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Auswurf
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Grasdaggl
ja, aber die gab es auch schon vor 4 jahren.
Ich seh das mit der mobilisierung völlig umfragenunabhängig.
Hohe wahlbeteiligung hilft meiner meinung nach auf jeden fall den demokraten
das ist doch keine Musik

Flache9
Aufgrund der hohen Wahlbeteiligung.
Waren in der Vergangenheit die Demokraten oder Republikaner die Wahlfaulen Menschen ?
Kann doch genauso so sein, das mehr Republikaner zu Wahl gehen als vorher. Daher wäre ich mir da nicht so sicher das mehr Demokraten wählen gehen.

Auswurf
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Grasdaggl
hillary war für viele ein grund NICHT zu wählen.
Biden begeistert nicht, aber er ist nicht verhasst - im gegenteil.
Deswegen geht es auch nicht um pest oder cholera
- beides gleichzeitig ist trump.
Man glaubte nicht, er könne gewinnen.. der trugschluss ist widerlegt
und mobilisiert ebenfalls

plus 25 gründe, die ich zu faul bin sie aufzuzählen und sauber zu belegen
das ist doch keine Musik

darkred
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Halbdaggl
Auswurf hat geschrieben:ja, aber die gab es auch schon vor 4 jahren.
Ich seh das mit der mobilisierung völlig umfragenunabhängig.
Hohe wahlbeteiligung hilft meiner meinung nach auf jeden fall den demokraten


Stimme zu.
Eine hohe Wahlbeteiligung sollte den Demokraten zu pass kommen ... aber wie wir alle bei der letzten Wahl gelernt haben, wird es am Ende nicht auf die meisten Wählerstimmen per se, sondern auf das Gewinnen der swing states ankommen. Wenn Biden drei der sechs vakanten Staaten Arizona, Florida, Michigan, North Carolina, Pennsylvania und Wisconsin für sich entscheiden könnte, wäre The Donald wohl weg vom Fenster.

Wann das aber überhaupt fest steht, vermag ich nicht zu sagen... Freitag, Samstag vielleicht?

Auswurf
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Grasdaggl
wann?
der erste der dies hier sicher glaubt zu wissen, dürfte als nicht seriös eingestuft werden ;)
Jetzt komm ich doch wieder mit umfragen - laut denen liegt Biden ja in ausreichend swingstates mit deutlichem abstand vorne (vergessen welche).
Gerade die wähler dieser staaten, dürften sich ja auch verstärkt ihrer macht und verantwortung bewusst geworden sein :?

oke, oke.. wir werden sehn
das ist doch keine Musik

higgi
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Grasdaggl
Hillary war für sehr sehr viele „good people“ nicht wählbar. Das Problem hat Joe auch, aber bei Weitem nicht in dem Ausmaß.
Ich glaube es wird eine krachende Niederlage für Trump.
Wenn Trump trotz der enormen Wahlbeteiligung gewinnt, muss man sich wohl damit abfinden, dass die USA ein Schurkenstaat sind
von daher

Unter Westfalen
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Grasdaggl
Flache9 hat geschrieben:
Unter Westfalen hat geschrieben:Ein Muslim über das Verhältnis der Muslime zu Gewalt:

https://www.zeit.de/gesellschaft/2020-1 ... obal-de-DE

Endlich einmal wird das Problem adressiert.


Halte den Artikel total pauschalisiert. Er sagt es nicht direkt , aber er suggeriert das jeder Moslem eher dazu neigt aus religioösen Gründen bereit ist zu morden und die Betroffenheit wäre geringer.
Gefährlich.


Was schreibt Kayman denn?

1. Das Töten von Menschen ist eine Hinrichtung, mehr noch ein „Schlachten“ unter Anrufung Gottes.

2. Der Mörder gibt seiner Tat eine religiöse Bedeutung und begeht sie als eine Art göttliche Strafe.

3. Die Äußerungen der Muslimoffiziellen folgt dem bekannten Schema, die der Autor „ritualisierte Betroffenheitsfolklore“ nennt. Aus den offiziellen Äußerungen unserer Politiker ist uns das seit Jahren ja ebenfalls geläufig („bestürzt, betroffen, gemeine, höchst verabscheuungswürdige Tat“). „Das ist nicht der Islam“. Natürlich ist es der Islam.

4. Mit der Tat und insbesondere mit der Art der Durchführung demonstriert man die Allmacht des vermeintlich Überlegenen gegen den vermeintlich Unterlegenen oder gar Minderwertigen.

5. In der muslimischen Gemeinde hat sich der Einzelne, Individuelle, dem Gemeinsamen, der von den Predigern alleine akzeptierten Lebensweise, unterzuordnen.

6. Es gibt unter den Muslimen eine unkritische Haltung zur Gewalt im Denken und im Handeln.

7. Wer in Kategorien von Über- und Unterlegenheit denkt, ist eher anfällig, auch menschliches Leben unter diesem Aspekt zu betrachten.

Zitat:

Wir müssen als Muslime deshalb aufhören, andere Lebensweisen und Glaubensauffassungen in eine Rangfolge der Glaubwürdigkeit oder Werthaltigkeit einzuordnen. Wir müssen aufhören, solche Abwertungs- und Ausgrenzungserzählungen in unseren Gemeinschaften zu dulden. Wir müssen aufhören, Rassismus, Antisemitismus und Misogynie als hinnehmbare Haltung, ja gar als kollektive Identitäten stiftende Merkmale eines "normalen" oder "guten" Muslims wahrzunehmen.

Ich weiß nicht, wie man aus diesen klaren und eindeutigen Aussagen über den Koran und die muslimischen Vordenker herauslesen kann, Kayman hielte jeden Moslem für einen potentiellen Mörder.
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai

Flache9
Unter Westfalen hat geschrieben:
Flache9 hat geschrieben:
Unter Westfalen hat geschrieben:Ein Muslim über das Verhältnis der Muslime zu Gewalt:

https://www.zeit.de/gesellschaft/2020-1 ... obal-de-DE

Endlich einmal wird das Problem adressiert.


Halte den Artikel total pauschalisiert. Er sagt es nicht direkt , aber er suggeriert das jeder Moslem eher dazu neigt aus religioösen Gründen bereit ist zu morden und die Betroffenheit wäre geringer.
Gefährlich.


Was schreibt Kayman denn?

1. Das Töten von Menschen ist eine Hinrichtung, mehr noch ein „Schlachten“ unter Anrufung Gottes.

2. Der Mörder gibt seiner Tat eine religiöse Bedeutung und begeht sie als eine Art göttliche Strafe.

3. Die Äußerungen der Muslimoffiziellen folgt dem bekannten Schema, die der Autor „ritualisierte Betroffenheitsfolklore“ nennt. Aus den offiziellen Äußerungen unserer Politiker ist uns das seit Jahren ja ebenfalls geläufig („bestürzt, betroffen, gemeine, höchst verabscheuungswürdige Tat“). „Das ist nicht der Islam“. Natürlich ist es der Islam.

4. Mit der Tat und insbesondere mit der Art der Durchführung demonstriert man die Allmacht des vermeintlich Überlegenen gegen den vermeintlich Unterlegenen oder gar Minderwertigen.

5. In der muslimischen Gemeinde hat sich der Einzelne, Individuelle, dem Gemeinsamen, der von den Predigern alleine akzeptierten Lebensweise, unterzuordnen.

6. Es gibt unter den Muslimen eine unkritische Haltung zur Gewalt im Denken und im Handeln.

7. Wer in Kategorien von Über- und Unterlegenheit denkt, ist eher anfällig, auch menschliches Leben unter diesem Aspekt zu betrachten.

Zitat:

Wir müssen als Muslime deshalb aufhören, andere Lebensweisen und Glaubensauffassungen in eine Rangfolge der Glaubwürdigkeit oder Werthaltigkeit einzuordnen. Wir müssen aufhören, solche Abwertungs- und Ausgrenzungserzählungen in unseren Gemeinschaften zu dulden. Wir müssen aufhören, Rassismus, Antisemitismus und Misogynie als hinnehmbare Haltung, ja gar als kollektive Identitäten stiftende Merkmale eines "normalen" oder "guten" Muslims wahrzunehmen.

Ich weiß nicht, wie man aus diesen klaren und eindeutigen Aussagen über den Koran und die muslimischen Vordenker herauslesen kann, Kayman hielte jeden Moslem für einen potentiellen Mörder.


Zum Beispiel Punkt 6.
Was suggeriert er da ?

Auch die anderen Punkte. Er geht mit einer pauschalierter Weise darüber, die könnte von irgendeinem Hetzer sein. Ich kenne keinen Moslem, auf den diese Punkte zutreffen.

Ich interpretiere das genauso wie ich es geschrieben habe.

Wenn du das anders siehst dann ist es deine Meinung die ich ebenfalls akzeptiere.


Hasenrupfer
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Grasdaggl
Auswurf hat geschrieben:ja, aber die gab es auch schon vor 4 jahren.
Ich seh das mit der mobilisierung völlig umfragenunabhängig.
Hohe wahlbeteiligung hilft meiner meinung nach auf jeden fall den demokraten


This.

Eine der wenigen Konstanten der Ami-Wahlforschung ist die Gleichung: je höher der voter turnout, desto besser die Ergebnisse der Demokraten. Gilt nicht nur für Präsidentschaftswahlen, sondern vieleher für die Kongresswahlen.

Bisher deutet alles auf eine Rekordwahlbeteiligung hin...

Nur mal zwei Beispiele:

In Texas haben zum gleichen Zeitpunkt im Vergleich zu 2016 dreimal soviele junge Wähler per mail ballot bzw early voting ihre Stimme abgegeben.

In Georgia haben jetzt schon mehr schwarze Senioren gewählt, als alle Wähler dieser Bevölkerungsgruppe bei der letzten Wahl zusammen genommen.

Nilkheimer
Halbdaggl
Tamasi hat geschrieben:Allein hier im Forum erhoffe ich mir, von Auswurf ein paar Stadionmädle zu gewinnen und vor allem den großen Wettschulden-Turnaround bei Nilkheimer. Aus noch ausstehenden -2 Rostbraten mach' +2.


Ehem. Hüstel. Also in MEINER Welt bedeutet "doppelt oder nichts" bei einem Ausgangswert von -2 immer noch: -4 oder 0. Richtig? Richtig.

Immer diese Geisteswissenschaftler, ts, pfft.
Aber das macht doch nichts.


Goofy
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Grasdaggl
Tamasi hat geschrieben:Entschuldigung, ich habe einige Wetten laufen. Ich MUSS für Trump sein. Sonst bin ich pleite (ehrlos bin ich eh).

Allein hier im Forum erhoffe ich mir, von Auswurf ein paar Stadionmädle zu gewinnen


Ach. Und sonst musst du die Mädchen bezahlen?
linksgrünversifft - was davon weit entfernt ist, ist Ironie, Sarkasmus und schlechter Humor

Hasenrupfer
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Grasdaggl
Also jetztedle, gleich schließen die ersten Wahllokale, glaub in Kentucky. Wer wie wann wo die Stimmzettel auszählt, ist allerdings dermaßen unübersichtlich, dass man fast vermuten könnte, da stecke System dahinter...

Jedenfalls dürften die Süd-Östlichen Staaten relativ zügig dran sein, also Florida, Georgia, die Carolinas, etc.

Bold prediction: Biden gewinnt North Carolina und/oder Georgia, wodurch es für Trump zappenduster wird, und man sich gar nicht in den Sumpf Florida begeben muss.




Southern Comfort
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Grasdaggl
Oho, Ohio...

Und in Florida gibt es knappes Rollatorenrennen: Break und Rebreak wie beim Frauentennis.
Bruno Labbadia ist wie ein Aschenbecher in einer Kneipe, die schon vor 20 Jahren hätte abgerissen werden sollen. Du weißt nicht, warum, aber er steht stetig in der Ecke, voller kalter Kippen und mit dem beharrlichen Geruch von verbrannter Vergangenheit.






Nilkheimer
Halbdaggl
Wenn diese Sumpfheinis wirklich das orange Schwein gewählt haben sollten, ist das aber jetze nicht das beste Omen.

UND DAFÜR SITZ ISCH HIER RUM!
Zuletzt geändert von Nilkheimer am 4. November 2020 03:14, insgesamt 1-mal geändert.
Aber das macht doch nichts.