- killroy
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- Granadaseggl
Also nur damit das deutlich wird:
Die Studie ist groß und breit angelegt, und es sind viele Probanden getestet und diese Tests ausgewertet worden.
Lächerlich hingegen ist die Tatsache, dass anhand der wenigen (zweistellige Anzahl) Testergebnisse von Probanden mit Antikörpern (1,3%, ich glaube es waren 64) nun eine allgemeine Aussage getroffen wird, dass Kinder weniger ansteckend wären. Ernsthaft? Das ist ja eine nicht mal im Ansatz relevante Größenordnung, um allgemeine Aussagen davon ableiten zu können. Völlig ungeklärt ist, wie sich bei den ehemals infizierten Erwachsenen und Kindern/Jugendlichen die Lebensumstände darstellen, gab es Homeoffice, Büroarbeit, gar keine Arbeit, wie viele Außenkontakte hatten die Erwachsenen, die Kinder/Jugendlichen, wie sehr haben sie sich an die Corona-Verhaltensregeln gehalten oder auch nicht.
Auf Basis von 64 Infizierten werden Entscheidungen für tausende Kinder, Jugendliche, Lehrkräfte und Erzieher*innen getroffen - wow
Unsere Geschäftsführerin unseres kleinen Schulvereins hat es gestern auf den Punkt gebracht: Da läuft nun ab 29. Juni in Grundschulen und Kitas ein Experiment mit offenem Ausgang.
seit/seid
Herr der (Brust-)Ringe III - Die Rückkehr des Präsidenten