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Granadaseggl
Kate Wolf - Redtail Hawk



The redtail hawk writes songs across the sky,
There's music in the waters flowing by,
And you can hear a song each time the wind sighs,
In the golden rolling hills of California.

It's been so long love since you said goodbye,
My cabin's been as lonesome as a cry,
There's comfort in the clouds drifting by,
In the golden rolling hills of California.
I could write several novels about what I do not know.




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Granadaseggl
publicenemy hat geschrieben:
Da ich selten in Stuttgart Mitte bin, habe ich den Namen des Konzertsaals vergessen.


Gustav-Siegle-Haus?


Ja, vorhin beim Wäscheaufhängen ist es mir wieder eingefallen.

Ich war dort auch bei Kraan und (kann es sein?) bei Wishbone Ash?
Wishbone Ash könnte auch damals in der Gegend um Bietigheim gewesen sein, war allerdings draußen.
Da war ich bei zwei Konzerten.

Beim letzten Konzert im Gustav-Siegle-Haus stürmten die Konzertbesucher wie eine wilde Horde
in den viel zu engen Eingang und ich hatte echt Angst, dass ich das nicht überlebe und niedergetrampelt werde. Meine großgewachsenen Begleiter teilten kräftig mit Ellenbogen-Checks aus und versuchten,
mich zu schützen.

Als Albtraum empfand ich auch die Enge und Lautstärke bei Manfred Mann's Earth Band in
der Eberhard-Baur-Halle? Mettingen. Seitdem nahm ich eine deutsche Konzerthallenpause.
Ähnlich heftig und extrem laut erlebte ich es in der Messehalle Sindelfingen bei Blood Sweat & Tears 1974.
Wir hockten direkt neben den XXL-Boxen.

Ich besuchte dann eine Weile nur noch kleinere oder mittelgroße Konzerte im Ausland.
Irgendwann traute ich mich wieder in deutsche Konzertsäle.
I could write several novels about what I do not know.

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Granadaseggl
Country Music höre ich eher selten (Bluegrass und Folk Music ist mir lieber)






http://www.laut.de/Steve-Earle

Drogen spielen auch in Earles Leben eine große Rolle. Zu Beginn der 90er Jahre verliert er die Kontrolle über seine Heroin- und Alkoholsucht und stürzt bodenlos ab. Erst verliert er seinen Plattenvertrag, dann landet er wegen illegalem Waffen- und Drogenbesitzes im Knast. Dort gelingt ihm eine erfolgreiche Entziehungskur, doch als 1994 "sein Urlaub in Ghetto", wie er ihn bezeichnet, zu Ende geht, steht er vor dem Scherbenhaufen seiner Karriere.

Als überzeugter Gegner der Todesstrafe trägt er mit "Ellis Unit One" zum Soundtrack des kritischen Films "Dead Man Walking" bei. Das akustische "Train A Comin'" (1995) bringt ihm eine Nominierung für einen Grammy Award ein. Der kommerzielle Erfolg hält sich, wie auch bei den Folgealben, in Grenzen. 1999 gründet Earle sein eigenes Label E-Squared und veröffentlicht dort als erstes eine Bluegrass-Platte. In den folgenden Jahren schlägt er mal rockigere, mal ruhigere Töne an.


Steve Earle wurde am 17. Januar 1955 als Sohn eines Fluglotsen in Ft. Monroe, Virginia, geboren. Schon als 14-Jähriger spielte er in den „Coffeehouses“ in San Antonio, Texas. Nach eigener Aussage wurde er hier von der Hippie- und Anti-Vietnamkriegsbewegung in seiner Weltanschauung geprägt. In dieser Zeit lernte er auch Townes van Zandt kennen, mit dem ihn später eine Freundschaft verband. Seit 1981 arbeitete er als Songwriter für die Countrymusikindustrie in Nashville, Tennessee.

Steve Earle ist mehrfach als Schauspieler in Film und Fernsehen aufgetreten, u.a. als Drogenabhängiger in mehreren Folgen der Fernsehserie The Wire.


Das Homicide-Buch (The Wire) ist lesenswert.



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Verwundert :roll: Waffe unterm Bett!

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Goofy
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Grasdaggl
Nice Weather hat geschrieben:Bitte gern lieber ein Video pro Beitrag.

Die eingebetteten Videos sind quasi eigene kleine Websites – wenn man da 25 Stück pro Seite laden muss, wird’s für ältere Geräte schon heftig.


Stimmt.

Da wäre es aber noch eher hilfreich, nur einen Link einzustellen.
linksgrünversifft - was davon weit entfernt ist, ist Ironie, Sarkasmus und schlechter Humor

Ist ein Kompromiss. Möchte die eingebetteten Sachen nicht missen – ältere Computer stottern bei 25 pro Seite, bei 40 oder 50 wird’s halt langsam unzumutbar.

Noch genauer: die Ladezeit ist nicht das Problem, sondern die Darstellung. Da muckt der Browser/Grafikprozessor/Rechner rum, noch bevor es ans eigentliche Laden geht.