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muffinho
killroy hat geschrieben:
muffinho hat geschrieben:Ich lese Deine Aussage, dass es in BaWü vor dem Lockdown keine Schichtunterricht gab und vergleiche es mit den Erfahrungen aus der Klasse meines Großen, dass nach Nachname die Klassen aufgeteilt wurden und er die Hälfte der Zeit daheim im Homeschooling war, da brauche ich nichts weiter zu lesen. Das ist jetzt kein "Der Schwager meines Frisörs hat erzählt dass die Schwester seiner Babysitterin gehört hat dass es geteilte Klassen gibt", sondern ein "Ich war dabei als die Klasse meines Großen geteilt wurde und habe nicht mal ein dummes T-Shirt erhalten"!

Ok, dann eben nicht. Du willst bei deinem Gezeter bleiben. Gerne. Nun ja, einer mehr den ich nicht mehr lesen muss - auch nicht schlimm. Lies die VO am 8.12. und dann beantworte den anderen hier, ob der Wechselunterricht in Bw vor dem Lock-Down die Regel oder die Ausnahme war.

Bye bye, winke winke!


Meine Fresse, wie ein beleidigtes Kind, ignoriere doch jeden der nicht Deiner Meinung ist und Deine dämlichen Aussagen widerlegt, und Deine Aussage, dass es in BaWü keinen Schichtunterricht gab, wurde widerlegt, da kannst Du noch so viele auf Ignore setzen.

Iron
Grasdaggl
killroy hat geschrieben:beantworte den anderen hier, ob der Wechselunterricht vor dem Lock-Down die Regel oder die Ausnahme war.


So weit ich mich noch erinnern kann, wurde bei uns der Wechselunterricht ab einer gewissen Klassenstufe im Oktober/November eingeführt.


muffinho
So kann man natürlich auch diskutieren...

K: gab es hier nicht
M: gab es sehr wohl, ich habe es ja live erlebt
K: dann sag mal ob es normal oder die Ausnahme war.
M: spielt das eine Rolle? Du hast gesagt dass es das nicht gab, ich habe geschrieben dass es das gab, ein anderer User schreibt das ebenfalls, also gab es das und Deine Aussage ist nicht korrekt
K: Ignore


Schreib doch noch fake news dazu und lass Dir ein Cap sticken mit MLGA Aufdruck!


darkred
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Halbdaggl
Bei uns wurden die Klassen in der ersten Welle schon geteilt.
Wechselweise Unterricht wöchentlich.

Aber killroy hat es ja gelesen... daher kann es nicht sein. Die Diskussion beenden bittschön!
Danke für ihre Kooperation.

killroy
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Granadaseggl
Ramelow: "Die Kanzlerin hatte Recht und ich hatte Unrecht"

Zu Beginn der Pandemie gehörte Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) zu denjenigen, die sich deutlich gegen härtere Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie ausgesprochen hatten. Diese Einschätzung bedauert Ramelow inzwischen: "Ich ganz persönlich ärgere mich heute, dass ich im November innerlich nicht bereit war, zu sagen: Den Dezember mit seinen vielen Feiertagen nutzen wir bundesweit für eine Generalpause", sagte er der Frankfurter Allgemeinen Zeiutng. "Alles, was nicht lebensnotwendig ist oder systemisch nicht abgestellt werden kann, hätte vier Wochen lang angehalten werden müssen. Alles."

Die "permanente Verlängerung von Einzelmaßnahmen, die aber insgesamt nicht zum Austrocknen des Virus führen" sei hingegen ein "teurer und falscher Weg", sagte Ramelow weiter. "Die soziale Balance stimmt nicht mehr, und auch nicht die gesamtwirtschaftliche Ausgewogenheit." Die permanente Hoffnung, mildere Mittel würden zu einer Besserung der Lage führen, habe sich als falsch erwiesen.

Im Sommer und Herbst hatte sich Ramelow gegen stärkere Einschränkungen gewandt. Im Rückblick sei das falsch gewesen, sagte er der Zeitung. Er habe sich zu lange von "der irrigen Hoffnung leiten lassen", ein weicher Lockdown könne die Welle brechen.

"Die Kanzlerin hat es immer wieder in aller Deutlichkeit gesagt, aber im Kreise der Ministerpräsidenten wollte man es nicht so recht hören - auch ich nicht", sagte Ramelow. Die ständigen Mahnungen von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) habe er "als Belästigung empfunden". Heute müsse er jedoch sagen: "Die Kanzlerin hatte Recht und ich hatte Unrecht."

:nod:
seit/seid

Herr der (Brust-)Ringe III - Die Rückkehr des Präsidenten


killroy
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Granadaseggl
Ja, ich denke hier vor allem an Kretschmann und seine KM. Bei uns schmeißen sie ja gleich die Hälfte der Regelungen locker wieder über den Hauefn.
seit/seid

Herr der (Brust-)Ringe III - Die Rückkehr des Präsidenten


Goofy
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Grasdaggl
Sagt mal, wie ist das eigentlich mit den Schulen, wenn es zum wechselnden Unterricht kommen soll?



Gabs sowas überhaupt schon mal in Baden-Württemberg?
linksgrünversifft - was davon weit entfernt ist, ist Ironie, Sarkasmus und schlechter Humor




killroy
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Granadaseggl
Notbetreuung

Für Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 1-7 wird es wieder eine Notbetreuung geben.

Bitte dazu die Hinweis des Kultusministeriums beachten:

"Diese Maßnahme, mit dem Ziel das Kontakte reduziert werden sollen, kann nur dann wirksam werden, wenn die „Notbetreuung“ ausschließlich dann in Anspruch genommen wird, wenn dies zwingend erforderlich ist, d.h. eine Betreuung auf keine andere Weise sichergestellt werden kann."

"Voraussetzung ist grundsätzlich, dass beide Erziehungsberechtigten tatsächlich durch ihre berufliche Tätigkeit gleichzeitig an der Betreuung gehindert sind und auch keine andere Betreuungsperson zur Verfügung steht.
Es ist deshalb für die Teilnahme an der Notbetreuung zu erklären, dass die Erziehungsberechtigten beide entweder in ihrer beruflichen Tätigkeit unabkömmlich sind oder ein Studium absolvieren oder eine Schule besuchen, sofern sie die Abschlussprüfung im Jahr 2021 anstreben und sie dadurch an der Betreuung ihres Kindes tatsächlich gehindert sind.
Es kommt also nicht darauf an, ob die berufliche Tätigkeit in Präsenz außerhalb der Wohnung oder in Homeoffice verrichtet wird. In beiden Fällen ist möglich, dass die
berufliche Tätigkeit die Wahrnehmung der Betreuung verhindert. Es kommt auch nicht darauf an, ob die berufliche Tätigkeit in der kritischen Infrastruktur erfolgt.


Bei Alleinerziehenden kommt es entsprechend nur auf deren berufliche Tätigkeit bzw. Studium/Schule an.

Auch wenn das Kindeswohl dies erfordert oder andere schwerwiegende Gründe,
z.B. pflegebedürftige Angehörige oder ehrenamtlicher Einsatz in Hilfsorganisationen, Rettungsdiensten oder Feuerwehren, vorliegen, ist eine Aufnahme in die Notbetreuung möglich.
"

Die Aufregung der Schulöffner ist also nicht nachzuvollziehen ... denn wer will kann sein Kind in die Schule bringen. Muss nur eines der oben genannten Dinge erklären.
seit/seid

Herr der (Brust-)Ringe III - Die Rückkehr des Präsidenten

darkred
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Halbdaggl
muffinho hat geschrieben:So kann man natürlich auch diskutieren...

K: gab es hier nicht
M: gab es sehr wohl, ich habe es ja live erlebt
K: dann sag mal ob es normal oder die Ausnahme war.
M: spielt das eine Rolle? Du hast gesagt dass es das nicht gab, ich habe geschrieben dass es das gab, ein anderer User schreibt das ebenfalls, also gab es das und Deine Aussage ist nicht korrekt
K: Ignore


Schreib doch noch fake news dazu und lass Dir ein Cap sticken mit MLGA Aufdruck!


Oh.
Gehörst du jetzt auch zur Achse der Bösen zu den ungeziemlichen Widersprechern.

Welcome to the dark side ... we have cookies. :arr:

muffinho
darkred hat geschrieben:Gehörst du jetzt auch zur Achse der Bösen zu den ungeziemlichen Widersprechern.


Ich war der Erste der drauf war 8)

Welcome to the dark side ... we have cookies. :arr:


Cookies war gestern, jetzt haben wir Muffi(n)s :bounce:

RedBlues
Halbdaggl
killroy hat geschrieben:Ja, ich denke hier vor allem an Kretschmann und seine KM. Bei uns schmeißen sie ja gleich die Hälfte der Regelungen locker wieder über den Hauefn.


das ist in seiner Dummheit eigentlich fast nicht mehr zu übertreffen.
Ein Beispiel wo wohl der Verstand gerade Urlaub hatte.

Einschränkung des Bewegungsradius auf 15km bei über 200 Neuinfektionen pro 100k

Also wir wissen, dass man die Neuinfektionen unter 50 bekommen möchte. In BaWü liegt der Wert irgendwo oberhalb von 100, sagen wir mal 150.
Jetzt macht es natürlich Sinn, dass um die Zahlen weiter zu drücken, man die Bewegungsfreiheit dann einschränkt, wenn die Zahlen wieder auf ein Niveau steigen auf dem sie kurz vor Weihnachten waren.

Wie man mit Einschränkungen die erst bei steigenden Zahlen auf ein 4 mal so hohes Niveau wie erwünscht irgendwas verbessern möchte, ist mir irgendwie nicht ganz klar.

Für mich ist das so, wie wenn man aus einer 50er Zone, eine 30er Zone gemacht hat, und nun weil die Leute nicht 30 fahren einen Blitzer aufstellt, der bei 70 blitzt

Tamasi
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Allmachtsbachel
So sieht das nächste Woche an Berliner Gymnasien aus:

- Kl. 5 – 9:
Homeschooling.

- Kl. 10:
Präsenzunterricht für Teilungsgruppe 1 (max. 15 Personen). Homeschooling für Teilungsgruppe 2.

- Jgst. 11/12:
Präsenzunterricht für alle Schüler*innen (Kurse mit mehr als 15 SuS erhalten 2 Räume).


Fürs erste durchaus ein gangbarer Weg.

Gleichzeitig aber mit irrem Aufwand für die Lehrer, die z.B. Klasse 10 / Gruppe 1 in der Schule unterrichten müssen, Klasse 10 / Gruppe 2 mit Homeschooling betreuen und nebenbei noch Homeschooling für bspw. eine 7. Klasse. Und vielleicht noch selbst ein kleines Kind im Homeschooling.

Lenny
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Granadaseggl
Und zu Klassenarbeiten müssen die Kinder an die Schule und dort den Rest des Vormittags unterrichtet werden. Ab nächster Woche praktisch 2-3 Mal pro Woche. :bounce:

killroy
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Granadaseggl
RedBlues hat geschrieben:
killroy hat geschrieben:Ja, ich denke hier vor allem an Kretschmann und seine KM. Bei uns schmeißen sie ja gleich die Hälfte der Regelungen locker wieder über den Hauefn.


das ist in seiner Dummheit eigentlich fast nicht mehr zu übertreffen.
Ein Beispiel wo wohl der Verstand gerade Urlaub hatte.

Einschränkung des Bewegungsradius auf 15km bei über 200 Neuinfektionen pro 100k

Also wir wissen, dass man die Neuinfektionen unter 50 bekommen möchte. In BaWü liegt der Wert irgendwo oberhalb von 100, sagen wir mal 150.
Jetzt macht es natürlich Sinn, dass um die Zahlen weiter zu drücken, man die Bewegungsfreiheit dann einschränkt, wenn die Zahlen wieder auf ein Niveau steigen auf dem sie kurz vor Weihnachten waren.

Wie man mit Einschränkungen die erst bei steigenden Zahlen auf ein 4 mal so hohes Niveau wie erwünscht irgendwas verbessern möchte, ist mir irgendwie nicht ganz klar.

Für mich ist das so, wie wenn man aus einer 50er Zone, eine 30er Zone gemacht hat, und nun weil die Leute nicht 30 fahren einen Blitzer aufstellt, der bei 70 blitzt

Ja, schon seltsam. Offensichtlich scheint es so, dass sowohl das Volk als auch die Regierenden erste dann bereit sind zu agieren, wenn kurz vor Ende ist. Als im Frühjahr in BW und BAY die Zahlen hoch waren konnte es gar nicht weitreichend genug sein, Maßnahmen zu treffen. Jetzt ist im Osten die Kacke am Dampfen und plötzlich werden sie dort alle ganz kleinlaut. D.h. die Menschen sind wirklich erst dann bereit etwas zu unternehmen, wenn nichts anderes mehr geht. Vorausschauendes Handeln und Agieren - Fehlanzeige.

Und wie kaputt ist eigentlich eine Landespolitik, die am Montag bei einer gemeinsamen Abstimmung den Daumen hebt um dann den "eigenen Leuten" sofort wieder Zugeständnisse zu machen und die zuvor mitgetroffene Entscheidung ad absurdum zu führen.
seit/seid

Herr der (Brust-)Ringe III - Die Rückkehr des Präsidenten

RedBlues
Halbdaggl
killroy hat geschrieben:
RedBlues hat geschrieben:
killroy hat geschrieben:Ja, ich denke hier vor allem an Kretschmann und seine KM. Bei uns schmeißen sie ja gleich die Hälfte der Regelungen locker wieder über den Hauefn.


das ist in seiner Dummheit eigentlich fast nicht mehr zu übertreffen.
Ein Beispiel wo wohl der Verstand gerade Urlaub hatte.

Einschränkung des Bewegungsradius auf 15km bei über 200 Neuinfektionen pro 100k

Also wir wissen, dass man die Neuinfektionen unter 50 bekommen möchte. In BaWü liegt der Wert irgendwo oberhalb von 100, sagen wir mal 150.
Jetzt macht es natürlich Sinn, dass um die Zahlen weiter zu drücken, man die Bewegungsfreiheit dann einschränkt, wenn die Zahlen wieder auf ein Niveau steigen auf dem sie kurz vor Weihnachten waren.

Wie man mit Einschränkungen die erst bei steigenden Zahlen auf ein 4 mal so hohes Niveau wie erwünscht irgendwas verbessern möchte, ist mir irgendwie nicht ganz klar.

Für mich ist das so, wie wenn man aus einer 50er Zone, eine 30er Zone gemacht hat, und nun weil die Leute nicht 30 fahren einen Blitzer aufstellt, der bei 70 blitzt

Ja, schon seltsam. Offensichtlich scheint es so, dass sowohl das Volk als auch die Regierenden erste dann bereit sind zu agieren, wenn kurz vor Ende ist. Als im Frühjahr in BW und BAY die Zahlen hoch waren konnte es gar nicht weitreichend genug sein, Maßnahmen zu treffen. Jetzt ist im Osten die Kacke am Dampfen und plötzlich werden sie dort alle ganz kleinlaut. D.h. die Menschen sind wirklich erst dann bereit etwas zu unternehmen, wenn nichts anderes mehr geht. Vorausschauendes Handeln und Agieren - Fehlanzeige.

Und wie kaputt ist eigentlich eine Landespolitik, die am Montag bei einer gemeinsamen Abstimmung den Daumen hebt um dann den "eigenen Leuten" sofort wieder Zugeständnisse zu machen und die zuvor mitgetroffene Entscheidung ad absurdum zu führen.


mich enttäuscht Kretschmann hier, denn von ihm habe ich bis jetzt besseres erlebt. Aber nein, auch er kuscht vor Angst, dass jemand nicht glücklich mit seinen Entscheidungen sein sollte. Wir alle wissen, je länger das geht, je länger wir die Zahlen nicht substantiell herunterbringen, desto mehr Menschen werden sterben. Auch in Baden-Württemberg.

Der Virus macht keine Politik. Der Virus tötet, kalt und effizient

37.835 Opfer
Gestern 1.078 an einem Tag

Wenn das so weiter geht sind das
Sind das Ende Januar 60.000 Opfer, Ende Februar, 87.000 Opfer

darkred
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Halbdaggl
Im Landkreis Ludwigsburg hatten wir vor Weihnachten eine Inzidenz von knapp 150, zum Jahreswechsel knapp 120 und nun liegen wir bei 81.
Wenn der Trend fortgesetzt wird, wovon ich ausgehe, stünde einer Wiederaufnahme des Präsenzunterrichts in 1-2 Wochen nichts mehr im Wege.

RedBlues
Halbdaggl
darkred hat geschrieben:Im Landkreis Ludwigsburg hatten wir vor Weihnachten eine Inzidenz von knapp 150, zum Jahreswechsel knapp 120 und nun liegen wir bei 81.
Wenn der Trend fortgesetzt wird, wovon ich ausgehe, stünde einer Wiederaufnahme des Präsenzunterrichts in 1-2 Wochen nichts mehr im Wege.


vielleicht, wenn wir Glück haben, aber die die sich an Silvester angesteckt haben sollten, sind jetzt gerade ansteckend

Ergänzung, ich fordere nur, dass wir die Zahlen so weit drücken, dass eine Verdoppelung nicht wieder die Inzidenz auf über 100 treibt.

darkred
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Halbdaggl
Ich denke nicht, dass die Zahlen nochmals steil nach oben gehen. Durch die Verlängerung des Lockdown wird eher das Gegenteil eintreten.

Der Virus macht keine Politik. Der Virus tötet, kalt und effizient


Das ist bestimmt so, mir aber ne Spur zu pathetisch, wenn du erlaubst.
Vor allem vor dem Hintergrund, dass die besonders Gefährdeten seit dem Frühjahr DEUTLICH besser hätten geschützt werden können. Das sollte mal bei allem Rufen nach noch härteren Maßnahmen nicht vergessen.
Und auch die Kollateralschäden durch den Lockdown nicht. Ohne das jetzt auch nur annähernd gegen Menschenleben aufwiegen zu wollen.