Wer soll das sein? Denen etwas an der Demokratisierung gelegen sein soll?
von daher
publicenemy hat geschrieben:Trump interessiert nur die US-Innenpolitik. Was da in Middle East passiert, juckt ihn nicht.

ja, klingt nach kreuzritterideologie52
higgi hat geschrieben:Dieser Soleimani hat in jeder Gazette einen anderen Vornamen
Qasem
Ghasem
Kasem
Mal mit einem s dann wieder mit 2
In Zeiten von Fake News nicht sehr vertrauenserweckend
Auswurf hat geschrieben:niceja, klingt nach kreuzritterideologie52
oder er wollte 42 sagen
Auswurf hat geschrieben:niceja, klingt nach kreuzritterideologie52
oder er wollte 42 sagen
es kann einfach nicht sein,
dass die den wieder wählen
- sonst mutier ich zum pessimisten
higgi
alle, bis auf reaktionäre mit niederen beweggründen schauen "dumm" aus der wäsche
es macht sprachlos, wenn alles vergebens
higgi hat geschrieben:Auswurf hat geschrieben:niceja, klingt nach kreuzritterideologie52
oder er wollte 42 sagen
es kann einfach nicht sein,
dass die den wieder wählen
- sonst mutier ich zum pessimisten
higgi
alle, bis auf reaktionäre mit niederen beweggründen schauen "dumm" aus der wäsche
es macht sprachlos, wenn alles vergebens
Wer auch nur eine Minute dachte, dass der Iran sich an dieses Abkommen halten wird, ist einfach dumm, und entsprechend guckt er aus der Wäsche
"Europas Vermittlungsversuche sind für Iran wenig glaubwürdig"
Iran wird Rache üben für Kassem Soleimanis Tod, sagt Adnan Tabatabai – vor allem unter US-Bürgern im Mittleren Osten. Der Politologe sieht kaum Chancen auf Entspannung.
ZEIT OLINE: Was bedeutet sein Tod politisch für Iran?
Tabatabai: Fangen wir damit an, was er nicht bedeutet. Soleimani hinterlässt kein Machtvakuum. Er war zwar eine wichtige Figur innerhalb des Militärapparats. Aber diese Strukturen sind sehr stark institutionalisiert, da bricht jetzt nichts weg. Die Ausführungen, er sei der zweitmächtigste Mann im Land, sind völlig übertrieben, er war auch nie Präsidentschaftskandidat und noch weniger ein möglicher künftiger Revolutionsführer.
ZEIT ONLINE: Was bedeutet die aktuelle Eskalation innenpolitisch für die Reformkräfte in Iran?
Tabatabai: Durch die Tötung Soleimanis geraten alle im Land, die für eine Öffnung gegenüber dem Westen werben, in die Defensive. Was hat die Öffnung Iran schließlich gebracht? Ein nicht funktionierendes Nuklearabkommen und den Tod des Generals. Alle aber, die mit teils großem ideologischem Eifer für eine Konfrontation argumentieren, werden an Einfluss gewinnen. Das wird man bei den Parlamentswahlen im Februar spüren und auch bei den Präsidentschaftswahlen im kommenden Jahr. Die Debatte, die ohnehin schon nach rechts driftet, wird sich weiter radikalisieren.
In one of the world's largest Iranian communities outside Iran, news of the killing of one of the country's most notorious figures, Gen. Qassem Soleimani, is being met with a mix of shock, exhilaration and, for many, anxiety.
Toronto, or "Tehranto" is as it's been dubbed by many of the approximately 100,000 people of Iranian descent living in the city, is home to the second-highest concentration of Iranians outside Iran. Only Los Angeles has a larger Iranian community.
Unlike its counterpart south of the border, which saw some of its biggest influxes of Iranians during and in the lead-up to the Iranian Revolution of 1979, the Toronto Iranian community's ties to its home country are arguably fresher — in large part because immigration to Canada has been a relatively smoother process than to the United States.
Canada, for example, had an embassy in Iran up until 2012, unlike the United States, which severed diplomatic relations with the country in 1980.
"People are very worried," said Mehrdad Ariannejad, who immigrated to Toronto in 1997.
"They're worried about another war breaking out in the Middle East. They're worried about their relatives, innocent people. But at the same time, I think many Iranian people here think as ....
long as this regime is in power, these things are going to happen."............................