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Tifferette
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Grasdaggl
Frank N Furter hat geschrieben:@Haber

So habe ich keine Lust mit Dir zu reden. Von dem was ich sagte ist leider nichts banal. Falls Du da anderer Ansicht bist, nützt es nichts, wenn Du mein ganzes Posting zitierst und mit einem unbegründeten, verachtenden Zweizeiler abmeierst. Musst schon argumentieren und das darf ich auch von Dir erwarten.

Genau so läuft das nämlich. Dem feinen Herrn ist das so nicht genehm.

Und wenn die Einzige, die vom ursprünglichen Fred betroffen war, eine kritische Frage stellt, dann ist das (Zitat Fränkie) "erbärmlich".

Als ich (zugegeben nervig) seine komischen Thesen zu "wie das in Vereinen so abläuft" hinterfragt habe, wurde ich als Arschloch beschimpft.
.
Ich kann mich nicht erinnern, dass mir jemand online jemals so unsympathisch war. Aber es ist beruhigend, wenn sich bei mehr und mehr Usern dieses Störgefühl einstellt. Liegt dann wohl nicht nur (!) an mir.
"They may be drinkers, Robin, but they are also human beings."

(Batman)



killroy
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Granadaseggl
Wieviele user hier im Forum kennen sich eigentlich persönlich?

ich kannte aus den vorgänger-foren-zeiten genau drei
hetfield - mit dem war ich sogar mal in sevilla unterwegs ... aber das ist lange her und der kerle dann auch falsch rechts abgebogen
la tortuga ... der VfB-podcaster und insider ... mit dem war (zufall) auch mal in sevilla, andere saison, netter mensch
nochmal einer ... alles vergessen ... war immer am PSV ... kam über hetfield ... keine ahnung ob der noch lebt

aber ich bin ja nicht mehr beim/fürn VfB und fußball ist mittlerweile fürn arsch
seit/seid

Herr der (Brust-)Ringe III - Die Rückkehr des Präsidenten


Cantona
"Hier wird aber sehr viel geschrieben zu dem ich durchaus eine differenzierte Meinung habe, diese aber nicht mitteile, weil ich sie nicht schreibe. Das kann mehrere Gründe haben:

- vielleicht ist mein Wissen in der Thematik zu oberflächlich
- vielleicht fehlt mir die Sensibilität für gewisse Themen
- vielleicht mangelt es mir an Streitlustigkeit
- vielleicht bin ich nur zu faul zum Schreiben
- vielleicht denke ich, keinen Erkenntnisgewinn zu haben
- vielleicht habe ich keine Zeit
- vielleich habe ich einfach keinen Bock"

:prost:



Flache9
Frank N Furter hat geschrieben:


Der Orgasmus ist ja das Ende des Sexualaktes. Jedenfalls sehr häufig beim (und mit!) dem Manne. Es ist doch erstaunlich, dass dessen erreichen ein so großes Ziel sein soll. Also logisch ist das nicht. Bei dieser Art von Trieben sind wir wirklich noch ein Opfer der Evolution. Reine Roboter.

Im Prinzip warte ich darauf, dass mal ein Hersteller einen Orgasmus-Verhinderer für Männer auf den Markt bringt.


Hast du nur Saft für einmal? :mrgreen:

RedBlues
Halbdaggl
Gibts des hat geschrieben:
Unter Westfalen hat geschrieben:Was gibt es bei Euch zu essen heute?
Wer kocht, Du oder Deine Frau?
Bei uns gibt es heute Labskaus nach Bremer Art.
Rate mal, wer kocht?
:)


Was ich immer noch nicht verstehe, ist der Macho-Spruch: "Frauen gehören in die Küche!" - Wieso, um alles in der Welt
gibts des?
Da kommandieren die einen doch bloß rum... :o
ahh ... :arr: ...matchday. das mach schon was mit mir :roll:


Vor allem sind bei vielen Frauen die Kochkünste mittlerweile so unterdurchschnittlich ausgeprägt, dass man sie besser nur zum Bier holen in die Küche lässt :mrgreen:


Frank N Furter
Evolutionsbiologin Meike Stoverock schreibt:
Viele Männer werden keine Sexualpartnerin mehr finden

Die männliche Zivilisation widerspricht der Natur: Das ist die These der Biologin Meike Stoverock. Sie hat ein Buch über das evolutionäre Prinzip der „female Choice“ geschrieben, wonach die Weibchen den Zugang zu Sex kontrollieren. Was heißt das für das künftige Verhältnis von Männern und Frauen?

Im Tierreich gilt Damenwahl. Ob Kranich, Riesenkänguru oder Paradiesvogel: Die Männchen fast aller Arten strengen sich an, um die Weibchen zur Paarung zu bewegen. Die promovierte Biologin Meike Stoverock beschreibt das so:

„Attraktive Männchen mit Hörnern, Geweihen, Schmuckfedern oder leuchtenden Farben machen ein Riesentamtam: Sie singen, schenken, bauen, drohen, sammeln, tanzen und imitieren Stimmen, dass den armen Weibchen ganz schwindelig wird vor Erotik.“

Üblicherweise verfügen die Männchen über massenweise Samenzellen, mit denen sie die Weibchen begatten wollen. Für die Weibchen aber ist die Fortpflanzung viel aufwändiger, ihre Eizellen sind kostbar, die Brutpflege ist anstrengend. Deshalb sind sie wählerisch – sie bestimmen, welche Männchen sich paaren können.

Nicht alle Männchen kommen zum Zug, viele bleiben ohne Weibchen und ohne Sex. Das ist die Female Choice, ein Gesetz der Evolution.

„Sex ist für Männchen eine begrenzte Ressource, die die Weibchen kontrollieren. Dass Männchen oft und hartnäckig versuchen, sexuelle Kontakte zu Weibchen herzustellen, und Weibchen diese Versuche fast immer ablehnen, ist kein Fehler des Systems – es ist das System.“

Meike Stoverock breitet das Panorama evolutionsbiologischer Zusammenhänge genüsslich aus – und die Schlussfolgerung drängt sich bei der Lektüre zwingend auf: Menschen sind auch nur Säugetiere. Aus naturwissenschaftlicher Sicht muss für sie ebenfalls das Prinzip der Female Choice gelten. So war es wohl auch mal, legt die Autorin überzeugend dar.

„Die heutige Weltbevölkerung hat ungefähr doppelt so viele weibliche wie männliche Vorfahren, in präkulturellen Zeiten haben sich also ungefähr 70% der Frauen mit 35% der Männer gepaart.“
Ehe verhindert männliche Sexualkonkurrenz

Was also ist passiert, dass wir heute in einer männlichen Zivilisation leben? Sehr kurz zusammengefasst erklärt es Meike Stoverock so: Mit der Landwirtschaft wurden die Menschen vor rund 10.000 Jahren sesshaft und die Frauen verschwanden im privaten Heim, wo sie sich um die Kinder kümmerten. Männer entschieden fortan über die Verteilung der Frauen. Sie erfanden die Ehe, um die männliche Sexual-Konkurrenz einzuhegen und den Zugang zu Sex zu sichern.

„Diese Unterdrückung […] ist das Fundament, auf dem die heutigen Staaten, politischen Systeme und Kulturkreise stehen.“

Das ist eine radikale These – und Meike Stoverock plädiert für nichts weniger als eine neue Weltordnung. Allerdings denkt sie als Kennerin der Evolutionsgeschichte nicht in Jahren und Jahrzehnten, sondern eher in Generationen und Jahrhunderten. Und sie will auch keine Rückkehr zur Female Choice in Reinform, denn, so schreibt sie: „friedliches Zusammenleben und hohe Sexualkonkurrenz“ schließen sich aus.
Das Phänomen der Incels

Doch sei die Zeit reif, das Zusammenleben von Frauen und Männern zu überdenken – zumal die Geschlechterverhältnisse ohnehin in Bewegung sind; Frauen zumindest in westlichen Gesellschaften werden freier und unabhängiger.

„Die Kultur, nicht die Evolution, hat bisher Frauen den Männern zur Verfügung gestellt – und damit brechen die Frauen jetzt.“

Männer müssen bei der Lektüre dieses Buches tapfer sein – denn die Biologin geht davon aus, dass viele von ihnen keine Partnerin mehr finden werden. Was in dieser biologischen Sichtweise allerdings ausgeblendet wird: Männer und Frauen sind wohl mehr als die Summe ihrer Triebe. Sie binden sich nicht nur aneinander, um ein evolutionäres Fortpflanzungsprogramm zu absolvieren. Die Biologin dürfte aber mit ihrer Beobachtung Recht haben, dass die sogenannten Incels, die unfreiwillig zölibatär lebenden Männer, gefährlich werden können. Incels gebe es auch im Tierreich.

„Sie sind der ‚Rest‘, die Nicht-Premiummännchen, der nach dem evolutionären Aussiebungsprozess übrigbleibt und keine Chance auf Fortpflanzung hat. Nur durch die männliche Zivilisation, die Frauen kontrolliert und entrechtet hat, wurde dieses Phänomen bis heute unterdrückt.“

Nun macht Meike Stoverock Vorschläge, wie das Zusammenleben von Männern und Frauen in einer post-männlichen Zivilisation aussehen könnte, einer Weltordnung, in der Frauen im Lauf ihres Lebens tendenziell mehrere Alphamänner auswählen, in der aber nicht jeder Topf einen Deckel findet. Sie rechnet ab mit der Institution der Ehe, in der sie ein Instrument der Unterdrückung von Frauen sieht, fordert eine Abkehr von der romantischen Vorstellung, dass Männer und Frauen in lebenslanger Monogamie glücklich werden können.

Männer, die in dieser neuen Weltordnung keine Frauen mehr finden, sollen auf andere Weise versorgt werden – Stoverock denkt über Sexualassistentinnen nach und über die Rolle von Prostitution, sie bezeichnet Pornografie als mögliche „gesellschaftsverträgliche Stütze“ für Männer.

„Männer, die nie oder nur sehr selten Sexpartnerinnen finden, müssen ethische und gesellschaftlich akzeptierte Möglichkeiten bekommen, ihre sexuellen Bedürfnisse zu erfüllen.“

Meike Stoverock hat ein aufwühlendes Buch geschrieben. Es ist radikal und provoziert manchen Widerstand. Damit geht sie klug und vorausschauend um und entkräftet Gegenargumente, die beim Lesen aufsteigen können. Man muss das nicht alles mögen, was sie schreibt, man kann sich empören über ihr Bild von Männern und Frauen, ihre Ablehnung der Ehe, die Art ihrer Religionskritik. Aber gerade deshalb ist ihr Buch so lesenswert – weil es dazu auffordert, völlig neu über das Verhältnis von Männern und Frauen nachzudenken und auch: zu streiten.


https://www.deutschlandfunk.de/zukunft- ... obal-de-DE

Auswurf
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Grasdaggl
ok,
dann wird lieschen müller also in zukunft auch von tarzan begattet (warum sollte er dies tun)?

hm, ist aber nicht so,
dass das weiblein so viele vollzugspartner hat in ihrem leben, wie noch nie zuvor,
oder stell ich mir das nur so vor ?

Meine frage zielt also auf die nicht "alphaweibchen" ab
- wieso, sollte sich an deren begehrtheit was ändern, so dass sie plötzlich auf betamännchen verzichten könnten ?
das ist doch keine Musik

jagdhuette
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Halbdaggl
Das Prinzip ignoriert anscheinend auch, dass Inzucht, dann plötzlich wieder ein viel größeres Thema wird.
Wenn das Alphamännchen in einem kleinen Kaff plötzlich alle Weibchen begattet statt die ganzen betas, dann wird es in der nächsten Generation schon sehr wahrscheinlich, dass das neue Alphamännchen haufenweise seine Halbschwestern begatten muss. Das soll dann die Lösung sein?

Frank N Furter
Das ist eine durchaus berechtigte Frage.

Frau Stoverock scheint davon auszugehen, dass es "in der Natur" keine Beta-Weibchen gibt und die Jungs ganz generell einfach nur alles begatten wollen, was zwei X-Chromosome hat.

Ich muss jetzt ehrlich sagen, dass ich gar nicht weiß, ob unter Säugetieren fortpflanzungsfähige Weibchen der B-Sorte beschrieben wurden, die wenigstens weniger Verehrer haben als Alpha-Weibchen. Das Bild, welches auch einschlägige Tierdokus vermitteln, ist eher dass des fickwütigen Männchens, dass zur Not sogar Attrappen begattet...

Beim Menschen - ich glaube da sind wir uns hier weitestgehend einig - gibt es durchaus sowas wie Beta-Weibchen - Wenigstens!

Ich würde vermuten, Frau Stoverock wäre der Ansicht, die vielen Beta-Männchen wären dann immer noch im Überschuss. Die Statistik - falls sie stimmt - gäbe ihr ja recht. Also wenn tatsächlich 70% unserer Vorfahren weiblich und nur 35% männlich sind. Viele Jungs haben dann Fortpflanzungstechnisch einfach inne Röhre geguckt.

Frank N Furter
jagdhuette hat geschrieben:Das Prinzip ignoriert anscheinend auch, dass Inzucht, dann plötzlich wieder ein viel größeres Thema wird.
Wenn das Alphamännchen in einem kleinen Kaff plötzlich alle Weibchen begattet statt die ganzen betas, dann wird es in der nächsten Generation schon sehr wahrscheinlich, dass das neue Alphamännchen haufenweise seine Halbschwestern begatten muss. Das soll dann die Lösung sein?


Das mit der Inzucht ist viel komplexer, als die meisten Leute annehmen. Es ist keinesfalls erwiesen, dass Inzucht überwiegend negative evolutionsbiologische Folgen hat. Auch die besten Rennpferde, werden ja durch Inzucht gezüchtet. Hier nutzt man halt den gegenläufigen Effekt. Außerdem gibt es bis heute Gesellschaften (z.B. die Nubier in Ägypten) deren Gesellschaftssystem basiert auf Inzucht (Cousinen und Cousins). Und noch und viel grundsätzlicher außerdemer, sind wir alle ein Produkt einer brutalen Inzuchtsphase in der Geschichte der Menschheit, also als es so vor ca. 80.000 Jahren nur noch ca. 1.000 Menschen auf der Erde gab. Es läßt sich bis heute nachweisen, dass wir alle von nur 5 Ur-Müttern abstammen.
Zuletzt geändert von Frank N Furter am 24. Februar 2021 16:08, insgesamt 1-mal geändert.

Tamasi
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Allmachtsbachel
Sie [die Männer] erfanden die Ehe, um die männliche Sexual-Konkurrenz einzuhegen und den Zugang zu Sex zu sichern.

Seltsam. Ich bin mit meiner Zeitmaschine zurückgereist und meine Studie hat folgendes ergeben:
Die Frauen erfanden die Ehe, um die männliche Rumvögelei einzuhegen und dem Mann zunehmend Kochen und Windelwechseln aufzudrücken.

Hm. Irgendeiner von uns ist wohl falsch abgebogen.

Jaja, ihr denkt jetzt sicher: "Natürlich ist der Tamasi falsch abgebogen!" Schon okay...

Aber Moment... Welches Geschlecht hat den besseren Orientierungssinn?


factotum
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Granadaseggl
FnF hat geschrieben:
sind wir alle ein Produkt einer brutalen Inzuchtsphase in der Geschichte der Menschheit, also als es so vor ca. 80.000 Jahren nur noch ca. 1.000 Menschen auf der Erde gab. Es läßt sich bis heute nachweisen, dass wir alle von nur 5 Ur-Müttern abstammen.


Ist das mittlerweile Konsens? Ich dachte, der genetische Toba- Flaschenhals wäre noch durchaus im Diskussionsmodus.
The shit that used to work, won`t work now.

Frank N Furter
factotum hat geschrieben:
FnF hat geschrieben:
sind wir alle ein Produkt einer brutalen Inzuchtsphase in der Geschichte der Menschheit, also als es so vor ca. 80.000 Jahren nur noch ca. 1.000 Menschen auf der Erde gab. Es läßt sich bis heute nachweisen, dass wir alle von nur 5 Ur-Müttern abstammen.


Ist das mittlerweile Konsens? Ich dachte, der genetische Toba- Flaschenhals wäre noch durchaus im Diskussionsmodus.


Ja, sehr schön, Du hast recht. Er ist wieder in der Diskussion. Das letzte was ich dazu gelesen habe, waren zwei neue konkurrierende Hypothesen. Einmal, dass es einen zweiten Flaschenhals gegeben haben könnte und zum zweiten, dass in Nordafrika und in Südafrika deutlich mehr Menschen überlebten, die später wieder ihre heterogenere DNA ins Menschheitsgenom einspeisten. Also auch hier tut sich ständig was und es gibt kein letztes Wissen.

Den Eindruck wollte ich übrigens auch nicht erwecken. Mir war wichtig mal aufzuzeigen, dass "Inzucht" keine so triviale Sache ist, wie manche Menschen heute leider noch glauben und sich leider bis heute auch in §173 Strafgesetzbuch manifestiert. Aber letzteres, hatte fast schon etwas "Privates". :mrgreen: :prost:



Plan B
Grasdaggl
Auswurf hat geschrieben:asgeir konnte gut kicken
und die insulaner stammen höchstens von einer mutter ab.
Ich bin aber froh, nicht nur schwaben aus albloch in meiner ahnenreihe zu wissen


Nein, die von Dir genannten Insulaner haben norwegische Y-Chromosomen und irische Mitochondrien.

Erik der Singleeroberer: "Lass uns irische Nonnen entführen".
Alle anderen: "Ja, ich bin dabei."

Habe ich zumindest mal gelesen.
Carpe diem.


Tamasi
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Allmachtsbachel
Plan B hat geschrieben:Erik der Singleeroberer: "Lass uns irische Nonnen entführen".
Alle anderen: "Ja, ich bin dabei."

Ich fürchte, dieser Ansatz ist nicht mehr zeitgemäß. Nach dem aktuellen Stand der Wissenschaft wissen wir, dass sich ein Mensch alle elf Sekunden verliebt. Im Fernsehen laufen diverse Dokumentationen dazu. - So, und nun stelle man sich mal diese ewig lange Überfahrt vor... Bei der Ankunft in Irland waren die Wikinger doch längst unter- und miteinander verliebt! Geht ja gar nicht anders! Das bedeutet dann aber auch, dass sie sich gar nicht mehr für die Nonnen interessiert haben.

Sorry, Plan B, so griffig deine Erklärung auf den ersten Blick scheint - einer wissenschaftlichen Überprüfung hält sie leider nicht Stand.

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