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Airwin
zumindest lebst du in dem wahn, dass du das kannst :D . Aust ist übrigens seit 2014 (!) herausgeber der WELT, das kann man aber schon malvergessen nicht mitbekommen 8) .


Unter Westfalen
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Grasdaggl
Airwin hat geschrieben:zumindest lebst du in dem wahn, dass du das kannst :D . Aust ist übrigens seit 2014 (!) herausgeber der WELT, das kann man aber schon malvergessen nicht mitbekommen 8) .


Bei manchen setzt die altersbedingte Einstellungsverlagerung halt früher ein.
Wahrscheinlich ist der auch neoliberal geworden und gehört dem Berliner Kreis an

Aus Wikipedia:

In Bezug auf den menschengemachten Klimawandel vertritt Aust eine skeptische Haltung.


von daher. :mrgreen:

Vor seiner SPIEGEL Zeit war er übrigens gut.
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai



Tifferette
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Grasdaggl
Airwin, Du kannst Dir die Merkelsche Ansprache heute übrigens gleich mehrfach anschauen. Erst RTL, dann ZDF, dann ARD. So ein richtig schöner Fernsehabend.

:-)
"They may be drinkers, Robin, but they are also human beings."

(Batman)

Unter Westfalen
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Grasdaggl
Airwin bastelt bestimmt schon seit heute Nachmittag an einer kritischen Rezension.
Wir freuen uns schon darauf.
:mrgreen:
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai



Airwin
Tifferette hat geschrieben:Airwin, Du kannst Dir die Merkelsche Ansprache heute übrigens gleich mehrfach anschauen. Erst RTL, dann ZDF, dann ARD. So ein richtig schöner Fernsehabend.

:-)



:D du weißt doch, framefunk 1 & 2 ist eher was für UWe, der hockt schon seit heute nachmittag mit glasigen augen vor dem volkesmpfänger und füht sich an alte zeiten erinnert - die mutti spricht 8) . Und RTL kenne ich nicht :P .








Unter Westfalen
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Grasdaggl
Das läuft auf eine Spaltung hinaus.
Die Neoliberalen und EU-Skeptiker bleiben drin,
die Rechtsfraktale geht raus.
Oder umgekehrt.
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai


Unter Westfalen
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Grasdaggl
DPA:

Der vom Verfassungsschutz als rechtsextrem eingestufte “Flügel” soll sich nach dem Willen der AfD-Parteispitze auflösen. “Der Bundesvorstand erwartet als Ergebnis des morgigen ‘Flügel’-Treffens eine Erklärung darüber, dass sich der informelle Zusammenschluss ‘Flügel’ bis zum 30.04.2020 auflöst”, heißt es in einem Beschluss, den das Gremium am Freitag in Berlin verabschiedete.

Der Beschluss fiel nach Angaben aus Parteikreisen mit elf Ja-Stimmen, einer Enthaltung und einer Nein-Stimme deutlich aus. Das Bundesamt für Verfassungsschutz hatte in der vergangenen Woche erklärt, der “Flügel” sei eine “erwiesen extremistische Bestrebung”, die sich gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung richte.

Nach Angaben aus Parteikreisen schlug der AfD-Vorsitzende Jörg Meuthen zunächst vor, der “Flügel” solle sich bis zum Monatsende auflösen. Wie die Deutsche Presse-Agentur erfuhr, stieß die Idee, die Vereinigung solle sich auflösen, bei mehreren Teilnehmern generell auf Zustimmung. Die Frage, wie und wann dies erfolgen sollte, sei allerdings sehr kontrovers diskutiert worden.

Dabei wurde dem Vernehmen nach auch auf unterschiedliche Befindlichkeiten in den westlichen und einigen, dem “Flügel” eher zugeneigten AfD-Landesverbänden im Osten hingewiesen. Hinter dem Vorschlag, der am Ende zur Abstimmung kam, hätten sich schließlich Meuthen, der Co-Vorsitzende Tino Chrupalla, Bundestagsfraktionschefin Alice Weidel sowie Beatrix von Storch und Carsten Hütter versammelt.

Neben Thüringens Landeschef Björn Höcke gilt Brandenburgs AfD-Landeschef Andreas Kalbitz als wichtigste Führungspersönlichkeit des “Flügels”. Kalbitz ist Mitglied des Bundesvorstandes und nahm den Angaben zufolge an der Sitzung teil. Auch wegen der Ausbreitung des Coronavirus ließen sich einige Vorstandsmitglieder per Telefon zuschalten.
Furcht vor dem Verfassungsschutz

Etliche Kritiker des “Flügels” innerhalb der AfD befürchten, dass die gesamte Partei demnächst vom Verfassungsschutz als Verdachtsfall eingestuft werden könnte. Sie argumentieren, da der “Flügel” keine formale Mitgliedschaft kenne, sei eine Abgrenzung zur Gesamtpartei schwierig.

Höcke hatte zudem zuletzt mit der Äußerung, bestimmte Leute sollten “allmählich auch mal ausgeschwitzt werden”, den Unmut etlicher AfD-Funktionäre auf sich gezogen. Vor der Sitzung des Vorstandes hatten mehrere Spitzenfunktionäre der Partei aus den westlichen Landesverbänden in internen Schreiben an Meuthen und Chrupalla Maßnahmen gegen Höcke gefordert.

“Wer den ‘Flügel’ weiter wie in der Vergangenheit gewähren lässt, gefährdet die Zukunft der gesamten AfD”, sagte Hamburgs AfD-Chef Dirk Nockemann. Der “Flügel” müsse aufhören, aus einer Minderheitsposition eine gefühlte Mehrheit zu machen, die die Partei dominiere. Nockemann forderte Höcke und Kalbitz “zu einer vollständigen Einstellung aller flügelbezogenen Aktivitäten” auf. Auch andere Funktionäre forderten, die Vereinigung solle sich auflösen.

Kalbitz muss aus Sicht seiner Kritiker zudem belegen, dass er früher nicht Mitglied der inzwischen verbotenen Heimattreuen Deutschen Jugend (HDJ) war. Er selbst bestreitet dies. Die rechtsextreme Gruppierung steht auf der sogenannten Unvereinbarkeitsliste der AfD. Das bedeutet, dass jemand, der dort früher Mitglied war, nicht AfD-Mitglied sein darf. Bisher gibt es zur Frage der Mitgliedschaft von Kalbitz nur einen “Spiegel”-Bericht, der sich auf ein internes Gutachten des Verfassungsschutzes beruft. Also eben jener Sicherheitsbehörde, deren politischer Neutralität die AfD in Zweifel zieht.
Erleichterung über Gedeon-Ausschluss

Für große Erleichterung bei Meuthen und Weidel sorgte am Freitag eine Entscheidung des Bundesschiedsgerichts der AfD, dass der baden-württembergische Landtagsabgeordnete Wolfgang Gedeon die Partei verlassen muss. Gedeon sieht sich Antisemitismus-Vorwürfen ausgesetzt. Dass Gedeon nun wegen parteischädigenden Verhaltens aus der AfD ausgeschlossen werde, sei ein “so überfälliges wie richtiges und wichtiges Zeichen”, sagte Meuthen. Gedeon habe der Partei mit seinen “israelfeindlichen und antisemitischen Positionen über Jahre schweren Schaden zugefügt”, betonte Meuthen. Weidel, die Vorsitzende des baden-württembergischen Landesverbandes ist, erklärte: “Ich bin froh, dass der Ausschluss nun endgültig erfolgt ist”.


Ein räser Wein wird halt auch durch Hefe nicht besser.
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai

Auswurf
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Grasdaggl
da gehts doch nur drum publikumswirksam handeln vorzutäuschen und sich der überwachung zu entziehen.
Die flügelleute verlassen deswegen doch nicht die partei.
Den wolfschen schafspelz bei 90 grad..

der gedeon war leicht zu opfern..
der ist ja keine leitfigur innerhalb der partei
das ist doch keine Musik