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fkAS
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Halbdaggl
Iron hat geschrieben:
fkAS hat geschrieben:Normalerweise erhält ein amtierender Präsident die Chance, sich zur Wahl zu stellen.


Wir wissen doch noch gar nicht ob der Vereinsbeirat Vogt aufstellt oder nicht. Aber wenn wir einen Vereinsbeirat haben, der diese Entscheidung trifft, kann man sich doch nicht hinstellen und behaupten normalerweise oder sogar ein muss daraus ableiten. Ansonsten muss man das ändern.

fkAS hat geschrieben:Wenn ihm das verweigert wird, dann sägt man ihn ab

Vogt wusste bei Amtsantritt, dass er sich dem Vereinsbeirat stellen muss, wenn er wiedergewählt werden will.

Jetzt stell dich doch nicht so doof an. Ausgangspunkt war, dass der Vereinsbeirat gut begründen können muss, wenn er Vogt nicht aufstellt. Schließlich hat er dessen Eignung vor kurzer Zeit geprüft und ihn schon mal aufgestellt. Die Mitglieder haben ihn mit Mehrheit gewählt. Also steht der Vereinsbeirat auch in der Pflicht, zu erklären, was sich nun geändert hat.
Wenn er ihn aufstellt, brauchen wir darüber nicht diskutieren.

Karl Kasper
Schoofseggl
Er hat noch bis zum 10.02 Zeit zu laden. So wie TH am 30.12 gepoltert hat und zurückgezogen hat, kann auch CV noch zurückziehen. Ab dem 11.02 kann man dann endgültig darüber diskutieren ob es satzungsgemäß ist eine beschlossene MV nicht einzuberufen.

darkred
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Halbdaggl
Leute, ihr ignoriert dabei völlig die Verkehrung der Beweispflicht.

--> Hitz schmeißt Dreck, belegt das aber nicht faktisch.
--> Vereinsbeirat soll die im Raum stehenden aber unbewiesenen Vorwürfe als Anlass dazu nehmen, den amtierenden Präsidenten, entgegen seiner erklärten Absicht, nicht zuzulassen. Vordergründig argumentiert mit dem Umstand, dass er nicht zur MV laden will. und somit nicht tragbar ist. "Soll sich halt normal verhalten". :roll:
--> Die, diese Vorgehensweise als gut befinden, stellen sich hin und geben trocken zu Protokoll "Der Vereinsbeirat halt halt so entschieden. Warum? Ha, weil er's kann..." Oder besser noch "Weil er dafür zuständig ist".

Ist bestimmt eine Vorgehensweise, die dem Ansehen des VfB gut zu Gesicht stehen würde ... und auch bei den Mitgliedern breiten Konsens fände. :lol:


Spielgerät
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Halbdaggl
Mal vom Ende her gedacht und zunächst ohne subjektive Bewertung des Verhaltens der einzelnen Akteure:

Szenario 1: Vogt bleibt Präsident. Sei es, weil aufgrund Corona keine MV stattfindet oder sei es, weil er aufgestellt und wiedergewählt wird.

Tritt dann Frieden im Verein ein? Die Strukturen, die jetzt von den Vogt-Befürwortern so heftig kritisert werden, bestehen ja weiter. Der "Riss" ebenfalls. Wird Vogt auf die Gegenseite zugehen, und falls ja, würden ihm das seine Anhänger verzeihen oder als Verrat empfinden? Oder wird er weiter dagegen ankämpfen, so wie das seine Anhänger von ihm erwarten? Letzteres hätte dann vermutlich zur Folge, dass der Verein auf absehbare Zeit - schlimstenfalls die nächsten Jahre - nicht zur Ruhe kommen wird und eine negative sportliche Entwicklung einsetzt (Stichwort H96), die vielleicht sogar wieder in Liga 2 mündet.

Szenario 2: Vogt ist weg, weil er zwar aufgestellt und aber nicht mehr gewählt wurde.

Man könnte hoffen, dass sich die Wut der Vogt-Befürworter irgendwann legt und wieder relative Ruhe einkehrt. Relativ deshalb, weil die Ultras und ihnen Wohlgesonnene (ich nenne sie mal Hardcore-Fans) natürlich nicht aufhören werden, das Vereinsestablishment zu attackieren.

Szenario 3: Vogt ist weg, weil er vom Vereinsbeirat nicht mehr zur Wiederwahl aufgestellt wurde.

Vorausgesetzt, der neue Präsident "hält sich raus", wird in der AG wieder Ruhe einkehren, natürlich unter Fortbestand der alten Strukturen. Die Wut der Hardcore-Fans wird dagegen grenzenlos sein und der Graben zwischen ihnen und den in der AG verantwortlichen Personen nochmals tiefer. Die sportliche Entwicklung dürfte darunter, siehe Szenario 1, ebenfalls heftig in Mitleidenschaft gezogen werden.

Ein Kandidat, der Szenario 2 wahrscheinlich macht, ist nicht in Sicht. Also steuert der VfB sehenden Auges auf den Eisberg zu, während sich die Verantwortlichen auf der Brücke darum kloppen, ob man rechts oder links dran vorbeifahren soll.

Achtung, jetzt wird's subjektiv ;) : Schließt man Szenario 2 aus, ist der Einzige, der jetzt noch die Kollision verhindern kann, CV. Hitz hat sich zunächst entschuldigt und dann seine Kandidatur zurückgezogen - was hat CV getan, das zu einer Deeskalation beigetragen hätte? Soweit mir bekannt ist nichts. Ganz im Gegenteil, mit seinem Statement, er habe "mit diesem Rückzug gerechnet" und der eigenmächtigen Absage der beschlossenen MV gießt er weiter Öl ins Feuer. Ich habe nirgends gelesen, dass CV seine Anhänger einmal zur Mäßigung aufgerufen hätte. Ich habe auch nicht gehört, dass Vogt, wenn er im Amt bleibt, irgend etwas an seiner Amtsführung ändern möchte.

Darf man voraussetzen, dass Vogt die eingangs beschriebenen Szenarien bekant sind? Natürlich. Darf man weiter voraussetzen, dass die Mission Vogts, als quasi Alleinkämpfer das Establishment aka alte Seilschaften zu sprengen, zum Scheitern verurteilt ist. Ja (man kann da - auch als Vogt-Skeptiker - auch ein "leider" dahinter setzen, es ändert nur nichts). Dann bedeutet das in letzter Konsequenz aber auch, dass Vogt für ein Ziel, das er nicht erreichen wird, die - um es einmal bewusst dramatisch auszudrücken - Zerstörung des Vereins in Kauf nimmt.

Die Hardcorefans wissen das. Sie gehen mit Vogt auch in Liga 2, 3 oder 4, wenn nur die verhassten Ausgliederer Porth und Co verschwinden (btw. was glauben die eigentlich, wer dann nachfolgt?).

Ich befürchte, dass es diejenigen, die nicht zur Hardcorefraktion zählen, aber dennoch Sympathien für das Vogt-Lager hegen, nicht wissen.

Ich jedenfalls will keinen Präsidenten, der für Ziele, mit denen ich mich allenfalls bedingt identifizieren kann, den Karren mit Vollgas und vorsätzlich an die Wand fährt.
"In this world there's two kind of people: Those who have loaded guns and those who dig. And you dig."


Tamasi
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Allmachtsbachel
darkred hat geschrieben:--> Hitz schmeißt Dreck, belegt das aber nicht faktisch.
--> Vereinsbeirat soll die im Raum stehenden aber unbewiesenen Vorwürfe als Anlass dazu nehmen, den amtierenden Präsidenten, entgegen seiner erklärten Absicht, nicht zuzulassen.

Der Vereinsbeirat wird sicher genau genau wissen, was in der internen Arbeit mit Vogt schlecht läuft. (Also das, was du als von Hitzlsperger geworfenen "Dreck" bezeichnest.)

Ob das dann ausreicht, um ihn nicht zu nominieren, steht auf einem anderen Blatt.

Flache9
darkred hat geschrieben:
Flache9 hat geschrieben:
darkred hat geschrieben:
So siehts aus.
Da kann der Flache noch so viel undifferenzierte Brüllaffen-Postings raus hauen.
Wer das höchste Vereinsorgan so angeht, muss auch nachvollziehbare Belege für das Behauptete liefern. Wo kämen wir hin, wenn es reicht, mittels unbelegten Anwürfen ein Gremium wie den Vereinsbeirat dazu zu bewegen, einen rechtmäßig gewählten, amtierenden Präsidenten nicht mehr zur Wahl zuzulassen?
Wer so eine Vorgehensweise gut heißt, der kann sich auch gleich bei den Trumpisten einreihen.


Lies dir Satzung durch und erzähle keine Märchen Darksdingsbums.
Zudem wird keiner abgesägt, sondern nicht aufgestellt.


Wo schreibe ich was von "abgesägt"?
Und welchen Passus in der Satzung meinst du? Der, der rechtfertigt, dass Vogt nicht mehr aufgestellt wird...?

Bin gespannt.


Nach welchem Paragraphen der Satzung muss ein ehemaliger Präsident neu aufgestellt werden, dessen Amtszeit ausgelaufen ist ? Nach keiner !!!!!!!!!!!!!! Es gibt dazu kein Anspruch.
Wenn du die Satzung gelesen hättest, wüsstest du es.

Der Vereinsbeirat entscheidet im Sinne des Vereins wer aufgestellt wird und sie müssen auch nicht beweisen, warum ein ehemaliger Präsident nicht mehr aufgestellt wird. Es geht um eine Neuwahl.
Ende.
Da kannst du noch so viele Purzelbäume drehen. Dein Vogt ist Geschichte.

higgi
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Grasdaggl
Das ist auch mein Verständnis
Wir stehen wieder auf Los
Jeder könnte theoretisch der nächste Präsident werden.
Er / sie muss nur vom Vereinsbeirat nominiert werden
Es gibt kein verbrieftes Recht auf Wiederaufstellung, nur weil man der Vorgänger war
von daher



Aleksiander
Grasdaggl
higgi hat geschrieben:Irgendwann wird den Ultras ein Licht aufgehen, nämlich dass sie von ihren Tribünen der AG zujubeln und nicht dem e.V.


Das ist so, vielleicht müssten Sie erstmal nüchtern werden, um zu verstehen, mit welchem Geld die Mannschaft bezahlt wird.
Nichts muss, aber alles kann.

Karl Kasper
Schoofseggl
Spielgerät hat geschrieben:Mal vom Ende her gedacht und zunächst ohne subjektive Bewertung des Verhaltens der einzelnen Akteure:

Szenario 1: Vogt bleibt Präsident. Sei es, weil aufgrund Corona keine MV stattfindet oder sei es, weil er aufgestellt und wiedergewählt wird.

Tritt dann Frieden im Verein ein? Die Strukturen, die jetzt von den Vogt-Befürwortern so heftig kritisert werden, bestehen ja weiter. Der "Riss" ebenfalls. Wird Vogt auf die Gegenseite zugehen, und falls ja, würden ihm das seine Anhänger verzeihen oder als Verrat empfinden? Oder wird er weiter dagegen ankämpfen, so wie das seine Anhänger von ihm erwarten? Letzteres hätte dann vermutlich zur Folge, dass der Verein auf absehbare Zeit - schlimstenfalls die nächsten Jahre - nicht zur Ruhe kommen wird und eine negative sportliche Entwicklung einsetzt (Stichwort H96), die vielleicht sogar wieder in Liga 2 mündet.

Szenario 2: Vogt ist weg, weil er zwar aufgestellt und aber nicht mehr gewählt wurde.

Man könnte hoffen, dass sich die Wut der Vogt-Befürworter irgendwann legt und wieder relative Ruhe einkehrt. Relativ deshalb, weil die Ultras und ihnen Wohlgesonnene (ich nenne sie mal Hardcore-Fans) natürlich nicht aufhören werden, das Vereinsestablishment zu attackieren.

Szenario 3: Vogt ist weg, weil er vom Vereinsbeirat nicht mehr zur Wiederwahl aufgestellt wurde.

Vorausgesetzt, der neue Präsident "hält sich raus", wird in der AG wieder Ruhe einkehren, natürlich unter Fortbestand der alten Strukturen. Die Wut der Hardcore-Fans wird dagegen grenzenlos sein und der Graben zwischen ihnen und den in der AG verantwortlichen Personen nochmals tiefer. Die sportliche Entwicklung dürfte darunter, siehe Szenario 1, ebenfalls heftig in Mitleidenschaft gezogen werden.

Ein Kandidat, der Szenario 2 wahrscheinlich macht, ist nicht in Sicht. Also steuert der VfB sehenden Auges auf den Eisberg zu, während sich die Verantwortlichen auf der Brücke darum kloppen, ob man rechts oder links dran vorbeifahren soll.

Achtung, jetzt wird's subjektiv ;) : Schließt man Szenario 2 aus, ist der Einzige, der jetzt noch die Kollision verhindern kann, CV. Hitz hat sich zunächst entschuldigt und dann seine Kandidatur zurückgezogen - was hat CV getan, das zu einer Deeskalation beigetragen hätte? Soweit mir bekannt ist nichts. Ganz im Gegenteil, mit seinem Statement, er habe "mit diesem Rückzug gerechnet" und der eigenmächtigen Absage der beschlossenen MV gießt er weiter Öl ins Feuer. Ich habe nirgends gelesen, dass CV seine Anhänger einmal zur Mäßigung aufgerufen hätte. Ich habe auch nicht gehört, dass Vogt, wenn er im Amt bleibt, irgend etwas an seiner Amtsführung ändern möchte.

Darf man voraussetzen, dass Vogt die eingangs beschriebenen Szenarien bekant sind? Natürlich. Darf man weiter voraussetzen, dass die Mission Vogts, als quasi Alleinkämpfer das Establishment aka alte Seilschaften zu sprengen, zum Scheitern verurteilt ist. Ja (man kann da - auch als Vogt-Skeptiker - auch ein "leider" dahinter setzen, es ändert nur nichts). Dann bedeutet das in letzter Konsequenz aber auch, dass Vogt für ein Ziel, das er nicht erreichen wird, die - um es einmal bewusst dramatisch auszudrücken - Zerstörung des Vereins in Kauf nimmt.

Die Hardcorefans wissen das. Sie gehen mit Vogt auch in Liga 2, 3 oder 4, wenn nur die verhassten Ausgliederer Porth und Co verschwinden (btw. was glauben die eigentlich, wer dann nachfolgt?).

Ich befürchte, dass es diejenigen, die nicht zur Hardcorefraktion zählen, aber dennoch Sympathien für das Vogt-Lager hegen, nicht wissen.

Ich jedenfalls will keinen Präsidenten, der für Ziele, mit denen ich mich allenfalls bedingt identifizieren kann, den Karren mit Vollgas und vorsätzlich an die Wand fährt.


Der größte Wunsch von allen ist doch, dass wieder Ruhe einkehrt. So verfahren wie die Situation momentan ist, ist es aber unmöglich.

Falls Vogt aufgestellt und bei der MV abgewählt wird, wird die Unruhe am ehesten abgestellt. Was aber nichts daran ändern würde das es Spannungen innerhalb des gesammten Clubs gibt. Bei allen anderen Szenarien:

- Vogt zieht Kanditatur zurück.
-Vogt wurde rausgeekelt und der ganze Sumpf bleibt wie er ist. Die Szene kocht.

- Vogt wird nicht aufgestellt
-Eine Zombie-Apokalypse ist ein scheiß gegen diesen Aufstand der organisierten Szene

-Vogt wird gewählt.
-Es werden Köpfe rollen, fachlich Kompetente Leute werden der AG fehlen.

Wobei auch bei allen anderen Szenarien Köpfe rollen können.

Flache9
Aleksiander hat geschrieben:
higgi hat geschrieben:Irgendwann wird den Ultras ein Licht aufgehen, nämlich dass sie von ihren Tribünen der AG zujubeln und nicht dem e.V.


Das ist so, vielleicht müssten Sie erstmal nüchtern werden, um zu verstehen, mit welchem Geld die Mannschaft bezahlt wird.


Zudem werden sie irgendwann kapieren, das genau ihre Gegner die günstigen Kurvenplätze mitfinanzieren, um sie für die Ultras bezahlbar zu machen.
Dank dem Kommerz und den Zahlungskräftigen Mitgliedern und Fans. Hallelujah :vfb:

Karl Kasper
Schoofseggl
Dann stellt sich noch die ganz große Frage, wann kam die Unruhe in den Club. War es wirklich der modus operandi von Vogt, Dinge zu Hinterfragen, womöglich zu verzögern. Oder der unbedingte Wille die Weitergabe der Mitgliederdaten lückenlos aufklären zu wollen. Beim ersteren sehe ich kein Problem darin, warum das der Vereinsbeirat nicht öffentlich kommuniziert, um der ganzen Sache die Brisanz zu entziehen.

Wenn es aber wirklich um die Datenaffäre geht und die anderen Gründe nur vorgeschoben sind, dann ist unser Verein ein einziger mafiöser korrupter Haufen schwerst krimineller Kackvögel.

Karl Kasper
Schoofseggl
Flache9 hat geschrieben:
Aleksiander hat geschrieben:
higgi hat geschrieben:Irgendwann wird den Ultras ein Licht aufgehen, nämlich dass sie von ihren Tribünen der AG zujubeln und nicht dem e.V.


Das ist so, vielleicht müssten Sie erstmal nüchtern werden, um zu verstehen, mit welchem Geld die Mannschaft bezahlt wird.


Zudem werden sie irgendwann kapieren, das genau ihre Gegner die günstigen Kurvenplätze mitfinanzieren, um sie für die Ultras bezahlbar zu machen.
Dank dem Kommerz und den Zahlungskräftigen Mitgliedern und Fans. Hallelujah :vfb:


So billig sind die Kurvenplätze nun auch wieder nicht. Ist ja nicht wie in der Arroganzarena wo der Stehplatz in der Südkurve 5€ kostet.

Zudem verdient man da auch viel mehr am Bierverkauf als im Familienblock

Iron
Grasdaggl
Karl Kasper hat geschrieben:Dann stellt sich noch die ganz große Frage, wann kam die Unruhe in den Club. War es wirklich der modus operandi von Vogt, Dinge zu Hinterfragen, womöglich zu verzögern. Oder der unbedingte Wille die Weitergabe der Mitgliederdaten lückenlos aufklären zu wollen. Beim ersteren sehe ich kein Problem darin, warum das der Vereinsbeirat nicht öffentlich kommuniziert, um der ganzen Sache die Brisanz zu entziehen.

Wenn es aber wirklich um die Datenaffäre geht und die anderen Gründe nur vorgeschoben sind, dann ist unser Verein ein einziger mafiöser korrupter Haufen schwerst krimineller Kackvögel.



Sehr undifferenziert wie alles. Bei dir wird die Arbeit des Vereinsbeirat hinterfragt, von einem Skandal gesprochen weil sie sich nicht zu Vogt äußern, du bezeichnest sie als Entenklemmer, willst den Auftrag des Vereinsbeirat umgehen, der den Präsident vorschlagen muss.

Alles was Vogt macht, ist hinterfragen. Die Vorwürfe, die die z.B. in der StZ stehen:

Auch Menschen, die es gut mit Vogt meinen, verhehlen nicht, dass der Unternehmer in der Führung der Gremien erhebliche Mängel aufweise. So blockierte er beispielsweise Transfers, weil er sich zu keiner Entscheidung durchringen konnte. Er düpierte auch den Vereinsbeirat bei der Besetzung der Len- kungsgruppe für die Datenaffäre, da er sich trotz anders getroffener Absprache dem Wil- len des Fanausschusses beugte. Vogt gilt als fahrig, ist bisweilen schlecht vorbereitet und kann sich nicht an getroffene Absprachen er- innern, nachdem er Rücksprache mit seinem externen Beraterumfeld gehalten hat.


Die Vorgehensweise die MV einfach zu verscheiben ... alles ok...

CoachingZone
Halbdaggl
Aleksiander hat geschrieben:
higgi hat geschrieben:Irgendwann wird den Ultras ein Licht aufgehen, nämlich dass sie von ihren Tribünen der AG zujubeln und nicht dem e.V.


Das ist so, vielleicht müssten Sie erstmal nüchtern werden, um zu verstehen, mit welchem Geld die Mannschaft bezahlt wird.


Sorry - aber das ist die blödeste Aussage, die ich seit längerer Zeit gehört habe.

Mit welchem Geld wurde denn zu e.V.-Zeiten die Mannschaft - beispielsweise nach 2007 - bezahlt? Richtig. Aus Erlösen durch TV-Geldern, Sponsoring, Marketing und Spielerverkäufe. Was soll da jetzt anders sein, bloß, weil die Profifußballsparte als AG ausgegliedert ist? Zumal man davon ausgehen darf, dass die Daimlersche Einmalzahlung in Höhe von ca. 40 Mio € von WD und Reschke nach 2017 verpulvert wurde.

Vielleicht schießt der Minderheitseigner Daimler ein wenig mehr Geld zu, vielleicht auch nicht. Vielleicht hat man mit der MB-Bank einen Trikotsponsor, der mehr Geld als üblich zahlt, vielleicht auch nicht (weil Daimler andere Sponsoren blockieren könnte). In jedem Fall hat man 2021 deutlich weniger zahlungskräftige Sponsoren als der Verein zu Zeiten vor der Ausgliederung...

Nochmal: Die Profifußballsparte muss nicht ausgegliedert sein, um damit erfolgreich Bundesliga spielen zu können, auch wenn es nicht mehr viele e.V. in der höchsten Spielklasse gibt, aber es gibt sie. (Und es gibt dort übrigens auch ausgegliederte Profisparten, die dem e.V. noch zu 100% gehören!)

Nein, man kann davon ausgehen, dass diese Mannschaft den e.V. auch nicht viel mehr Geld gekostet hätte als die AG. Wieder einmal zeigt sich nämlich, dass weniger das Geld als die handelnden Personen und deren Kompetenz für den Erfolg wesentlich sind :!: :!: :!:
Zuletzt geändert von CoachingZone am 3. Februar 2021 13:49, insgesamt 2-mal geändert.
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -

Flache9
Karl Kasper hat geschrieben:
Flache9 hat geschrieben:
Aleksiander hat geschrieben:
Das ist so, vielleicht müssten Sie erstmal nüchtern werden, um zu verstehen, mit welchem Geld die Mannschaft bezahlt wird.


Zudem werden sie irgendwann kapieren, das genau ihre Gegner die günstigen Kurvenplätze mitfinanzieren, um sie für die Ultras bezahlbar zu machen.
Dank dem Kommerz und den Zahlungskräftigen Mitgliedern und Fans. Hallelujah :vfb:


So billig sind die Kurvenplätze nun auch wieder nicht. Ist ja nicht wie in der Arroganzarena wo der Stehplatz in der Südkurve 5€ kostet.

Zudem verdient man da auch viel mehr am Bierverkauf als im Familienblock


Stehplätze Kurve FC Bayern = 140 pro Jahr, pro Spiel 8,20 €
Stehplätze Kurve VfB Stuttgart = 178,00 pro Jahr/ pro Spiel 10.40 € / Bei Mitglieder zusätzlich 10 %

So ein grosser Unterschied ist das nicht.

Frank N Furter
CoachingZone hat geschrieben:Nochmal: Die Profifußballsparte muss nicht ausgegliedert sein, um damit erfolgreich Bundesliga spielen zu können, auch wenn es nicht mehr viele e.V. in der höchsten Spielklasse gibt, aber es gibt sie. (Und es gibt dort übrigens auch ausgegliederte Profisparten, die dem e.V. noch zu 100% gehören!)

Nein, man kann davon ausgehen, dass diese Mannschaft den e.V. auch nicht viel mehr Geld gekostet hätte als die AG. Wieder einmal zeigt sich nämlich, dass weniger das Geld als die handelnden Personen und deren Kompetenz für den Erfolg wesentlich sind :!: :!: :!:


Jup. Das kann ich auch nur 3x dick unterstreichen.

Wundermann
Granadaseggl
@CoachingZone
Das stimmt durchaus, aber für mich gibt es durchaus einen Zusammenhang zwischen sportlichem Erfolg und Strukturen.
So ist es für mich kein Zufall, dass derzeit lediglich vier e.V. in Liga 1 sind (Schalke, Freiburg, Mainz und Union). Diese haben (Schalke ausgenommen) nie einen anderen Anspruch als die Liga zu halten.

Karl Kasper
Schoofseggl
Iron hat geschrieben:
Karl Kasper hat geschrieben:Dann stellt sich noch die ganz große Frage, wann kam die Unruhe in den Club. War es wirklich der modus operandi von Vogt, Dinge zu Hinterfragen, womöglich zu verzögern. Oder der unbedingte Wille die Weitergabe der Mitgliederdaten lückenlos aufklären zu wollen. Beim ersteren sehe ich kein Problem darin, warum das der Vereinsbeirat nicht öffentlich kommuniziert, um der ganzen Sache die Brisanz zu entziehen.

Wenn es aber wirklich um die Datenaffäre geht und die anderen Gründe nur vorgeschoben sind, dann ist unser Verein ein einziger mafiöser korrupter Haufen schwerst krimineller Kackvögel.



Sehr undifferenziert wie alles. Bei dir wird die Arbeit des Vereinsbeirat hinterfragt, von einem Skandal gesprochen weil sie sich nicht zu Vogt äußern, du bezeichnest sie als Entenklemmer, willst den Auftrag des Vereinsbeirat umgehen, der den Präsident vorschlagen muss.

Alles was Vogt macht, ist hinterfragen. Die Vorwürfe, die die z.B. in der StZ stehen:

Auch Menschen, die es gut mit Vogt meinen, verhehlen nicht, dass der Unternehmer in der Führung der Gremien erhebliche Mängel aufweise. So blockierte er beispielsweise Transfers, weil er sich zu keiner Entscheidung durchringen konnte. Er düpierte auch den Vereinsbeirat bei der Besetzung der Len- kungsgruppe für die Datenaffäre, da er sich trotz anders getroffener Absprache dem Wil- len des Fanausschusses beugte. Vogt gilt als fahrig, ist bisweilen schlecht vorbereitet und kann sich nicht an getroffene Absprachen er- innern, nachdem er Rücksprache mit seinem externen Beraterumfeld gehalten hat.


Die Vorgehensweise die MV einfach zu verscheiben ... alles ok...


Nichtsdestotrotz ist er der gewählte Präsident und wenn ihn der Vereinsbeirat nicht aufstellen will, hat er das, von mir aus mit dem Artikel der StZ, zu begründen. Oder aufzustellen.
Sich zu der ganzen Situation zu Äußern und nicht stillschweigend daneben zu stehen während die Hütte brennt.

Was soll ich da differenziert betrachten? Es ist völlig egal ob man zu CV steht oder gegen ihn ist. Der Vereinsbeirat glänzt beim nichtstun.

darkred
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Halbdaggl
Tamasi hat geschrieben:
darkred hat geschrieben:--> Hitz schmeißt Dreck, belegt das aber nicht faktisch.
--> Vereinsbeirat soll die im Raum stehenden aber unbewiesenen Vorwürfe als Anlass dazu nehmen, den amtierenden Präsidenten, entgegen seiner erklärten Absicht, nicht zuzulassen.

Der Vereinsbeirat wird sicher genau genau wissen, was in der internen Arbeit mit Vogt schlecht läuft. (Also das, was du als von Hitzlsperger geworfenen "Dreck" bezeichnest.)

Ob das dann ausreicht, um ihn nicht zu nominieren, steht auf einem anderen Blatt.


Wenn der Vereinsbeirat Vogt nicht nominiert, ohne den wahlberechtigten Mitgliedern nachvollziehbare Gründe dafür zu benennen, forciert man unweigerlich den offenen Aufstand.
Das scheinen aber manche hier drin in ihrer Sichtweise gänzlich zu ignorieren.

higgi
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Grasdaggl
CoachingZone hat geschrieben:
Aleksiander hat geschrieben:
higgi hat geschrieben:Irgendwann wird den Ultras ein Licht aufgehen, nämlich dass sie von ihren Tribünen der AG zujubeln und nicht dem e.V.


Das ist so, vielleicht müssten Sie erstmal nüchtern werden, um zu verstehen, mit welchem Geld die Mannschaft bezahlt wird.


Sorry - aber das ist die blödeste Aussage, die ich seit längerer Zeit gehört habe.

Mit welchem Geld wurde denn zu e.V.-Zeiten die Mannschaft - beispielsweise nach 2007 - bezahlt? Richtig. Aus Erlösen durch TV-Geldern, Sponsoring, Marketing und Spielerverkäufe. Was soll da jetzt anders sein, bloß, weil die Profifußballsparte als AG ausgegliedert ist? Zumal man davon ausgehen darf, dass die Daimlersche Einmalzahlung in Höhe von ca. 40 Mio € von WD und Reschke nach 2017 verpulvert wurde.

Vielleicht schießt der Minderheitseigner Daimler ein wenig mehr Geld zu, vielleicht auch nicht. Vielleicht hat man mit der MB-Bank einen Trikotsponsor, der mehr Geld als üblich zahlt, vielleicht auch nicht (weil Daimler andere Sponsoren blockieren könnte). In jedem Fall hat man 2021 deutlich weniger zahlungskräftige Sponsoren als der Verein zu Zeiten vor der Ausgliederung...

Nochmal: Die Profifußballsparte muss nicht ausgegliedert sein, um damit erfolgreich Bundesliga spielen zu können, auch wenn es nicht mehr viele e.V. in der höchsten Spielklasse gibt, aber es gibt sie. (Und es gibt dort übrigens auch ausgegliederte Profisparten, die dem e.V. noch zu 100% gehören!)

Nein, man kann davon ausgehen, dass diese Mannschaft den e.V. auch nicht viel mehr Geld gekostet hätte als die AG. Wieder einmal zeigt sich nämlich, dass weniger das Geld als die handelnden Personen und deren Kompetenz für den Erfolg wesentlich sind :!: :!: :!:


Nein die Mannschaft wurde und wird aus TV Geldern bezahlt, nicht aus den Peanuts die da übers Sponsoring und Trikotverkäufen generiert wird.
TV Geld und Spielertransfereinnahmen (also gut 90% der Einnahmen) gehen somit an die AG.

Klar kann man auch als eV Profifußball betreiben, aber für die Diskussion bist du 2 Jahre zu spät dran

Die eV treuen und AG verabscheuenden Ultras werden eines Tages erkennen, dass der eV nur noch eine Silhouette ist und dass da unten auf dem Rasen, die VfB AG dem Ball hinterläuft
von daher

higgi
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Grasdaggl
darkred hat geschrieben:
Tamasi hat geschrieben:
darkred hat geschrieben:--> Hitz schmeißt Dreck, belegt das aber nicht faktisch.
--> Vereinsbeirat soll die im Raum stehenden aber unbewiesenen Vorwürfe als Anlass dazu nehmen, den amtierenden Präsidenten, entgegen seiner erklärten Absicht, nicht zuzulassen.

Der Vereinsbeirat wird sicher genau genau wissen, was in der internen Arbeit mit Vogt schlecht läuft. (Also das, was du als von Hitzlsperger geworfenen "Dreck" bezeichnest.)

Ob das dann ausreicht, um ihn nicht zu nominieren, steht auf einem anderen Blatt.


Wenn der Vereinsbeirat Vogt nicht nominiert, ohne den wahlberechtigten Mitgliedern nachvollziehbare Gründe dafür zu benennen, forciert man unweigerlich den offenen Aufstand.
Das scheinen aber manche hier drin in ihrer Sichtweise gänzlich zu ignorieren.

Die werden das begründen aber nicht so wie du denkst.
Entweder werden sie Hitzls Vorwürfe bestätigen oder eben nicht
von daher