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de mappes
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Spamferkel
Manolo hat geschrieben:
de mappes hat geschrieben:Finde nicht, dass wir unter kramny mehr Glück/pech hatten wie unter zorniger


wundert mich nicht. du siehst den vfb ja generell (fast) immer vom pech verfolgt und (fast) alle anderen vom glück begünstigt.


da wo es angebracht ist schon, ja.
man muss es auch differenzieren können...
aber du hast ja auch bei jedem Gegner das gefühl einer Niederlage für uns und glaubst dennoch an den Klassenerhalt...so hat jeder von uns beim anderen verständnisprobleme :prost: :vfb:
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RedBlues
Halbdaggl
thoreau hat geschrieben:Transfers haben sehr viel mit Glück und Pech zu tun... für quasi alle Teams in der Bundesliga außer den Bayern.


Moment, die Arbeit VOR dem Transfer hat nichts mit Glück zu tun, Spieler sichten und passende finden, da spielt Glück nur wenig mit. Dann sollte man einen Pool von Spielern haben die man verpflichten möchte weil sie der Mannschaft in irgendeiner weise weiterhelfen.

Dass dann etwas Glück dazu gehört, dass man den Spieler überzeugen kann und kein anderer interessanterer Club auch Interesse hat, das stimmt. Dass man etwas Glück braucht dass der Spieler dann auch im neuen Umfeld funktioniert, auch richtig.

Aber insgesamt hat das wenig mit Glück und Pech zu tun, vor allem die Qualität und Entwicklung der Verpflichtung, sondern mit der Analyse der Daten über den Spieler und der richtigen Bewertung dieser.

Beispiel Robben:
Das war ein Transfer mit augenscheinlich einem hohen Risiko für die Bayern. Aber einen besseren RM konnten sie nicht bekommen. Jeder der potenziellen Konkurrenten wusste, dass Robben sehr gut kicken kann, das er aber auch extrem verletzungsanfällig war. Aber das Risiko könnte man abwägen, er sprach deutsch, Musterprofi, ehrgeizig, hoch veranlagt passte und das Problem mit den Verletzungen, wenn man weiß welche Verletzungen er hat und man eine Idee hat wie man dieses Problem lösen kann, dann bleibt wenig Risiko.

Viel Glück braucht man erst, wenn man zu wenig Informationen über einen Spieler hat. Führungsspieler aus einer fremden Liga verpflichten, den Spieler nie im Training beobachtet zu haben, wissen dass der Spieler kein Deutsch und nur gebrochen englisch spricht, nichts über sein Privatleben wissen, ... So etwas erhöht das Risiko und je höher das Risiko ist, desto mehr Glück braucht man halt

ayala
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Granadaseggl
Bevor es in Vergessenheit gerät und Legendenbildung entsteht möchte ich festhalten, dass Zorniger nicht an einem unausgewogenen, schlecht zusammengestellten Kader gescheitert ist, sondern an seiner eigenen Persönlichkeit und seinem selbstherrlichen und besserwisserischen Auftreten. Und niemand hat erwartet, dass er diese Mannschaft gleich in die CL führt, die Erwartung war nur, nicht wieder etwas mit dem Abstieg zu tun zu haben. Bis auf die IV hatte er einen Kader, der sich nach Ansicht aller Fachleute zwischen Platz 8 und 12 der Liga einreihen sollte.
Zorniger war wie Dutt der Meinung, dass Hlousek die IV Position übenehmen kann. Bei dem was Zorniger spielen ließ wäre auch ein Boateng in Topform mit untergegangen.


Manolo
Grasdaggl
spielerfrau hat geschrieben:Man könnt ja glatt meinen, der VfB wär das Armenhaus der Liga. Das ist nur die dunkle Jahreszeit. :lol:


ist er nicht, sondern darmstadt. es gibt allerdings immer weniger vereine, die weniger geld als der vfb haben und weniger attraktiv sind als ein x-facher fast-absteiger mit (zu) vielen personalwechseln in führungspositionen. nach meinem eindruck überschätzen aber immer noch viele vfb-fans die chancen ihres vereins auf dem transfermarkt massiv.

RedBlues:
der vfb kauft im gegensatz zu den bayern in einer preisklasse ein, in der nicht nur eine mögliche verletzungsanfälligkeit ein problem darstellt. das potenzial eines jungen oder eines in einer schlechteren spielklasse als der bundesliga kickenden spielers einzuschätzen ist schon ein ding, wo man sich auch trotz guten scoutings irren kann. dieses problem haben aber alle vereine, die mit dem vfb vergleichbar sind. wenn bsp. frankfurt nun huszti aus china zurückholt, schätze ich die chancen auf einen guten transfer auch auf 50:50 ein, und bei den ganzen transfers von h96 sag ich jetzt auch nicht gerade wow.
Zuletzt geändert von Manolo am 31. Dezember 2015 11:29, insgesamt 1-mal geändert.
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FLX81
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Granadaseggl
crastro hat geschrieben:Willst Du wirklich eher Luhukay, Schaaf, Torkut usw. dem Kramny vorziehen? Für mich ziemlich ein-und dasselbe mit Vorteilen, sprich Punkten, für Kramny.


Luhukay: 100 x besser als Kramny
Schaaf: 100 x besser als Kramny
Korkut: schon tief im Bereich "will ich hier nicht sehen" aber immernoch besser als Kramny

Was du als Vorzüge deklarierst sind für mich Nachteile. Dieses "einer aus dem Verein", dieses "man kennt sich und tut sich nicht weh" ist genau das, was diese (unter anderem auch laut Aussage mehrerer Spieler!) massiv zur Bequemlichkeit neigende Mannschaft NICHT braucht. Der gedankliche Mehltau, der wenigstens für ein paar Spiele unter Zorniger am Anfang der Saison weg war, wird mit Kramny nahtlos weitergehen. Sofern der in seiner Leistung nicht explodiert und sich nicht radikal ändert ist er viel zu schwach und zu weich für die Bundesliga.

Ich habe bis auf diese Saison jedes Jahr mehrere Spiele unter Kramny in der 3. Liga gesehen. Es war bis auf eine Ausnahme (ein Derby gegen die Kickers) jedes mal sowohl spielerisch als auch kämpferisch als auch taktisch ein Graus.

Und zu deinem letzten Satz, schau mal wo Wolfsburg auswärts diese Saison alles nicht gewonnen hat. Ingolstadt, Hannover, Mainz, Augsburg...

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Egal, ihr seid happy mit Kramny, ok. Hier gehts ja eigentlich um Transfers. Aus dem STN-Kravets-Artikel:

Krawets ähnelt in seiner Spielweise offenbar VfB-Stürmer Daniel Ginczek (24), der nach seiner Bandscheibenoperation am Hals die am 4. Januar in Belek/Türkei startende Vorbereitung auf die Rückrunde nicht mitmachen kann.


Fuck. Das heisst, er wird ewig brauchen um nicht nur wieder auf dem Platz zu stehen, sondern um auch auf Touren zu kommen und seine Leistung bringen zu können. Kravets wird also liefern müssen, sonst gehts Kramnys tolle neue Idee mit Kostic und Harnik vermehrt über aussen anzugreifen nicht auf.
Ehrenamtlicher Vorsitzender des 1. offiziellen mappes-Ignorierclubs e.V.


Manolo
Grasdaggl
Fuck. Das heisst, er wird ewig brauchen um nicht nur wieder auf dem Platz zu stehen, sondern um auch auf Touren zu kommen und seine Leistung bringen zu können. Kravets wird also liefern müssen, sonst gehts Kramnys tolle neue Idee mit Kostic und Harnik vermehrt über aussen anzugreifen nicht auf.


auf ginczek sollte man wirklich nicht setzen. allerdings sind mit ausnahme von die eigentlich alle unsere spielenden mittelfeldspieler torgefährlich. beim thema tore mache ich mir daher nach wie vor bei den gegentoren deutlich größere sorgen.
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spielerfrau
Granadaseggl
Kostic ging nicht nach Frankfurt, sondern zum VfB. Lag vermutlich daran, dass der VfB mehr gezahlt hat. Rupp mußte man auch nich herprügeln. Die und Insua sind auch Beispiele dafür, dass der Markt genug hergibt was dem VfB weiterhilft. Sobald man Kostic nach England verkauft, gibt’s einen warmen Regen, also profitiert man auch davon. Bei Didavi verzichtet man freiwillig auf Millionen. Langerak kam von nem CL-Verein.

Irgendwas scheint an der These vom klammen und unattraktiven Provinzverein, über den jetzt auch noch der Markt hereinbricht, nicht ganz zu stimmen.

RedBlues
Halbdaggl
@ Manolo

Natürlich bleibt immer ein Risiko und das Risiko kann man nur minimieren wenn man entweder viel Geld in die Hand nimmt oder eben so viel wie möglich über den Spieler weiß.

Beispiel Kravetz
Seine fußballerischen Fähigkeiten kann man recht gut durch simples scouting einschätzen und bewerten. Die Frage ob er gut genug für die Bundesliga ist, ist aber nicht nur aufgrund seines Talents zu beantworten, da kommen noch mehr Faktoren in Betracht die die Erfolgschancen beeinflussen.

- Sprache, welche Sprachen spricht er und wie gut. Kann er nur ukrainisch und Russisch steigt das Risiko. Spricht er fließend oder gebrochen englisch.

- wie sprachbegabt ist er, kann man in Erfahrung bringen wie er sich früher beim lernen einer Fremdsprache angestellt hat, wenn er sich nicht nach wenigen Monaten halbwegs in seiner neuen Umgebung verständigen kann erhöht auch dies das Risiko

- Auslandserfahrung, war er schon mal im Ausland, in seinem Fall nein, also die Frage wie wichtig ist für ihn das Umfeld, seine Familie, seine ukrainische Kultur. Ist er einer der das familiäre Umfeld braucht, dann erhöht dies das Risiko einer Verpflichtung. Ein Spieler wie Insua der schon sehr viel herumgekommen ist, tut sich höchstwahrscheinlich leichter in einer neuen Umgebung.

- wie trainiert er, wie geht er mit neuen Herausforderungen um. Hat man ihn längere Zeit auch im Training beobachtet

- wie phlegmatisch ist er, zieht er sich zurück wenn es nicht so läuft wie es soll?

Es gibt viele Faktoren die man abgrasen kann und die dabei helfen einen Spieler halbwegs präzise einschätzen zu können. Man kann Risiken minimieren.

Ich würde zum Beispiel von einem Spieler der kein Deutsch und englisch spricht, der nicht als Sprachtalent gilt, der keinerlei Erfahrung außerhalb seiner Heimatstadt gesammelt hat (mit 26), und von dem bekannt ist dass er 3mal die Woche bei seinen Eltern zuhause ist die Finger lassen. Vor allem wenn er aus einer schwächeren Liga kommt. Da ist dann meiner Meinung bei allem vorhandenen Talent das Risiko zu hoch daneben zu greifen.

Wohlgemerkt, das ist ein Beispiel und keine Bewertung von kravetz

Iron
Grasdaggl
RedBlues hat geschrieben:...
Wohlgemerkt, das ist ein Beispiel und keine Bewertung von kravetz


Übertreibe mal nicht. Im Gegensatz zu einem normalem Arbeitnehmer wird dieser überhäuft mit Zuwendungen. Er muss nichtmal die Sprache können, weil er einen Übersetzer zur Seite gestellt bekommt und er muss nicht wochenlang in einer Bruchbude alleine wohnen.

exmatthes
Granadaseggl
woran konkret dieses anscheinend mit (mind.) 100% überzeugung vorgebrachte
Luhukay: 100 x besser als Kramny
Schaaf: 100 x besser als Kramny

wohl festzumachen wäre?!

außer daß beide, der eine seit ewigkeiten, der andere seit ein paar jahren, bundesligaerfahrung vorweisen können - beide mal mehr, mal weniger erfolgreich - fällt mir da nix wirklich habhaftes ein.

es soll ja ein jeder seine meinung haben, mit verve vertreten...
aber festzuhalten bleibt doch, daß DIE wirklich überzeugende alternative schlicht und einfach nicht zu haben war.
dies scheint doch mehr oder minder konsens zu sein. weit, ganz weit!, verbreitete ansicht/einschätzung allemal.
jedweder andere name, der gehandelt worden war, ob jener schweizer, ob irgendwelche zweitligatrainer etc., hätte jeweils mind. genauso viele unwägbarkeiten gebracht wie kramny.

kaum jemand war/ist rundum begeistert von der lösung. natürlich ist da erstmal auch skepsis. bei mir auch.

aber warum zur hölle einen, der, nach allem was man gehört/gelesen hat, mit der mannschaft gut zurecht gekommen ist, dem es zumindest mal gelungen ist, den laden zu stabilisieren, und der endlich (wenn auch zum teil mit etwas glück) für positive ergebnisse gesorgt hat, zurück ins glied schicken, wenn doch keine wirklich voll überzeugende alternative zur verfügung stand?!

erklär er das doch mal bitte!

notabene: es geht ums überleben in der ersten liga!
natürlich kann man sinngemäß sagen: "sch... drauf! ich will nen konzepttrainer mit visionen...."
was in zeiten allergrößter not aber eben kaum oberstes gebot der entscheidungsträger sein kann.
mit nem radikalen ansatz ist man schließlich grade eben auf die schnauze gefallen. leider. leider.

Iron
Grasdaggl
exmatthes hat geschrieben:erklär er das doch mal bitte!


Sind bei dem Typen nur Emotionen. Er kann gewisse Gesichter eben nicht leiden.

Kramny macht im Gegensatz zu Zorniger schon einige Dinge wesentlich besser. Von daher ist Kramny schon mal ein Fortschritt. Ob die genannten besser wären als Kramny? Kramny kennt den Verein, die Spieler...

de mappes
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Spamferkel
spielerfrau hat geschrieben:Kostic ging nicht nach Frankfurt, sondern zum VfB. Lag vermutlich daran, dass der VfB mehr gezahlt hat. Rupp mußte man auch nich herprügeln. Die und Insua sind auch Beispiele dafür, dass der Markt genug hergibt was dem VfB weiterhilft. Sobald man Kostic nach England verkauft, gibt’s einen warmen Regen, also profitiert man auch davon. Bei Didavi verzichtet man freiwillig auf Millionen. Langerak kam von nem CL-Verein.

Irgendwas scheint an der These vom klammen und unattraktiven Provinzverein, über den jetzt auch noch der Markt hereinbricht, nicht ganz zu stimmen.


Dann musst du mal die letzten 5-6 jahre transferbilanz überprüfen.
Da sind wir glaub ich einmal ins minus gegangen in all den jahren, während andere stets ein minus aufweisen.
Dass kostic hierher kam ist doch kein beleg...6mio ist doch für die meisten nicht viel, für uns ein Vermögen.
Er kam aus holland von groningen, Frankfurt holt dafür fabian und hustzli.
Die liegen ungefähr auf unserem niveau.
Zambrano konnte man von denen zb nicht zum vfb holen
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de mappes
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Spamferkel
RedBlues hat geschrieben:@ Manolo

Natürlich bleibt immer ein Risiko und das Risiko kann man nur minimieren wenn man entweder viel Geld in die Hand nimmt oder eben so viel wie möglich über den Spieler weiß.

Beispiel Kravetz
Seine fußballerischen Fähigkeiten kann man recht gut durch simples scouting einschätzen und bewerten. Die Frage ob er gut genug für die Bundesliga ist, ist aber nicht nur aufgrund seines Talents zu beantworten, da kommen noch mehr Faktoren in Betracht die die Erfolgschancen beeinflussen.

- Sprache, welche Sprachen spricht er und wie gut. Kann er nur ukrainisch und Russisch steigt das Risiko. Spricht er fließend oder gebrochen englisch.

- wie sprachbegabt ist er, kann man in Erfahrung bringen wie er sich früher beim lernen einer Fremdsprache angestellt hat, wenn er sich nicht nach wenigen Monaten halbwegs in seiner neuen Umgebung verständigen kann erhöht auch dies das Risiko

- Auslandserfahrung, war er schon mal im Ausland, in seinem Fall nein, also die Frage wie wichtig ist für ihn das Umfeld, seine Familie, seine ukrainische Kultur. Ist er einer der das familiäre Umfeld braucht, dann erhöht dies das Risiko einer Verpflichtung. Ein Spieler wie Insua der schon sehr viel herumgekommen ist, tut sich höchstwahrscheinlich leichter in einer neuen Umgebung.

- wie trainiert er, wie geht er mit neuen Herausforderungen um. Hat man ihn längere Zeit auch im Training beobachtet

- wie phlegmatisch ist er, zieht er sich zurück wenn es nicht so läuft wie es soll?

Es gibt viele Faktoren die man abgrasen kann und die dabei helfen einen Spieler halbwegs präzise einschätzen zu können. Man kann Risiken minimieren.

Ich würde zum Beispiel von einem Spieler der kein Deutsch und englisch spricht, der nicht als Sprachtalent gilt, der keinerlei Erfahrung außerhalb seiner Heimatstadt gesammelt hat (mit 26), und von dem bekannt ist dass er 3mal die Woche bei seinen Eltern zuhause ist die Finger lassen. Vor allem wenn er aus einer schwächeren Liga kommt. Da ist dann meiner Meinung bei allem vorhandenen Talent das Risiko zu hoch daneben zu greifen.

Wohlgemerkt, das ist ein Beispiel und keine Bewertung von kravetz


Damit kann man das risiko etwas mindern...dennoch bleibt ein großes risiko bei spielern aus anderen Ländern und ligen.
Sogar innerhalb der Liga gibts risiken...anderes Umfeld, anderer trainer, andere Mannschaft, andere spielweise usw...
Wenn man wenig investieren kann sollte man risiken mindern und man braucht eben auch Glück, ganz klar.
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Manolo
Grasdaggl
redblues und spielerfrau:
natürlich kann man risiken minimieren bei spielern, die wir uns leisten können, wird das risiko eines flops aber immer größer sein als bei teureren spielern.
ich behaupte damit auch nicht, dass wir keine spieler holen könnten, die uns weiterhelfen, sondern nur, dass ich es nicht sonderlich überraschend finde, wenn in unserer preisklasse eher flops drin sind. der marktwert eines spielers ist ja nicht gewürfelt, sondern ergibt sich aus seiner klasse.
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Manolo
Grasdaggl
ist eben ein millionengeschäft und die spieler in diesem eine hochgehandelte ware. die guten spieler haben damit sicher kein probelm, weniger talentierte oder welche die durch eine verletzung aus der bahn geworfen werden dagegen schon. aber "normale" arbeitnehmer haben es ja auch nicht leichter.

dir auch einen guten rutsch. trink heute abend (mindestens) einen uso auf dich ;)
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crown
ayala hat geschrieben:Bevor es in Vergessenheit gerät und Legendenbildung entsteht möchte ich festhalten, dass Zorniger nicht an einem unausgewogenen, schlecht zusammengestellten Kader gescheitert ist, sondern an seiner eigenen Persönlichkeit und seinem selbstherrlichen und besserwisserischen Auftreten. Und niemand hat erwartet, dass er diese Mannschaft gleich in die CL führt, die Erwartung war nur, nicht wieder etwas mit dem Abstieg zu tun zu haben. Bis auf die IV hatte er einen Kader, der sich nach Ansicht aller Fachleute zwischen Platz 8 und 12 der Liga einreihen sollte.
Zorniger war wie Dutt der Meinung, dass Hlousek die IV Position übenehmen kann. Bei dem was Zorniger spielen ließ wäre auch ein Boateng in Topform mit untergegangen.

Naja er ist auch an den Spielern gescheitert, du hast mit Darstellung recht. Dafür wirst du allerdings von den Zornigergroupies keinen Beifall bekommen. :mrgreen: bei denen waren nur die Spieler schuld und der arme zorniger konnte nichts dafür.