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muffinho
Tamasi hat geschrieben:Das ist überhaupt nicht nötig. In anderen Ländern geht es auch ohne Smartphones - da bekommen Leute ohne Smartphones einen Schlüsselanhänger, der was-weiß-ich-wie die Bewegungsdaten nachvollzieht. Details weiß ich nicht mehr, diese Info ist Mooonate alt, war irgendwo in Asien oder was-weiß-ich-wo.


Sammeln von Bewegungsdaten, steh ich voll drauf. Lückenlose Aufklärung wer wann wo wie lange war. Machen wir es doch gleich wie in China und vergeben noch Punkte für gutes Benehmen, pflastern die Städte mit Kameras zu, die mit Gesichtserkennung arbeiten und ziehen noch eine Firewall um unser Land, nicht zur Zensur sondern zur Sicherheit...

Tamasi
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Allmachtsbachel
muffinho hat geschrieben:
Tamasi hat geschrieben:Das ist überhaupt nicht nötig. In anderen Ländern geht es auch ohne Smartphones - da bekommen Leute ohne Smartphones einen Schlüsselanhänger, der was-weiß-ich-wie die Bewegungsdaten nachvollzieht. Details weiß ich nicht mehr, diese Info ist Mooonate alt, war irgendwo in Asien oder was-weiß-ich-wo.


Sammeln von Bewegungsdaten, steh ich voll drauf. Lückenlose Aufklärung wer wann wo wie lange war. Machen wir es doch gleich wie in China und vergeben noch Punkte für gutes Benehmen, pflastern die Städte mit Kameras zu, die mit Gesichtserkennung arbeiten und ziehen noch eine Firewall um unser Land, nicht zur Zensur sondern zur Sicherheit...

Alles nicht nötig. Bewegungsdaten reichen. Und wenn du weiter so renitent bist, muffi, bleiben die Baumärkte gleich nochmal sechs Monate zu. Du weißt, ich treffe die Angie jeden zweiten Mittwoch zum Milchbrötchen-Brunch.

muffinho
Tamasi hat geschrieben:Du weißt, ich treffe die Angie jeden zweiten Mittwoch zum Milchbrötchen-Brunch.


Frag sie mal ob sie Trumpel nicht aus dem Knast in Las Vegas holen kann, er fehlt hier absofuckinglut :bounce:

Tamasi
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Allmachtsbachel
Oh, Trampel ist längst ein freier Mann. Theoretisch. Das Problem ist, dass er seine Zellentür so oft & ausdauernd beleidigt hat, dass diese sich nun weigert, für ihn aufzugehen.

Vermute ich zumindest.

Iron
Grasdaggl
Datenschutz ist gut, aber in einer Pandemie muss das untergeordnet sein. Das Gesundheitsamt kommt seiner Aufgabe doch gar nicht nach Wenn wir mal von einem Virus bedroht sind, der die halbe Menschheit ausrottet, dann wäre jeder froh wenn wir auf Informationen zurückgreifen ...

Was das Smartphone betrifft, nein die Oma braucht nicht ein Smartphone, sondenr nur eine Software und die entsprechende Hardware. Es ist natürlich leichter eine App auf ein Smartphone zu installieren, statt ein komplettes System ...

muffinho
Iron hat geschrieben:Datenschutz ist gut, aber in einer Pandemie muss das untergeordnet sein.


Nein, man muss es in Einklang bringen. So wie sich IT Sicherheit und dem nachfolgend Verschlüsselungssysteme nicht dem Kampf gegen was auch immer unterordnen müssen.

Das Gesundheitsamt kommt seiner Aufgabe doch gar nicht nach Wenn wir mal von einem Virus bedroht sind, der die halbe Menschheit ausrottet, dann wäre jeder froh wenn wir auf Informationen zurückgreifen ...


Ja, und wenn neben der Eisdiele Oma Hilde überfallen wird und die Polizei dann die Daten auswertet, wer zur fraglichen Zeit in der Nähe der Eisdiele war und dann von den betreffenden Personen Bewegungsprofile auswertet und dabei auch Unschuldige dauerhaft erfasst werden, dann ist das Geschrei danach wieder groß, wenn es ans Tageslicht kommt.

Auch wenn es teilweise Einzelfälle wie diese hier sind:

https://www.heise.de/news/Datenschutz-i ... 28207.html

die dauerhafte Speicherung von Daten ist ein Problem und der Missbrauch der Daten ein noch größeres, denn gespeicherte Daten wecken immer Begierde anderer Menschen, die darin einen Zweck der Auswertung sehen. Daher sehe ich dies generell erst mal skeptisch und somit muss gar nichts untergeordnet werden, sondern mit dem geltenden Recht in Einklang!

Was das Smartphone betrifft, nein die Oma braucht nicht ein Smartphone, sondenr nur eine Software und die entsprechende Hardware. Es ist natürlich leichter eine App auf ein Smartphone zu installieren, statt ein komplettes System ...


Oma Hilde braucht die App oder einen Tracker. Bei der App übernimmt das Smartphone das Tracking, oder was glaubst Du woher die App weiß wo genau Du bist.

Aber die Diskussion gibt es ja immer wieder, und immer wieder versuchen diverse Institutionen auf dem Rücken von Ereignissen ihre Wünsche zu realisieren.


Iron
Grasdaggl
muffinho hat geschrieben:Nein, man muss es in Einklang bringen. So wie sich IT Sicherheit und dem nachfolgend Verschlüsselungssysteme nicht dem Kampf gegen was auch immer unterordnen müssen.


Wenn man den Virus ausfindig machen will, dann hat der Datenschutz oder was auch immer sich dahinter einzuordnen. Natürlich muss man das dann wieder in Einklang bringen, in den Zeiten zwischen der Pandemie.

Aber prinzipiell müssen wir uns doch Lösungen erarbeiten, wie wir diesen Virus erfassen können. Dazu gehört aber auch eine Digitalisierung, die schnellsmöglichste identifizierung von Übertragungswegen ... die dann wohl nicht in Einklang mit dem "Datenschutz" ist. Vielleicht gibt es ja da Möglichkeiten...

Hinzu kommt ...

wir können nicht genügend Leute testen, wir nehmen hin, dass wir was den Virus betrifft, blind sind. Lieber schließen wir monatelang Läden zu sind, verändern unser Sozialverhalten, isolieren Teile der Gesellschaft...

muffinho hat geschrieben:Oma Hilde braucht die App oder einen Tracker. Bei der App übernimmt das Smartphone das Tracking, oder was glaubst Du woher die App weiß wo genau Du bist.

Ich habe doch geschrieben, dass deine Oma jetzt kein Smartphone kaufen musss.

muffinho hat geschrieben:Aber die Diskussion gibt es ja immer wieder, und immer wieder versuchen diverse Institutionen auf dem Rücken von Ereignissen ihre Wünsche zu realisieren.


Klinkt nach Verschwörungstheorie. ...

Southern Comfort
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Grasdaggl
Ich sag nur...

Toll Collect.
Bruno Labbadia ist wie ein Aschenbecher in einer Kneipe, die schon vor 20 Jahren hätte abgerissen werden sollen. Du weißt nicht, warum, aber er steht stetig in der Ecke, voller kalter Kippen und mit dem beharrlichen Geruch von verbrannter Vergangenheit.

muffinho
Ach Iron, wenn Du der Meinung bist dass bestimmte Personen und Gruppen nicht das eine oder andere (oder viele andere) Ereignisse nutzen, um ein ihnen genehmes Anliegen durchzubekommen, sei es Vorratsspeicherung, Rasterfahndung mittels Scannen des Kennzeichen oder allgemein Zensur, etwa durch einen DNS Block von Internetadressen, dann weiß ich auch nicht. Alleine wenn jedes Mal Schäuble und seine Kohorten mit dem Vorschlag einer Klarnamenpflicht fürs Internet ums Eck kommen, da reicht es mir schon wieder. Und da werden auch alle möglichen Ereignisse benutzt, um das voranzutreiben, hier etwa die Ermordung von Lübcke. Hier muss ganz klar jeder Rechtsbruch verfolgt werden, der sich in sozialen Netzwerken ereignet, aber das kann man gut mit vorhandenen Mitteln machen, dazu braucht es keine Klarnamenpflicht, denn erstens hefte ich mir in der Kneipe auch kein Namensschild an den Kittel, sobald ich den Mund aufmache und zweitens will man halt auch etwas Anonymität haben, wenn man im Internet etwas postet, weil vielleicht nicht jeder wissen soll was die gelben Pickel an meinem Hintern bedeuteten und ich deswegen in einem Medizinforum nachfrage, oder andere Dinge, man vielleicht mit einem Nick fragt, aber nicht unter seinem Realname, zumal es genug Fälle gibt, dass Menschen für ihre Meinung öffentlich verfolgt und bedroht werden, auch hier in Deutschland.

Oder auch wenn jeder Amoklauf dazu benutzt wird, wieder irgendwas zu verbieten, was manche Leute nicht verstehen oder es als Sündenbock von etwas anderem ablenken soll, etwa Beckstein vs. PC Games, während gleichzeitig der rote Sheriff folgenden Satz sagte, der sich tief bei mir eingeprägt hat:

Gleichzeitig lehnte es Schily ab, illegalen Waffenbesitz zu einem Verbrechenstatbestand zu erklären. "Wer illegal an eine Waffe kommen möchte, den werden härtere Strafen allein wohl kaum abschrecken", sagte Schily im Interview mit dem "Münchner Merkur


Fazit: weil es nicht abschreckt, braucht man es auch nicht entsprechend sanktionieren. Daher lieber auf die PC Gamer schimpfen, weil sie auf verpixelte Gegner schießen oder als Magier ein Monster verhexen.


muffinho
Was ist los? Zu viele Worte für Dich? Verstehe ich, ist halt etwas anspruchsvoller als ein TikTok Video anzuschauen, aber mit Deinen 14 Jahren braucht Dich die große Politik noch nicht interessieren, konzentriere Dich lieber auf Dein Homeschooling, Rechnen wird für Deinen späteren Beruf sehr wichtig sein:

"Ok, das waren 2 Hamburger, 2 Happy Meal und 4 Bic Mac, macht 18,93 Euro, fahren Sie bitte vor zum ersten Schalter"

Flache9
muffinho hat geschrieben:Was ist los? Zu viele Worte für Dich? Verstehe ich, ist halt etwas anspruchsvoller als ein TikTok Video anzuschauen, aber mit Deinen 14 Jahren braucht Dich die große Politik noch nicht interessieren, konzentriere Dich lieber auf Dein Homeschooling, Rechnen wird für Deinen späteren Beruf sehr wichtig sein:

"Ok, das waren 2 Hamburger, 2 Happy Meal und 4 Bic Mac, macht 18,93 Euro, fahren Sie bitte vor zum ersten Schalter"


:lol: :lol: :lol:


Iron
Grasdaggl
muffinho hat geschrieben:Ach Iron, wenn Du der Meinung bist dass bestimmte Personen und Gruppen nicht das eine oder andere (oder viele andere) Ereignisse nutzen, um ein ihnen genehmes Anliegen durchzubekommen, sei es Vorratsspeicherung, Rasterfahndung mittels Scannen des Kennzeichen oder allgemein Zensur, etwa durch einen DNS Block von Internetadressen, dann weiß ich auch nicht.


Es geht darum wie man in einer Pandemie schnell und effizient die Infizierten lokalisieren, Kontakte nachverfolgen kann. Eventuell bekommt man, natürlich mit zusätzlichen Instrumenten, ein Bild davon wie sich der Virus verbreitet und der Staat kann dadurch Maßnahmen ergreifen die sinnvoll sind und schnell wirken. Ist zwar noch viel Zukunftsmusik und Wunschdenken dabei, aber dass wir lieber in Kauf nehmen, dass das Gesundheitsamt nicht seiner Arbeit nachkommen kann, weil man ständig mit dem Datenschutz daherkommt, kann ich nicht nachvollziehen.

Tamasi
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Allmachtsbachel
Leider kamen in Irons Beitrag die Wörter "Staat" und "Maßnahmen" vor. Für die PR-Branche scheidet Iron damit aus. :-)

Dabei hat er vollkommen Recht!!!

Finde ich. Und es sollte in einer Demokratie, wie wir sie haben, absolut machbar sein, die Daten nur a) so weit wie nötig und b) für einen klar definierten Zeitraum freizugeben - und das entsprechend zu kontrollieren. Da muss man den Skeptikern natürlich entgegenkommen und ihnen was anbieten, volle Transparenz etc. Team muffi kontrolliert, ob mit den Daten richtig umgegangen wird und dass die Freigabe später auch - wie vereinbart - wieder kassiert wird. Warum nicht?

Flache9
Spass beiseite...es gibt den Spruch " Man reicht den kleinen Finger und kassiert die ganze Hand".
Die Skepsis ist schon zum Teil begründet.

Tamasi
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Allmachtsbachel
Natürlich ist die Skepsis begründet. Aber damit kann man doch umgehen! Man muss es klar und transparent machen, vollste Kontrolle durch neutrale Leute etc.pp.

Wobei:
Einfach nur zu sagen "Eine Datenfreigabe geht in Deutschland nunmal nicht" wie es Angela Merkel (sinngemäß & seufzend) gesagt und das Thema damit beendet hat, ist genauso dumm & verharrend wie die Argumente der Skeptiker und Mahner.

Beide Seiten müssen aufeinander zu gehen. Schritt 1 müsste sein, den Skeptikern Angebote zu machen, wie es gehen könnte. Aber alles pauschal abzulehnen bzw. gar nicht erst zu versuchen... Herrje, ich versteh's nicht.

Baumärkte jetzt für weitere 8 Monate zu! :P

muffinho
Iron hat geschrieben:Es geht darum wie man in einer Pandemie schnell und effizient die Infizierten lokalisieren, Kontakte nachverfolgen kann.


Selbst eine Pandemie ist kein Freifahrtschein für die voreilige Eliminierung von Grundrechten. Ich stimme Tamasi überein, man könnte einen Mittelweg finden, dem beide Seiten gerecht wird, aber dazu müsste erst der rechtliche Grundstock vorhanden sein, und daran scheitert es schon völlig. Erschwerend kommt halt auch dazu, dass gerade Wahlen anstehen oder wichtige Personalentscheidungen, etwa Kanzlerkandidatenwahl. Da ist oft viel Populismus im Spiel, was ein vernünftiges Arbeiten zwischen den einzelnen Positionen erschwert.

Gerade weil es aber in der Vergangenheit viel Missbrauch von Daten gab, muss erst sichergestellt werden dass ein Missbrauch verhindert wird, und das muss Schritt 1 sein, erst danach kann die Öffnung als Schritt 2 kommen. Ich habe aber noch keine öffentliche Diskussion zu diesem Thema gehört, das ist vermutlich nicht sexy genug.

Iron
Grasdaggl
muffinho hat geschrieben:
Iron hat geschrieben:Es geht darum wie man in einer Pandemie schnell und effizient die Infizierten lokalisieren, Kontakte nachverfolgen kann.


Selbst eine Pandemie ist kein Freifahrtschein für die voreilige Eliminierung von Grundrechten.


Das Infektionsschutzgesetz erlaubt Einschränkungen von Grundrechten
Für die Corona-Regeln ist das Infektionsschutzgesetz wichtig. Das Infektionsschutzgesetz regelt, was in Deutschland gemacht werden darf, um die Ausbreitung einer Krankheit zu verhindern.




Beispiele für die Einschränkungen von Grundrechten

• Das Recht auf Freizügigkeit (Art. 11):
Die Menschen dürfen nicht mehr überall hin gehen. So wurden Strände oder der Weg zu bestimmten Sehenswürdigkeiten gesperrt. Grenzen von Ländern wurden geschlossen.

• Das Recht auf Entfaltung der Persönlichkeit (Art. 2):
Viele Dinge im Alltag sind nicht mehr möglich. Die Kinos, Theater, Museen, Schwimmbäder und viele weitere Einrichtungen waren oder sind geschlossen.

• Das Recht auf Versammlungsfreiheit (Art. 8):
Demonstrationen sind Versammlungen. Der Staat verlangt, dass Demonstrationen nur stattfinden dürfen, wenn die Corona-Regel eingehalten werden können. So können Demonstrationen nicht oder nur eingeschränkt stattfinden.

• Die Freiheit der Person (Art.2):
Wenn eine Person COVID-19 hat, dann muss sie in Qurantäne. Bei einer Quarantäne Quarantäne bedeutet: Das Haus darf 14 Tage nicht verlassen werden. Die Freiheit der Person ist also eingeschränkt.

• Die Unverletzlichkeit der Wohnung (Art. 13):
Wohnungen von infizierten Personen dürfen vom Amtsarzt unter bestimmten Umständen ungefragt betreten werden.

• Das Recht auf Berufsfreiheit (Art. 12):
Im März und April 2020 mussten viele Geschäfte und alle Gaststätten schließen. Beschäftigte in Gaststätten und Geschäften konnten ihren Beruf nicht ausüben.

Spielgerät
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Halbdaggl
Für mich immer schwer verständlich, dass die Menschen freiwillig ihre Daten Google, Apple, Facebook und Co in den Schlund werfen oder sich jede noch so schwachsinnige Kundenkarte andrehen lassen, ein digitales Corona-Tracing aber am Misstrauen scheitert, was der böse Staat wohl mit den Daten alles anstellen wird. Das bedeutet ja, dass das Vertrauen in den abgrundtief heuchlerischen Suckerberg größer ist als in unsere staatlichen Institutionen. Lustig...oder auch nicht .

Ich gehe jetzt mal Alexa fragen, was sie von Datenschutz hält :lol:
"In this world there's two kind of people: Those who have loaded guns and those who dig. And you dig."

Cantona
Dass sich die Exekutive hinter dem Datenschutz versteckt, um ihr Versagen und ihre Unfähigkeit zu kaschieren, ist streng genommen ein Skandal.

Während es kein grösseres Problem zu sein scheint, die von Iron aufgelisteten Grundrechte einzuschränken.



muffinho
Iron hat geschrieben:Das Infektionsschutzgesetz erlaubt Einschränkungen von Grundrechten
Für die Corona-Regeln ist das Infektionsschutzgesetz wichtig. Das Infektionsschutzgesetz regelt, was in Deutschland gemacht werden darf, um die Ausbreitung einer Krankheit zu verhindern.


Mir ist klar dass es gewisse Einschränkungen der Grundrechte gibt, nichts anderes erleben wir gerade, aber wir erleben auch dass Gerichte regelmäßig zu diesen Einschränkungen angerufen werden, daher ist eine generelle und leichtfertige Überwachung nicht einfach so möglich, Pandemie hin oder her. Es zählt immer die Verhältnismäßigkeit, und z. B. alle Bürger per Zwang per GPS zu überwachen, indem man Bewegungsprofile erstellt, um nachzuvollziehen wer sich wann mit wem getroffen hat, das möchte ich mal vor Gericht sehen.

Außerdem tut sich die Politik damit keinen Gefallen, weil man mit solch einer Pandemie jederzeit wieder rechnen muss und gerade sieht, wie schwer sich die Bevölkerung bzw. ein nicht geringer Teil davon mit manchen Maßnahmen tut, daher darf man das Vertrauen, das man aktuell noch in die Handelnden hat, nicht mit drastischen Maßnahmen verspielen, und daher muss man ERST den rechtlichen Rahmen klären, bevor man aktiv wird, nicht dass dann irgendeine Behörde im Wirrwarr denkt, dass wenn die Daten schon mal da sind, man sie auch gleich nutzen kann, solange dem wegen der Pandemie keine klaren Grenzen gesetzt werden, denn das wäre der Todeskuss für die Maßnahmen der nächsten Pandemie.