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Auswurf
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Grasdaggl
man kann eh nichts auf dauer verheimlichen, bei einer krankheit die vor grenzen nicht halt macht,
gingen falschinfos irgendwann (recht schnell) nacvh hinten los
und wären ein schuss ins eigene knie
das ist doch keine Musik

Airwin
zensieren, verschleiern und täuschen (@Haber!) und das bestrafen von leuten die die missliebige wahrheiten aussprechen ist in kommunistischen regimen doch systemimmanent.

In China hat die Suche nach den Schuldigen der Coronavirus-Epidemie begonnen. Während sich die verschiedenen Abteilungen gegenseitig den Schwarzen Peter zuschieben, sehen sich einige Kader ermutigt, ihrem Frust öffentlich Luft zu machen. „Dies ist keine Naturkatastrophe, sondern ein von Menschen gemachtes Desaster“, schreibt ein Abteilungsleiter der Gesundheitsbehörde der von der Epidemie besonders betroffenen Provinz Hubei (oder jemand, der Zugang zu dessen offiziellem Konto in dem sozialen Netzwerk „Weibo“ hat). Er schreibt Sätze von erstaunlicher Offenheit, wie man sie sonst selten von chinesischen Funktionären hört: „Es reicht womöglich nicht aus, die Fußsoldaten zu bestrafen. Die Disziplinarkommission muss tiefer graben, um die Verfehlungen anderer Leute zu erfassen, denn sie sind die eigentlichen Mörder.“

Namen nennt er nicht, stattdessen verweist er auf strukturelle Mängel: Die eigentlichen Mörder seien die Indifferenz und die Inkompetenz. „Jeden Tag werden kalt die Zahlen berichtet. Wo ist das Mitgefühl?“ Er spricht von der Feigheit der lokalen Kader, eigene Entscheidungen zu treffen. „Sie reichen die Probleme einfach an ihre Vorgesetzten weiter.“ An vielen Stellen würden inkompetente Leute sitzen, die durch ein Personalauswahlverfahren gelaufen seien, das seinen Namen nicht verdiene.

Der Autor, mutmaßlich der Abteilungsleiter, schreibt, er habe die vergangenen elf Tage in der Kommandozentrale in Wuhan verbracht, in der der Kampf gegen das Coronavirus koordiniert wird. Er übt offen Kritik an jenen Funktionären, die in den vergangenen Tagen in Fernsehinterviews eigene Fehler eingestanden haben und es dabei seiner Ansicht nach an Aufrichtigkeit fehlen ließen. „Seid ihr mal ins Krankenhaus gegangen, um zu sehen, wie viele Menschen sich mit letzter Kraft in die Schlange gestellt haben und sogar auf der Stelle gestorben sind?“
Er wisse, schreibt der Autor noch, dass seine Worte ihn leicht vor Gericht bringen könnten. „Das ist mir egal, ich habe schon zu lange geschwiegen.“ Wie so oft in China wurde sein Betrag aus dem Internet gelöscht. Vorher hatten aber schon genügend Leute Screenshots davon gemacht, die noch zugänglich sind.

weiter FAZ https://www.faz.net/2.1677/kampf-gegen- ... 18836.html

higgi
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Grasdaggl
Es ist tatsächlich beruhigend das es außerhalb Chinas , abgesehen von dem Fall in Indonesien, keine Tote gibt. Es sind aber auch nur wenige Infizierte.
Ich glaube auch nicht das es zu einer zweiten spanischen Grippe kommt, man muss aber wachsam sein. Zumal das Virus sich ja auch noch verändern kann
@Airwin
Das hab ich gestern auch gelesen. Es sollte glaub ich klar sein, dass die öffentlich kommunizierten Zahlen nur sie Spitze des Eisbergs sind
von daher

Airwin
@Haber

und so bißle in die zukunft gerichtet..... Glaubst du neuwahlen werden was ändern und wenn ja was? Schau mal in meinen beitrag von 9:08 und halt dich ned so mit begrifflichkeiten auf :D ;) .

Tamasi
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Allmachtsbachel
@Corona:
Die SZ hat seit einiger Zeit eine fantastische, sehr engagierte – und erstaunlich junge – China-Korrespondentin am Start. Lea Deuber. Die hat schon sehr früh über das Virus berichtet und macht das sehr gut; ernst, aber immer auch mit einer gewissen Lässigkeit. Vor einiger Zeit hat sie zwei in China kursierende Witze weitergegeben:

lustiger Chinese hat geschrieben:„Horrorstory in vier Wörtern?“

„Ich war in Wuhan.“


Und, die Informationspolitik aufs Korn nehmend:
lustige Chinesin hat geschrieben:„Das Corona-Virus ist vorbei. Es gibt nur noch Ansteckungen im Ausland.“


Doch nun nach Berlin:
Vor zwei Tagen war ich in der Apotheke um mein übliches, auch gegen Viren wirkendes Händedesinfektionsmittel zu kaufen. Aber: ES WAR AUSVERKAUFT! :shock:

„Wollen Sie das wegen Corona?“, hat mich die Apothekerin gefragt. Ich habe gelacht: „Nein!! Wegen der Grippe!“

Tatsächlich bin ich ein veritabler Ansteckungspaniker. Der Händewaschende muffi wäre stolz auf mich. :D

Aber: Das Corona-Virus schockt mich überhaupt nicht.


Flache9
Der aktuelle Corona Virus aus China war nur ein Prototyp.
China plant bald einen neuen biologischen Angriff mit dem X-Mutant Corona Virus 28.0 auf Europa.
Wir werden alle sterben !

de mappes
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Spamferkel
Auswurf hat geschrieben:higgi
ohne zeit für erklärungen
- ich fühle mich zu 0,0000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000025 prozent bedroht
und stelle nur die gegenfrage,
wie Du auf höhere opferzahlen kommst.
Schon alleine der verlauf der krankheit bei ausgeflogenen westlern,
zeigt ja deutlich, dass man sich den analysen der befragten fachmänner bislang bedenkenlos anschliessen kann.

allerdings halte ich alle atemfilterträger für paranoide opfer,
die jede panikmache dankbar aufsaugen, als wärs ihr sinn des lebens
angst zu haben


:nod: :nod: :nod:
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de mappes
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Spamferkel
higgi hat geschrieben:Es ist tatsächlich beruhigend das es außerhalb Chinas , abgesehen von dem Fall in Indonesien, keine Tote gibt. Es sind aber auch nur wenige Infizierte.
Ich glaube auch nicht das es zu einer zweiten spanischen Grippe kommt, man muss aber wachsam sein. Zumal das Virus sich ja auch noch verändern kann
@Airwin
Das hab ich gestern auch gelesen. Es sollte glaub ich klar sein, dass die öffentlich kommunizierten Zahlen nur sie Spitze des Eisbergs sind


Alle Viren können sich jederzeit verändern
Mit der Angst leben wir also andauernd...oder eben auch nicht
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de mappes
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Spamferkel
Flache9 hat geschrieben:Der aktuelle Corona Virus aus China war nur ein Prototyp.
China plant bald einen neuen biologischen Angriff mit dem X-Mutant Corona Virus 28.0 auf Europa.
Wir werden alle sterben !


:lol: :lol: :lol: :lol: :lol:
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de mappes
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Spamferkel
Airwin hat geschrieben:@higgi

heute ein neuer artikel in der FAZ über zensur und den arzt der zuerst vor corona gewarnt hatte. Und über den staatlichen chinesischen framefunk der verkündet was die regierung aufträgt .

https://www.faz.net/aktuell/politik/aus ... 21697.html

@tamasi

in meiner apotheke gibts keine atemschutzmasken mehr :D .


Ich hoffe ihr habt euch mit Aktien der entsprechenden Firmen eingedeckt
Desinfektion, Reinigung, schutzkleidung aller Art
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Monitor
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Granadaseggl
Von Christian Y. Schmidt (Journalist und Autor) habe ich sehr gerne seine China-Bücher (+Singapur, wo er auch lebte) gelesen, u.a.

Im Jahr des Tigerochsen: Zwei chinesische Jahre

Im Jahr des Hasendrachen - Zwei weitere chinesische Jahre

Bliefe von dlüben: Der China-Crashkurs

~

Christian Y. Schmidt lebt mit seiner chinesischen Frau (Familie) in Peking und schreibt in
der Wochenzeitung "Der Freitag"...,

...wie man dort mit dem Corona-Virus umgeht – und staunt über westliche Berichte

https://www.freitag.de/autoren/der-frei ... icht-statt

Ich habe deshalb eine fette Sonnenbrille auf, was mein Outfit insgesamt leicht ins Berghaineske lappen lässt.

Ein interessanter Nebenaspekt ist, dass durch eine solche Vermummung die allgegenwärtige Überwachung unterlaufen wird: Als meine Frau vor ein paar Tagen im Supermarkt mit ihrem Telefon bezahlen wollte, musste sie ihre Maske abnehmen, da ihr iPhone nur per Gesichtsscan entriegelt werden kann. Das lässt sich zwar schnell ändern, aber in anderen Fällen dürfte das nicht so einfach sein. Eine Frau berichtete auf WeChat, dass sie geschlagene zwei Minuten vor dem Eingangstor ihrer Wohnanlage stand, und sich fragte, warum es nicht öffnete. Erst dann realisierte sie, dass sie eine Maske trug, und ihr die automatische Gesichtserkennung den Zutritt verwehrte. Auch die Hochgeschwindigkeitszüge kann man hierzulande nur noch besteigen, wenn man sich am Bahnsteigzugang das Gesicht scannen lässt. Da gerade auf Bahnhöfen die Ansteckungsgefahr sehr hoch ist, kommen sich hier zwangsläufig Seuchenbekämpfung und Überwachung in die Quere. Das bestätigt einmal mehr meine alte These: Totalüberwachung gibt es nicht.


Deutschlandradio Kultur - 04.02.2020

Christian Y. Schmidt über Alltag in Peking„Von Unruhe ist hier überhaupt nichts zu spüren“

Moderation: Vladimir Balzer

https://www.deutschlandfunkkultur.de/ch ... _id=469536

Anders sehe die Lage aber in Wuhan aus, „wo das Virus offensichtlich außer Kontrolle geraten ist“, sagt Schmidt. Müsste er dort leben, hätte er sicher „ein bisschen Schiss“, vor allem wenn er in ein Krankenhaus müsste. Wuhan sei momentan einer der gefährlichsten Orte – mit sehr vielen Infizierten, die nicht wirklich isoliert werden könnten, und zu wenig medizinischem Personal.


~~

****) zu Christian Y. Schmidt

Schmidt war von 1989 bis 1995 Redakteur der Satire-Zeitschrift Titanic. Er arbeitet als freier Autor, u. a. für die Berliner Zeitung, konkret, taz und die Jungle World

Die Kapitel zu den chinesischen Dissidenten Ai Weiwei, Liao Yiwu und dem Dalai Lama riefen bei Erscheinen als Kolumne in der taz wütende Proteste hervor. Als Versöhnungsangebot schildert Christian Y. Schmidt in gewohnt komischer Weise, wie er in Peking unter anderem auf Giorgio Armani, Angela Merkel und die Machtmaschine Gerhard Cromme trifft.


Rezensionen

Süddeutsche Zeitung | Besprechung von 09.07.2013

Eisenhart
Christian Y. Schmidt über das bizarre China

Politische Satire im Fernsehen, die einst erstrahlte mit Dieter Hildebrandts „Notizen aus der Provinz“ und dem „Scheibenwischer“, ist heute weitgehend zu Comedy verkommen, die pointiert zeigt, dass alles eigentlich einerlei ist. Komik, die von einer politischen Haltung zeugt, verzieht sich in Nischen. Dazu gehörte die China-Kolumne von Christian Y. Schmidt in der taz. Aber diese Kolumne kann der Autor Schmidt sich nun nicht mehr leisten. Geld zum Leben hat er damit nämlich nicht verdient. Zum Abschied hat er seine taz-Kolumnen in einem Buch zusammengefasst und mit einem großartigen Vorwort versehen, aus dem man mehr über China erfährt, als deutsche Medien für gewöhnlich bieten.

Schmidt lebt seit Jahren in Peking und ist mit einer Chinesin verheiratet. Sein China-Bild ist anders als das der Westler. Ihm fällt auf, dass China weniger eine totalitäre Diktatur sei denn vielmehr ein kapitalistischer Staat, dessen Regierung die Umverteilung zu Gunsten der Reichen seit Jahren betreibe. Er findet, dass „zumindest ein Teil der Umweltverschmutzung Chinas die ausgelagerte Umweltverschmutzung des Westens ist“. Er kommt Selbstdarstellungskünstlern wie dem Dalai Lama und Ai Weiwei auf die Schliche. Er kann erklären, warum ganze Städte in China leerstehen, warum im Zentrum Pekings ein Einkaufszentrum gebaut wurde, das seit Jahr und Tag verrammelt ist.


Masken und Desinfektionsmittel im Vorrat gibt es in unserem Haushalt, schon seit Jahren.
I could write several novels about what I do not know.

de mappes
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Spamferkel
nur dass die Masken nicht viel bringen...außer natürlich eine erhebliche Reduktion der Keim/Virenlast des Maskentragenden in Richtung Umwelt
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Tamasi
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Allmachtsbachel
de mappes hat geschrieben:nur dass die Masken nicht viel bringen...außer natürlich eine erhebliche Reduktion der Keim/Virenlast des Maskentragenden in Richtung Umwelt

Das ist übrigens der eigentliche Grund, warum diese Masken - schon seit langem - in Japan getragen werden. Aus Rücksichtnahme auf andere, wenn man selbst kränkelt.

Schöne Haltung.


Plan B
Grasdaggl
higgi hat geschrieben:Der Haupteffekt der Masken ist das man sich selbst nicht bzw. seltener direkt in den Mund fasst, sonst haben die keine Wirkung

Hier ziehen stattdessen viele, zumindest im Winter, Handschuhe an. Die schmecken nicht, wenn man sie in den Mund nimmt.
Carpe diem.

Tamasi
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Allmachtsbachel
mappes:
China weiß ich nicht. Ich bezweifle es aber, ganz anderer Menschenschlag, andere Haltung, wie man sich in einer Gruppe verhält.

Für Japan stimmt es.

(Hoffentlich grätscht mir UWe jetzt nicht dazwischen. :-) )

de mappes
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Spamferkel
bei positiven Aspekten über Japan grätscht Uwe sicher nicht dazwischen :arr:

China weiß ich nicht. Ich bezweifle es aber, ganz anderer Menschenschlag, andere Haltung, wie man sich in einer Gruppe verhält.


gehe ich auch stark von aus
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Plan B
Grasdaggl
Das habe ich als Kommentar zu der Situation in Thüringen gelesen:

Es liegt meiner Meinung nach am Fachkräftemangel in den Parteien.


Treffender kann man es nicht beschreiben.

:nod:
Carpe diem.


Unter Westfalen
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Grasdaggl
Tamasi hat geschrieben:mappes:
China weiß ich nicht. Ich bezweifle es aber, ganz anderer Menschenschlag, andere Haltung, wie man sich in einer Gruppe verhält.

Für Japan stimmt es.

(Hoffentlich grätscht mir UWe jetzt nicht dazwischen. :-) )


Nach meiner Beobachtung damals können es nicht nur rücksichtsvolle Mitbürger gewesen sein. Dafür waren es zu viele. Jetzt wahrscheinlich noch mehr. Ich glaube, dass da bei vielen Mundschutzträgern der Eigenschutz das eigentliche Motiv ist. Hinterfragt habe ich es allerdings nicht. Ich selbst bin nicht ansteckungsphob. einmal im Herbst Grippeschutzimpfung und gut ist. Bei Erkältung mit Medikamenten nur 7 Tage, ohne aber eine Woche. Wenn du Glück hast, kannst Du damit alt werden.
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai

higgi
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Grasdaggl
Nach der Gang- und Tanzstil Erkennung haben biommetrische Forscher in China nun eine Mundschutzerkennung entwickelt.
Angeblich ist die Art und Weise wie man einen Mundschutz trägt, so einzigartig wie ein Fingerabdruck
von daher

Monitor
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Granadaseggl
https://www.deutschlandfunkkultur.de/sc ... _id=292628

Warum tragen Japaner Masken? | Weltspiegel

https://www.youtube.com/watch?v=qFdIf13qGIw

Es gibt viele Gründe, warum man Atemschutzmasken trägt, u. a. wenn man Kranke betreut oder
Risiko-Gruppen nicht anstecken möchte oder selber nicht angesteckt werden möchte, weil das
Immunsystem geschwächt ist.

Manche haben Allergien oder sind Handwerker, die mit viel Staub zu tun haben.

Wir haben sie benutzt, als wir daheim die Türen abgeschliffen haben oder die Heizkörper.
Ein Bekannter hat ein besonders starkes Schimmelentfern-Mittel, das er mit Maske zur Schimmelbekämpfung in seiner Wohnung anwendet.

Es gibt Risiko-Gruppen, die sich nicht anstecken sollten.

Ich habe mich im Februar und November 2019 gegen Grippe impfen lassen und hatte im Januar mehrere Wochen den heftigsten grippalen Infekt, den ich stärker empfand als die Lungenentzündung und
der richtigen heftigen Grippe davor. Ein Gast hatte am Ende seines mehrtägigen Besuches an den Feiertagen diesen grippalen Infekt und ging mir 1,5 Tage aus dem Weg. Es hat mich trotzdem sehr stark erwischt. Auch er (Mitte 20) lag drei Wochen flach.

In den letzten Jahren hatte ich mich mehrmals nach einem Auslandsflug (-Aufenthalt) angesteckt, auch mein Sohn zeitgleich, der mit mir Langstrecke flog. Wir reinigten regelmäßig, wie viele Fluggäste, den Tisch und die Armlehnen unseres Sitzplatzes im Flieger mit Desinfektionsmittel.

Asiaten und auch teils Kanadier mit Masken sind für mich ein gewohnter Anblick.
2009 war ich mit einigen Maskenträgern in die USA und Kanada unterwegs während der
Schweinegrippe-Zeit. Vor allem in Vancouver fiel uns auf, dass die dortigen Mexikaner besonders ausgegrenzt (diskriminiert) wurden.

Es wäre schon hilfreich, wenn man sich z.B. im Büro / Arbeitsplatz nicht täglich die Hand geben würde.
Für manche scheint das so wichtig zu sein.

In Kanada macht man das, wenn man sich das erste Mal bei der Arbeit begegnet / vorgestellt wird,
später reicht ein Hello oder Hi völlig aus. Man war verwundert, als ich von der deutschen
morgentlichen Händeschüttel-Aktion erzählte.
I could write several novels about what I do not know.

cron