde, liefert eine Bestandsaufnahme der Nachrichtenvermittlung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in acht europäischen Ländern.

Kernfrage: Gelingt es den Sendern, ihren Anspruch zu erfüllen, die gesamten Bevölkerungen ihrer jeweiligen Länder zu erreichen? Die Finanzierung der Sender durch die Bürger – im Englischen werden die öffentlich-rechtlichen Sender „public service media“ genannt, also dem Dienst der Öffentlichkeit verpflichtet – erfordert geradezu einen Ansatz, der das gesamte Spektrum der Bevölkerung anspricht.


Doch zwischen Anspruch und Wirklichkeit klafft eine Lücke. Das positiv gewendete Fazit der Untersuchung könnte laut den Autoren der Studie folgendermaßen lauten: Die öffentlich-rechtlichen Sender in Europa erreichen mit ihren Informationssendungen gebildete, je nach Land auch politisch unterschiedlich positionierte Menschen (dies ist für Deutschland aber nur bedingt zutreffend) im fortgeschrittenen Alter. Negativ gewendet liest sich das Fazit aber auch so: Die öffentlich-rechtlichen Sender haben Probleme, jüngere und schlechter gebildete Menschen zu erreichen, womit sie letztlich ihre eigene Relevanz riskieren.

Dieser alarmierende Befund bezieht sich auch und gerade auf Deutschland, letztlich aber mit nationalen Eigenheiten auf alle untersuchten Senderangebote in Frankreich, Spanien, Italien, Griechenland, Finnland und der Tschechischen Republik. Wenn es einen Anbieter gibt, der eine deutlich bessere Figur macht als der Rest, dann ist es die britische BBC.

Was sind nun die großen Probleme der öffentlich-rechtlichen Sender, hier im Speziellen von ARD, ZDF und Deutschlandradio, die von der Studie auf Basis von Befragungen herausgefiltert wurden? In die Wertung einbezogen wurden „Tagesschau“ und „Tagesthemen“ (ARD), „heute“, „heute-journal“ und „heute+“ (ZDF), öffentlich-rechtliche Radionachrichten sowie die Onlinedienste, darunter „Tagesschau.de“ und „heute.de“.

Erstens: Es gelingt den Sendern nicht ausreichend, neue Zuschauer über digitale Verbreitungswege zu gewinnen. So erreichen die deutschen öffentlich-rechtlichen Nachrichtenangebote über alle Plattformen hinweg 69 Prozent der Menschen. Offline, also auf dem konventionellen linearen Verbreitungsweg, sind es 66 Prozent.


Quelle: Infografik WELT
Das bedeutet im Umkehrschluss, dass die zusätzlich über digitale Kanäle erzielte Reichweite nur bei drei Prozent liegt. Die Reichweite der digitalen Nachrichtenangebote liegt zwar bei 17 Prozent, aber der größte Teil dieser Menschen ist eben sowohl off- wie online unterwegs. Mit anderen Worten: Man erreicht diejenigen, die ohnehin schon Nutzer der Öffentlich-Rechtlichen sind. Doch fest steht auch: Der Nachrichtenkonsum über lineares Fernsehen hat langfristig keine große Zukunft, er nimmt ab.

Zweitens: Die Reichweite der digitalen öffentlich-rechtlichen Nachrichtenangebote bei jungen Menschen zwischen 18 und 25 Jahren ist mit 19 Prozent niedrig. Sie ist im Vergleich zu 2016 sogar um zwei Prozentpunkte gefallen. Einzig die BBC kann hier mit 56 Prozent eine stattliche Reichweite in der jungen Zielgruppe vorweisen. Ganz düster sieht es beispielsweise bei den französischen Sendern aus, die auf nur sieben Prozent Reichweite in dieser Zielgruppe kommen.


Doch haben ARD und ZDF nicht vor einer Weile das digitale Angebot „Funk“ für junge Zielgruppen gestartet, das auch nachrichtenähnliche Formate hat? Auf WELT-Nachfrage antwortet Anne Schulz, Mitarbeiterin des Reuters Institute und Co-Autorin der Studie, die Nutzung von „Funk“ habe man tatsächlich erhoben, aber nicht in der Auswertung berücksichtigt. Die Gesamtreichweite von „Funk“ liege demnach bei zwei Prozent, bei den Nutzern unter 25 Jahren bei sechs Prozent – die digitale Gesamtreichweite der Angebote bei Menschen unter 25 Jahren liege damit bei 22,6 Prozent.

Drittens: Eine schlechte Bilanz haben ARD, ZDF und Deutschlandradio auch, was ihre Nachrichtenvermittlung an schlechter gebildete Menschen über digitale Kanäle angeht. Laut der Studie nutzen nur 13 Prozent der Menschen mit einem formal niedrigen Schulabschluss mindestens einmal die Woche die Onlineangebote der öffentlich-rechtlichen Nachrichten.

In der Gesamtbevölkerung tun dies, wie oben erwähnt, 17 Prozent. Die BBC kommt mit 34 Prozent auf einen deutlich besseren Wert – auf noch schlechtere Werte kommen dagegen die entsprechenden italienischen (elf Prozent), spanischen (neun Prozent) und französischen (acht Prozent) Angebote.

Viertens: Die deutschen Sender bedienen ein Publikum, das sich nach eigener Einschätzung mehrheitlich politisch links von der Mitte verortet. Die politische Mitte wird nur minimal gestreift. Als Gegenprobe haben die Medienwissenschaftler die politischen Positionen der Zuschauer der Nachrichtensendung „RTL Aktuell“ abgefragt, die sich demgegenüber rechts von der Mitte einordnen.


Quelle: Infografik WELT
Gleichzeitig ist das Vertrauen der Zuschauer, die sich politisch rechts der Mitte einordnen, gegenüber ARD, ZDF und Deutschlandradio signifikant weniger ausgeprägt als bei den Zuschauern, die sich links von der Mitte oder in der Mitte verorten. Dies ist beispielsweise bei den Zuschauern der BBC oder bei denen von France Télévisions anders, beziehungsweise: ausgewogener.

Während sich das Bild in Frankreich bei den Zuschauern ähnelt – öffentlich-rechtliche Angebote von France Télévisions sprechen Menschen links der Mitte an, private Nachrichtenanbieter rechts davon –, ordnen sich die Zuschauer der BBC gleichermaßen rechts wie links der Mitte ein. Im Ländervergleich sehen sich die Zuschauer der meisten öffentlich-rechlichen Sender eher links – ganz deutlich ist dies in Griechenland der Fall –, und nur bei den Zuschauern des tschechischen Fernsehens gibt es eine leichte Tendenz nach rechts.


Quelle: Infografik WELT
Fünftens: Die deutschen öffentlich-rechtlichen Nachrichtenangebote haben mehrheitlich Zuschauer, die populistischen Argumenten gegenüber nicht sehr empfänglich sind. Umgekehrt bedeutet das auch: Zuschauer, die für solche Argumente empfänglich sind, stehen ARD, ZDF und Deutschlandradio eher skeptisch gegenüber.

Um abzuschätzen, welche der Befragten zum Lager der „Populisten“ gehören, wurde die Zustimmung zu zwei Aussagen abgefragt: „Das Volk sollte bei allen wichtigen Entscheidungen gefragt werden“ und „Die meisten gewählten Offiziellen kümmert es nicht, was Leute wie ich denken“. Die Methode werde in der wissenschaftlichen Forschung eingesetzt, um populistische Einstellungen zu messen, heißt es auf Nachfrage.

Zwar zeige die Studie, dass viele Zuschauer den öffentlich-rechtlichen Sendern vertrauen – in vielen Fällen auch mehr als privaten Sendern –, sagt Mitautorin Anne Schulz. Dennoch hätten die Macher der Angebote ein Problem. Schulz: „Populistische Bürger haben nicht aufgehört, diese Sender zu nutzen, aber sie vertrauen ihnen weniger.“

Entsprechend lässt sich aus der Untersuchung nicht nur ein digitaler Generationenabriss und eine Bildungskluft ableiten, sondern auch eine drohende Spaltung entlang der politischen Einstellungen der Zuschauer. Zur Zukunft der öffentlich-rechtlichen Sender als Informationsvermittler warnt Medienwissenschaftlerin Schulz darum: „Wenn diese Nachrichtenmarken ihre Online-Reichweiten nicht verbessern, riskieren öffentlich-rechtliche Medien den Niedergang und letztlich ihre Irrelevanz für den Großteil der Öffentlichkeit.“

Trotz der fortgeschrittenen Digitalisierung seien die Sender – nicht nur in Deutschland – im Kern weiter Rundfunkanbieter, während sich das Nutzungsverhalten vor allem der jungen Bevölkerung längst auf digitale Angebote verlagere. Das Beispiel der BBC zeigt indes, wie mit weniger Beitrag (rund 172 Euro gegenüber 210 Euro in Deutschland) eine größere digitale Reichweite von Nachrichten vor allem bei jungen Zielgruppen erreicht werden kann.

muffinho
Die StZ versinkt immer mehr im BILD Niveau...

Überschrift:

Maaßen fängt bei AfD-Kanzlei an


Dann im Artikel:

....Nach Angaben der Kanzlei gehören zu ihren Mandanten Politiker sämtlicher im Bundestag vertretener Parteien. „Auf Wunsch von Herrn Maaßen wird er persönlich jedoch nicht befasst sein mit Mandaten der Linken, der Grünen, der AfD oder von Beobachtungsobjekten des Verfassungsschutzes.“


Genau so spielt man dem AfD Pack in die Hände, wenn man die Berichterstattung von Rechts kritisiert, und in diesem Fall hätten sie sogar ins Braune getroffen.

Unter Westfalen
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Grasdaggl
Seitdem die StZ und StN ihre schwachbrüstigen VfB-Artikelchen hinter der Bezahlschranke versteckt haben, habe ich wieder mehr Zeit für die wesentlichen Dinge des Lebens.
:vfb: :banane: :vfb:
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai