Hasenrupfer hat geschrieben:Wo ischn eigentlich UWe, jetzt wo er's mal nicht nachlesen müsste...
Vor der Glotze, bis grad jetzt.
Phoenix.
Bis morgen Jungs.
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai
Hasenrupfer hat geschrieben:Wo ischn eigentlich UWe, jetzt wo er's mal nicht nachlesen müsste...
Southern Comfort hat geschrieben:CNN hat kurz spekuliert, ob Pence Trump für die letzten Tage absägt. (25th amendment)
Ist aber sicher Wunschdenken...
Unter Westfalen hat geschrieben:Hasenrupfer hat geschrieben:Wo ischn eigentlich UWe, jetzt wo er's mal nicht nachlesen müsste...
Vor der Glotze, bis grad jetzt.
Phoenix.
Bis morgen Jungs.

Nilkheimer hat geschrieben:Hiergeblieben!
Nice Weather hat geschrieben:Im Fernseh sagen’s immer “elected officials are unable to perform their sacred doody” – die Klos müssten doch mittlerweile geräumt sein, oder?
Aber Ernst beiseite, die interviewen da Rep-Politiker, die sich immer noch weigern, den Schuss zu hören. Die Partei ist tot, und der Kadaver stinkt erbärmlich.
Nilkheimer hat geschrieben:Jeder ist für sich selbst verantwortlich, sachter. Trump kann nix dafür, sachter.
Wer sich auf die Nacht noch ein bissle gruseln/ekeln will: : Ex-Präsers neuer Fansender.
Hasenrupfer hat geschrieben:Nilkheimer hat geschrieben:Jeder ist für sich selbst verantwortlich, sachter. Trump kann nix dafür, sachter.
Wer sich auf die Nacht noch ein bissle gruseln/ekeln will: : Ex-Präsers neuer Fansender.
Bitte lösch das, ernsthaft!
Nilkheimer hat geschrieben:Hasenrupfer hat geschrieben:Nilkheimer hat geschrieben:Jeder ist für sich selbst verantwortlich, sachter. Trump kann nix dafür, sachter.
Wer sich auf die Nacht noch ein bissle gruseln/ekeln will: : Ex-Präsers neuer Fansender.
Bitte lösch das, ernsthaft!
Was los mit Dir? Das Forum ist immun.
Hasenrupfer hat geschrieben:Jeder Click ist einer zuviel
Goofy hat geschrieben:Was geht in Amerika?
Nach Prognosen führender US-Medien haben die Demokraten die Nachwahlen in Georgia gewonnen. Damit besitzen sie die Mehrheit im US-Kongress - erstmals zieht ein Schwarzer für den Bundesstaat in den Senat ein.
Laut übereinstimmenden Hochrechnungen erobern die Demokraten die zwei Sitze in der Nachwahl in Georgia und brechen so die Vorherrschaft der Republikaner im Senat. Sie brechen die Macht von Mitch McConnell.
Für die Republikaner ist der absehbare Verlust der beiden Sitze eine Katastrophe. Der Senat, so hatten es die Konservativen in den vergangenen Wochen immer wieder betont, war ihre letzte Verteidigungslinie gegen Bidens künftige Regierung - ihre Bastion, aus der heraus sie alles blockieren würden, was aus dem Weißen Haus in den Kongress gelangt. Nun ist diese Bastion gefallen. Davon profitieren wird Joe Biden. Seine Partei verfügt nun in der Kammer wohl über 50 Sitze, so viele wie die Republikaner. Mit der Stimme von Vizepräsidentin Kamala Harris können die Demokraten aber ein Patt durchbrechen, sofern sie die eigene Fraktion beisammenhalten.
Für die ganz großen Projekte reichen aber auch 51 Stimmen nicht
Das hieße, dass Biden keine Probleme damit haben wird, sein Kabinett sowie auch seine Kandidaten für die Bundesgerichte vom Senat bestätigen zu lassen - was seine Regierungsarbeit massiv erleichtert. Es wird ihm auch erlauben, zumindest Teile seiner Agenda umzusetzen. Um mehr Geld für die Bekämpfung der wirtschaftlichen Folgen der Pandemie auszugeben oder die Steuern anzuheben, reicht im Senat eine einfache Mehrheit.
Dagegen wird der künftige Präsident für große Würfe wie ein Infrastruktur-Paket oder ein Klimaschutz-Programm weiterhin jene 60 Stimmen im Senat brauchen, die für die Verabschiedung der meisten Gesetze nötig sind. Er wird also auf die Kooperation der Republikaner angewiesen sein, die es für viele Wunschprojekte der Demokraten jedoch nicht geben wird.
Kleinere Kompromisse hingegen würden sicherlich wieder möglich, nach Jahren des Stillstands. Aus Sicht der Demokraten wäre damit in Georgia ein mittleres Wunder geschehen - mindestens.
