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Iron
Grasdaggl
Wundermann hat geschrieben:Ich habe keine Ahnung wie groß seine direkte Reichweite ist.
Aber, seit Kontext-Wochenzeitung seine Aufsätze übernimmt ist diese enorm vergrößert worden. Zumal Kontext der Samstagsausgabe der TAZ beiliegt.


Er wird hier aber nur als regelmäßiger Autor gelistet?



de mappes
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Spamferkel
Southern Comfort hat geschrieben:Ich lass mal unseren Oberpropheten a.D. sprechen...



Alles wird gut... und wenn nicht, war es mal wieder unser VfB.


der macht das jetzt schon so lange und hat immernoch kaum Reichweite
traurig eigentlich
Don't criticize what you can't understand



Kino Muza
Seggl
Haber hat geschrieben:Die Mitglieder müssen zwischen zwei oder mehreren Bewerbern wählen können, so der Leonberger Staudt.

"So stelle ich mir Demokratie vor. Ich würde mir wünschen, dass zwei Leute kandidieren. Vielleicht überlegt der Beirat in seiner neuen Besetzung sich das nochmal. Die werden nochmal diskutieren", sagte er.

Das(s) Vogt nach dem öffentlich ausgetragenen Machtkampf überhaupt nominiert worden ist, hält Staudt indes für einen Erfolg. "Weil er gewählt ist", begründete er: "Nur die Mitglieder können entscheiden, ob er bleibt oder geht. Und nicht der Vereinsbeirat."

swr

Amnesie oder schon Demenz?
Ich als Staudt würde mich zu bestimmten Dingen besser nicht äußern, so ganz pauschal.

Erwin Staudt am 30. Juni 2011:

BILD: Gerd E. Mäuser wurde vom Aufsichtsrat als ihr Nachfolger vorgeschlagen. Björn Seemann, Thomas Weyhing und Helmut Roleder sind weitere Kandidaten.
Staudt: „Falsch! Das muss ich hier mal richtig stellen: Es gibt einen echten Kandidaten, den satzungsgemäß der Aufsichtsrat vorschlägt, das ist Gerd Mäuser. Ansonsten gibt es selbsternannte Kandidaten, die sich zutrauen, eine Organisation in einer Größenordnung zu führen, die sie noch nie im Leben auch nur ansatzweise geführt haben.“

Schon damals mutmaßte man, dass gewisse Dinge nicht ans Licht kommen sollten und deswegen der erbitterte Feldzug für den kompetenten Speedbootfahrer Gerd M.

Vielleicht bisschen floskelhaft, aber Staudt haben am Ende einfach die Eier gefehlt.
Unter Sachsen.

Wundermann
Granadaseggl
Iron hat geschrieben:Ich wollte nur schreiben, dass Kontext nicht gleich Prechtl ist... wegen deinen Spenden.

Ja, mir auch klar. Aber wenn ich wütend bin sind solche Entscheidungen eben alternativlos.
Es gibt genügend Organisationen und Menschen die auch auf Zuwendungen angewiesen sind. Ich gebe das was ich an Kirchensteuer und, mittlerweile, Gewerkschaftsbeitrag spare so oder so weiter.
Trotzdem ist Kontext ein interessantes Projekt. Wenn diese unsägliche Kolumne irgendwann wegfällt kann ich meine Unterstützung ja wieder aufnehmen.
Aber eigentlich gehört das in den Journalismusfred.

de mappes
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Spamferkel
Hasenrupfer hat geschrieben:
Tamasi hat geschrieben:
Prechtl hat geschrieben: wenn unsere Jungs, diese phantastischen Jungs, die Klasse gehalten haben

dann kriege ich das glatte Kotzen. Diese "phantastischen Jungs" sind im VfB des Thomas Hitzlsperger nach Stuttgart gekommen. Also unter der Führung des Typen, der aus Prechtls Sicht vermutlich "nichts oder nicht viel" richtig gemacht hat. Aber die Jungs hat Prechtl schon einverleibt. "Unsere Jungs".

Sorry, das aktuelle Team, die aktuelle sportliche Leitung... das ist noch der ALTE VfB!


Das ist der selbe Typ, der zu Saisonbeginn die selben "Jungs" noch niedergeschrieben hatte, um Mislintat an's Bein zu pissen...

Eine unerträgliche Art von Mensch, der aktuell leider Oberwasser hat, und das in billigster Weise allen zeigen muss. Wir haben davon übrigens auch ein paar Exemplare im Forum.



:nod: :nod: :nod: :puke:
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de mappes
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Spamferkel
VfB-1893 hat geschrieben:Das kann man sich nicht ausdenken und es nur beim VfB geben.
Da bekämpft ein C.Prechtl jahrelang den VfB auf allen Ebenen, schwört einem WD ewige Rache und dass uns die Ausgliederung noch leid täte.
Dafür gründet er mit diesem "Edel-Aktivisten" und "Ultra in Nadelstreifen" den FC PlayFair, erkennen auf der Karawane das Wutbürger-Potential und stellen sich an die Spitze der "Montag ist Scheixxe"-Bewegung und ernten blinde Begeisterung und viele Mitstreiter. "Gegen Kommerz und Kapital" mobilisiert zusätzlich.
Unterstützt einen Blogger bei der Etablierung seines PodCasts und versorgt 3 weitere mit tendenziösen Interna.

Wie konnte der Vereinsbeirat so einen Prechtl-Buddy mit der Che-Attitude überhaupt als Bewerber nominieren? Über viele Jahre und Kanäle die DFL, VfB und andere Profi-Clubs mit dieser fußballromantischen Rückkehr zu reinen Fan-Vereinen genervt und jetzt den OFCs alles mögliche versprochen.

Den Anschluß an die Europa- & Welt-weite Markenverbreitung globaler Sponsoren haben wir dank Vogts gezielter Bekämpfung weiteren Fremdkapitals ohnehin schon für alle Zeiten verloren.
Aber selbst in der 1.BuLi wird man nach-corona >+30 Mio p.a. zur erforderlichen sportlichen Verstärkung benötigen, aber die man auch erstmal erwirtschaften muss.
Prechtl hat ja versprochen, dass wenn Daimler endlich abhaut, schon ein anderer kommen wird.
Aber warum traue ich dem Kerl nicht?


weiß ja nicht, was an diesen Vorwürfen dran ist...aber was mir da grad auffällt:
Hatte Riehtmüller damals vor der Wahl nicht von einer Kampagne gegen ihn gesprochen?

Damals fand ich Vogt minimal besser...rein gefühlsmäßig...vermutlich hauptsächlich wegen des Ausrasters von Riethmüller gegenüber eines unserer Spieler
Heute wäre ich froh, wenn Riehtmüller die Wahl gewonnen hätte...schlimmer wär es nicht gekommen
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VfB-1893
Muggaseggele
killroy hat geschrieben:Die bewußte Abkehr vom maximal turbokapitalistischen Investorenfußball ala Manchester City, PSG, Barca oder auch dem FC Bauern in Deutschland kann man doof finden - sie muss aber nicht zwangsweise falsch sein. Nur weil alles geht, muss nicht jeder noch lange nicht alles mitmachen. Oder soll der VfB irgendwann auch nach Katar fliegen? Will man das? Bzw. wer kann da dann mitgehen, wenn der Scheich kommt?

Wer weiß, vielleicht ist die Schraube eines Tages wirklich überdreht und dann profitieren diejenigen Fußballclubs (um mal nicht Vereine zu sagen), die eine gute Alternative gefunden haben. Und mit profitieren meine ich nicht zwingend maximale Fernsehpräsenz, Rasierklingenwerbung und noch mehr und noch teureres Merchandise. Mit profitieren meine ich eher, dass diejenigen Menschen, die Spaß und Freude an diesem Spiel und einem gut ausgestalteten Wettbewerb haben, kommen, sich das anschauen, darüber diskutieren, sich zanken, fetzen, lieben und in den Armen liegen.

Oh, jetzt kommen sie gleich wieder und beschimpfen mich als ewigen Romantiker und Traditionalisten und sagen, ich solle mich zu meinen Kumpels in die Kurve schleichen (die ich doch gar nicht habe - also Kumpels :shock: ).

Interessant wäre aber mal eine wirklich gut durchdachte, sachliche (vor allem sachliche) Befragung von Fußballinteressierten, Fans, Kickern usw usw was Ihnen den wirklich an derSache Fußball, VfB usw wichtig ist und wie sie sich das vorstellen. Quer durch alle Schichten, vom HT-Bruddler über den ich-komm-einmal-wenn-CL-ist-Edelfan bis zum Kurvenfan. Repräsentativ.

DAS würde mich wirklich interessieren.
Bezog sich wahrs. auf meine Tirade.
Mit den meisten PlayFair-Forderungen gehe ich sogar mit, aber alles unterliegt so einer Romantik, früher war alles besser und Fußball sei ein reines Stadion-Fan-Event.
Und man stehe zusammen mit Keller und der DFL kurz davor, dass mehrheitlich gewählte Fan-Vertreter bald als Lizenzauflage verankert würden.
Eine von so vielen Wahrheitsgebeugungen.
Tatsächlich gibt es Mitstreiter wie Mainz, Pauli, Union & ?
Das ist auch Grund, warum Kalle und große Sportvermarkter od. Investoren solche Fan-Vereine gar nicht mehr ernst nehmen und einladen.
Man sollte und wird die Kommerz-Schraube nicht überdrehen, aber verkennen darf man nicht, dass der weltweite Profi-Sport-Markt in USA, China, GB schon längst uneinholbar enteilt ist.
In der EU ist BuLi was weltweiten Umsatz angeht auch weit hinter andere Länder und viele andere Sportarten zurückgefallen.
Zielgruppe, Image, Markenverbreitung, Umsatzzuwachs, Übertragungszeiten sind Sponsoren-Gegenwerte.

Und nur weil Prechtl & Co den Daimler und seine angeblichen und nur unterstellten "Marionetten" und "alten Seilschaften" schon immer hassten, muss man nicht unbedingt die Ausgliederung rückabwickeln und sich auf CVs regionalen Investoren-Pool verlassen.
Und falls es dann wie in Mainz nicht reicht, eben noch Fananleihen ausgeben.
Das ist so eine völlig realitätsferne Denke der Ultras, die solange sie in der Kurve stehen, die meisten Einnahmen generieren und das Team zum Erfolg peitschen und somit eigentlich die allerwichtigsten wären.
Die wären auch begeistert, wenn sie in 3.Liga sich feiern oder sogar auch ein eigenes Stadion bauen müssten.

Bei den weltweit unendlich großen rentableren Sport-Sponsoring-Möglichkeiten wird sich kein Investor oder Sponsor mehr für den VfB finden, wenn nicht noch der Hauch einer Chance besteht, vllt. doch noch irgendwann mal international zu werben.

Und die Umfrage jetzt würde ergeben, dass fast alle sich den VfB so wünschten, wie er sich unter der Hitz-Strategie mit dieser höchstattraktiven Spielweise präsentiert.

Deshalb umso unverständlicher, warum das CV im Auftrag vermeintlich aller seiner Mitglieder ausgerechnet jetzt unbedingt gefährden muss.

Ok, den Fans hat man erfolgreich eingeredet, dass sie ggf. unter Tumult-Androhungen ihre geraubten Rechte zurückerobern müssten, Mitbewerber und gewählte Organ-Vertreter über social media diffamieren könnten und zur Verteidigung der Demokratie Mahnwachen an der Betrüger-Geschäftsstelle aufstellen und sich ggfs. auch für mehr bereithalten dürfen.

Diese allgemeine Verrohung der Umgangsformen mit Wohlwollen oder Duldung des Ultras CV, lässt den VfB nicht unbedingt attraktiver erscheinen.

killroy
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Granadaseggl
Mit den meisten PlayFair-Forderungen gehe ich sogar mit, aber alles unterliegt so einer Romantik, früher war alles besser und Fußball sei ein reines Stadion-Fan-Event.

natürlich nicht!
Tatsächlich gibt es Mitstreiter wie Mainz, Pauli, Union & ?

oder z.B. des SC Freiburg, die seit Jahren zeigen, dass sportlich attraktiv, ganz okay erfolgreich eben auch geht, ohne Ausgliederung und die ganz großen Investments. Ja klar, andere Bedingunegn .... aber am Ende 11 gegen 11 und ein Trainerstab, der gut arbeiten muss.
Das ist auch Grund, warum Kalle und große Sportvermarkter od. Investoren solche Fan-Vereine gar nicht mehr ernst nehmen und einladen.

ähem, unser AG-Vorstand Thomas Hitzlsperger persönlich hat sich gegen den Deppen aus München positioniert und ist dann nicht eingeladen worden. War damals ein starker Move. Also hier reden wir nicht nur von (angeblichen) Fan-Präsidenten wie Vogt sondern auch von modernen Akteuren im Fußball, die nicht mehr jeden Scheiß mitgehen wollen.
Man sollte und wird die Kommerz-Schraube nicht überdrehen

ist doch längst passiert .... und schon vor langer Zeit .... rosa Fanschals, Ulis dummer Spruch über die 1-Euro-zahlenden Chinesen und Araber, Finanzhaie und zwielichtige Investoren in halb Europa, die aktuelle Posse um die europäischen Spiele, die Schraube ist komplett durch. Nach fest kommt ab.
aber verkennen darf man nicht, dass der weltweite Profi-Sport-Markt in USA, China, GB schon längst uneinholbar enteilt ist.

ja, vermutlich, aber was folgt daraus? ist es das ziel, sich mit der NFL oder China zu messen? Aus welchem Grund gibt es Fußball und denn dazugehörigen Wettbewerb?
In der EU ist BuLi was weltweiten Umsatz angeht auch weit hinter andere Länder und viele andere Sportarten zurückgefallen.
Zielgruppe, Image, Markenverbreitung, Umsatzzuwachs, Übertragungszeiten sind Sponsoren-Gegenwerte.

nochmal ... ja, richtig.
nö, nochmal nachgedacht, das stimmt doch gar nicht.
welche sportligen außer Fußball in england und spanien stehen denn vor der Bundesliga?
und welche viele andere sportarten haben denn die Bundesliga überholt? in der EU? sorry, aber mit fällt keine einzige ein. vlt noch die Formal 1, aber die ist ein weltweites Produkt.
Und was erwächst daraus dann (Spnsoren-Gegenwerte)? Wo ist jetzt der Ansatzpunkt. Müssen diese Dinge zwingend weitergedreht werden, damit so ien VfB attraktiv bleibt? Gibt es wirklich keinen anderen Weg?
Und nur weil Prechtl & Co den Daimler und seine angeblichen und nur unterstellten "Marionetten" und "alten Seilschaften" schon immer hassten, muss man nicht unbedingt die Ausgliederung rückabwickeln und sich auf CVs regionalen Investoren-Pool verlassen.

Ich komme nochmal auf Freiburg zurück, nicht ausgegliedert und seit vielen Jahren erfolgreicher als der VfB. Viele Jahre davor auch mindestens gleichwertig. Wo ist denn der wirklich Mehrwert der Ausgliederung bezogen mal rein auf den sportlichen Erfolg in sämtlichen Wettbewerben. Bis jetzt kann ich ihn echt nicht erkennen. I.Ü. auch bei anderen Clubs nicht unbedingt.
Und falls es dann wie in Mainz nicht reicht, eben noch Fananleihen ausgeben.

Das ist natürlich Quatsch - also die Fananleihen. wenn schon dann richtig, dann FC United of Manchester. Bringt dann eben im erfolgsfall ganz andere Probleme mit sich. Ist aber eine andere Diskussion.
Das ist so eine völlig realitätsferne Denke der Ultras, die solange sie in der Kurve stehen, die meisten Einnahmen generieren und das Team zum Erfolg peitschen und somit eigentlich die allerwichtigsten wären.
Die wären auch begeistert, wenn sie in 3.Liga sich feiern oder sogar auch ein eigenes Stadion bauen müssten.

Jetzt lass doch die Ultras Ultras sein, das ist eine Jugendbewegung und die hat ihre Berechtigung. Und eines finde ich darf man Ihnen nicht absprechen ... sie kommen wegen des Fußballs und dem ganzen TamTam drumrum. Und eines wollen wir auch nicht vergessen: Das bunte Fahnenmeer und die Gesänge und Choreos - die hat der moderen Fußball - so nennen sie es ja - dankbar aufgenommen. Mit solchen Bildern lässt sich das Produkt gleich viel besser verkaufen. Da sind die Funktionäre auch nicht ehrlich ... denn ehrlich ürde bedeuten: die machen usn immer wieder Probleme und Schwierigkeiten mit ihrer Jugendkultur, die schaffen wir jetzt raus.

Bei den weltweit unendlich großen rentableren Sport-Sponsoring-Möglichkeiten wird sich kein Investor oder Sponsor mehr für den VfB finden, wenn nicht noch der Hauch einer Chance besteht, vllt. doch noch irgendwann mal international zu werben.

Sobald 50+1 fället... was nur ehrlich wäre - werden ausländische Investoren sofort Schlange stehen. Der VfB dürfte durchaus Strahlkraft haben, aber eben nur zum Preis des komplett Verkaufs.
Und die Umfrage jetzt würde ergeben, dass fast alle sich den VfB so wünschten, wie er sich unter der Hitz-Strategie mit dieser höchstattraktiven Spielweise präsentiert.

Auf das spielerische bezogen sicherlich, und auf die äußeren Rahmenbedingungen? Ich glaube, dass es da ein sehr diverses ild ergeben würde ... und ich glaube, dass aktuell nur eine Minderheit den VfB in einem CL-Spiel gegen Athletico in Prag spielen sehen wollen würde.
Deshalb umso unverständlicher, warum das CV im Auftrag vermeintlich aller seiner Mitglieder ausgerechnet jetzt unbedingt gefährden muss.

Ok, den Fans hat man erfolgreich eingeredet, dass sie ggf. unter Tumult-Androhungen ihre geraubten Rechte zurückerobern müssten, Mitbewerber und gewählte Organ-Vertreter über social media diffamieren könnten und zur Verteidigung der Demokratie Mahnwachen an der Betrüger-Geschäftsstelle aufstellen und sich ggfs. auch für mehr bereithalten dürfen.

Dazu sag ich jetzt nix, ist mir ein bisschen platt. Und Schreibfehler korrigiere ich jetzt auch nicht - dazu war das jetzt zu viel Text :)
Diese allgemeine Verrohung der Umgangsformen mit Wohlwollen oder Duldung des Ultras CV, lässt den VfB nicht unbedingt attraktiver erscheinen.

Nun, die Verrohung gab und gibt es auch auf der "anderen" Seite - Scheißdreck von Wurst-Uli, andere Funktionäre sind mit den Fans und besuchern auch schon verbal hart ins Gericht gegangen und der Brief von Hitz war nun auch nicht gerade die feine englische Art.
Zuletzt geändert von killroy am 18. Februar 2021 14:05, insgesamt 1-mal geändert.
seit/seid

Herr der (Brust-)Ringe III - Die Rückkehr des Präsidenten

darkred
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Halbdaggl
killroy hat geschrieben:Die bewußte Abkehr vom maximal turbokapitalistischen Investorenfußball ala Manchester City, PSG, Barca oder auch dem FC Bauern in Deutschland kann man doof finden - sie muss aber nicht zwangsweise falsch sein. Nur weil alles geht, muss nicht jeder noch lange nicht alles mitmachen. Oder soll der VfB irgendwann auch nach Katar fliegen? Will man das? Bzw. wer kann da dann mitgehen, wenn der Scheich kommt?

Wer weiß, vielleicht ist die Schraube eines Tages wirklich überdreht und dann profitieren diejenigen Fußballclubs (um mal nicht Vereine zu sagen), die eine gute Alternative gefunden haben. Und mit profitieren meine ich nicht zwingend maximale Fernsehpräsenz, Rasierklingenwerbung und noch mehr und noch teureres Merchandise. Mit profitieren meine ich eher, dass diejenigen Menschen, die Spaß und Freude an diesem Spiel und einem gut ausgestalteten Wettbewerb haben, kommen, sich das anschauen, darüber diskutieren, sich zanken, fetzen, lieben und in den Armen liegen.

Oh, jetzt kommen sie gleich wieder und beschimpfen mich als ewigen Romantiker und Traditionalisten und sagen, ich solle mich zu meinen Kumpels in die Kurve schleichen (die ich doch gar nicht habe - also Kumpels :shock: ).

Interessant wäre aber mal eine wirklich gut durchdachte, sachliche (vor allem sachliche) Befragung von Fußballinteressierten, Fans, Kickern usw usw was Ihnen den wirklich an derSache Fußball, VfB usw wichtig ist und wie sie sich das vorstellen. Quer durch alle Schichten, vom HT-Bruddler über den ich-komm-einmal-wenn-CL-ist-Edelfan bis zum Kurvenfan. Repräsentativ.

DAS würde mich wirklich interessieren.


Ist im Grunde einfach zu erklären.
Das Interesse an Profifußball weltweit ist so groß, dass sich durch geschickte Vermarktung, sprich teuren Zugang zu Live-Übertragungen, Merchandising und Erlösen aus Eintrittsgeldern, ein Millardenbusiness entwickelt hat, dass fürderhin versucht ist, in der Konsequenz einer marktwirtschaftlichen Grundordnung namens Angebot und Nachfrage, immer noch mehr raus zu holen, als noch im letzten wirtschaftlichen Betrachtungszeitraum.

Man mag nun versucht sein anzumerken, dass das Melken dieser Kuh endlich ist, aber das gilt doch vor allem für die Bereiche der Welt, in der das hoch profitable Fußballbiz bereits etabliert ist. Hier ist man nun nach endlosen Jahren des Wachstums bei der Überlegung angelangt, wie man den Kern des Sports, der ihn überhaupt so interessant macht, schützt und gleichzeitig die maximale Marge erzielen kann. Sprich, das Ausloten der Balance aus zumutbarer finanzieller Belastung der Rezipienten unter Erhalt der positiven Emotion selbiger. Darin bewegt sich wohl das Spanungsfeld zwischen den Ultras und den Infantinos dieser Erde.

Aber es gibt ja auch noch Märkte, in denen diese Diskussion gar nicht ansteht, weil sie noch erschlossen werden wollen/sollen. Wo man das dicke Geschäft noch erwartet. (China, Ölstaaten, USA...) In diesem Spagat befindet sich der Weltfußball gerade. Befriedung der "alten Welt", die den Reiz transportiert aber müde ist vom "gemolken werden" und Erschließung der "neuen Welt", die von diesem Reiz, durch internationale Übertragungen, verlockt wird...

Es gibt durchaus Rezipienten, die sich bewusst von diesem Milliardenzirkus abgewendet haben und lieber dem lokalen/regionalen Fußball beiwohnen. Mit Bratwurst, Handbier und all dem testosteronschwangeren G'schrei ("Komm, Juuuunge ... Druck, Druuuuuuck!") dass man aktuell über die Stadionmikros ganz gut hören kann. Aber die Mehrheit möchte dann halt schon nach wie vor das Event in der Arena, mgl. im Messen mit den besten Teams der Liga, bzw. international. Dafür aber wiederum keine Mondpreise bezahlen. Weder live, noch vor der Glotze. Aber dass diese Art von Fußball in einem hohen Grad der Kommerzialisierung unterworfen sein wird, wird man in einer kapitalistischen Gesellschaftsordnung wohl oder übel hinnehmen müssen. Alternativ steht der Weg zum FC Traktor Tiefenhinterstein steht ja immer offen...

Flache9
Ein kleiner Vorschlag an die Kapital-Gegner.
Gründet doch einfach eine antikapitalistische Liga.
Dann könnt ihr dort beweisen wie wettbewerbsfähig ihr seid und wir haben dann unsere Ruhe.
Vielleicht kann man dann ein Pokalwettbewerb einführen wie BL gegen AL.

Goofy
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Grasdaggl
VfB-1893 hat geschrieben:Das ist auch Grund, warum Kalle und große Sportvermarkter od. Investoren solche Fan-Vereine gar nicht mehr ernst nehmen und einladen.
Man sollte und wird die Kommerz-Schraube nicht überdrehen



ähm ...


“nach fest kommt ab“, hat nicht nur Brösels Werner erkannt.

Die Kuh hat schon ein entzündetes Euter vom vielen melken.

killroy
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Granadaseggl
@goofy
Man sollte und wird die Kommerz-Schraube nicht überdrehen


ist doch längst passiert .... und schon vor langer Zeit .... rosa Fanschals, Ulis dummer Spruch über die 1-Euro-zahlenden Chinesen und Araber, Finanzhaie und zwielichtige Investoren in halb Europa, die aktuelle Posse um die europäischen Spiele, die Schraube ist komplett durch. Nach fest kommt ab.

:prost:
seit/seid

Herr der (Brust-)Ringe III - Die Rückkehr des Präsidenten

fkAS
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Halbdaggl
Kino Muza hat geschrieben:
Haber hat geschrieben:Die Mitglieder müssen zwischen zwei oder mehreren Bewerbern wählen können, so der Leonberger Staudt.

"So stelle ich mir Demokratie vor. Ich würde mir wünschen, dass zwei Leute kandidieren. Vielleicht überlegt der Beirat in seiner neuen Besetzung sich das nochmal. Die werden nochmal diskutieren", sagte er.

Das(s) Vogt nach dem öffentlich ausgetragenen Machtkampf überhaupt nominiert worden ist, hält Staudt indes für einen Erfolg. "Weil er gewählt ist", begründete er: "Nur die Mitglieder können entscheiden, ob er bleibt oder geht. Und nicht der Vereinsbeirat."

swr

Amnesie oder schon Demenz?
Ich als Staudt würde mich zu bestimmten Dingen besser nicht äußern, so ganz pauschal.

Vielleicht kann man auch innerhalb von 10 Jahren seine Meinung etwas ändern, ohne gleich an Amnesie zu leiden? Die Positionen sind jetzt nicht fundamental unterschiedlich. Sowohl damals als auch in der aktuellen Satzung gibt es ein Gremium, das entscheidet, wer ausreichend Qualifikationen für das Amt hat. Nachdem die Satzung 2 Kandidaten vorsieht, hält es Staudt für richtig die Wahl auch zuzulassen.
Richtig ist, dass sich der Kandidat 2011 als Nulpe herausgestellt hat und seine Mitbewerber sich vermutlich auch nicht doofer angestellt hätten.

killroy
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Granadaseggl
Es würde Herr Staudt zumindest gut zu Gesicht stehen, seine Rolle 2011 im Nachhinein mal von sich aus kritisch zu beleuchten. Das war ja schon ein Guter, das damals allerdings rund um die MV 2011 schon hoch problematisch.
seit/seid

Herr der (Brust-)Ringe III - Die Rückkehr des Präsidenten

darkred
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Halbdaggl
CoachingZone hat geschrieben:
darkred hat geschrieben:
Der VfB hat geschrieben:Diese Präsidiumsentscheidung hat weiter zur Folge, dass die Bewerbungs- und Auswahlverfahren für die dann zu wählenden Gremienmitglieder im Präsidium sowie im Vereinsbeirat komplett neu aufgesetzt werden müssen und bereits getroffene Nominierungen damit hinfällig sind. Durch die Zusammenlegung der Mitgliederversammlungen 2020 und 2021 wählen die Mitglieder des VfB Stuttgart 1893 e.V. somit auf einer Veranstaltung den Vereinspräsidenten, zwei Präsidiumsmitglieder sowie alle neun Vereinsbeiratsmitglieder für die Dauer von vier Jahren neu.


Mal ne Verständnisfrage hierzu an die "Satzungsfesten" hier.
Erst kürzlich wurde lt. VfB.de ja die Führung des Vereinsbeirats neu gewählt.

Der Vereinsbeirat wählte einstimmig Rainer Weninger zum Vorsitzenden und Prof. Dr. André Bühler zum Stellvertretenden Vorsitzenden.


Nun wird bekannt gegeben, dass bei der zusammengelegten MV im Sommer sämtliche Mitglieder des VB neu gewählt werden sollen.

sowie alle neun Vereinsbeiratsmitglieder für die Dauer von vier Jahren neu.


Heißt das, dass sich ALLE neu bewerben und infolge der Wahl stellen müssen? Also nicht nur die Kandidaten neu zu besetzenden Stellen?

Des Weiteren bitte die Frage, welches Gremium denn darüber entscheidet, wer als Kandidat für den Vereinsbeirat zur Wahl gestellt wird. Und vor allem wer definiert ob die Kriterien dafür erfüllt sind?
Die Kategorien "Sport und Verein / Mitglieder und Fans / Wirtschaft und Gesellschaft" bleiben so bestehen? Auch im Verhältnis der zu besetzenden Stellen?

Danke schon mal für Erhellung!


Da es nur um eine Info geht, möchte ich kurz aufklären (wobei ich das genaue Procedere auch erst neulich irgendwo bei tm.de gelesen habe):

Die Amtszeit des gewählten VB läuft im Herbst ab. Ursprünglich sollte die Neuwahl bei der geplanten MV 2021 im September stattfinden. Mittlerweile ist der VB ja um einige Mitglieder geschrumpft, so dass man sich wohl entschieden hat, keine Nachwahl (wäre ja auch nur für 3-6 Monate gewesen), sondern gleich die (2021 sowieso notwendige) komplette Neuwahl zu veranstalten und auch deswegen die MV2020 und MV2021 zusammenzulegen (so habe ich es zumindest verstanden!).

Tatsächlich liegt fast alle Macht im e.V., was die Nominierung von Kandidaten für Vereinsgremien angeht, beim VB. Er sucht Kandidaten für das Präsidentenamt und fürs Präsidium aus UND auch die Kandidaten für seine eigene Nachfolge. Da diese deswegen ein wenig "speziell" ist, wurde die Nominierung der Kandidaten für den VB wohl folgendermaßen geregelt: Der VB ist bekanntermaßen in drei Untergruppen geteilt. Jeweils die nicht betroffenen Untergruppen und zusätzlich der Vereinspräsident wählen Kandidaten für die entsprechende dritte Untergruppe aus. Entschieden wird per Mehrheit der Stimmen.

(Jegliche Beurteilung meinerseits für dieses Konstrukt lasse ich, wie versprochen, bleiben...)


Danke :!:
Dass der Präsident des e.V. nun mit die maßgebliche Instanz für die Besetzung des Gremiums sein soll, dass u.a. das Vorschlagswesen, wer denn überhaupt Präsident des e.V. werden kann, unter sich hat, entbehrt nun nicht einer gewissen... nunja ... Brisanz, wie ich finde.

Southern Comfort
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Grasdaggl
Brisanz? Achkomm!
Das sind erstklassige weißrussische Verhältnisse...

Bild
Bruno Labbadia ist wie ein Aschenbecher in einer Kneipe, die schon vor 20 Jahren hätte abgerissen werden sollen. Du weißt nicht, warum, aber er steht stetig in der Ecke, voller kalter Kippen und mit dem beharrlichen Geruch von verbrannter Vergangenheit.

VfB-1893
Muggaseggele
Goofy hat geschrieben:
VfB-1893 hat geschrieben:Das ist auch Grund, warum Kalle und große Sportvermarkter od. Investoren solche Fan-Vereine gar nicht mehr ernst nehmen und einladen.
Man sollte und wird die Kommerz-Schraube nicht überdrehen


ähm ...

“nach fest kommt ab“, hat nicht nur Brösels Werner erkannt.

Die Kuh hat schon ein entzündetes Euter vom vielen melken.

ähm ...
in meinen Augen und vieler ist die Kommerz-Schraube noch nicht bis zum Anschlag gedreht,
für einige ist sie endlos!
Für CV und seine Ultra-Buddies ist die Schraube in der DFL und insbes. beim VfB schon längst abgedreht.
Letzte Aufforderung an die DFL:
Spieler-Gehälter und Berater-Kosten begrenzen, Handgelder verbieten, alle Vereine auf 50%+1 zurück zwingen, keinerlei Mitspracherecht der Investoren, Fan-Abteilung als Gegengewicht zu den zumeist passiven Mitgliedern, gewählte Fanvertreter müssen in allen Gremien die Mehrheit haben, Pyro frei, alle Spiele am Sa 15:30.
alles prima! kostenloser Eintritt und Freibier fehlt noch ! wird ergänzt!
Ich denke, wir sollten den FC PlayFairer gründen und dann als nächstes den VfB übernehmen. 8)

Wundermann
Granadaseggl
VfB-1893 hat geschrieben:
Goofy hat geschrieben:
VfB-1893 hat geschrieben:Das ist auch Grund, warum Kalle und große Sportvermarkter od. Investoren solche Fan-Vereine gar nicht mehr ernst nehmen und einladen.
Man sollte und wird die Kommerz-Schraube nicht überdrehen


ähm ...

“nach fest kommt ab“, hat nicht nur Brösels Werner erkannt.

Die Kuh hat schon ein entzündetes Euter vom vielen melken.

ähm ...
in meinen Augen und vieler ist die Kommerz-Schraube noch nicht bis zum Anschlag gedreht,
für einige ist sie endlos!
Für CV und seine Ultra-Buddies ist die Schraube in der DFL und insbes. beim VfB schon längst abgedreht.
Letzte Aufforderung an die DFL:
Spieler-Gehälter und Berater-Kosten begrenzen, Handgelder verbieten, alle Vereine auf 100%-1 zwingen, keinerlei Mitspracherecht der Investoren, Fan-Abteilung als Gegengewicht zu den zumeist passiven Mitgliedern, gewählte Fanvertreter müssen in allen Gremien die Mehrheit haben, Pyro frei, alle Spiele am Sa 15:30.
alles prima! kostenloser Eintritt und Freibier fehlt noch ! wird ergänzt!
Ich denke, wir sollten den FC PlayFairer gründen und dann als nächstes den VfB übernehmen. 8)

Habe deinen Fehler korrigiert :bleich:


higgi
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Grasdaggl
Adrion wird ins Präsidium beordert

Vereinsbeirat entsendet Rainer Adrion in das Präsidium des VfB Stuttgart 1893 e.V.

Nach den Rücktritten von Dr. Bernd Gaiser und Rainer Mutschler in den vergangenen Tagen ist das einzige verbliebene Mitglied im Präsidium VfB Präsident Claus Vogt. Um die rechtliche Handlungsfähigkeit des Vereins zu sichern, hat sich der Vereinsbeirat deshalb entschieden, auf Basis von § 16 Abs. 6 Satz 2 der Vereinssatzung für die Dauer bis zur nächsten Mitgliederversammlung eine weitere Person in das Präsidium zu entsenden.

In einer Sondersitzung hat der Vereinsbeirat einstimmig beschlossen, Rainer Adrion mit dieser Aufgabe zu betrauen. Mit dieser Entscheidung verbindet der Vereinsbeirat eine weitere Stabilisierung der aktuellen Situation. Als ehemaliger aktiver Sportler und Trainer, mit seiner mehrjährigen Leitungserfahrung im Nachwuchsleistungszentrum, als Mitglied im Aufsichtsrat der VfB Stuttgart 1893 AG und in der Koordinierungsgruppe zu den Datenschutzvorwürfen verfügt Rainer Adrion über einen fundierten Wissens- und Erfahrungsschatz. Rainer Adrion wird seine Tätigkeit im Präsidium mit sofortiger Wirkung aufnehmen. Seine Funktion im Aufsichtsrat der VfB Stuttgart 1893 AG wird er auch weiterhin ausüben.

Vereinsbeiratsvorsitzender Rainer Weninger: „Wir freuen uns, dass Rainer Adrion dem VfB Stuttgart 1893 e.V. für diese herausfordernde und verantwortungsvolle Aufgabe kurzfristig zur Verfügung steht. Wir glauben, mit dieser Personalentscheidung auch einen Teil zur weiteren Befriedung leisten zu können. Es ist nun wichtig, dass wir schnell wieder handlungsfähige Strukturen schaffen und sich der Blick nach vorne richten kann.“

Rainer Adrion: „Ich bin dem VfB Stuttgart schon seit vielen Jahren in unterschiedlichen Rollen und durch verschiedene Funktionen verbunden. Zuallererst bin ich aber auch Mitglied des VfB. Was wir in den vergangenen Monaten erleben mussten, war nicht gut für unseren Verein, weder im Innenverhältnis noch in der Außendarstellung. Deshalb bin ich gerne bereit, meinen Teil dazu beizutragen, dass sich Dinge wieder beruhigen und wir gemeinsam an einer positiven weiß-roten Zukunft arbeiten können. Ich freue mich auf eine vertrauensvolle und konstruktive Zusammenarbeit innerhalb der Gremien zum Wohle unseres VfB Stuttgart.“
Zuletzt geändert von higgi am 18. Februar 2021 15:32, insgesamt 1-mal geändert.
von daher