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Flache9
Gibt’s des

Ja ja ja. Geraune. Ich brauche keine Beiträge über 1000 Worte a la Doktor Watson.
Ich komme auf den Punkt mit meinen kurzen Beiträgen. Die mögen für dich und andere als nicht differenziert, dumm und zu plump, etc. sein.
Ok.. akzeptiert. Bin ein einfacher Mensch. Kann es nicht besser.
Ich habe aber die Eigenschaft eine Banane... Banane zu nennen und sie nicht umschreiben zu wollen, es könnte doch ein Pfirsich sein.

Mir geht es um die Inhalte ALLER Vorwürfe und nicht nur das der Datenskandal aufgedeckt werden muss, wie Trumps Wahlbetrugsskandal und seiner Verschwörung gegen ihn.
Auf die anderen Vorwürfe gegen Vogts wird kaum eingegangen. Ich lese sie fast nur Datenskandal und Hitz so und Hitz so.
Genau das ist nicht differenziert.

Wartet die nächste Tage ab. Vogts Rücktritt naht.
Zuletzt geändert von Flache9 am 2. Januar 2021 10:30, insgesamt 1-mal geändert.

higgi
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Grasdaggl
@muffinho
Das Thema „intern bleibt intern“ war mit Hitzls Brief erledigt.
Bis dahin hat man doch von Vogt kein Wort gehört.

Hitzl hätte sagen können:
Ich kandidierende als Präsident weil ich es für unumgänglich halte.
Die allermeisten hätten sich das dann schon zusammenreimen können.
Was da jetzt losgetreten wurde, wird sich auf den ganzen Verein auswirken, das kriegt auch Matterazzo nicht eingefangen
von daher

RedBlues
Halbdaggl
Thema Seilschaften,

ich vermute jetzt einfach einmal, dass jeder der schon etwas Zeit im Arbeitsleben in einem größeren Unternehmen verbracht hat, die gleiche Beobachtung wie ich machen konnte.

Auf dem Weg nach oben in einer Organisation benötigt man Unterstützer, steigt der Abteilungsleiter auf, dann nimmt der meistens seinen besten Mitarbeiter mit, oder holt einen Mitarbeiter von früher der evtl. gerade Zwecks Karriere an einer anderen Stelle im Konzern sitzt wieder hinzu.

Heute nennt sich das häufig Sponsor, Mentor oder Netzwerk. Wenn man es negativ benennen will, nennt man das Seilschaften oder Vitamin B.

Warum ist das etwas das man häufig beobachten kann? Nun, das liegt daran, dass Menschen sich gerne auf gemachte Erfahrung zurückbesinnen, zum anderen gerne Weggefährten um sich herum haben zu denen sie ein Vertrauensverhältnis haben, und man bei diesen eben auch am besten einschätzen kann wie gut sie zu den neuen Anforderungen passen.

Wenn wir ehrlich mit uns sind, macht das jeder von uns so, wenn er in die Situation kommt und die Möglichkeiten hat.


Deshalb sehe ich das Thema Seilschaften beim VfB nicht so tragisch und ich sehe gar keine Möglichkeit diese Seilschaften aufzusprengen und viel wichtiger danach zu verhindern, dass es neue Seilschaften geben wird.
Ich sehe auch nicht, dass unser VfB besser performen würde, wenn sich alle Verantwortlichen bevor sie beim VfB in Verantwortung kommen, sich nicht gekannt hätten.


muffinho
@higgi

Ich glaube Du hast mein Post nicht richtig gelesen, daher nochmal etwas deutlicher: ich habe KEIN Problem damit, dass Vogt die Medien instrumentalisiert zum Zwecke der eigenen Verteidigung, ich habe KEIN Problem damit dass er sich entsprechend verteidigt, aber ich HABE ein Problem damit, dass er erst einen auf moralisch in Form von "intern bleibt intern" macht und dann doch das gleiche Spiel wie die Anderen abzieht. Entweder soll er bei seiner internen Linie bleiben und die Presse bekommt dann keine Infos von seiner Seite, oder er spart sich seine weiße Moralsweste und spielt das Spiel der anderen, aber Wasser predigen und Wein saufen, das kann ich leiden...
Zuletzt geändert von muffinho am 2. Januar 2021 10:43, insgesamt 1-mal geändert.

muffinho
Jetzt lasst doch die Flache, sie trollt wie Gangbang etwas rum, ist halt auch scheiße wenn die Jugendclubs zu haben... vielleicht könntet Ihr Euch gemeinsam trollen, auf dem toom Parkplatz schneckelt Ihr Euch in Gangbangs Kaputzenpulli, da bleibt es auch schön warm.

Flache9
Gibts des hat geschrieben:Flacher, mit Verlaub, du liest aber selektiv nur das, was du lesen willst. Ich weiß das deswegen, weil ich inhaltlich fast völlig mit Dir übereinstimme.
:prost: äh: :banane:


Alles gut. :prost:
Ich fokussiere mich auf das wesentliche. :mrgreen:

RedBlues
Halbdaggl
muffinho hat geschrieben:@higgi

Ich glaube Du hast mein Post nicht richtig gelesen, daher nochmal etwas deutlicher: ich habe KEIN Problem damit, dass Vogt die Medien instrumentalisiert zum Zwecke der eigenen Verteidigung, ich habe KEIN Problem damit dass er sich entsprechend verteidigt, aber ich HABE ein Problem damit, dass er erst einen auf moralisch in Form von "intern bleibt intern" macht und dann doch das gleiche Spiel wie die Anderen abzieht. Entweder soll er bei seiner internen Linie bleiben und die Presse bekommt dann keine Infos von seiner Seite, oder er spart sich seine weiße Moralsweste und spielt das Spiel der anderen, aber Wasser predigen und Wein saufen, dass kann ich leiden...


Vielleicht könnte der Präsident ja auch bei der Kommunikationsabteilung nachfragen die die Mitgliederadressen nach außen gegeben hat, ob er auch die Adressen der Mitglieder bekommen könnte, um diese VEREINSINTERN mal zu informieren was eigentlich gerade mit MEINEM Mitgliedsbeitrag passiert, wie das mit den Ermittlungen aussieht und wie diese Versicherung die ganzen entstandenen Kosten erstatten wird.

Also ich als zahlendes Mitglied des e.V. würde mich riesig darüber freuen, vom Verein zu diesem Thema etwas zu hören und nicht alles aus der Presse (Twitter, Facebook, Pornhub) entnehmen zu müssen.

RedBlues
Halbdaggl
Gibts des hat geschrieben:
RedBlues hat geschrieben:Thema Seilschaften,

ich vermute jetzt einfach einmal, dass jeder der schon etwas Zeit im Arbeitsleben in einem größeren Unternehmen verbracht hat, die gleiche Beobachtung wie ich machen konnte.

Auf dem Weg nach oben in einer Organisation benötigt man Unterstützer, steigt der Abteilungsleiter auf, dann nimmt der meistens seinen besten Mitarbeiter mit, oder holt einen Mitarbeiter von früher der evtl. gerade Zwecks Karriere an einer anderen Stelle im Konzern sitzt wieder hinzu.

Heute nennt sich das häufig Sponsor, Mentor oder Netzwerk. Wenn man es negativ benennen will, nennt man das Seilschaften oder Vitamin B.

Warum ist das etwas das man häufig beobachten kann? Nun, das liegt daran, dass Menschen sich gerne auf gemachte Erfahrung zurückbesinnen, zum anderen gerne Weggefährten um sich herum haben zu denen sie ein Vertrauensverhältnis haben, und man bei diesen eben auch am besten einschätzen kann wie gut sie zu den neuen Anforderungen passen.

Wenn wir ehrlich mit uns sind, macht das jeder von uns so, wenn er in die Situation kommt und die Möglichkeiten hat.


Deshalb sehe ich das Thema Seilschaften beim VfB nicht so tragisch und ich sehe gar keine Möglichkeit diese Seilschaften aufzusprengen und viel wichtiger danach zu verhindern, dass es neue Seilschaften geben wird.
Ich sehe auch nicht, dass unser VfB besser performen würde, wenn sich alle Verantwortlichen bevor sie beim VfB in Verantwortung kommen, sich nicht gekannt hätten.

Knapp vorbei gezielt:
Es geht nicht um die Seilschaften an sich, sondern darum, was die ganz konkreten beim :vfb: in den letzten zehn Jahren angerichtet haben. Die Kritik richtet sich also an ganz bestimmte Personen und ist leider mit dem Manko behaftet, dass niemand hier drinne, genau weiß, was wer von dem vergangenen Schlammassel zu verantworten hat.


Nur kurz um den Aufsichtsrat nochmal kenntlich zu machen

Franz Reiner, seit 2016 im Aufsichtsrat, Vertritt die Mercedes Benz Bank
Bertram Sugg, seit 2017 im Aufsichtsrat, Fanclub Courage Gerlingen, Arbeitet bei Bosch
Hermann Ohlicher, seit 2016 im Aufsichtsrat, jeder kennt ihn
Hartmut Jenner, seit 2014 im Aufsichtsrat
Bernd Gaiser, seit 2017 im Aufsichtsrat
Rainer Adrian, seit 2020 im Aufsichtsrat
Wilfried Porth, seit 2014 im Aufsichtsrat, vertritt Daimler?
Claus Vogt, seit 2019 im Aufsichtsrat, vertritt die e.V.

Was ich damit verdeutlichen möchte, im Aufsichtsrat sitzen nicht viele Leute die da ewig drin sitzen, ewig sind gerade mal Jenner und Porth, wenn 6 Jahre ewig sind.

higgi
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Grasdaggl
RedBlues hat geschrieben:
muffinho hat geschrieben:@higgi

Ich glaube Du hast mein Post nicht richtig gelesen, daher nochmal etwas deutlicher: ich habe KEIN Problem damit, dass Vogt die Medien instrumentalisiert zum Zwecke der eigenen Verteidigung, ich habe KEIN Problem damit dass er sich entsprechend verteidigt, aber ich HABE ein Problem damit, dass er erst einen auf moralisch in Form von "intern bleibt intern" macht und dann doch das gleiche Spiel wie die Anderen abzieht. Entweder soll er bei seiner internen Linie bleiben und die Presse bekommt dann keine Infos von seiner Seite, oder er spart sich seine weiße Moralsweste und spielt das Spiel der anderen, aber Wasser predigen und Wein saufen, dass kann ich leiden...


Vielleicht könnte der Präsident ja auch bei der Kommunikationsabteilung nachfragen die die Mitgliederadressen nach außen gegeben hat, ob er auch die Adressen der Mitglieder bekommen könnte, um diese VEREINSINTERN mal zu informieren was eigentlich gerade mit MEINEM Mitgliedsbeitrag passiert, wie das mit den Ermittlungen aussieht und wie diese Versicherung die ganzen entstandenen Kosten erstatten wird.

Also ich als zahlendes Mitglied des e.V. würde mich riesig darüber freuen, vom Verein zu diesem Thema etwas zu hören und nicht alles aus der Presse (Twitter, Facebook, Pornhub) entnehmen zu müssen.

True
von daher

higgi
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Grasdaggl
muffinho hat geschrieben:@higgi

Ich glaube Du hast mein Post nicht richtig gelesen, daher nochmal etwas deutlicher: ich habe KEIN Problem damit, dass Vogt die Medien instrumentalisiert zum Zwecke der eigenen Verteidigung, ich habe KEIN Problem damit dass er sich entsprechend verteidigt, aber ich HABE ein Problem damit, dass er erst einen auf moralisch in Form von "intern bleibt intern" macht und dann doch das gleiche Spiel wie die Anderen abzieht. Entweder soll er bei seiner internen Linie bleiben und die Presse bekommt dann keine Infos von seiner Seite, oder er spart sich seine weiße Moralsweste und spielt das Spiel der anderen, aber Wasser predigen und Wein saufen, das kann ich leiden...

Sehe ich etwas anders. Vogt hat sich in meiner Wahrnehmung was das Herausgeben von Internas, bis zu Hitzls Brief, größtenteils an die Spielregeln gehalten.
Danach hatte er keine andere Wahl mehr. Jetzt strampelt er um sein „Leben“ und lanciert Dinge an die Presse, um irgendwie aus der Nummer raus zu kommen.

Aber was soll’s, Katz isch jetzt den Bom nuff
von daher

de mappes
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Spamferkel
Frank N Furter hat geschrieben:
killroy hat geschrieben:
Brief an die Mitglieder zur Entschuldigung. Fertig ist die Laube.

Ja, bei Licht betrachtet ist das keine große Sache ... ABER
Wixxie D. und sein mieses Spiel mit Schindelmeiser und Hannes Wolf muss hier auch noch mit bedacht werden ... die Ausgliederung ist unter Zuhilfenahme vieler falscher Aussagen und Angaben zustande gekommen (man erinnere sich an die Worte zu den potentiellen Investoren ... um dann plätztlich mit einer französischen? Finanzhaigruppe zu verhandeln), usw.
Ich bin mir nicht sicher, ob nicht manche, die damals mit Ja gestimmt haben sich dann später doch ein wenig veralbert gefühlt haben


Du kannst das sicherlich ganz generell kritisieren. Ich habe übrigens selbst keinerlei Ahnung was damals im Zuge der Ausgründung alles "schief ging" bzw. gelogen worden sein soll. Deswegen sage ich dazu auch nichts.

Du solltest aber auch sehen, dass Hitzlsperger wirklich der falsche Ansprechpartner Deiner Kritik ist. Er muss den ganzen Scheiss ja jetzt nur mit ausbaden.

Hitzlsperger hat keine PR-Agentur beauftragt und auch nicht den Datenschutz gebrochen. Das waren damals noch e.V.-Leute. Der e.V. ist eigentlich die Sache des Präsidenten. Doch der plant offensichtlich ein Staatsbegräbnis draus zu machen, anstatt den Skandal seriös abzuarbeiten, damit der VfB da insgesamt wieder aus der Schusslinie ist. Stattdessen beauftragt Vogt die nächste Schmarotzer-Klitsche für viel Geld. Auch wenn das dann die Versicherung am Ende alles zahlen sollte, wozu? Was will er denn da für den VfB erreichen? Dass sich ein Aufklärungsverfahren ewig hinzieht und den VfB immer wieder in negative Schlagzeilen bringt? Und er gleichzeitig aber die Versprechungen des Transparenators erfüllen kann?

Es wäre vollkommen utopisch und vereinspolitisch ein Desaster, wenn die Fehler, die der Verein damals bei der Ausgliederung gemacht hat, jetzt immer weiter gährten und man ernsthaft darüber reden sollte, ob und wie viele Mitgleider unter welchen Bedingungen gegen die Ausgliederung gestimmt hätten. Das wäre Irrsinn und selbstschädigend. Man erreicht damit auch nichts, weil die Ausgliederung nicht mehr rückgängig zu machen ist. Ich nehme auch mal stark an, dass an so einem Selbstzerfleischungsprozess die VfB-Mitglieder kein Interesse haben.

Ich wollte bisher nicht parteiisch sein, aber mehr und mehr tendiere ich dahin, dass der liebe Onkel Vogt doch a bissle überfordert ist mit dem Posten. Er verwechselt Transparenz mit Selbstzerfleischung. Das ist nicht gut für den VfB.


Sehr gute und gelungene Wertung :nod: :prost:
Don't criticize what you can't understand

CoachingZone
Halbdaggl
RedBlues hat geschrieben:
Gibts des hat geschrieben:
RedBlues hat geschrieben:Thema Seilschaften,

ich vermute jetzt einfach einmal, dass jeder der schon etwas Zeit im Arbeitsleben in einem größeren Unternehmen verbracht hat, die gleiche Beobachtung wie ich machen konnte.

Auf dem Weg nach oben in einer Organisation benötigt man Unterstützer, steigt der Abteilungsleiter auf, dann nimmt der meistens seinen besten Mitarbeiter mit, oder holt einen Mitarbeiter von früher der evtl. gerade Zwecks Karriere an einer anderen Stelle im Konzern sitzt wieder hinzu.

Heute nennt sich das häufig Sponsor, Mentor oder Netzwerk. Wenn man es negativ benennen will, nennt man das Seilschaften oder Vitamin B.

Warum ist das etwas das man häufig beobachten kann? Nun, das liegt daran, dass Menschen sich gerne auf gemachte Erfahrung zurückbesinnen, zum anderen gerne Weggefährten um sich herum haben zu denen sie ein Vertrauensverhältnis haben, und man bei diesen eben auch am besten einschätzen kann wie gut sie zu den neuen Anforderungen passen.

Wenn wir ehrlich mit uns sind, macht das jeder von uns so, wenn er in die Situation kommt und die Möglichkeiten hat.


Deshalb sehe ich das Thema Seilschaften beim VfB nicht so tragisch und ich sehe gar keine Möglichkeit diese Seilschaften aufzusprengen und viel wichtiger danach zu verhindern, dass es neue Seilschaften geben wird.
Ich sehe auch nicht, dass unser VfB besser performen würde, wenn sich alle Verantwortlichen bevor sie beim VfB in Verantwortung kommen, sich nicht gekannt hätten.

Knapp vorbei gezielt:
Es geht nicht um die Seilschaften an sich, sondern darum, was die ganz konkreten beim :vfb: in den letzten zehn Jahren angerichtet haben. Die Kritik richtet sich also an ganz bestimmte Personen und ist leider mit dem Manko behaftet, dass niemand hier drinne, genau weiß, was wer von dem vergangenen Schlammassel zu verantworten hat.


Nur kurz um den Aufsichtsrat nochmal kenntlich zu machen

Franz Reiner, seit 2016 im Aufsichtsrat, Vertritt die Mercedes Benz Bank
Bertram Sugg, seit 2017 im Aufsichtsrat, Fanclub Courage Gerlingen, Arbeitet bei Bosch
Hermann Ohlicher, seit 2016 im Aufsichtsrat, jeder kennt ihn
Hartmut Jenner, seit 2014 im Aufsichtsrat
Bernd Gaiser, seit 2017 im Aufsichtsrat
Rainer Adrian, seit 2020 im Aufsichtsrat
Wilfried Porth, seit 2014 im Aufsichtsrat, vertritt Daimler?
Claus Vogt, seit 2019 im Aufsichtsrat, vertritt die e.V.

Was ich damit verdeutlichen möchte, im Aufsichtsrat sitzen nicht viele Leute die da ewig drin sitzen, ewig sind gerade mal Jenner und Porth, wenn 6 Jahre ewig sind.


Nun - man sollte vielleicht unterscheiden zwischen dem AR der AG, die ja erst seit Sommer 2016 existiert, und dem AR des e.V. vor der Ausgliederung, dem bereits Jenner und Porth (als zwei von drei Aufsichtsräten - neben Schäfer) angehört haben.

Jenner und Porth haben als AR (zunächst des e.V., dann der AG) die beiden jüngsten Abstiege der ersten (und übrigens auch der zweiten) Mannschaft miterlebt (mitverantwortet?). Beide haben als AR wieviele Sportvorstände und Trainer erlebt (mitverantwortet)? Habe jetzt gerade keine Zeit nachzuschauen und nachzuzählen - mehr jedenfalls als kaum ein anderer Verein/Club außer dem HSV vielleicht.

Was die weiteren Aufsichtsräte der AG betrifft:
- Ohlicher war vor der Ausgliederung im Ehrenrat des Vereins (also mitten unter den nicht demokratisch gewählten Strippenziehern) zugange.
- Reiner wurde als Vertreter des Trikotsponsors Mercedes Benz Bank berufen und vergrößert sicherlich die Mitsprache Daimlers im Gremium.
- Buchwald ist mittlerweile zurückgetreten (worden), seine Stimme hatte aber wohl eh keinerlei Gewicht, wenn man den diversen Informationsschnipseln glauben mag.
- Martin Schäfer (Würth) ist 2017 ebenfalls zurückgetreten. Würth auch als Sponsor, die sponsern mittlerweile die Vorchristlichen.
- Sugg und Gaiser sind WD-Leute, bei denen man schon mal nachfragen darf, was sie für den AR qualifiziert.
- Bleiben noch Vogt (an der Stelle von ehemals WD) und Adrion, der vermutlich die Nachfolge von Buchwald angetreten hat.

Letztlich konzentriert sich doch alles auf ein strukturelles Problem:

WD hat als damaliger Präsident des e.V. das Organigramm von AG und e.V. nach der Ausgliederung sicherlich wesentlich mitgestaltet und sich in der Doppelfunktion als Präsident und AR-Vorsitzender durchaus als Gestalter gesehen und über den zunächst nicht öffentlich gemachten Präsidialrat auch ein Entscheidungsgremium neben dem AR etabliert, das wozu genau dienen sollte, wenn nicht zum Regieren und Entscheidungen Treffen am Vorstand und am (vollständigen) AR der AG vorbei.

Im Sinne der Stärkung der sportlichen Führung (die übrigens selbst im Vorstand der AG immer noch in der Minderheit ist) muss man solche Macht- und Einflussstrukturen eigentlich kippen. Der Verein als Mehrheitsaktionär darf und sollte die Geschäftsführung der AG in seinem Sinne bestellen und kontrollieren dürfen, aber sollte keine wie auch immer gearteten Entscheidungen neben dieser treffen.

Mir sind heute Nacht wieder Worte von WD und Porth eingefallen, die diese 2019 kurz vor und kurz nach der MV geäußert haben:

Wilfried Porth hat geschrieben:Wir haben unter Wolfgang Dietrich viel aufgebaut, was nicht so schnell zerstört werden kann


Wolfgang Dietrich hat geschrieben:Ich lasse mir meine Würde und Ehre nicht von denjenigen nehmen, die ihre Macht lautstark und mit verbaler Gewalt demonstrieren. Ebenso wenig wie von denen, die sich schon seit langem an den gut gefüllten Töpfen unseres Vereins bedienen wollen.
Auch kann und möchte ich nicht mehr einer Organisation vorstehen, die weder willens ist, sich mit mir gemeinsam diesen Interessen entgegenzustellen...

[...] Der Vereinsführung und allen Gremien wünsche ich die Kraft und das wache Auge, nicht zuzulassen, dass Einzelne sich den VfB Stuttgart für ihre persönlichen oder wirtschaftlichen Interessen zunutze machen.


Das deutet meiner bescheidenen Meinung nach ziemlich klar auf einen Macht- und Verteilungskampf hin. Die offene Frage bleibt aber auch hier bestehen: Wer sind dabei die Guten? Und was bzw. wer stellt sich als gut für den sportlichen Erfolg der Sparte Profifußball heraus? Und nicht unwichtig: Wohin soll die Sparte Profifußball NACH/SEIT der Ausgliederung entwickelt werden?
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -

Unter Westfalen
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Grasdaggl
Thema Seilschaften:

Seilschaften sind Realkonstrukte im Vertikalen und ausnahmslos positiv konnotiert.

Hier aber geht es um etwas Negatives im Horizontalen.
Ich schlage daher vor, den Begriff "Seilschaften" zukünftig durch "Spinnennetze" oder "Pilzgeflechte" zu ersetzen.
:arr:
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai

RedBlues
Halbdaggl
@ coachingzone

Nun - man sollte vielleicht unterscheiden zwischen dem AR der AG, die ja erst seit Sommer 2016 existiert, und dem AR des e.V. vor der Ausgliederung, dem bereits Jenner und Porth (als zwei von drei Aufsichtsräten - neben Schäfer) angehört haben.


Nun ja, ich hab extra nochmal google angeworfen und nichts früheres gefunden, die Zahlen oben stimmen und gelten sowohl für den AR des Verein als auch für die AG

Porth und Jenner sind beide seit 2014 dabei, ja sie sind damit schon am Start gewesen als der VfB begonnen hat die Abstiege einzusammeln, ja sie sind beide am Start gewesen als die Ausgliederung vorgenommen wurde, ja sie sind beide am Start gewesen als Wolfgang Dietrich installiert wurde.

Aber eben keine 10 Jahre Seilschaften, sondern maximal 6

Und um es deutlich zu sagen, mir ist der Porth sowas von unsympathisch, ich möchte den echt nur ungern verteidigen

CoachingZone
Halbdaggl
Ich möchte in diesem Zusammenhang gerne zwei Beiträge aus dem tm.de-Forum zitieren, die das ganze Dilemma, in dem der VfB steckt, aus vereinsrechtlicher und aktiengesellschaftsrechtlicher Sicht gut beschreiben. Und zwar aus Sicht eines Users, der im Bereich Corporate Governance arbeitet. (Ein dritter Beitrag steht noch aus.)

@wiki100 hat geschrieben: ... ich habe mir nochmals die Satzung des Vereins vorgenommen, um nochmals besser zu verstehen, welche Mitwirkungsmöglichkeiten Mitglieder grundsätzlich im Verein haben.

Vorab: Die AG ist dem Einfluss der Mitglieder zu 100% entzogen. Es gibt keine Berichts- und Rechenschaftspflicht gegenüber den Mitgliedern (ich vermute, das wurde ausgiebig im Zuge der Ausgliederung diskutiert). Man kann das nun gut oder schlecht finden – zunächst ist es einfach mal eine Tatsache …

Ich persönlich glaube, dass das auch gut so ist … ich komme darauf in einem weiteren Post zurück.

Ich hatte gestern schon geschrieben, dass oberflächlich betrachtet die Vereinssatzung für mich ziemlich amateurhaft formuliert ist, da sie äußerst großen Interpretationsspielraum bietet. Mein Eindruck ist, dass die derzeitige Vereinsstruktur (wie sie sich in der Satzung darstellt) das Kernproblem und Hauptursache für den aktuellen „Verhau“ ist.

Insofern glaube ich, dass sowohl Vogt als auch Hitzlsperger ein Stück weit „Opfer“ in diesem Spiel sind.

Wenn man böse Absicht unterstellt (wem auch immer … vielleicht dem „System VfB“), dann ist die Vereinsstruktur, wie sie sich in der Satzung darstellt, der systematische Versuch, informell bestehende und nicht wirklich legitimierte Machtstrukturen durch Intransparenz und Regelungslücken zu zementieren und eine gute Governance (für mich: klare, transparente Strukturen und Entscheidungsprozesse sowie bestmögliche Vermeidung von Interessenkonflikten) zu verhindern.

Ich hatte gestern bereits geschrieben, dass es im Verein drei Organe gibt: Das Präsidium (der Präsident ist Mitglied des Präsidiums; seine Aufgabe außerhalb der Organisation des Präsidiums ist nicht besonders klar definiert), den Vereinsbeirat und die Mitgliederversammlung.

Mich würde mal interessieren, ob hier Mitglieder aktiv sind und ihnen bewusst ist, welche Mitwirkungsmöglichkeiten sie IM VEREIN überhaupt haben … Im Einzelnen:

§ 8 der Satzung regelt die Rechte und Pflichten der Mitglieder: Interessant ist allerdings, dass im Text des Paragrafen lediglich Pflichten aber keinerlei Rechte beschrieben sind …

Mitwirkungsrechte gibt es nur im Rahmen der Mitgliederversammlung und diese sind äußerst beschränkt:

- Ihr dürft bei Satzungsänderungen und der Wahl des Präsidiums bzw. des Vereinsbeirats abstimmen, Berichte entgegennehmen, Entlastung gewähren oder verweigern und zustimmungspflichtige Geschäfte (das ist genau EIN Geschäft, nämlich Kapitalmaßnahmen der AG) genehmigen oder ablehnen
- Ihr dürft Anträge im Vorfeld stellen; über diese entscheidet das Präsidium nach „pflichtgemäßem Ermessen“ (ein recht vager Begriff, der eigentlich aus dem Verwaltungsrecht kommt)
- Und ihr könnt auf der MV Anträge zur Tagesordnung stellen (vermutlich Spontananträge, die dann mit ¾ Mehrheit angenommen werden müssen)

Das war’s …

Wesentliche Entscheidungen im Verein (dessen Zweck zwar vordergründig gemeinnützig ist – dies aber m.E. nur mit dem Ziel der Steuerbefreiung) sind den Mitgliedern entzogen; die Strukturen sind intransparent und unklar definiert.

All das, was ich oben geschrieben habe, betrifft den VEREIN – nicht die AG. Im wesentlichen verantwortlich im Verein sind das Präsidium sowie der Präsident (= Vogt) als prominentester Vertreter und der Vereinsbeirat – die Mitglieder sind zwar nominell ein Organ des Vereins, haben aber keine echten Einflussmöglichkeiten.

Warum schreibe ich das? Ich habe vielfach den Eindruck, dass der Verein in der Diskussion recht verklärt als „die gute und gemeinnützige Institution“ und die AG als „das böse, kapitalistische und ausschließlich geldgierige Monster“ betrachtet wird.

Aus meiner Sicht gibt es für diese Verklärung des Vereins keinen Anlass. Es gibt dort Strukturen, die mit guter Governance wenig zu tun haben und vielfach ohne echte Legitimation etabliert sind.

Wohlgemerkt: Es geht mir hier um die Entscheidungsstrukturen und nicht um die ehrenamtlich tätigen und dem Gemeinwohl verpflichteten Menschen!

Anmerkung: Ich beziehe mich im Wesentlichen auf die öffentlich zugängliche Satzung des Vereins. Wenn ich irgendwo Infos übersehen haben sollte und deshalb Korrekturbedarf besteht, bin ich für entsprechende Hinweise dankbar.

Welche Auswirkungen das aus meiner Sicht auf die AG hat, die aus meiner Sicht das Kerngeschäft des VfB (= professionellen Fußball) betreibt, werde ich in einem separaten Post beschreiben.


https://www.transfermarkt.de/mitglieder ... or_1647514


@wiki100 hat geschrieben: ... wie angekündigt, möchte ich noch etwas zu den Auswirkungen der undurchsichtigen Vereinsstruktur auf die AG schreiben und vor allem, was die Strategie der AG sein müsste, um den Zweck der AG bestmöglich zu erfüllen.

Lasst mich mit dem Zweck anfangen, den die AG aus meiner Sicht hat: Es ist der Betrieb des Profifußballs und der damit zusammenhängenden Nachwuchsmannschaften ausgegliedert worden. Dazu kommt als weiterer Auftrag (zumindest aus meiner Sicht), dass die Profimannschaft nachhaltig erfolgreichen Fußball in der 1. Bundesliga spielt. Diese beiden Aufgaben muss die AG erfüllen und dazu ist sie mit den notwendigen Mitteln ausgestattet (diese findet man auf der Vermögensseite der Bilanz).

Für die AG gibt es 3 Organe: Hauptversammlung, Aufsichtsrat und Vorstand. Alle 3 Organe haben klar definierte Verantwortlichkeiten (siehe AktG). Davon am sichtbarsten ist die Tätigkeit des Vorstands, denn dieser verantwortet das operative Geschäft (Fußballbetrieb und „guten Fußballspielen-Lassen“).

Nun haben wir festgestellt, dass im Verein aufgrund jahrelanger Praxis ein Wirrwarr an intransparenten Strukturen und nicht sauber definierten (und vor allem GELEBTEN!) Verantwortlichkeiten herrscht. Aus meiner Sicht ist daher die AG gut beraten, dafür zu sorgen, dass dieser Verhau nicht auch bei ihr einkehrt. Im übrigen gibt es hier – wie ich ebenfalls auch schon ausgeführt habe – rechtliche Verpflichtungen (die bis hin zur persönlichen zivil- und strafrechtlichen Haftung von Vorständen und Aufsichtsräten führen kann).

Das heißt im Klartext: Der Vorstand der AG sollte jedem ganz klar auf die Finger hauen, der sich in seine Verantwortlichkeiten einmischt. Das schließt Aufsichtsräte (und deren Vorsitzende) mit ein, die meinen, ihre tatsächliche oder eingebildete Fußballexpertise in der AG ausleben zu müssen. Es ist schlicht und ergreifend nicht ihr Job. Job des AR ist die Kontrolle des Vorstands und die sachgemäße und auch zeitnahe Behandlung zustimmungspflichtiger Geschäfte. Ich gehe davon aus, dass hier auch der Vertrag von Sven Mislintat dazugehört; die Vertragsangelegenheit ist zwar Sache des Vorstands, aber vermutlich wird in der Satzung der AG stehen, dass Verträge mit Leitenden Angestellten zustimmungspflichtig sind.

Nach dem, was ich aus Hitzlspergers offenem Brief herauslese (und was Vogt nicht dementiert hat!), haben wir an dieser Stelle neben der Datenaffäre einen zweiten großen Streitpunkt. Denn offensichtlich funktioniert die Zusammenarbeit zwischen AR-Vorsitzendem (Vogt) und Vorstand der AG nicht. Und die Aussage, dass sich Vogt mit eigenen „Experten“ umgeben möchte, um sich bei den fußballerischen Themen einzubringen, legt auch die Vermutung nahe, dass er hier vielleicht etwas übergriffig unterwegs ist.

Dies erklärt m.E. auch das Stocken bei den Vertragsverhandlungen mit Sven Mislintat. Und jetzt wäre es natürlich spannend, den neuen Vertrag von ihm zu kennen … zwinker Arbeitsvertraglich kann er m.E. Umstrukturierungen im Verein (die zu einer veränderten Verantwortung bei ihm führen) nicht ausschließen, denn das ist die unternehmerische Entscheidung der AG. Ich gehe deshalb davon aus, dass er sich bestimmte Kündigungsmöglichkeiten mit bezahlter Freistellung oder eine Abfindung in den Vertrag hat schreiben lassen.

Fazit: Strategie der AG muss es sein, sich vom Verein und seinen Strukturen weitestmöglich zu distanzieren. Zumindest so lange, bis es zu einer von beiden Seiten getragenen gemeinsamen Strategie kommt, die sowohl die Anliegen des Vereins als auch der AG sinnvoll miteinander verzahnt. Das ist aktuell nicht gegeben, denn dieses Projekt, dass sich Vogt auf die Fahnen geschrieben hat, scheint nicht besonders weit gekommen zu sein.

Im übrigen scheint der Vorstand der AG in seiner Kernaufgabe (nachhaltiges Sicherstellen des Fußballbetrieb und nachhaltig erfolgreich Fußballspielen) nicht ganz unerfolgreich zu sein, wie wir aktuell jedes Wochenende erfreut zur Kenntnis nehmen können … Natürlich muss das nachhaltig noch unter Beweis gestellt werden und hier dürften die Sorgenfalten bei vielen Mitgliedern und Fans in den letzten Tagen wieder größer geworden sein …

In einem letzten (oder vorletzten) Beitrag werde ich beschreiben, warum ich Vogt für eine Fehlbesetzung als Präsident halte … und warum Hitzlsperger als Präsident nicht die Lösung des Problems ist …


https://www.transfermarkt.de/mitglieder ... or_1647765
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -

CoachingZone
Halbdaggl
RedBlues hat geschrieben:@ coachingzone

Nun - man sollte vielleicht unterscheiden zwischen dem AR der AG, die ja erst seit Sommer 2016 existiert, und dem AR des e.V. vor der Ausgliederung, dem bereits Jenner und Porth (als zwei von drei Aufsichtsräten - neben Schäfer) angehört haben.


Nun ja, ich hab extra nochmal google angeworfen und nichts früheres gefunden, die Zahlen oben stimmen und gelten sowohl für den AR des Verein als auch für die AG

Porth und Jenner sind beide seit 2014 dabei, ja sie sind damit schon am Start gewesen als der VfB begonnen hat die Abstiege einzusammeln, ja sie sind beide am Start gewesen als die Ausgliederung vorgenommen wurde, ja sie sind beide am Start gewesen als Wolfgang Dietrich installiert wurde.

Aber eben keine 10 Jahre Seilschaften, sondern maximal 6

Und um es deutlich zu sagen, mir ist der Porth sowas von unsympathisch, ich möchte den echt nur ungern verteidigen


Die Frage ist halt, ob man Seilschaften nur an den offiziellen Posten und Personen festmachen will oder ob man - zugegebenermaßen durchaus spekulativ! - davon ausgeht, dass diese Personen schon vorher im Hintergrund gewirkt haben oder zumindest stellvertretend für die im Hintergrund wirkenden Seilschaften stehen. Die Präsidenten bzw. Präsidentschaftskandidaten Mäuser oder jetzt Zeh wurden jedenfalls von Machern im Hintergrund auf den Kandidatenschild gehoben, Zeh hat das ja sogar wortwörtlich bestätigt. Beide sind im übrigen vor der Kandidatur noch nie damit aufgefallen, sich in irgendeiner Weise FÜR den VfB zu engagieren.
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -

Flache9
muffinho hat geschrieben:Jetzt lasst doch die Flache, sie trollt wie Gangbang etwas rum, ist halt auch scheiße wenn die Jugendclubs zu haben... vielleicht könntet Ihr Euch gemeinsam trollen, auf dem toom Parkplatz schneckelt Ihr Euch in Gangbangs Kaputzenpulli, da bleibt es auch schön warm.


Bist sauer weil du nicht mehr mitspielen darfst? :mrgreen: Immerhin war das mal dein Toom Parkplatz. Weißt du was, kannst wieder zurückkommen und mitspielen und rumtrollen.
Wir haben dich alle ganz doll lieb. :vfb: :mrgreen: :lol:

RedBlues
Halbdaggl
CoachingZone hat geschrieben:
RedBlues hat geschrieben:@ coachingzone

Nun - man sollte vielleicht unterscheiden zwischen dem AR der AG, die ja erst seit Sommer 2016 existiert, und dem AR des e.V. vor der Ausgliederung, dem bereits Jenner und Porth (als zwei von drei Aufsichtsräten - neben Schäfer) angehört haben.


Nun ja, ich hab extra nochmal google angeworfen und nichts früheres gefunden, die Zahlen oben stimmen und gelten sowohl für den AR des Verein als auch für die AG

Porth und Jenner sind beide seit 2014 dabei, ja sie sind damit schon am Start gewesen als der VfB begonnen hat die Abstiege einzusammeln, ja sie sind beide am Start gewesen als die Ausgliederung vorgenommen wurde, ja sie sind beide am Start gewesen als Wolfgang Dietrich installiert wurde.

Aber eben keine 10 Jahre Seilschaften, sondern maximal 6

Und um es deutlich zu sagen, mir ist der Porth sowas von unsympathisch, ich möchte den echt nur ungern verteidigen


Die Frage ist halt, ob man Seilschaften nur an den offiziellen Posten und Personen festmachen will oder ob man - zugegebenermaßen durchaus spekulativ! - davon ausgeht, dass diese Personen schon vorher im Hintergrund gewirkt haben oder zumindest stellvertretend für die im Hintergrund wirkenden Seilschaften stehen. Die Präsidenten bzw. Präsidentschaftskandidaten Mäuser oder jetzt Zeh wurden jedenfalls von Machern im Hintergrund auf den Kandidatenschild gehoben, Zeh hat das ja sogar wortwörtlich bestätigt. Beide sind im übrigen vor der Kandidatur noch nie damit aufgefallen, sich in irgendeiner Weise FÜR den VfB zu engagieren.


Stimmt schon, nur wo fängt man an, wo hört man auf? Wenn Kandidaten vorgeschlagen werden, müssen die vor dem vorgeschlagen werden ja jemandem bekannt sein. Will sagen, ich kann nur Leute vorschlagen die ich kenne, oder die der Allgemeinheit bekannt sind. Beispiel, einen Buchwald kann jeder vorschlagen ohne ihn persönlich zu kennen, weil er bekannt ist, einen Mäuser kannte eher niemand, einen Zeh ebenfalls.

Wenn der Vereinsbeirat jetzt beschließen würde, dass man noch einen weiteren Kandidaten ins Rennen schicken wollen würde, dann hätte von den 9 im Beirat diesen Kandidaten mindestens einer persönlich gekannt.


Im übrigen möchte ich mich für das Teilen dieses super Kommentars von Transfermarkt.de bedanken. :prost:


Southern Comfort
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Grasdaggl
So... bitte schön...

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Edith hat die Links getauscht...
Zuletzt geändert von Southern Comfort am 2. Januar 2021 13:27, insgesamt 1-mal geändert.
Bruno Labbadia ist wie ein Aschenbecher in einer Kneipe, die schon vor 20 Jahren hätte abgerissen werden sollen. Du weißt nicht, warum, aber er steht stetig in der Ecke, voller kalter Kippen und mit dem beharrlichen Geruch von verbrannter Vergangenheit.

Höggschd interessant. Eine Frage, die immer im Raum stand, aber nie richtig laut gestellt wurde: mit welchem satzungsgemäßen Recht hat seine heilige Dreifaltigkeit W. Dietrich eigentlich seinerzeit den Präsidialrat gegründet?

Einen Vorstandsvorsitzenden der AG gab’s nach der Ausgliederung zunächst nicht, sondern nur Heim, Röttgermann und Schindelmeiser. Kein Problem, die wichtigen Sachen hat ja der Einstimmige dann per Ausschuss übernommen – den medialen Aufschrei darüber hatte ich übersehen, gab’s bestimmt. Deshalb ist übrigens Hitzlspergers Kandidatur auch kein “nie dagewesener” Griff nach der Macht.

Wenn ich mich recht erinnere, wurde ein Vorstandsvorsitzender natürlich mit äußerster Dringlichkeit gesucht, die Suche gestaltete sich dann aber doch eher schleppend. Sollte das nicht der Mutschler machen, der aus bisher unerklärten Gründen unbedingt zum VfB zurück musste und letztendlich an anderer Stelle ein Pöstchen gefunden hat?

Übrigens übrigens: ich wundere mich gerade, dass ich mich damals über Schindelmeisers Rausschmiss gewundert hatte. Wundert mich jetzt überhaupt nicht mehr.


Southern Comfort
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Für das Wesentliche reichts, nämlich: Wir müssen die Geschäftsordnung des AR besorgen...
Bruno Labbadia ist wie ein Aschenbecher in einer Kneipe, die schon vor 20 Jahren hätte abgerissen werden sollen. Du weißt nicht, warum, aber er steht stetig in der Ecke, voller kalter Kippen und mit dem beharrlichen Geruch von verbrannter Vergangenheit.

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