darkred hat geschrieben:CZ versucht sich durch Näherung, Kombination und Schlussfolgerungen ein Bild zu machen. Was ist daran schlimm? Und wo tut er das denn einseitig?
Besonders skurril finde ich es im Übrigen, dass du ihm vorwirfst "nur die eine Wahrheit" sehen zu wollen, und zwei Sätze später den Präsident des e.V. mal so ganz neutral als "zwielichtig" abwatschst.
Skurril finde ich es, wenn man Beiträge nimmt und wochenlange Diskussionen einfach mal so ignoriert. Jede weiß zu was CZ tendiert.
darkred hat geschrieben:
Zum Thema "es wollen zu viele mit entscheiden" schreibe ich es nun zum dritten Mal.
Es kann doch nicht angehen, dass man bei der allzu simplen Betrachtung verharrt, das alleine die sportlich Verantwortlichen TH/SM/TK plus Cheftrainer PM millionenschwere Entscheidungen treffen, die der VfB Stuttgart e.V. als nahezu 90%iger Anteilseigner (und somit Risikoträger) kritiklos abzunicken hat.
Darum geht es doch gar nicht, sondern um den Einfluss diverser Mitglieder, Fans oder um den Beraterkreis vom Präsidenten. Wir haben ihn gewählt, dass er im Rahmen dessen mitbestimmen kann. Wenn er aber eine eigene Agende befolgt, da Mitglieder, Fannähe missbraucht, Internas zu seinem Beraterkreis trägt, Medien nutzt um den Vereinsbeirat unter Druck zu setzen, dann ist das eine Einflussnahm die eben nicht im Sinne des Vereins ist.
darkred hat geschrieben:Wie soll man sich das vorstellen? Nur weil man aktuell der Meinung ist, dass hier gute Leute am Werk sind, soll man alle Kontrollmechanismen aus der Hand geben? So nach dem Motto "ach die werden schon wissen was sie tun...". Das wird nicht passieren. Das soll nicht passieren.
Darum geht es wohl nicht. Aber am Ende darf die Kontrolle nicht die Tagesgeschäfte nicht behindern.
darkred hat geschrieben:Eher sollte man von den handelnden Personen erwarten können, dass diese Spannungsfelder, die es in JEDER Unternehmung dieser Größenordnung gibt, intern und zum Wohle der Gesamtunternehmung be- und verhandelt werden. Dazu bedarf es einer klaren Kompetenzabgrenzung sowie ausreichend fachliche Eignung auf beiden Seiten, um Prozesse & Strategien auch valide bewerten zu können.
Und wenn die von Vogt nicht eingehalten werden? Aufgrund seiner Nähe zu den Fans, darf es trotzdem keine Narrenfreiheit geben.
darkred hat geschrieben:dass diese sich nicht angepisst fühlen, weil einer wie Vogt das in Frage stellt...
Darüber diskutiert man dann intern.
darkred hat geschrieben:Gut, ich weiß nicht, ob Vogt nur schwäbisch-sparsam nervt oder ob er keine Gelegenheit auslässt seinen Senf dazu zu geben, sich als Aufklärer zu gerieren und über Gebühr in die operativen Belange der AG rein zu reden ... aber ich bekomme den Verdacht nicht los, dass hier vor allem doch einige Eitelkeiten zu viel im Spiel sind. Und darüber die Kraftmeierei Einzug hielt.
Ich sehe in Hitz einen geradlinigen Menschen, der sich sogar geoutet hat und hier viel mehr zu verlieren hat. Vor allem ist er (noch) nicht der Funktionär, sondern noch mehr der Sportler der Dinge die schlecht laufen auch dirket anspricht. Warum geht man nicht auf die gravierende Vorwürfe ein?
Ist es besser wenn man die typischen Machtspiele treibt, weil man das was Hitz macht ja nicht sagen darf. Wollten wir nicht jemand, der mit diesem Scheiß endlich aufhört und Dinge anspricht, die schlecht laufen. Es kamen ja schon zuvor Gerüchte auf und lief dann auf das typische Machteghabe hinaus, bei dem man sich nur gut genug positionieren muss. Vogt treibt hier Politk, sucht fannähe. Ich bin da eher skeptisch was er treibt, dazu sein Beraterkreis. Vogt will das Amt weiter ausführen, das bringt ihm ja auch viel ein, alles das was Hitz schon hat.
Im Sinne des Vereins, kann man die MV verschieben und ermöglicht einen anderen Kandidaten der Verein und Mitglieder besser vertreten kann als ein Hitz in Doppelfunktion.
Hitz wird sicher keine/weniger die Interessen des Vereins verfolgen, sondern rein auf den sportlichen Erfolg aus sein. Und seine Kandidatur erfolgt ja nur deshalb, weil er damit Vogt verhindern möchte.