querfront der deppen
erinnert mich an mars attacks (also die menschenmenge)
erinnert mich an mars attacks (also die menschenmenge)
das ist doch keine Musik
Tifferette hat geschrieben:Die große Verschwörung der Nixblicker geht weiter!!!
https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2 ... _medium=sm
knaust hat geschrieben:Ein guter Artikel aus der FAZ, der neue Erkenntnisse zur Infektiosität von Kindern zusammenfasst.
1. Kinder tragen eine ähnlich hohe Viruslast wie Erwachsene im Rachen
2. chinesische Studien weisen darauf hin, dass Schul- und Kindergartenschliesdungen wesentlich zur Senkung der Fallzahlen beigetragen haben.
https://m.faz.net/aktuell/wissen/kinder ... 48349.html
AxelKruse_FG hat geschrieben:Da kann man ja schon heilfroh sein, zufällig jemanden mit einer soliden naturwissenschaftlichen Grundausbildung im Kanzleramt zu haben anstatt solchen Taugenichtsen wie den Studienabbrecher und Berufsfunktionär Kühnert oder den grünen Hotzenplotz aus Bayern. Nicht auszudenken.
AxelKruse_FG hat geschrieben:Da kann man ja schon heilfroh sein, zufällig jemanden mit einer soliden naturwissenschaftlichen Grundausbildung im Kanzleramt zu haben anstatt solchen Taugenichtsen wie den Studienabbrecher und Berufsfunktionär Kühnert oder den grünen Hotzenplotz aus Bayern. Nicht auszudenken.
AxelKruse_FG hat geschrieben:Tifferette hat geschrieben:Die große Verschwörung der Nixblicker geht weiter!!!
https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2 ... _medium=sm
2 Physiker, 1 Statistiker, 1 Epidemiologe, 1 Mathematiker haben gerechnet und kommen alle zum selben Ergebnis. Das ist beruhigend. Man stelle sich vor, es würden 5 Juristen befragt zu ein und demselben Thema.

AxelKruse_FG hat geschrieben:Da kann man ja schon heilfroh sein, zufällig jemanden mit einer soliden naturwissenschaftlichen Grundausbildung im Kanzleramt zu haben anstatt solchen Taugenichtsen wie den Studienabbrecher und Berufsfunktionär Kühnert oder den grünen Hotzenplotz aus Bayern. Nicht auszudenken.

Hast Du auch die Leserkommentare gelesen?
AxelKruse_FG hat geschrieben:
Aber ich will nicht auf dem Journalisten rumhacken, das ist ein kompliziertes Thema, und ich bin nicht vom Fach. Weiter oben gibt es zum Beispiel einen Link zum Deutschlandfunk. Die machen sich gar nicht erst die Mühe und leisten eigene Arbeit, sondern rezitieren nur den Hersteller, der, wie kann es anders sein, sein Produkt preist. DAS ist Qualitätsjournalismus, wie man es sich vom 9-Milliarden-ÖR erwartet.

Unter Westfalen hat geschrieben:AxelKruse_FG hat geschrieben:Da kann man ja schon heilfroh sein, zufällig jemanden mit einer soliden naturwissenschaftlichen Grundausbildung im Kanzleramt zu haben anstatt solchen Taugenichtsen wie den Studienabbrecher und Berufsfunktionär Kühnert oder den grünen Hotzenplotz aus Bayern. Nicht auszudenken.
Tu Dich mal mit der Flachen zusammen.
Zu zweit seid Ihr argumentativ stärker!


Nilkheimer hat geschrieben:AxelKruse_FG hat geschrieben:Da kann man ja schon heilfroh sein, zufällig jemanden mit einer soliden naturwissenschaftlichen Grundausbildung im Kanzleramt zu haben anstatt solchen Taugenichtsen wie den Studienabbrecher und Berufsfunktionär Kühnert oder den grünen Hotzenplotz aus Bayern. Nicht auszudenken.
Du scheinst mit Letzterem Toni Hofreiter zu meinen? Ja gut, eh, der ist halt promovierter Biologe und war lange in der Wissenschaft.
. Aber unterhaltungswert hat der bayrische steuerhinterzieher (also nicht der wurstuli, der zauseltoni!) und pralinenliebhaber trotzdem.Die Schweiz lockert ihre Corona-Massnahmen immer mehr. Am 11. Mai dürfen auch die Schulen wieder aufmachen. Die Kinder seien nicht Treiber der Pandemie, so die Begründung des Bundesamtes für Gesundheit (BAG). «Grosseltern dürfen Enkel ohne Gefahr in die Arme nehmen», sagte der Covid-19-Delegierte des Bundes, Daniel Koch.
Die klare Aussage überraschte - sogar die britische BBC berichtete über den Richtungswechsel des Bundes. Epidemiologen wie Christian Althaus reagierten mit Kritik. Man wisse noch zu wenig, um eine Ansteckungsgefahr von Kindern auszuschliessen.
Diese Haltung scheint nun eine Forschergruppe rund um den deutschen Star-Virologen Christian Drosten zu untermauern. In einer am Mittwoch veröffentlichten und noch nicht wissenschaftlich begutachteten Studie kommt sie zum Schluss: Kinder könnten genauso infektiös sein wie Erwachsene.
Für die Studie der Berliner Charité wurde die Viruslast im Rachen von insgesamt 3712 positiv Getesteten untersucht, darunter 37 Kindergarten- und 16 Grundschulkinder sowie 74 Jugendliche. Die Forscher gingen davon aus, dass eine Person ab einer Million Viren pro Milliliter Speichelflüssigkeit infektiös ist. Die Viruskonzentration im Speichel nahm zwar mit dem Alter der Studienteilnehmer zu, die Schwelle wurde jedoch sowohl bei Teilen der älteren als auch jüngeren Generation überschritten.
Die Forscher merkten an, dass dies zwar noch kein Beweis dafür sei, dass Kinder im Alltag tatsächlich eine grosse Infektionsquelle seien. Da sie in den allermeisten Fällen symptomfrei blieben, würden sie weniger husten und dadurch weniger infektiöses Material freisetzen. Auf der anderen Seite hätten Kinder jedoch engeren und häufigeren Körperkontakt zu ihren Mitmenschen.
Das Fazit der Studie: Kinder und Erwachsene sollen, was das Ansteckungsrisiko betrifft, gleich behandelt werden. Dass bisher keine Infektionsketten durch Kinder verursacht worden seien, sei lediglich dem Umstand zu verdanken, dass Kindergärten und Schulen frühzeitig geschlossen und der Kontakt zu anderen Kindern frühzeitig unterbrochen worden sei.
«Das sind interessante Resultate», sagt Christoph Aebi, Chefarzt an der Universitätsklinik für Kinderheilkunde des Inselspitals Bern. Trotzdem warnt Aebi vor voreiligen Schlüssen: «Virusausscheidung ist nicht gleichzusetzen mit Kontagiosität.». Auch könne die Studie die Vermutung, dass vor allem Asymptomatische die Treiber der Epidemie seien, nicht erhärten.
Aebi weist zudem auf eine Studie hin, die in dem italienischen Dorf Vò durchgeführt wurde. Nachdem dort zahlreiche Fälle aufgetreten waren, riegelten die Behörden das Dorf während zwei Wochen ab. Wissenschaftler testeten alle Bewohner in regelmässigen Abständen. Keines der Kinder zwischen 0 und 10 Jahre steckte sich in dieser Zeit an.
Was heisst das nun für die Öffnung von Kindergärten und Schulen? «Basierend auf dem Fehlen jeglicher statistischer Evidenz eines anderen Viruslastprofils bei Kindern, müssen wir vor unbegrenzten Wiedereröffnungen von Schulen und Kindergärten in der momentanen Situation warnen», schreiben die Autoren der Berliner Studie. Ein Grossteil der Bevölkerung sei nämlich noch immer nicht immun gegen das Virus und die Übertragung werde derzeit allein durch nicht-pharmazeutische Massnahmen eingedämmt.
Das Bundesamt für Gesundheit äussert sich auf Anfrage nicht zur neuen Studie. Es wiederholt nur seine bisherigen Aussagen: Auch Kinder mit Symptomen könnten die Krankheit übertragen. Sie seien aber seltener infiziert und hätten wesentlich weniger Symptome wie Husten oder Niesen, «so dass sie auch viel weniger übertragen». Je jünger sie sind, desto weniger werden sie laut BAG infiziert und desto weniger übertragen sie das Virus.
Das BAG verweist zudem auf nicht näher benannte Studien. Diese würden zeigen, dass das Risiko, sich zu infizieren, um das 10. Altersjahr zu steigen beginne. Doch geschehen dies auch hier, zwischen 10 und 19 Jahren, immer noch auf niedrigem Niveau. «Zentral» ist, wie das BAG betont, dass Kinder, die Symptome zeigen, nicht zur Schule, sondern zuhause bleiben sollen – wie Erwachsene auch. Damit werde das Risiko einer Übertragung reduziert.
Der gleichen Ansicht wie das BAG sind auch Vertreter der Schweizerischen Gesellschaft für Pädiatrie (SGP). Die Kinderärzte befürworten in einer Mitteilung den Entscheid des Bundes, Kindergärten und Schulen bereits im Mai wieder zu öffnen. Wegen der geringen Fallzahlen bei den unter 14-Jährigen und dem aktuellen Stand der Wissenschaft sei es der richtige Entscheid. «Längeres Zuwarten oder die selektive Öffnung von studienbegleiteten ‹Pilotschulen› ist nicht zielführend, weil die Erkrankungszahlen so gering sind», so die Kinderärzte.
Auch Christoph Berger, Leiter der Abteilung für ansteckende Krankheiten am Kinderspital Zürich, relativiert die Resultate: «Die Studie zeigt, dass Kinder ungefähr die gleiche Virenmenge im Rachen haben wie Erwachsene». Daraus könne man aber nicht automatisch schliessen, dass sie deshalb gleich ansteckend seien wie Erwachsene. Das hätten die bisherigen Studien zeigen können.
Berger weist auch auf eine aktuelle Untersuchung aus Australien hin. In einer kleinen Gruppe von angesteckten Schulkindern in New South Wales gab keines dieser Kinder das Virus an die Lehrer weiter. «Die Studie von Christian Drosten ist für mich kein Grund, die Schule nicht wieder zu öffnen», sagt Berger, «vorsichtiger wäre ich aber mit den Grosseltern.» Zu dieser Frage wisse man noch zu wenig, weshalb Vorsicht die bessere Strategie sei.

Tifferette hat geschrieben:Die große Verschwörung der Nixblicker geht weiter!!!
https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2 ... _medium=sm
Tifferette hat geschrieben:Nein, es ist überhaupt nichts Neues. Es geht darum, dass allenthalben Leute es so darstellen wollen, als seien sich die einschlägigen Forscher nicht einig. Oder alle Idioten und man selbst weiß alles besser. Es ist schon interessant, dass sich diese Institutionen sich genötigt sehen, dem nun mal gemeinsam entgegen zu treten.