de mappes hat geschrieben:also wie immer: die einen experten so, die anderen so
die einen Studien so, die anderen so.
Für die Mehrheit der Bevölkerung wird daher folgendes im Gedächtnis bleiben: Die experten wissen es selbst nicht
Schade, dass mehr und mehr Profilierung oder sonstige Interessen in den Vordergrund rücken (powered by media) anstatt dem normalen wissenschaftlichen Auseinandersetzen mit einer neuen Problemstellung.
BTW: Wie lange sind die Schulen jetzt schon wieder offen?
Mappes, das ist eine gefährliche Argumentation. Wissenschaftler arbeiten über diese Widersprüche, um sich der "Wahrheit" anzunähern. Es geht permanent um die Ausräumung von bestehenden Zweifeln. Dass Wissenschaftler aneinander zweifeln ist also ein Kontrollsystem und kein "kaltes Buffet".
Die Methode, das wissenschaftliche Spektrum absichtlich mit gegensätzlichen Studien zu überfluten, damit eine "uneindeutige Studienlage" entsteht, und man somit erstmal die Füße stillhalten sollte ("Hmmm, nichts genaues weiß man ja nicht...") - also eine bewusste Manipulation der Studienlage - kennt man bspw. von der Tabakindustrie. Das eine vom anderen zu trennen, ist schwer genug.
In diesem Fall (Corona) kann man sehr eindrücklich sehen, dass an allen Ecken intellektuelle Zusammenarbeit stattfindet. Und das bedings bei solchen Quadratschädeln halt die fachliche Gegenrede. Daraus abzuleiten, dass "die es auch nicht wissen", ist schlichtweg Quark. Die wissen mehr als wir Laien und sie wollen es weiterhin genauer wissen als der Rest.
Ein ganz anderes Beispiel... Gravitation.
Vor Newton fielen Dinge einfach nach unten.
Mit Newton wurde plötzlich klar, dass es darauf ankommt wie schwer Objekte sind, die sich gegenseitig anziehen. Ein Objekt fällt plötzlich "zur Mitte" des anderen Objekts. Die davor lagen also falsch.
Mit Einstein war es plötzlich die Krümmung der Raumzeit, die dafür sorgt, das Objekte spiralförmig zum Masseschwerpunkt des anderen Objekts fallen. Newton hat es also auch nicht kapiert.
Und mal schauen, wer irgendwann sagt: "Ach der Einstein... was für ein beschränkter Geist."
Also kommt mappes und sagt: Die Wissenschaftler... blicken nicht mal die Schwerkraft.

Bruno Labbadia ist wie ein Aschenbecher in einer Kneipe, die schon vor 20 Jahren hätte abgerissen werden sollen. Du weißt nicht, warum, aber er steht stetig in der Ecke, voller kalter Kippen und mit dem beharrlichen Geruch von verbrannter Vergangenheit.


Der verabschiedete sich auch immer formvollendet.
Das müsste bei einem positiven Test automatisch passieren. Finde ich.