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Tamasi
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Allmachtsbachel
darkred,
ich lese Ron Merz‘ Arbeitsauftrag an Vogt eher als dezente Erinnerung. Nach dem Motto: Jetzt nicht nachlassen, Claus!! Oder wie die heißgelaufene Anwältin sagt: Wir holen uns diesen verdammten Verein zurück!

Mir gefällt das nicht.

Und Vogts Twitter-Kommentar spricht auch für sich.

Armselig.

Und zum Thema „auf Fans und Mitglieder zugehen“ bzw. wieder „ein echter Verein für die Mitglieder“:

Als Vogt zum ersten Mal vom VB ausgesucht wurde, dürfte man seine Fan-Nähe ja gekannt haben. FC PlayFair und so. Riethmüller hat ähnlich getickt. Diese zwei zu nominieren kann man durchaus als „auf Fans und Mitglieder zugehen“ ansehen. Wohin es geführt hat, sehen wir nun. Probleme werden nicht mit der Dicken Berta gelöst, der VfB ist nebensächlich.

Vernünftige Fan-Mitglieder-Stimmen sind zu leise. Wie üblich werden sich die Krakeeler durchsetzen. Es ist immer so. Sind ja auch clevere Leute dabei, Prechtl und Co. Wenn ich von deren Aussagen und Forderungen ausgehen muss... nun... DIESER „echte Verein für Mitglieder“ wird nicht im derzeitigen Profifußball stattfinden.

Karl Kasper
Schoofseggl
VfB-1893 hat geschrieben:
CoachingZone hat geschrieben:Wozu also jetzt hier herumgiften? Fußball ist nun mal auch ein "Proletensport", aber andererseits vereint kaum etwas so sehr verschiedene Schichten der Gesellschaft wie eben: der Fußball. Das kann man durchaus positiv sehen!

Das hat der Fan-Aktivist mit den geduldeten -durchaus nützlichen- Fan-Machenschaften ja eindrucksvoll bewiesen.
Die FanClubs fühlten sich bis zum erwartbaren WD-Ende glücklich integriert und gehört.
Bis auf radikalere Ausgliederungs-Gegner denen man jetzt noch die Bühne und Chance geboten hatte, sich zu revanchieren.
Absolut nichts gegen Ultras und Fans, repräsentieren aber nur eine kleine aber laute Minderheit, die sich genauso wenig mit den "Proleten" identifizieren wollen, wie die Investoren und Sponsoren und deren Werbezielgruppe.
Rückkehr zum Proletensport können manche positiv sehen.
Nichts gegen Fußball-Romantik, aber die Realität im Profi-Business sieht anders aus.


Da nun mal die meisten Fans und Mitglieder nicht im Vorstand eines DAX-Konzerns beschäftigt sind, aber diese DAX-Konzerne doch gern Umsatz mit Proleten erwirtschaften und diese halt auch Fans und Mitglieder sind, kann ich Deine Ausführung dahingehend nicht nachvollziehen.

darkred
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Halbdaggl
CZ hat geschrieben:Und Frau Mayer-Vorfelder, die außer ihrem großen Namen und einem Job bei der FIFA (obwohl die Frage ist, inwieweit ausgerechnet das eine Empfehlung sein soll?!) nichts mitbringt, was für eine Kandidatur spricht, hat wohl abgewunken. Ich bin da ja eher erleichtert, weil s.o.


kicker.de hat geschrieben:Auf der Suche nach weiteren Kandidaten schaltete der Beirat gar eine Personalagentur ein. Die fragte nach kicker-Informationen unter anderem Marion Mayer-Vorfelder an. Doch die bei der FIFA tätige Tochter des 2015 verstorbenen Ehrenpräsidenten Gerhard Mayer-Vorfelder steht nicht zur Verfügung.


Jedes Mal wenn ich über dieses Vorgehen (und den Namen Mayer-Vorfelder) lese und nachdenke, wird mir wieder die ganze provinzielle Hemdsärmligkeit bewusst, mit dem man beim VfB zu Werke geht. Ich kann mir den Wortlaut beim Gespräch mit der Personalagentur, bzgl. des Anforderungsprofils, wahrlich lebhaft vorstellen.

PA:
Welche Merkmale und Fähigkeiten muss die/der potentielle Kandidat/in denn mitbringen?

VfB:
Ha, endr Wirtschaft sodder bzw. soddse scho Erfahrong han. Am beschda ennera Fihrongsbossitsio.

PA:
Da gibt es einige ... nähere Kriterien?

VfB
Nähä zom Vaaeffbeeh wär nadierlich scho wünschenswert. Der Jockl ausm Remsdal, der do etzad en Kitzbihl rom turnt, den koasch do halt ned brenga.

PA:
Gibt es vielleicht sportaffine Verwandte von Ehemaligen in VfB-Führungsposition?

VfB:
Jetzt, wo's sagsch. Em MV sei Jonge isch doch beim Weltverband. Wohlklingender Name, grad für onsre Feens. Ha die hauat'r mol a. Des wär a Sach...


:arr:

flux
CoachingZone hat geschrieben:Oder ob es einfach ein Zeichen ist, dass sich mittlerweile eine Mehrheit im Verein abzeichnet, die aus dem Verein wieder einen echten Verein für Mitglieder machen will und keinen Spielball für eine geschlossene Gesellschaft :?:

Ein echter Verein für Mitglieder - ich denke, diesen Wunsch gibt es vielfach. Diejeniegen, die so lautstark Vogt unterstützen, haben aber anderes im Sinn: Es geht ihnen nur um einen kleinen Teil der Mitglieder. Sonst würden sie nicht so vehement die Online-MV bekämpfen und eine Präsenzveranstaltung einfordern. Man könnte es auch so formulieren: Die eine geschlossene Gesellschaft will der anderen die Macht im Verein streitig machen, auf der Strecke bleiben die stinkormalen Mitglieder - und der VfB als Ganzes.

CoachingZone
Halbdaggl
RedBlues hat geschrieben:Coaching zone
Wenn es so sein sollte, dass der Verein wieder für die Mitglieder sein sollte, wäre es dann nicht ein Zeichen an die Mitglieder gewesen, wenn der Präsident nicht nur zu seinen Fans via Twitter und Facebook kommuniziert hätte, sondern auch zu den Mitgliedern über die offiziellen Kanäle des Vereins?


Ich habe weder seinen Beitrag auf Facebook noch seinen auf Twitter gelesen. Aber was spricht dagegen, zunächst auf seinen privaten Social-Media-Accounts eine kurze Meldung über die Nominierung zu machen?
Ich meine, wenn man eben insbesondere die Gerüchte betrachtet, dass er nicht wieder aufgestellt werden sollte. Für mich ist das menschlich, über eine solche Nachricht zunächst einmal sein näheres Umfeld zu informieren. (Das hat sogar Kamala Harris gemacht...)

Es ist ja deswegen nicht ausgeschlossen, sondern eigentlich erwartbar, dass seitens Vogt noch offizielle und an alle Mitglieder gerichtete Worte zur Nominierung folgen werden. Und angesichts des in erst jüngerer Vergangenheit Geschehenen bin zumindest ich vorerst recht dankbar, dass nicht geringe Zeit später schon wieder so ein wohlformulierter Vier-Seiten-Brief aufploppt...
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -

darkred
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Halbdaggl
tamasi hat geschrieben:darkred,
ich lese Ron Merz‘ Arbeitsauftrag an Vogt eher als dezente Erinnerung. Nach dem Motto: Jetzt nicht nachlassen, Claus!! Oder wie die heißgelaufene Anwältin sagt: Wir holen uns diesen verdammten Verein zurück!

Mir gefällt das nicht.


Meinste?
Also für mich klingt da schon ein gewisses Maß an Misstrauen ... oder besser "Besorgnis" ... mit.

Sollte Claus Vogt für die nächsten vier Jahre als Präsident gewählt werden (wovon in der aktuellen Konstellation auszugehen ist), dann wird er uns beweisen müssen, dass er die wichtigen Themen auch wirklich wird voranbringen können. Mit einem Mandat über eine volle Amtszeit hat er veränderte Voraussetzungen, er muss diese aber auch nutzen und sich auf Diskussion und Nachfragen einstellen, wenn er dies nicht tut.


Käskibber
Lombaseggl
Zuallererst muß man mal feststellen, daß trotz aller Versuche kein Dummer aufgestanden ist, der bereit war, den Präsidentenjob beim VfB zu übernehmen.

Also kein auch nur halbwegs geeigneter. Von Fridi brauchen wir hier nicht zu reden. Aber daß die sogar die Tochter vom MV für präsidiabel hielten, sagt doch einiges. und noch mehr sagt, daß selbst die angelehnt hat.

Es gibt/gab schlicht keine Alternative zu Vogt, also müssen sie ihn halt nochmal wählen.

Und was die Taktik der "Bösen", der "Seilschaften", des "Kapitals" angeht: die werden sich sagen: scheiß auf den Verein. Sollen sie machen, was sie wollen. Entscheidend ist die AG, da juckt uns der eV nur über die Vertreter im Aufsichtsrat und die werden wir schon katholisch machen. Einmal mit der wirtschaftlichen macht vom Daimler winken, da spurt auch ein Glaos. Glaubt's mir.

RedBlues
Halbdaggl
CoachingZone hat geschrieben:
RedBlues hat geschrieben:Coaching zone
Wenn es so sein sollte, dass der Verein wieder für die Mitglieder sein sollte, wäre es dann nicht ein Zeichen an die Mitglieder gewesen, wenn der Präsident nicht nur zu seinen Fans via Twitter und Facebook kommuniziert hätte, sondern auch zu den Mitgliedern über die offiziellen Kanäle des Vereins?


Ich habe weder seinen Beitrag auf Facebook noch seinen auf Twitter gelesen. Aber was spricht dagegen, zunächst auf seinen privaten Social-Media-Accounts eine kurze Meldung über die Nominierung zu machen?
Ich meine, wenn man eben insbesondere die Gerüchte betrachtet, dass er nicht wieder aufgestellt werden sollte. Für mich ist das menschlich, über eine solche Nachricht zunächst einmal sein näheres Umfeld zu informieren. (Das hat sogar Kamala Harris gemacht...)

Es ist ja deswegen nicht ausgeschlossen, sondern eigentlich erwartbar, dass seitens Vogt noch offizielle und an alle Mitglieder gerichtete Worte zur Nominierung folgen werden. Und angesichts des in erst jüngerer Vergangenheit Geschehenen bin zumindest ich vorerst recht dankbar, dass nicht geringe Zeit später schon wieder so ein wohlformulierter Vier-Seiten-Brief aufploppt...


Ich rede von der Kommunikation seit seiner Amts Übernahme. Ich hab als Mitglied von ihm quasi nix gehört, bis dieser Streit los ging.

Mutschler hat soeben seine Ämter niedergelegt

darkred
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Halbdaggl
Rainer Mutschler legt Amt im VfB Präsidium nieder
Präsidiumsmitglied Rainer Mutschler hat sein Amt im Präsidium des VfB Stuttgart 1893 e. V. am heutigen Tag mit sofortiger Wirkung niedergelegt. Er begründet diesen Schritt wie folgt: „Ich lege mein Amt als Präsidiumsmitglied mit sofortiger Wirkung nieder. Teamgeist und Fairplay sind ganz besonders im Sport unverzichtbare Grundsätze für das Zusammenspiel auf und jenseits des Platzes. Diese Basis war in den zurückliegenden Monaten in der Zusammenarbeit im VfB Präsidium nicht mehr gegeben. Aufgrund dieser Erfahrungen habe ich entschieden, dass ich nicht weiter Teil dieses Gremiums sein werde. Die gestrige Nominierungsentscheidung des Vereinsbeirats hat mich in dieser Entscheidung weiter bestärkt. Mit der Niederlegung meines Amtes trage auch ich meinen Teil zu einem Neuanfang beim VfB Stuttgart bei.“

https://www.vfb.de/de/vfb/aktuell/neues ... mutschler/



Öcher
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Granadaseggl
Käskibber hat geschrieben:
RedBlues hat geschrieben:Mutschler hat soeben seine Ämter niedergelegt


also hat es einen Deal und Burgfrieden gegeben.
Sonst hätten "die Bösen" nicht ihre Mehrheit im eV-Präsidium "verschenkt".


Hömma, gab's da wieder eine Mediation nur diesmal ohne Einwände Dritter nachdem man Vogt nicht aus dem Amt gekriegt hat?
always nai dahanne

CoachingZone
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flux hat geschrieben:
CoachingZone hat geschrieben:Oder ob es einfach ein Zeichen ist, dass sich mittlerweile eine Mehrheit im Verein abzeichnet, die aus dem Verein wieder einen echten Verein für Mitglieder machen will und keinen Spielball für eine geschlossene Gesellschaft :?:

Ein echter Verein für Mitglieder - ich denke, diesen Wunsch gibt es vielfach. Diejeniegen, die so lautstark Vogt unterstützen, haben aber anderes im Sinn: Es geht ihnen nur um einen kleinen Teil der Mitglieder. Sonst würden sie nicht so vehement die Online-MV bekämpfen und eine Präsenzveranstaltung einfordern. Man könnte es auch so formulieren: Die eine geschlossene Gesellschaft will der anderen die Macht im Verein streitig machen, auf der Strecke bleiben die stinkormalen Mitglieder - und der VfB als Ganzes.


Das werden wir nun sehen, ob dem tatsächlich so ist. (Und es ist nicht so, dass ich diesbezügliche Andeutungen abtun oder kleinreden will. Ich bin mir da beileibe nicht sicher.) Ich kann aber an den Handlungen der in den letzten mehr als 10 Jahren im Verein tätigen und verantwortlichen Personen so viel kritisieren, dass ich mich persönlich mit einem "Weiter so" nicht anfreunden mag.

Ob Vogt da der richtige ist? Ich vertraue zunächst einmal seinen Unterstützern im Vereinsbeirat, die auf mich einen seriösen Eindruck machen. Und dann hat die MV ja dennoch zumindest eine kleine Wahl, leider nur dieselbe, die sie bereits bei Dietrich hatte. Wählen oder nicht wählen. Mit dem Unterschied, dass nun am 28.3.2021 in der Tat ALLE Mitglieder ihre Stimme dazu abgeben können :!:
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -

darkred
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Halbdaggl
Käskibber hat geschrieben:
RedBlues hat geschrieben:Mutschler hat soeben seine Ämter niedergelegt


also hat es einen Deal und Burgfrieden gegeben.
Sonst hätten "die Bösen" nicht ihre Mehrheit im eV-Präsidium "verschenkt".


Vogt ist jetzt der einzige Kandidat, der so oder so Präsident wird.
Der Käskibber isch gessa. :arr: ;)


Unter Westfalen
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Grasdaggl
Damit es nicht untergeht:
Ein fröhliches Helau und Alaaf an alle, wie ich, Nichtkarnevalisten da unten. :banane:
Heute ist Rosenmontag. :idea:
Am Nachmittag kommen Tochter und Enkelkinder mit Berlinern. :lol:
Inzidenzwert in Münster: 11 :!: :idea:
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai


flux
@CZ: Vielleicht ist es ein Vorteil, daß Claus Vogt nun einziger Kandidat ist. Er muss sich nun nicht abgrenzen, sondern könnte Brücken schlagen. Er müsste halt deutlich zeigen, daß er seine Rolle nicht als Vorturner einer kleinen Elite aus der sog. "aktiven Fanszene" mit all ihren Bloggern, Twitterern, Podcastern und Kolumnisten sieht, sondern als Präsident eines Vereins mit 72000 Mitgliedern. Und da gäbe es viele darunter, auf die er einen großen Schritt zugehen könnte/müsste....

killroy
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Granadaseggl
Herr Mutschler mit einem selbstgerechten Statement ... tschöö mit Ö. am besten schaut der, dass er sich nie wieder blicken lässt :twisted:
Ah ja, hab ichs nicht gestern Abend gesagt :mrgreen:

Ah, übrigens interessant die Bewertung zur Kommunikation von Herrn Vogt. Noch im Januar gabs ein großes Gejohle und Freudentänze, weill er angeblich nicht mal mehr Vereinsbriefpapier bekommt, um zu seinen Mitgliedern sprechen zu können. Völlig isoliert wäre er, und dürfe nicht mehr über die offiziellen Kanäle kommunizieren. Das wurde mehrheitlich - als Zeichen seiner baldigen Demission - begrüßt und herzlich applaudiert.

Kommuniziert er jetzt aber nicht über die Vereinskanäle ists auch nicht recht.

Es ist übel und krass, wie heftig hier drin die Vorverurteilung gegenüber seiner Person war und immer noch ist. Tja nunja, wir werden es bei der MV erleben (bzw. hinterher mitbekommen) ob dieses Denken wirklich mehrheitsfähig ist (ich hoffe inständig, das nicht, würde es doch ein extrem schlechtes Licht auf die Mitgliederstruktur und deren demokratisches Verständnis beim VfB werfen).
seit/seid

Herr der (Brust-)Ringe III - Die Rückkehr des Präsidenten




CoachingZone
Halbdaggl
Haber hat geschrieben:bissle nachtragendes statement, da ist aber einer sauer.


In meiner Interpretation (!) hat da einer wohl hoch gepokert und verloren. Spricht viel dafür, dass er wohl davon ausgegangen ist, dass Vogt nicht und Zeh alleine (in Ermangelung von Alternativen) nominiert wird.
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -


cron